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Sie überwachen die „Überwacher“
Wie Observatorios gegen die Medienmacht in Lateinamerika ankämpfen

Autor:  | Februar 2010 | Artikel empfehlen

Logo Observatorio da ImprensaDie Medien überwachen die Arbeit der Regierung. Die Medien überwachen die Arbeit der Richter, der Künstler, der Unternehmer, der Politiker, der Pfarrer und der Bischöfe. Doch wer überwacht die Arbeit der Medien? Diese Frage stellte sich das brasilianische Instituto Gutenberg. Es gehört zu den lateinamerikanischen Observatorios de Medios, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eben diese Aufgabe zu übernehmen, um so die Medienmacht zu kontrollieren.

Das ist keine leichte, aber eine äußerst relevante Aufgabe für die Zivilgesellschaft in einer Region der Welt, in der Quasi-Monopole den Medienmarkt prägen. Die Medienmacht ist mitunter so groß, dass sogar Minister erst nachdem die Medienbesitzer ihrer Ernennung zugestimmt haben, nominiert werden (vgl. Lima, 2009).

In den Observatorios arbeiten Journalisten, Kommunikationswissenschaftler und Repräsentanten sozialer Bewegungen mit. An den Universitäten, wo sie als „Labor für Medienkritik“ funktionieren, beteiligen sich Studenten und Dozenten. Die Observatorios führen Studien durch und/ oder geben sie heraus, sie veröffentlichen Kritiken externer Stimmen, sie organisieren Seminare für Journalisten, sie formulieren Gesetzesvorschläge oder liefern Daten über den Einfluss politischer und gesellschaftlicher Gruppen auf die Medienberichterstattung.

Die Observatorios veröffentlichen die Ergebnisse ihrer Arbeit hauptsächlich im Internet. Das neue Medium hat auf diese Weise eine zentrale Bedeutung für das Aufkommen dieser medialen Gegenöffentlichkeit erlangt.

Observatorios als Form der Medienselbstkontrolle

Observatorios sind Instrumente der Medienselbstkontrolle. Selbstkontrolle bedeutet, dass die Akteure, die Regeln und Normen aufstellen und deren Einhaltung überwachen, die gleichen sind, für die diese Regeln auch gelten. Statt Zensur und Staatsaufsicht übernehmen hierbei die Akteure der Zivilgesellschaft selbst Kontrollaufgaben.

Tabelle 1: Observatorios de Medios in Lateinamerika (Auswahl)

Observatorios de Medios in Lateinamerika (Auswahl)

Die Observatorios entstanden in einem Kontext, in dem die enge Zusammenarbeit zwischen Medien und Staat die Bildung von Quasi-Monopolen nicht nur erlaubte, sondern aktiv förderte. Als paradigmatisch für die enge Verknüpfung von Politik und Medien in Lateinamerika kann die Aussage von Miguel Alemán Velasco, Politiker und Manager des mexikanischen Medienkonzerns Televisa gelten: „Dieses Unternehmen ist priistisch. Wenn es hier jemanden gibt, der nicht von der PRI ist, soll er es jetzt sagen und gehen. Er wird niemals bei Televisa arbeiten“ (vgl. Schleicher, 1994, 278). Mit Hilfe der „Kooperation“ von Televisa regierte die PRI Mexiko 70 Jahre lang.

Die mitregierenden Medien bzw. die Medien-mitgestaltenden Regierungen in Lateinamerika behindern in großem Maße die sozialen Aufgaben der Medien: Die Realität zu vermitteln, den Raum für eine freie und pluralistische Debatte bereitzustellen und den Dialog zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zu fördern. In diesem Kontext sind alle möglichen Formen der Medienmanipulation – seien es reine Lügen oder diskretere Strategien wie die Nicht-Thematisierung von Ereignissen – an der Tagesordnung.

Im lateinamerikanischen Kontext wird dabei weniger der Staat als vielmehr die Medienkonzentration und mit ihr die Meinungsmacht der Medienunternehmen als Hauptbedrohung der Meinungs- und Informationsfreiheit gesehen. So äußern sich viele von den Observatorios über die notwendige Unterscheidung zwischen libertad de prensa (Pressefreiheit) und libertad de empresa (Unternehmensfreiheit) (vgl. Alfaro Moreno, 2004).

Beobachten um zu ändern

Die Observatorios, als einzigartige Form des media watching, gewannen größere internationale Aufmerksamkeit nachdem Ignacio Ramonet, Journalist der Zeitung Le Monde Diplomatique, während des Sozialforums von Porto Alegre (Brasilien) 2002 die Gründung eines Global Media Watch vorschlug.

Die Pioniere des media watching kommen aus Nordamerika. Dazu gehören die 1986 gegründete nordamerikanische Organisation Fairness and Accuracy in Reporting (FAIR) und die ältere Accuracy in Media (AIM), die bereits 1969 ins Leben gerufen worden war.

Obwohl die lateinamerikanischen Formen auf denen des Nordens beruhen, bekamen sie eine Reihe einzigartiger Züge. Anders als die nordamerikanischen media watchers, wollen die Observatorios nicht nur beobachten. Diesbezüglich bringt es Rosa Maria Alfaro, aus der Veeduria Ciudadana in Peru, auf den Punkt: „La protesta sin propuesta no sirve de nada.“ („Protest ohne Vorschläge ist zu nichts nutze.“, zit. nach Herrera, 2006).

Die Observatorios möchten etwas an der Medienöffentlichkeit ändern und beschränken sich dadurch nicht nur auf die Darstellung von Daten oder Meinungsartikeln, sondern schlagen auch Lösungen vor und bieten Aktivitäten wie Seminare für Journalisten und Studenten an. Dies ist das Hauptmerkmal der Observatorios, der lateinamerikanischen Version der media watchers.

Zu den lateinamerikanischen Besonderheiten gehört außerdem die politische Ausrichtung. Während FAIR eher der Democratic Party (USA) nahe steht, sind die übrigen nordamerikanischen media watchers in der Regel konservativ. Die lateinamerikanischen Observatorios lassen sich demgegenüber nicht unbedingt bzw. nicht so eindeutig einem Meinungslager bzw. einer Partei zuordnen. Die Observatorios, bei denen eine klare Positionierung erfolgt, haben (zudem) eine linksliberale Ausrichtung.

Ein Fallbeispiel: Der brasilianische Observatório da Imprensa

Homepage Observatorio da Imprensa (Snapshot)Das Observatório da Imprensa wurde 1996 als ein Projekt der Universität von Campinas (Unicamp) gegründet. Es wird durch das Projor (Institut für Entwicklung des Journalismus) getragen.

Obwohl dieser media watcher mit einer Universität verbunden ist, wird das alltägliche Geschäft von einer kleinen virtuellen Redaktion von sieben hauptberuflichen Journalisten geführt. Zu den Publikationen gehören eine Homepage (www.observatoriodaimprensa.com.br), eine wöchentliche Sendung, die in verschiedenen öffentlichen Fernsehsendern gezeigt wird, und ein tägliches Radiobulletin, das auf unterschiedlichen Radiokanälen zu hören ist. Die Finanzierung erfolgt über Werbeeinblendungen auf der Homepage, durch den Internetprovider und mit Hilfe der Ford-Stiftung.

Auf der Homepage werden wöchentlich mehrere Originalartikel veröffentlicht, Online-Abstimmungen zu einem bestimmten Thema durchgeführt oder andere Aktivitäten organisiert. Thema ist immer die Arbeit der Medien, hauptsächlich die der Presse.

Die Idee des Observatorio kam von den Journalisten Mauro Malin und Alberto Dines. Dines ist der Pionier der Medienkritik in Brasilien. Schon in den 70er  Jahren, nach einem Aufenthalt an der University of Columbia in den USA, kreierte der Journalist mit Jornal dos Jornais die erste medienkritische Kolumne des Landes, die in der überregionalen Tageszeitung Folha de S. Paulo erschien. Das geschah nachdem Dines mehrere Führungsämter in verschiedenen Redaktionen brasilianischer Zeitungen innehatte.

Neben der Prominenz der Herausgeber innerhalb der Branche gehört zum Konzept des Observatório die Produktion und Darstellung des Inhaltes nach journalistischen Standards und die Rolle des Publikums als Hauptdarsteller. Das Ganze funktioniert wie folgt: Die Homepage wird wie die Titelseite einer Zeitung aufgemacht. Die Reihenfolge der Artikel folgt einer umgekehrten Relevanzordnung. Das Wichtigste (nach journalistischen Nachrichtenwerten) bekommt eine Schlagzeile und der Inhalt wird nach Ressorts gegliedert dargeboten.

Die Artikel kommen zum Teil von der Redaktion, zum Teil von einer Gruppe von 20 stetig mitwirkenden Journalisten und Professoren. Der Leitartikel stammt normalerweise von Dines selbst. Die übrigen Artikel sind Beiträge von Lesern. Die Verlinkung von blogs anderer Journalisten und Observatórios vervollständigen den Inhalt der Publikation.

Jeder kann mitreden

Das „speakers corner“-Konzept ist das Alleinstellungsmerkmal des Observatório da Imprensa im Vergleich zu anderen media watchers. Das Observatório möchte nicht nur mit der Branche sprechen, sondern auch ein Forum des Dialogs zwischen Medien und Gesellschaft bilden.

Wie der Redaktionschef Luiz Egypto erklärt: „(…) es gibt keinen, der sagt: ‚Ich habe einen Kommentar geschickt und der wurde nicht veröffentlicht.’“ Die Texte der Leser (Akademiker, Journalistik-Studenten u.a.) werden jedoch nicht als Leserkommentare veröffentlicht, sondern im Hauptteil, neben den Artikeln der Journalisten und denen der übrigen Autoren.

Durch die Einhaltung journalistischer Standards und das Konzept der „offenen Redaktion“ wurde das Observatório zu einer Referenz für die Mediennutzer in Brasilien. Im Oktober 2009 hatte die Homepage über 200.000 Leser (Zahl der unique visitors). Von Januar bis Oktober 2009 veröffentlichte das Observatório zirka 4.600 Artikel. Diese wiederum bekamen 22.500 Kommentare, von denen 19.700 veröffentlicht wurden. Wie die OI-Redakteurin Marinilda Carvalho schrieb: „Wer sich über die Presse beschwert, meldet sich hier“.

Die Aktivitäten des Observatório beschränken sich jedoch nicht nur auf die publizistische Arbeit. Die Gruppe organisiert auch Tagungen und Treffen mit anderen media watchers aus Lateinamerika und führt eigene Erhebungen durch.

Die Gruppe möchte zudem durch ihre Erhebungen Veränderungen am Mediensystem erzwingen. So übergab das Projor – der Träger des Observatório – der Generalstaatsanwaltschaft einen ausführlichen Bericht über die Lizenzierung von Rundfunkübertragungsrechten  durch das Parlament an Parlamentarier, um sie juristisch überprüfen zu lassen. Die Generalstaatsanwaltschaft fand in diesem Fall aber keine gesetzlichen Anhaltspunkte für eine Anklageerhebung.

Perspektivität statt Repräsentativität

Die Rolle der Observatorios als Mittel der Medienselbstkontrolle ähnelt denen der Presseräte in Europa. Presseräte sind typische Formen der Medienselbstkontrolle für den mittel- und nordeuropäischen Raum. In Lateinamerika – mit Ausnahme von Chile und Peru – sowie in den romanischsprachigen Ländern Europas sind sie, wenn überhaupt, nur auf regionaler Ebene vorhanden. In Lateinamerika sind Observatorios die wichtigsten Instrumente der Medienselbstkontrolle.

Observatorios und Presseräte unterscheiden sich in wesentlichen Punkten und können eher als ergänzende denn als konkurrierende Instrumente der Medienselbstkontrolle verstanden werden.

Beide Instrumente unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Funktionen bzw. der verschiedenen Wege zur Erfüllung der gleichen Funktionen. Der Deutsche Presserat, als zentrale Institution der Medienselbstkontrolle in Deutschland, sieht es z.B. als seine Aufgabe an, Entwicklungen entgegenzutreten, die den freien Informationsfluss und die freie Meinungsbildung des Bürgers gefährden könnten. Das liegt darin begründet, dass Presseräte eine Reaktion auf die Drohung oder den Versuch des Staates darstellen, strengere Gesetze für die Branche zu verabschieden (Eisermann, 1997, 238; Stapf, 2005). Observatorios treten ebenfalls für Pressefreiheit auf, verorten und interpretieren diese aber anders als Presseräte (s.o.).

Presseräte sind eigentlich Schlichter zwischen Lesern und Medienorganen. Sieht man als Leser in der Berichterstattung einen Verstoß gegen die Medienethik, dann kann man bei den jeweilig zuständigen Presseräten eine Beschwerde einreichen. Der Deutsche Presserat akzeptiert aber z.B. keine Beschwerde über die Verlagslinie bzw. über systematisches Fehlverhalten (vgl. Bermes, 1991, 226f.), sondern nur über Einzelfälle. Observatorios dagegen haben keine Schlichterfunktion (zumindest nicht in diesem Sinn), arbeiten aber kontinuierlich bzw. systematisch an den gleichen Problemen wie die Presseräte.

Die Presseräte sind zudem reaktiv, in dem Sinn, dass sie erst nach den Beschwerden der Leser oder – bei manchen Presseräten – erst nach einer Entgleisung eines Presseorgans aktiv werden. Die Observatorios sind dagegen als aktive Instrumente gedacht, die aus eigener Initiative heraus handeln und sich selbstständig zu jedem Problem positionieren können.

Observatorios de medios haben zudem ein anderes Selbstverständnis. Sie möchten nicht nur überwachen, sondern auch die Medienkompetenz der Zuschauer, Hörer und Leser im Kontext des bestehenden Meinungsmonopols fördern (vgl. Herrera, 2006). Darum auch der Slogan des Observatório da Imprensa: „Sie werden nie wieder Zeitungen lesen, wie Sie es bisher taten“.

Presseräte werden in der Regel von Berufsverbänden getragen. Aus ihrer Repräsentativität resultiert die Legitimität dieser Organisationen, einen ethischen Konsens zu formulieren (in Form eines Pressekodex) und zu etablieren sowie moralische Sanktionen auszusprechen. In dieser Legitimitätskonstruktion liegt der Hauptvorteil eines Presserates.

Die Observatorios bieten stattdessen eine Pluralität an Sichtweisen, wie der kolumbianische Journalist German Rey erklärt: „Die Observatorios existieren durch das Spiel der Perspektiven“. Sie sind kein Ausdruck von Repräsentativität, sondern Formen der Teilnahme an den Diskussionen über und die konsequente Mitgestaltung der Medienöffentlichkeit (Rey, 2003).

Die Konsequenz ist, dass Observatorios nicht auf der Grundlage eines ethischen Konsenses handeln und, anders als ein Presserat, es auch nicht schaffen, einen solchen zu formulieren und zu etablieren (vgl. Albuquerque, Ladeira e Silva, 2002). Außerdem sprechen Observatorios formal keine Sanktionen aus, nicht einmal mit moralischem Imperativ.

Da eine der Hauptfunktionen der Observatorios die Förderung der Medienkompetenz ist, suchen sie die Öffentlichkeit viel stärker als ein Presserat. Bei letzteren finden Treffen für die Behandlungen von Beschwerden hinter verschlossenen Türen statt und die öffentlichen Aktivitäten sind insgesamt weitaus zurückhaltender als im Falle der Observatorios.

Tabelle 2: Unterschiede zwischen Observatorios und Presseräten

Unterschiede zwischen Observatorios und Presseräten

Vom Süden lernen

Öffentlichkeitswirksam, offen für das Publikum, Mobilisierungsplattform für die Demokratisierung der Medien – in Deutschland sind solche Formen der Medienselbstkontrolle (bisher) kaum zu beobachten. Auch Initiativen wie bildblog.de, die Medienkritik üben, aber den Lesern weder eine Plattform anbieten noch konkrete Veränderungen erreichen wollen, lassen sich nicht mit dem lateinamerikanischen media watching vergleichen. Die Observatorios stellen mit ihrer Konzeption eine einzigartige Form der zivilgesellschaftlichen Kontrolle der Medienöffentlichkeit dar. Deutschland, aber auch Europa insgesamt, kann von diesen Erfahrungen des Südens auch, aber nicht nur, vor dem Hintergrund einer zunehmenden Konzentration der Meinungsmacht vor Ort, lernen.

Quellen:

  • Albuquerque, A.; Ladeira, J. D. M.; Silva, M. A. R. 2002. Media Criticism no Brasil: o Observatório da Imprensa. Revista Brasileira de Ciências da Comunicação, 25(2), 166-183.
  • Alfaro Moreno, R. M. 2004. Ardua democratización. Las batallas de un observatorio de medios. Etcetér@, octubre, Verfügbar über: http://www.etcetera.com.mx, Zugang am 15.02.2010.
  • Bermes, J. 1991. Der Streit um die Presse-Selbstkontrolle. Der Deutsche Presserat. Eine Untersuchung zur Arbeit und Reform des Selbstkontrollorgans der bundesdeutschen Presse. Baden-Baden: Nomos Verl.-Ges.
  • Eisermann, J. 1997. Medienselbstkontrolle. Ein organisationsanalytischer Vergleich des Deutschen Presserates und der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen. In: Weßler, H. et. al. (Hg.), Perspektiven der Medienkritik. Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit öffentlicher Kommunikation in der Mediengesellschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag, 237 – 250.
  • Herrera, S. 2006. Los Observatorios de Medios en Latinoamérica: Elementos Comunes y Rasgos Diferenciales. Razón y Palabra, 51, Verfügbar über: http://www.razonypalabra.org.mx/anteriores/n51/sherrera.html, Zugang am 15.02.2010.
  • Lima, V. A. 2009. Sete teses sobre mídia e política no Brasil. Comunicação e Sociedade, 30(51), 13-33.
  • Rey, G. 2003. Ver desde la ciudadanía. Observatorios y veedurías de medios de comunicación en América Latina. Digitale Bibliothek der Friedrich Ebert Stiftung. Verfügbar über: http://library.fes.de/cgi-bin/populo/digbib.pl?f_ABC=buero&t_listen=x&sortierung=jab, Zugang am 15.02.2010.
  • Schleicher, I. M. 1994. Televisa S.A. in Mexiko. Münster: Lit.
  • Stapf, I. 2005. Medienselbstkontrolle. Eine Einführung. In: Baum, A.; Langenbucher, W.; H. Pöttker (Hg.). Handbuch Medienselbstkontrolle. Wiesbaden: VS  Verlag, 17-36.

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Die Autorin ist brasilianische Journalistin, hat am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig promoviert und war zuletzt Lehrbeauftragte am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt.


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