Fernsehtipps Lateinamerika - National Geographic Channel
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| Dienstag (3.01.12), 5:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sekunden vor dem Unglück II. Puerto Rico, 21. November 1996: 33 Menschen sterben durch eine Gasexplosion in einem Einkaufsviertel in San Juan, 69 weitere Personen werden verletzt. Die Nachforschungen ergaben, dass eine alte Gasleitung bei Grabungsarbeiten freigelegt und beschädigt wurde. Doch diese Leitung hätte eigentlich gar kein Gas führen dürfen. | |
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| Sonntag (1.01.12), 22:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Horror Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden. Der junge amerikanische Rucksacktourist Mark Wedeven ist auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer. Der gebürtige Kolumbianer, der in den USA aufgewachsen ist, macht sich auf dem Weg nach Kolumbien, um seine Wurzeln und das Land seiner Vorfahren näher kennen zu lernen. Der Weg führt Mark und seine Begleiter Robert und Meg von Panama über das berühmt-berüchtigte Darien-Hindernis, der letzten Lücke in der Panamericana, nach Kolumbien. Touristen sollten diese Gegend besser meiden, denn Guerillatruppen sind hier in weiten Teilen aktiv. | |
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| Sonntag (1.01.12), 15:10 Uhr | National Geographic Channel | |
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Es ist eine Welt, in der die Regenwälder des Amazonas ebenso verschwunden sind wie die Eismassen der Arktis – und in der alles zermalmende Hurrikans zu einem fast alltäglichen Schrecken geworden sind. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Szenario anmutet, könnte bald bittere Realität werden: Ein Temperaturanstieg von sechs Grad Celsius würde ausreichen, um den verheerendsten Klimaumschwung der Menschheitsgeschichte auszulösen. “Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe?” dokumentiert, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft erwartet. | |
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| Sonntag (25.09.11), 13:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Reiseführer für Genießer. Der südmexikanische Bundesstaat Oaxaca gehört zu den landschaftlich schönsten Regionen des Landes. Uralte Traditionen und eine faszinierende Küche machen für viele Genießer den Reiz Oaxacas aus. Mit Zapotec Esposito reist Reiseführer für Genießer weit in die Vergangenheit zurück und entdeckt die Tradition der Steinsuppe. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass die Jahrtausende alte indianische Küche auch die kulinarischen Gewohnheiten Europas nachhaltig beeinflusst haben. | |
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| Donnerstag (22.09.11), 18:30 Uhr | National Geographic Channel | |
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Fix it! – Reparaturen am Limit. In der heutigen Folge reist Sean Riley mit einem Team von Ingenieuren und Technikern in die Atacama-Wüste in Nordchile. Dort geht es darum, einen gigantischen Spiegel zu reparieren, einen Spiegel, der 15 Millionen Dollar wert ist. Es handelt sich um das Herzstück eines Teleskops im Paranal-Observatorium, in dem insgesamt drei Teleskope das größte Teleskop der Welt bilden. Der Spiegel, den Sean Riley und Co. warten müssen, ist vor allem verstaubt. Doch das Gerät lässt sich nicht einfach mit einem gigantischen Staubtuch reinigen. Schon die kleinste unbedachte Berührung kann den Spiegel zerstören. | |
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| Donnerstag (22.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Consecuencias. Das Verhältnis zwischen Lateinamerika und der übrigen Welt war über Jahrzehnte durch die Sicht der Großmächte USA, Sowjetunion und China geprägt. Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Bild radikal verändert. Consecuencias untersucht heute, wie die Länder Südamerikas zunehmend an Selbstbewusstsein gewinnen. Einige Nationen sind dabei, selbst zu einflussreichen Playern der Weltpolitik aufzusteigen. Ist dies der Anfang eines neuen Imperialismus? | |
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| Mittwoch (21.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Consecuencias. Consecuencias untersucht heute die lange und dunkle Geschichte des Populismus’ lateinamerikanischer Prägung. Dabei geht es vor allem um eine Erklärung der jüngsten Entwicklungen auf dem Kontinent. Wie schaffen es populistische Politiker, den Unmut der Bevölkerung gegenüber Parteien, Justiz und staatlichen Einrichtungen so auszunutzen, dass sie auf einer Welle der Sympathie bis in höchste Positionen gelangen? Die Dokumentation beantwortet diese Frage mit Blick auf politische Karrieren und Veränderungen in Venezuela, Ecuador, Bolivien, Nicaragua und Argentinien. | |
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| Dienstag (20.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Consecuencias. Die Dokumentationsreihe Consecuencias rückt Südamerika in den Mittelpunkt. Es geht um die politischen und sozialen Strömungen, die den Kontinent prägen. Südamerika ist ein Kontinent der Extreme. Von der Hitze der Karibik bis zum Permafrost Feuerlands, von der Elf-Millionen-Metropole Rio de Janeiro bis zu den einsamen Andentälern, von der kubanischen Revolution 1959 bis zum faschistischen Putsch im Chile des Jahres 1973. Consecuencias untersucht die Diktaturen Lateinamerikas von Castro bis Pinochet und dokumentiert neue gesellschaftliche Konzepte des 21. Jahrhunderts. Demnach lassen sich Demokratie und Diktatur kombinieren. Oder doch nicht? | |
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| Montag (19.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Consecuencias. Kolumbien 2007. Die Ureinwohner Lateinamerikas, die indigenen Völker, wurden über Jahrhunderte von den aus Europa stammenden Eroberern und Einwanderern unterdrückt. Doch vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind überall auf dem Kontinent einflussreiche und schlagkräftige Bewegungen entstanden, die für die Gleichberechtigung der Indios kämpfen. Am stärksten sind diese Bewegungen in der Andenregion. Seit dem 22. Januar 2006 hat die Republik Bolivien zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Präsidenten indianischer Herkunft: Evo Morales. Ob sein Beispiel Schule macht? Consecuencias dokumentiert das neue Selbstbewusstsein der indigenen Völker Südamerikas. | |
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| Montag (19.09.11), 10:15 Uhr | National Geographic Channel | |
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Drei Freunde reisen nach Südamerika, um einer gemeinsamen Freundin die letzte Ehre zu erweisen: Sie wollen die Asche der Verstorbenen hoch oben in Patagonien verstreuen – auf einem der Berge, auf denen sie sich zu Lebzeiten am wohlsten fühlte. Der erste Zwischenstopp in Brasilien führt in malerische Gebirgsregionen und wird durch eine besonders waghalsige Aktion gekrönt: Die Freunde balancieren auf Seilen über gähnende Abgründe und müssen dabei psychisch und physisch an ihre Grenzen gehen. | |
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| Freitag (16.09.11), 18:00 Uhr | National Geographic Channel | |
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Was ist eigentlich das Besondere an Zucker? Das kristallisierte Granulat, das beispielsweise die Kaffee- und Teetrinker dieser Welt meist achtlos in ihre Tassen rieseln lassen, wirft zahllose Fragen auf und stellt obendrein die Kunst des Fotografen John Stanmeyer auf eine harte Probe. Um dem Zucker auf die Spur zu kommen, reist Stanmeyer nach Haiti, wo das Produkt der Zuckerrohrplantagen überraschenderweise eine zentrale Rolle bei den landestypischen Voodoo-Zeremonien spielt. | |
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| Freitag (16.09.11), 3:05 Uhr | National Geographic Channel | |
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Antike Mega-Bauwerke II. Um seinen Status als „Sohn des Sonnengottes“ angemessen zu feiern, ordnete der Inkaherrscher Pachacuti Mitte des 15. Jahrhunderts den Bau einer Stadt im Himmel an. In dieser heiligen Stadt wollte er, der gottgleiche „Welterschütterer“, direkt mit anderen Göttern in Kontakt treten. Und tatsächlich wurde dieser irrwitzige Plan in die Tat umgesetzt. 2.500 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Inka in den Anden die Stadt Machu Picchu. In dieser Dokumentation zeigt NATIONAL GEOGRAPHIC wie die kaiserlichen Architekten die gigantische Anlage über den Wolken planten und beim Bau sicherstellten, dass weder Witterung noch Erdbeben ihren Bauten etwas anhaben konnten. Die spanischen Konquistadoren und die Pocken sorgten bald für den Fall des Inkareichs. Machu Picchu wurde verlassen und schließlich vergessen. Erst im Sommer 1911 wurden die Ruinen dieses architektonischen Meisterwerks von einer Expedition unter Leitung des amerikanischen Archäologen Hiram Bingham wieder entdeckt. | |
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| Dienstag (13.09.11), 13:15 Uhr | National Geographic Channel | |
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Storm Stories.Brasilien, 28. März 2004: Eine verheerende Wetterlage kündigt sich an, eine Katastrophe, die Experten bis dahin für ausgeschlossen hielten: Ein Hurricane braut sich über Brasiliens Küste zusammen. Es ist der erste Hurricane vor Südamerika seit Beginn der Satelliten-Überwachung vor gut 40 Jahren. Der Wirbelsturm erreicht rund 800 Kilometer südlich von Rio de Janeiro das Festland und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung: Mindestens zwei Menschen sterben, über 1.500 Menschen werden obdachlos, Hunderte Häuser zerstört. | |
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| Donnerstag (8.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Licht am Ende der Welt. Wade Davis hat eine Mission, für die er sich bis in den undurchdringlichen Regenwald Südamerikas begibt: Er will einen der letzen freien Indio-Stämme im Amazonasgebiet erforschen. Von der Begegnung mit den Einheimischen erhofft er sich, mehr über ihre Jahrhunderte alte Kultur zu erfahren. Wird der Forscher die “Flussmenschen”, die im Einklang mit der Natur leben, aufspüren? | |
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| Mittwoch (7.09.11), 18:00 Uhr | National Geographic Channel | |
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Mega-Städte.Die zweitgrößte Stadt der Welt und die wichtigste Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Mehr als zehn Millionen Menschen leben hier. Probleme schaffen nicht die Menschenmassen, sondern der Müll, den diese Menschen erzeugen. Tag für Tag häufen sie einen Berg von 14.000 Tonnen Abfall an. Das entspricht dem Gewicht des schiefen Turms von Pisa. Doch mittlerweile gibt es viel versprechende Wege aus der Müll-Krise. So wurde ein effizientes System zur Energiegewinnung aus Abfall entwickelt. Auch das Thema Recycling gewinnt an Bedeutung. Nirgendwo sonst auf der Welt werden Aluminiumdosen schneller recycelt als in der brasilianischen Metropole. Mega-Städte begleitet die Catadores, die Müllsammler der Stadt. | |
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| Dienstag (6.09.11), 6:00 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sag’s nicht meiner Mutter. Selten prallen die Gegensätze zwischen Arm und Reich mit solcher Wucht aufeinander wie im brasilianischen Sao Paulo: In der reichsten Stadt Lateinamerikas lassen sich die oberen Zehntausend mit Hubschraubern herumchauffieren, während sich ihr Nachwuchs auf ausgedehnten Shoppingtouren in den zahlreichen Luxusläden vergnügt. Schwer gepanzerte Limousinen und bis an die Zähne bewaffnete Leibwächter sind für die Superreichen dabei allerdings Pflicht – denn sie leben in Furcht vor dem Rest der Bevölkerung: Rund zwei Drittel der Einwohner von Sao Paulo leben unter erbärmlichen Bedingungen. | |
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| Sonntag (4.09.11), 4:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Horror Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden. David Evans schlägt sich mehr schlecht als recht als Musiker in Atlanta durch. Seine Freundin Julie Goldstein und er sind ständig pleite. Um ihr zu beweisen, dass er durchaus in der Lage ist, Geld zu verdienen, übernimmt er eines Tages einen Job als Drogenkurier. Julie erzählt er davon nichts. Er macht sie glauben, er reise nach Europa – in Wirklichkeit fliegt in die venezolanische Hauptstadt Caracas. Hier übernimmt er 3,2 Kilogramm Kokain, versteckt in Haarspraydosen. Noch am Flughafen von Caracas wird er mit dem Stoff erwischt und festgenommen. Die ahnungslose Julie ist derweil nach Amsterdam geflogen, um ihren Freund dort zutreffen. Verzweifelt sucht sie ihn in der niederländischen Metropole – bis David sich bei ihr meldet und die Wahrheit beichtet. Alle Versuche, möglichst rasch aus den Fängen der venezolanischen Justiz zu entkommen, schlagen fehl. Julie ist währenddessen vollkommen auf sich allein gestellt. Nach 27 Monaten Haft kommt David schließlich frei. Ob die beiden jemals wieder zusammenkommen werden? | |
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| Donnerstag (1.09.11), 19:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Mega-Städte. Mexico City ist die größte Stadt der Welt. Auf einem Areal von 1.400 Quadratkilometern leben 18 Millionen Menschen. Doch es ist nicht nur die schiere Größe mit allen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Folgen, die in der mexikanischen Hauptstadt für Probleme sorgt: Mexico City liegt in einem der am meisten gefährdeten Erdbebengebiete der Erde, und in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich einer der aktivsten Vulkane überhaupt. Für die Kräfte der Natur liegt die Metropole also auf einer Art Zielscheibe, die immer wieder getroffen wird. Trotzdem: Hier ragt der größte Wolkenkratzer Lateinamerikas in den Himmel. | |
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| Mittwoch (31.08.11), 3:05 Uhr | National Geographic Channel | |
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Kampfhubschrauber im Einsatz. Im April 1982 besetzte die argentinische Armee die britischen Überseegebiete Falklandinseln und Südgeorgien. Der Falklandkrieg zwischen Argentinien und Großbritannien war ausgebrochen. Während der Kämpfe landeten Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS mit Hilfe zweier Wessex-Hubschrauber auf dem Fortuna-Gletscher in Südgeorgien. Die Helikopter waren mit Radargeräten ausgestattet, so dass sie sicher ihren Weg durch Nebel und Schneesturm finden konnten. Doch die einmal auf dem Gletscher ausgesetzten Truppen verloren in der Wildnis rasch die Orientierung. Um die Armeeangehörigen zu retten, stand nur ein Hubschrauber zur Verfügung. Ohne Sicht und von einem heftigen Sturm durchgeschüttelt, begann die Suche nach den Verschollenen. Und dann gab es noch ein weiteres Problem: Wie sollten die 16 gesuchten Soldaten mit einer Maschine ausgeflogen werden, die nur für den Transport von sechs Personen ausgelegt war? | |
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| Mittwoch (24.08.11), 22:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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NG Inside. Der Kampf um den Zugang zum lukrativen US-Markt wird zwischen Mexikos rivalisierenden Drogenkartellen mit aller Härte ausgefochten: Folter, Entführungen und Mordanschläge gehören ebenso zum Repertoire der Gangster wie blutige Hinrichtungen zum Zwecke der Abschreckung. In etwa 230 Städten in den USA unterhalten die mexikanischen Kartelle mittlerweile Dependencen – denn für den florierenden Drogenschmuggel ist die streng bewachte US-Grenze alles andere als ein unüberwindliches Bollwerk. | |
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| Mittwoch (24.08.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Planet Sport. Als die europäischen Eroberer nach Mexiko kamen, staunten sie nicht schlecht über hüpfende Gummibälle. Bereits die Mayas und Azteken spielten Ulama, die wohl älteste Ballsportart der Welt, bei der Bälle aus Naturkautschuk zum Einsatz kamen. Ulama galt als Spiel des Lebens, als heiliges Bindeglied zwischen Himmel und Erde. Heute ist die traditionelle Sportart in Mexiko fast vergessen. Doch ein passionierter Ulama-Spieler, Don Fito Lizarraga, arbeitet unermüdlich daran, die Jahrtausende alte Tradition des trickreichen Ballspiels zu bewahren. | |
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| Dienstag (23.08.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Planet Sport. Dr. Luisa Elvira reist in den mexikanischen Staat Jalisco, um sich einen Eindruck von Mexikos Nationalsport zu verschaffen: Charreia. Die furiosen Reiterspiele gelten als direktes Vorbild des amerikanischen Westernreitstils. Zwei bis drei Teams aus je vier Reitern treten gegeneinander an. Bei den Zuschauern besonders beliebt ist die Variante, bei dem sich der Reiter in vollem Galopp vom Pferd aus den Schwanz eines Bullen greift, sich diesen um seinen Unterschenkel wickelt und dann mit dem Pferd versucht, den Bullen zu Fall zu bringen. | |
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| Freitag (19.08.11), 19:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sag’s nicht meiner Mutter. Mexiko-Stadt, vor 800 Jahren von den Azteken gegründet, ist eine der ältesten Metropolen des amerikanischen Doppelkontinents und die zweitgrößte der Welt. Doch für die 20 Millionen Einwohner ist die altehrwürdige Stadt oft auch eine ganz schöne Herausforderung: Durch die Lage in einem Talkessel sammelt sich regelmäßig eine stinkende Smogglocke über der Stadt, in der Verwaltung ist die Korruption allgegenwärtig, und mächtige Drogenbarone und Bandenchefs haben die Stadt in Einflusssphären unterteilt, die sie mit aller Gewalt verteidigen. | |
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| Freitag (12.08.11), 22:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Situation Critical. Er war einer der reichsten und zugleich kriminellsten Männer der Welt. In den 70er Jahren baute Pablo Escobar ein wahres Drogenimperium in Kolumbien auf. Während seiner besten Jahre soll er eine Million US-Dollar am Tag verdient haben. In erbittertem Widerstand gegen ein von der kolumbianischen Regierung geplantes Gesetz zur Auslieferung von Drogenhändlern an die USA führte er einen Krieg gegen den Staat. Escobar ließ Hunderte von Polizisten, Richtern und Staatsanwälten ermorden. | |
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| Mittwoch (10.08.11), 10:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Lonely Planet. “Lonely Planet”-Fotograf Dominic Bonuccelli reist in den Norden Mexikos, um einen Weg durch die zerklüfteten Berge der Sierra Madre zu finden. Medienberichte über Drogenkriege und Gewaltexzesse lassen ihn dabei kalt. Dominic Bonuccelli interessiert sich für die andere Seite Mexikos. Er lernt die Raramuri-Indianer kennen, trifft Cowboys beim Rodeo, Mitglieder der Mennoniten-Sekte, Medizinmänner und Schmuggler. Sie alle prägen das Leben in dieser einsamen Bergregion und machen seine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. | |
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| Dienstag (9.08.11), 11:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Lonely Planet. Der Fotograf Dominic Bonuccelli reist auf wenig bekannten Wegen durch Kolumbien. Von der Küstenstadt Medellin im Norden geht es ins Landesinnere. Straßensperren der Militärs, gesetzlose Pistoleros und Banden von Kidnappern stellen dabei eine ständige Gefahr dar. Schließlich erreicht Bonuccelli die Gletscher der Anden. Von dort geht es weiter in ein abgelegenes Indiodorf – und dann stürzt er sich in eine der größten Karnevalspartys der Welt. | |
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| Freitag (15.07.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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In dieser Episode verschlägt es Josimar nach Manaus, das Herz des Amazonas-Beckens. Da der südamerikanische Strom und seine zahlreichen Zuflüsse reich an unterschiedlichsten Fischarten sind, ist es wenig verwunderlich, dass Fischgerichte in der Manauser Küche eine wichtige Rolle spielen. Seinen ersten Zwischenstopp legt Josimar im berühmten Bistro Ananã ein, das von Sofia Bendelak betrieben wird. Zusammen mit der Küchenchefin schlendert er zum Markt von Manaus, um frische Zutaten für das Mittagessen einzukaufen. | |
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| Mittwoch (13.07.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Der Chat mit einem Einheimischen aus dem Bundesstaat Minas Gerais im Südosten Brasiliens über die dortigen kulinarischen Traditionen lässt Josimar nicht mehr los. Kurzerhand beschließt der Gastro-Kritiker, hinzufahren und sich selbst ein Bild über die mineirische Küche zu machen, die als eine der vielseitigsten Brasiliens gilt. In Belo Horizonte, der Hauptstadt von Minas Gerais, legt Josimar Rast im Restaurant der renommierten Köchin Maria das Tranças ein, die ihm verrät, wie die regionale Spezialität “Galinha de Molho Pardo”, Hühnchen in Blutsauce, zubereitet wird. | |
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| Dienstag (12.07.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Josimar kommt in der peruanischen Hauptstadt Lima an und kann es kaum erwarten, sich durch das vielfältige kulinarische Angebot des Andenstaats zu schlemmen. Die peruanische Küche vereint indianische mit spanischen und portugiesischen Einflüssen und gilt vollkommen zu Recht als eine der vielseitigsten und genussvollsten Südamerikas. Als Basis für die Gerichte dienen frische, einheimische Produkte: Mehr als 3.000 farbenfrohe Kartoffelarten, Fisch und Meeresfrüchte, über 3.500 Maissorten und eine Vielzahl tropischer Früchte. | |
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| Montag (11.07.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Josimar Melo ist in seine Heimat Brasilien zurückgekehrt, um seine kulinarische Expedition im nordöstlichen Bundesstaat Bahia fortzusetzen. Der Anteil der schwarzen Bevölkerung ist hier sehr hoch und dementsprechend stark ist auch die Küche von afrikanischen Einflüssen geprägt. Doch bevor der Gastro-Experte das vielfältige Angebot Salvadors – der drittgrößten Stadt Brasiliens – genauer unter die Lupe nimmt, macht er noch einen Abstecher in die Zigarrenfabrik Menendez Amerino. | |
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| Sonntag (10.07.11), 23:40 Uhr | National Geographic Channel | |
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Lockdown. Am Südufer des Rio Grande, nur wenige Kilometer von der US-Grenze entfernt, liegt die mittelgroße mexikanische Stadt Nuevo Laredo. Hier befindet sich der bedeutendste Grenzübergang für den Warenverkehr zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Doch Nuevo Laredo ist nicht nur ein wichtiger Umschlagplatz des internationalen Güterverkehrs, sondern auch ein Zentrum des Drogenhandels, ein Ort des ewigen Krieges zwischen rivalisierenden Banden, voller Gewalt und Korruption. In Nuevo Laredo steht aber auch das berühmt-berüchtigte Gefängnis Cedes. | |
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| Freitag (8.07.11), 19:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Construction Zone. Der Itaipu-Staudamm in Brasilien ist das größte Kraftwerk der Welt. Seine Turbinen stellen mit 12.600 Megawatt fast 40 Prozent des brasilianischen Energiebedarfs sicher. Der Damm ist knapp acht Kilometer lang und staut einen 1.400 Quadratkilometer großen See auf. Von der Projektierung bis zur Fertigstellung im Jahre 1983 vergingen fast zehn Jahre. Mit dem Beton, der zum Einsatz kam, könnte man Rio de Janeiro oder eine vergleichbare Stadt mit fünf Millionen Einwohnern neu erbauen. 40.000 Menschen mussten evakuiert werden, um das ehrgeizige Bauvorhaben zu realisieren. | |
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| Freitag (8.07.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Nach Schätzungen der Internationalen Föderation der Chemie-, Energie-, Bergbau- und Fabrikarbeitergewerkschaften mit Sitz in Genf kommen jedes Jahr 12.000 Bergleute bei ihrer Arbeit ums Leben. Auch den 33 Kumpeln der Kupfermine von San José in der chilenischen Atacama-Wüste drohte dieses Schicksal. Am 5. August 2010 wurden die Männer in rund 700 Metern Tiefe verschüttet. Dass sie sich in einen Schutzraum flüchten konnten, erfuhren Bergungsteams und Angehörige allerdings erst 17 Tages später. | |
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| Samstag (2.07.11), 12:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Josimar will den wahren Grund für die Rivalität zwischen Brasilien und Argentinien herausfinden und begibt sich auf die Reise nach Buenos Aires, der quirligen Hauptstadt des verfeindeten Nachbarlandes. Aus sicherer Quelle weiß der Gastro-Experte, dass es in keiner Metropole so viele Psychologen je Einwohner gibt wie hier. Aber warum ist das so? Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sich Josimar Melo einfach selbst in Behandlung. Vielleicht kann er ja auch von seinen Vorurteilen gegenüber den Argentiniern geheilt werden. | |
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| Mittwoch (29.06.11), 8:10 Uhr | National Geographic Channel | |
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Wer sich vom Weltraum aus der Erde nähert und dabei auf die Pampa Colorada im südlichen Peru blickt, wird dabei einige der gigantischsten Kunstwerke entdecken, die jemals von Menschenhand geschaffen wurden: die Nazca-Linien. Über eine Fläche von rund 500 Quadratkilometern erstrecken sich bis zu 20 Kilometer lange Linien. Hinzu kommen riesige geometrische Figuren aber auch Darstellungen von Tieren und Menschen. Die bereits vor etwa 2.500 Jahren entstandenen Bilder wurden aufgrund ihrer ungeheuren Größe erst vom Flugzeug aus in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt. | |
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| Freitag (24.06.11), 12:30 Uhr | National Geographic Channel | |
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Mit dem Koch Ian Knauer reist Ruth Reichl heute nach Mexiko. Ungefähr eine Autostunde südlich von Mexiko-Stadt treffen die beiden in dem Dorf Tepoztlan die amerikanische Autorin Magda Bogin. Sie leitet die Kochakademie Cocinar Mexicano. Gemeinsam besuchen sie eine Farm, deren Besitzer Kaktusfeigen anbauen. Schließlich bereiten sie traditionelle Tamales zu, kochen eine Koriandersuppe und backen frische Tortillas. Dafür benutzen sie die “olotera”, ein seit Jahrtausenden in Lateinamerika verwendetes Werkzeug zum Dreschen des Getreides. | |
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| Montag (20.06.11), 15:30 Uhr | National Geographic Channel | |
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Die Geheimnisse der Geschichte. Bis heute werfen die Todesumstände Adolf Hitlers Fragen auf. Einige Verschwörungstheoretiker glauben fest daran, dass Hitler seinen Selbstmord nur vortäuschte und nach Argentinien floh. Womit begründen sie ihre Annahme? | |
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| Sonntag (19.06.11), 13:05 Uhr | National Geographic Channel | |
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Die Olympischen Sommerspiele des Jahres 2016 finden in Rio de Janeiro statt. Doch bevor die Athleten, die Fans und Reporter aus aller Welt erstmals in der Geschichte zu Olympia in Lateinamerika jetten, stehen in der brasilianischen Metropole zahlreiche Veränderungen an – und die dürften weit über rein architektonische Projekte hinausgehen. Der amerikanische Magnum-Fotograf David Alan Harvey ist für NATIONAL GEOGRAPHIC an den Zuckerhut gereist, um zu beobachten, was im Zuge des nicht nur sportlichen Großereignisses mit der Stadt passiert. | |
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| Mittwoch (15.06.11), 10:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sie ist der trockenste Ort auf Erden: Die Atacama-Wüste in Chile ist zwar äußerst lebensfeindlich, doch gerade die extreme Trockenheit macht sie zum idealen Standort für die Sternbeobachtung. Da weder Wolken noch größere Luftbewegungen den Ausblick ins All stören, wurden hier gleich mehrere Sternwarten errichtet, darunter auch das VLT (Very Large Telescope) der Europäischen Südsternwarte. Das aus vier Einzelteleskopen bestehende Großteleskop übertrifft insbesondere bei Aufnahmen im Infrarotbereich sogar die Auflösung des Hubble-Weltraumteleskops. | |
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| Samstag (11.06.11), 21:10 Uhr | National Geographic Channel | |
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Is It Real? II. Seit Anfang der 90er Jahre häufen sich in ganz Lateinamerika Meldungen über eine geheimnisvolle Kreatur, die nachts über Nutztiere herfällt und deren Blut saugt. Inzwischen gibt es buchstäblich hunderte Theorien über den so genannten Chupacabra –zu deutsch „Ziegensauger“: Handelt es sich um eine bislang unentdeckt gebliebene Raubtierspezies – oder gar um ein genetisches Experiment, das aus dem Ruder gelaufen ist? Kritiker wenden ein, dass die Berichte über den Chupacabra meist nur auf Hörensagen beruhen, nicht aber durch Fakten untermauert werden. Is It Real? hat die neuesten Erkenntnisse über die sagenhafte Kreatur zusammengetragen. | |











