Fernsehtipps Lateinamerika - MDR
| |
| Freitag (16.09.11), 2:05 Uhr | MDR | |
| |
| Freitag (2.09.11), 20:15 Uhr | MDR | |
|
Es begann alles mit einem One-Way-Ticket von Argentinien nach Europa. Drei Jahre musste Semino Rossi dafür sparen, doch er spürte, dieses Flugticket wird sein Leben verändern. Dass er auf die große Veränderung aber 20 Jahre warten und viele Rückschläge einstecken musste, damit hatte er nicht gerechnet. Semino Rossis Erfolgsgeschichte – vom Straßensänger zum Schlagerstar, der in den Charts vor Michael Jackson platziert ist – passierte wirklich nicht über Nacht. Seine Gagen reichten anfangs gerade einmal für Kost und Logis. Ohne die Unterstützung seiner Frau Gabi, die als Hebamme arbeitet, hätte er seine Familie nicht versorgen können. | |
| |
| Mittwoch (24.08.11), 6:55 Uhr | MDR | |
|
Mexiko City zählt zu den größten Städten unserer Erde. Seit den 1950er-Jahren wächst sie unaufhörlich zu einer wahren Megastadt heran, die heute über 20 Millionen Menschen ihre Heimat nennen. Mit der Halbinsel Yucatan bietet Mexiko ein kulturelles und landschaftliches Highlight. Dort erbauten einst die Maya ihre Pyramiden, jährlich kommen tausende Touristen in diese Gegend. “LexiTV” zeigt dieses Land der Gegensätze. In dieser Ausgabe geht es auch um die Nationalheilige schlechthin, Frida Kahlo. Victoria Herrmann fragt, warum sich die Malerin so sehr um ihre Heimat bemüht hat und was der Begriff “Unabhängigkeit” für einen Mexikaner bedeutet. | |
| |
| Montag (15.08.11), 22:50 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – Deutschland/Dänemark/Portugal – 1993. Esteban Trueba, ein Mann aus ärmlichen Verhältnissen, steigt während der 1920er Jahre in Chile zum Großgrundbesitzer auf. Seine Familie, darunter seine Schwester Férula, aber auch seine Frau Clara leiden unter der Härte und Unerbittlichkeit des Patriarchen. Esteban geht schließlich in die Politik, um als konservativer Senator die Geschicke des Landes mitzubestimmen. Als die Generäle durch seine Unterstützung an die Macht kommen und ihr Terrorregime errichten, fühlt Esteban sich um seine Ideale betrogen. Das lateinamerikanische Epos schildert eine emotionsgeladene Familiensaga, deren bewegende Geschichte in den 1920er Jahren beginnt und bis zum chilenischen Militärputsch in den 1970er Jahren reicht. Der prachtvoll ausgestattete Film ist poetisch, humorvoll und überzeugt durch seine exzellente Starbesetzung. Allen voran Jeremy Irons, der den leidgeprüften Familientyrann glaubhaft verkörpert, und Meryl Streep als geheimnisvolle Frau mit dem sechsten Sinn. | |
| |
| Mittwoch (20.07.11), 19:50 Uhr | MDR | |
|
Wir sind überall. Der 35-jährige Karl Große aus Nordhausen ist der Liebe seines Lebens gefolgt und in Costa Rica gelandet. Denn von dort stammt seine Frau Johanna, die er einst beim Studium in Dessau kennenlernte. In Costa Rica bauen die studierten Designer gerade eine eigene Firma auf und versuchen mit selbstgestalteten T-Shirts ihr Leben zu bestreiten. Karls Familie war schon immer sehr kreativ. Seine Oma malt, sein Vater ist ein erfindungsreicher Ingenieur. Doch Karl ist der erste, der mit künstlerischer Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdienen will. Kein einfaches Unterfangen, doch Karl und Johanna geben nicht auf. | |
| |
| Samstag (16.07.11), 11:35 Uhr | MDR | |
|
360° – Geo Reportage. Oskar “Chiqui” Bruzzone ist ein erfahrener Flusskapitän, der mit seinem Kahn im argentinischen Delta des Rio del Plata alles Mögliche transportiert, Baumaterial, Lebensmittel, ein Pferd und vieles anderes. Die Menschen im argentinischen Parana-Delta sind besorgt. Immer mehr Menschen entdecken das Mündungsdelta des Rio Parana, rund 30 Kilometer nördlich von Buenos Aires gelegen, zum Entspannen oder als Ziel von Wochenendausflügen. Nun soll für die Touristenboote und als Standort für ein modernes Einkaufszentrum ein neuer Hafen angelegt werden, da die bisherigen Liegeplätze nicht mehr ausreichen. Die Alteingesessenen wissen kaum noch, wo sie ihre Boote festmachen können. | |
| |
| Mittwoch (13.07.11), 19:50 Uhr | MDR | |
|
22 Jahre nach dem Fall der Mauer sind Ostdeutsche auf der ganzen Welt zu Hause. Heute besuchen wir Corinna Hoberg aus Magdeburg in Nicaragua. Über den Sport schaffte sie es sogar bis in die Leibgarde des Präsidenten Daniel Ortega. Diese Geschichte ist fast zu unglaublich, um wahr zu sein. Corinna Hoberg war gerade 18, als sie beschloss, mit ihrem nicaraguanischen Freund in dessen Heimat auszuwandern. Die Eltern waren wenig begeistert, konnten Corinna aber nicht aufhalten. Spanisch konnte die junge Frau aus Magdeburg zwar kein Wort. Dafür hatte sie ein anderes Talent: Schwimmen. | |
| |
| Montag (11.07.11), 19:50 Uhr | MDR | |
|
Eine Reise nach Argentinien verändert das Leben von René Bluhm komplett. Hier entdeckt der studierte Betriebswirtschaftler seine wahre Berufung: das Handwerk des Silberschmiedens. Mittlerweile lebt der 36-Jährige schon seit zehn Jahren in Buenos Aires und hat sich mit seiner eigenen Silberschmiede selbständig gemacht. Seine alte Heimat Sandersdorf hat er dennoch nicht vergessen, auch wenn er über 12.000 Kilometer von Deutschland entfernt ist. 22 Jahre nach dem Fall der Mauer sind Ostdeutsche auf der ganzen Welt zu Hause. Und wir haben sie besucht. Zwölf mutige Auswanderer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen leben heute tausende Kilometer von ihrer alten Heimat entfernt und haben dort ihr Glück gefunden. | |
| |
| Montag (11.07.11), 16:10 Uhr | MDR | |
|
Tristan da Cunha, die Insel am Ende der Welt, lag einst auf der Route der stolzesten Segelschiffe entlang der Handelswege im 18. und 19. Jahrhundert. Heute leben nur noch sieben Familien dort. Die Insel gilt inzwischen als die abgelegenste Siedlung der Erde und ist nur per Fischerboot zu erreichen. | |
| |
| Samstag (2.07.11), 6:50 Uhr | MDR | |
|
Valeria lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Lehmhütte in den Bergen Perus. In Valerias Heimat, dem Dorf Chocna, gibt es nur eine kleine Schule mit einer einzigen Klasse. Valeria hat zwei große Träume. Erstens würde sie gern einmal die Welt jenseits ihrer Berge kennenlernen. Schließlich hat sie schon gehört, dass es dort Orte mit Straßen und Häusern aus Beton gibt. Und zweitens will sie unbedingt das Gymnasium besuchen und eines Tages Lehrerin werden. Doch das ist in ihrem Bergdorf nicht möglich, dafür müsste sie eine Schule in der Stadt besuchen. Ihre Familie hat nicht genug Geld, um das zu bezahlen. Da bekommt sie die Chance auf ein Stipendium vom Bildungsministerium. Dafür muss Valeria aber ihre Noten, vor allem in Spanisch, verbessern und am Schuljahresende eine schwierige Prüfung bestehen. Doch nicht immer findet sie Zeit, um zu lernen. Valeria muss oft ihren Eltern auf dem Feld oder mit den Kühen helfen. Wird sie es trotzdem schaffen, ihre Noten zu verbessern und die Prüfung zu bestehen? | |
| |
| Montag (23.05.11), 0:20 Uhr | MDR | |
|
Verstärkt im Visier der oft in Banden organisierten Piraten sind Privatyachten. Prominentestes Beispiel ist der brutale Überfall im Amazonas auf das Expeditionsschiff der Segellegende Sir Peter Blake. Weil er versucht, sich zu wehren, wird er erschossen. Die Beute: ein Außenborder und ein paar Armbanduhren. Auch der Düsseldorfer Weltenbummler Dieter Langer wird nachts auf seinem Ankerplatz vor der Küste Ecuadors überfallen. Eine Kugel bleibt kurz vor seinem Herzen stecken, und er überlebt nur wie durch ein Wunder. Für das Düsseldorfer Ehepaar Rudolf und Isolde Nuss geschieht das Unfassbare in einer idyllischen Ankerbucht vor der venezolanischen Insel Tortuga. Piraten überfallen ihre Yacht, sie wehren sich, eine wilde Schießerei entsteht. Erst nach Stunden kann das Ehepaar befreit werden. | |
| |
| Dienstag (17.05.11), 0:20 Uhr | MDR | |
|
USA/Kolumbien 2003. Die 17-jährige Kolumbianerin Maria arbeitet auf einer Plantage, wo sie im Akkord Dornen von Rosen abstreift. Sie ist schwanger von ihrem Freund, mit dem sie sich nicht versteht, und von ihrer Familie hat sie auch nichts zu erwarten. Um ihrem tristen Dasein zu entfliehen, lässt Maria sich von einem charmanten jungen Mann als Drogenkurier anwerben. Sie schluckt 62 Latexpäckchen mit Heroin und setzt sich zusammen mit drei weiteren Kurieren ins Flugzeug nach New York. Als Marias Freundin Lucy aufgrund einer geplatzten Heroinkapsel stirbt und Maria verhaftet wird, entpuppt die Reise sich als Horrortrip. Trotzdem ist Maria bereit, die Herausforderung eines neuen Lebens anzunehmen. | |
| |
| Mittwoch (22.12.10), 10:48 Uhr | MDR | |
|
Hilfe für Boliviens Ureinwohner. Mehrere Wochen lang sind die beiden Chemnitzer Ilka Sohr und Torsten Roder vom Verein “Regenzeit e.V.” im bolivianischen Dschungel unterwegs, um den Menschen zu helfen, die ansonsten keine Aussicht auf Hilfe und Medizin haben: den Ureinwohnern. “Unvorstellbar, der Junge ist so alt wie mein Sohn daheim in Chemnitz.” Es kostet Torsten Roder sehr viel Kraft und Nerven, den kleinen Andres abzulenken. Bei 40 Grad, zwischen tausenden Moskitos und ohne Narkose, wird der Kleine am Kopf genäht. Roders Freundin Ilka Sohr hatte zuvor ihre letzten Trinkwasservorräte geopfert, um die Wunde des Jungen zu reinigen. Mitten im bolivianischen Dschungel sind die hygienischen Zustände katastrophal. Mehrere Wochen lang sind die beiden Chemnitzer vom Verein “Regenzeit e.V.” unterwegs, um den Menschen zu helfen, die ansonsten keine Aussicht auf Hilfe und Medizin haben. Torsten Roder und Ilka Sohr kämpfen tagelang in einem kleinen Holzboot gegen die reißende Kraft des Rio Quiquibey an. | |
| |
| Sonntag (28.11.10), 13:05 Uhr | MDR | |
|
Garten Eden unter Wasser. Ein Viertel aller Meerestiere der Erde lebt in Korallenriffen, dabei bedecken diese nur ein Prozent des Meeresbodens. Es ist eine artenreiche Lebensgemeinschaft mit genauer Rollenverteilung, es gibt Jäger, Sammler und Dienstleister wie die Putzerfische. Der Lebensraum unter Wasser gibt Forschern immer noch viele Rätsel auf. Was verbirgt sich im mehr als 7.000 Meter tiefen Kaiman-Graben westlich von Kuba? Warum kommen Seekuh-Männchen im Sommer aus den sicheren Mangrovenwäldern des Festlands zu den Riffen? Und warum kommen die Seekuh-Weibchen nicht? In den Korallenriffen der Karibik lassen sich viele seltene Phänomene beobachten, wie beispielsweise die Paarung der Hamletbarsche. Sie sind Zwitter und nehmen abwechselnd die Rolle von Männchen und Weibchen ein. Auf dem Meeresgrund der Karibik liegen tausende Wracks, die an den Riffen zerschellt sind. | |
| |
| Donnerstag (18.11.10), 23:35 Uhr | MDR | |
|
Kurz nach der kubanischen Revolution verliebt sich die 20-jährige Studentin Monika Krause in den kubanischen Kapitän Jesús Jimenez. Die beiden heiraten Hals über Kopf und Monika reist nach Kuba aus. Bald schon verkehrt sie in den obersten Kreisen der Regierung. Ohne viel über Sex zu wissen, wird sie die erste staatliche Sexualaufklärerin mit eigenem Radio- und TV-Programm. Die emanzipierte Deutsche kämpft im Land des Machismo für das Recht der Frau auf Lustbefriedigung, Abtreibung und Schwangerschaftsverhütung. Als Tabubrecherin ist sie über Nacht im ganzen Land berühmt als “La Reina del Condón” – die Königin des Kondoms. Monikas Mann Jesús kommt damit nicht zurecht – die Ehe zerbricht. Als sich Monika Krause Mitte der 80er-Jahre trotz Redeverbot gegen die massive Ausgrenzung von Homosexuellen zu wehren beginnt, gerät sie immer mehr in Konflikt mit dem Regime. Nach dem Fall der Berliner Mauer kehrt sie mit ihren beiden Söhnen zurück nach Deutschland. | |
| |
| Sonntag (3.10.10), 5:15 Uhr | MDR | |
|
Wir sind überall. Von Beruf ist Ines Patzig-Bartsch Lehrerin, doch das DDR-Regime verbot ihr, als solche zu arbeiten. Ein Tiefschlag, der nur schwer zu verkraften war. Doch die heute 46-Jährige machte aus der Not eine Tugend. Ines eröffnete erst ein Literaturcafé in Ostberlin, und nach der Wende zog sie ins Ausland, um dort zu unterrichten. Heute lebt die zweifache Mutter in der argentinischen Stadt Buenos Aires und sorgt dafür, dass die deutsche Sprache auch in Lateinamerika Beachtung findet. Doch trotz der vielen Zeit im Ausland, bleibt Ines ihrer alten Heimat treu. So oft sie kann, kommt sie zurück, um Familie und Freunde zu besuchen. | |
| |
| Sonntag (3.10.10), 4:25 Uhr | MDR | |
|
Noch einmal ganz von vorne anfangen und ein neues Leben aufbauen – das ist das Ziel von Lothar Liedtke aus Leipzig. Mittlerweile lebt und arbeitet der 55-jährige Ingenieur in der Hauptstadt Perus, in Lima. Hier will er Fuß fassen und die beruflichen wie auch privaten Tiefschläge der vergangenen Jahre hinter sich lassen. Und diesmal scheint dem Leipziger das Glück gewogen zu sein, denn auch sein Herz hat in Lima ein neues Zuhause gefunden. Wäre da nicht Lothars Mutter in Leipzig, die hofft, dass ihr Sohn eines Tages wieder nach Hause kommt. | |
| |
| Sonntag (26.09.10), 0:15 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – USA – 1968. or dem Hintergrund der “Kubakrise”, die in den Monaten Oktober 1962 bis Januar 1963 die Welt in Atem hielt, spielt sich der spannungsgeladene Thriller ab, den Alfred Hitchcock 1968 inszenierte. Oberst Boris Kusenov, stellvertretender Leiter des sowjetischen KGB, benutzt einen Besuch in Kopenhagen, um zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter die Fronten zu wechseln. Er läuft zu den Amerikanern über. Die CIA bringt die Familie in die USA. Erst hier gibt Kusenov preis, was er über geheime sowjetische Aktivitäten weiß. Alles deutet auf eine Aktion in Fidel Castros Reich Kuba, der kommunistischen Bastion vor der Tür Amerikas, hin. Der Geheimdienst der USA weiß, was das bedeutet. Hier kann nur ihr französischer Kollege André Devereaux, der die besten Beziehungen zu den Kubanern unterhält, helfen. | |
| |
| Donnerstag (9.09.10), 22:35 Uhr | MDR | |
|
Deutsch-kubanische Ehen. Sie sind ein ungleiches Paar: René und Lidia Lange. Er, geboren in Warnemünde an der Ostsee, sie auf Kuba. Er vermietet Ferienwohnungen und Immobilien, sie hat keine Berufsausbildung. Er ist 41 Jahre alt, sie 12 Jahre jünger. Und dennoch: Es war Liebe, zwar nicht auf den ersten, aber auf den zweiten Blick, im Urlaub, auf Kuba. Seit 2001 sind die beiden verheiratet. Sie, die Sonne und Wärme gewohnt ist, lebt nun an der Ostseeküste, wo es im Herbst und Winter schon mal recht ungemütlich werden kann. Der ganze Stolz des ungleichen Paares sind ihre Kinder Maria (7) und Sohn Sean-Paul (2), der schon jetzt mit seinen braunen Locken und den braunen Augen ein Herzensbrecher ist. | |
| |
| Mittwoch (8.09.10), 14:30 Uhr | MDR | |
|
“LexiTV” zeigt die Situation in Haiti neun Monate nach der Katastrophe, zeigt das schwere Leben der Betroffenen und die aufopferungsvolle Arbeit von Ärzten und Hilfskräften aus aller Welt, auch aus Deutschland. Am 12. Januar 2010 wurde Haiti vom wohl folgenreichsten Erdbeben in der Geschichte des amerikanischen Kontinents heimgesucht. Schätzungen gehen von bis zu 500.000 Toten aus, anderthalb Millionen Menschen wurden obdachlos, tausende Gebäude zerstört. “LexiTV” zeigt die Situation in Haiti neun Monate nach der Katastrophe, zeigt das schwere Leben der Betroffenen und die aufopferungsvolle Arbeit von Ärzten und Hilfskräften aus aller Welt, auch aus Deutschland. | |
| |
| Samstag (28.08.10), 11:35 Uhr | MDR | |
|
360° – Geo Reportage. Auf der Amazonas-Insel Marajó leben seit mehr als 80 Jahren asiatische Wasserbüffel. Die Tiere werden vor allem zur Feldarbeit eingesetzt. Aber auch die örtliche Polizei bedient sich ihrer als Reittiere. Der Film begleitete die ungewöhnliche Truppe. Die Einwohner der Amazonas-Insel Marajó nutzen außergewöhnliche Reittiere, um die sumpfigen Regen- und Mangrovenwälder ihrer Heimat zu durchdringen: asiatische Wasserbüffel, eine halbe Tonne schwer, mit stolzen Rundhörnern bestückt und meist friedlich gesinnt. Einer Legende nach stammen die Tiere von einem Schiff, das im Jahr 1920 vor der Küste der Insel untergegangen ist. Einige Büffel, die als Fracht geladen waren, schafften es, an Land zu schwimmen. Heute bevölkern über eine halbe Million dieser Tiere die Insel. Sie dienen als Haus- und Arbeitstiere. Und sogar die Polizei greift auf sie zurück – als einzige berittene Büffelstaffel der Welt. Hauptmann der ungewöhnlichen Truppe ist Roberto Abasalao. | |
| |
| Dienstag (8.06.10), 10:50 Uhr | MDR | |
|
Windrose. Karibisches Flair, Musik und ein knatterndes Fossil aus Deutschland: die MZ ist fester Bestandteil auf Kubas Straßen. Vor allem in Santiago de Cuba knattern die Zweitakter durch die Gegend, als Taxi-Ersatz sind sie unermüdlich im Einsatz. Verkehrssicherheit ist da eher nebensächlich, die Reparaturen sind oft abenteuerlich. | |
| |
| Mittwoch (5.05.10), 15:15 Uhr | MDR | |
|
Roland Garve und Steffi Moritz unternehmen eine Expedition zum Stamm der Korubo-Indianer in Brasilien. Im Auftrag des brasilianischen Justizministeriums wurden zehn der besten Waldläufer des Landes ausgesucht, die sich auf die Suche nach den Korubo machen. Sie sollen für ein friedliches Zusammenleben gewonnen werden. Der Stamm der Korubo-Indianer gilt als besonders gefährlich. 300 bis 600 Korubo leben isoliert in den Wäldern Amazoniens und wehren alle Kontaktversuche mit Keulen und Pfeilen ab; infolgedessen gibt es viele Verletzte und Tote bei Forschern, Beamten und Waldläufern sowie bei Siedlern, Goldsuchern und Holzfällern, die manchmal gewaltsam in das Gebiet der Korubo eindringen. Die brasilianische Indianerbehörde FUNAI will die Korubo durch die Schaffung eines Reservats schützen. | |
| |
| Freitag (19.03.10), 20:15 Uhr | MDR | |
|
Kathrin und Peter suchen das Weite. “Indianer kennen keinen Schmerz” oder vielleicht doch? Wieviel Wahrheit in diesem Sprüchlein steckt, erfahren Kathrin und Peter auf ihrer großen Reise in den brasilianischen Regenwald. Sie starten eine abenteuerliche Tour zu den Ursprüngen der Musik. Zusammen mit dem Völkerforscher und Zahnarzt Roland Garve begibt sich das sympathische Gesangsduo aus der Oberlausitz auf eine Expedition in das größte Regenwaldgebiet der Erde: den Amazonas. Eine Woche lang wird ihnen das Privileg zuteil, eines der letzten ursprünglich lebenden Völker der Erde, die Kalapalo-Indianer, hautnah zu erleben – wie sie schlafen, wie sie essen, wie sie jagen. Gemeinsam mit dem Stammeshäuptling lauschen sie dem fremden Urwaldsound, entdecken Außergewöhnliches und schließen Freundschaften. Neben all den neuen Eindrücken bleiben die menschlichen und musikalischen wohl die nachhaltigsten. | |
| |
| Dienstag (16.02.10), 14:30 Uhr | MDR | |
|
LexiTV – Wissen für alle. In dieser Ausgabe von “LexiTV” dreht sich alles um das bevölkerungsreichste Land Südamerikas: Brasilien. Paradiesische Sandstrände und faszinierender Urwald gehören genauso zum brasilianischen Alltag wie Bandenkriminalität und Armut in den Großstädten. Trotz dieser Gegensätze verbinden die meisten vor allem Lust und Lebensfreude mit Brasilien. Angesichts der alljährlichen Bilder vom Karneval in Rio sicher kein Wunder. “LexiTV” über ein Land mit vielen Gesichtern und jeder Menge touristischen Attraktionen. | |
| |
| Montag (1.02.10), 15:30 Uhr | MDR | |
|
Reise durch ein wildes Land. Paraguay – wenn überhaupt, dann fallen einem zu diesem südamerikanischen Binnenland eine Serie von Militärputschen ein und vielleicht noch der Fußballstar Roque Santa Cruz. Doch es ist ein faszinierendes und abwechslungsreiches Land. Am besten durchquert man diesen weißen Fleck auf der Landkarte mit einem Boot auf dem Rio Paraguay. Dieser zerschneidet das gleichnamige Land in zwei Hälften: den Gran Chaco im Westen, eine dünn besiedelte und unwirtliche Dornbuschsavanne, und den bevölkerungsreichen Orient im Osten mit der für seine Schmugglerware und seine Raubkopien berüchtigten Hauptstadt Asunción. | |
| |
| Dienstag (15.12.09), 14:30 Uhr | MDR | |
|
LexiTV – Wissen für alle. Ein kleiner Ort auf der Insel Kuba wird zur Bewährungsprobe für den US- Präsidenten Barack Obama. Das Gefangenenlager “Camp X-Ray” steht als Sinnbild des Kampfes der USA gegen den Terrorismus, für harte Verhörmethoden und sogar für den Vorwurf der systematischen Folter von Gefangenen in den vergangenen Jahren. Obama hatte nach seinem Amtsantritt angekündigt, das Lager innerhalb eines Jahres zu schließen. “LexiTV” fragt nach: Was soll mit den Insassen geschehen, und lässt sich der Zeitplan des Präsidenten wirklich einhalten? Außerdem: Was genau sind die Genfer Konventionen? Wann wurde dieses Abkommen geschlossen und welche Bedeutung hat es bis heute? | |
| |
| Sonntag (6.12.09), 6:30 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – DDR – 1978. Nach zehn Jahren kehrt der Indio Severino zurück zum Stamm der Manzaneros, die am Rande der argentinischen Anden leben. Auf Anraten seines Vaters Raymondo zog Severino vor zehn Jahren aus seinem Andendorf in die Städte der Weißen, um zu lernen und Geld zu verdienen. Nun kehrt er mit dem Ersparten zurück, um mit seinem Bruder Blas in den Norden zu ziehen und seinen Traum von einer Pfirsichplantage zu verwirklichen. Doch daraus wird nichts. Nicht nur, dass Severinos Vater vor einem halben Jahr tot aufgefunden wurde und die weißen Siedler behaupten, er wäre ein Viehdieb gewesen, sondern auch die Indios sind überzeugt, dass ihnen die Siedler ihrerseits die Rinder stehlen. Nicolas, der Häuptling der Indios, ruft zum Kampf gegen die weißen Siedler auf. Severino beschließt, in dieser angespannten Situation zu bleiben, um die ominösen Viehdiebstähle aufzuklären. | |
| |
| Sonntag (1.11.09), 1:55 Uhr | MDR | |
|
Der chilenische Künstler Juan Hernando Leòn wurde am 1. Oktober 2008 75 Jahre alt. Neben zahlreichen Würdigungen durch die Länder Chile und Deutschland, in denen er lebt und arbeitet, entstand aus diesem Anlass ein Film von 60 Minuten Länge. Eingebettet in Interviews begleitet der Film Hernando Leòn bei seinen vielen künstlerischen Aktivitäten in Deutschland und Chile und zeichnet die Stationen seines Lebens nach. Er versucht, den Stellenwert seines herausragenden Wirkens und das Besondere seiner Biographie sichtbar zu machen. Nach seinem Studium in Santiago und in Dresden (1958-1961) lehrte Leòn an den Universitäten in Valdivia und Antofagasta. Als er 1973 nach dem Putsch in Chile verhaftet und von seiner Lehrtätigkeit suspendiert wurde, beschloss er mit seiner Familie wieder nach Dresden zu gehen. Auf die Kunstszene hat er mit seinem Wirken, seiner Lehrtätigkeit an der Kunstakademie und vor allem mit seinem umfangreichen Oeuvre einen besonderen Einfluss genommen. | |
| |
| Donnerstag (27.08.09), 19:50 Uhr | MDR | |
|
Zuckertüten zum ersten Schultag sucht man in Brasilien, Indien, Russland, Grönland und Südafrika vergebens. In diesen Ländern haben die ABC-Schützen ganz andere Probleme. | |
| |
| Donnerstag (16.07.09), 1:10 Uhr | MDR | |
|
São Paulo bedeutet Globalisierung. Im größten Wirtschaftsstandort Lateinamerikas könnten die Kontraste zwischen Arm und Reich kaum größer sein. Die 20-Millionen-Metropole will ganz nach oben und den Menschen ganz unten bleibt nur eine Chance: Sich zusammen zu schließen und zu kämpfen, um den Anschluss an die Gesellschaft nicht zu verlieren. Tausende Obdachlose brechen leer stehende Häuser auf und nehmen sich, was sie brauchen: Ein Dach über dem Kopf und vier Wände für sich und ihre Familien. Die Bewegung der Obdachlosen im Zentrum (die STC: Movimento Sem Teto do Centro) hat sich als Solidarbewegung organisiert. Den insgesamt 600.000 fehlenden Wohneinheiten stehen 650.000 ungenutzte Immobilien gegenüber. Die Antwort derer, die ohne Wohnung sind, lautet: Besetzen. 15 Häuser, meist alte, leer stehende Fabrikgebäude, sind derzeit in São Paulo okkupiert. | |
| |
| Montag (29.06.09), 22:55 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – USA – 2002. Die 18-jährige Ana lebt mit ihren Eltern in Los Angeles, in einem Viertel, dessen Bevölkerung überwiegend aus “Chicanos” besteht, mexikanischstämmigen Einwanderern. Auch Anas Eltern stammen aus Mexiko. Sie selbst ist in den Vereinigten Staaten aufgewachsen und fühlt sich hier heimisch. Während ihre ältere Schwester Estela längst als Schneiderin zum Familieneinkommen beisteuert, träumt Ana nach ihrem High-School-Abschluss von Höherem. Sie bekommt tatsächlich eine Chance, die noch niemand aus ihrer Familie hatte: Ana soll ein Stipendium an der renommierten Columbia-University in New York erhalten. Daran entzündet sich ein grundsätzlicher Konflikt zwischen Ana und ihrer Familie. Besonders Anas Mutter Carmen verteidigt vehement die kulturellen Wurzeln der Familie. Sie hat wenig übrig für Anas Ambitionen und will nicht, dass ihre Tochter ihr soziales Umfeld verlässt. | |
| |
| Montag (29.06.09), 0:45 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – Brasilien – 1985. Der homosexuelle Schaufensterdekorateur Molina sitzt wegen Verführung Minderjähriger in einem lateinamerikanischen Gefängnis. Dort teilt er eine Zelle mit dem linksradikalen Journalisten Valentin, der in Haft ist, weil er die Militärdiktatur politisch bekämpft hat. Sie sind ein sehr gegensätzliches Paar. Während Molina sich in schwülstige Kino-Erinnerungen an einen alten Nazi-Film flüchtet, träumt Valentin von der Revolution. Er ahnt nicht, dass der Gefängnisdirektor Molina gegen ihn als Spitzel zu missbrauchen versucht. Zunächst empört ihn dessen politische Naivität. Molinas Gefühlsüberschwang ist ihm peinlich. Aber allmählich kommen sich die beiden näher. Als Molina schließlich entlassen wird, wagt Valentin, ihm eine Nachricht an seine Genossen im Untergrund anzuvertrauen. Molina rechtfertigt das in ihn gesetzte Vertrauen. Valentin, in der Haft fast zu Tode gefoltert, träumt sterbend in der Begegnung mit der geheimnisvollen Spinnenfrau die Geschichte Molinas weiter. | |
| |
| Montag (20.04.09), 22:55 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – Mexiko/Schweden – 2007. Santiago de Chile, 1973. Das Militär putscht mit Hilfe der CIA gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende. Die Anhänger Allendes werden verhaftet, gefoltert, ermordet. Einer der wenigen, der den Verfolgten mit großem politischen Einsatz hilft, ist der schwedische Botschafter Harald Edelstam. 1973: Harald Edelstam ist schwedischer Botschafter in Chile. Er macht keinen Hehl aus seiner Sympathie für den demokratisch gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Am 11 September putscht das Militär mit Hilfe der USA und übernimmt die Macht, zeitgleich läuft eine unvorstellbare Verhaftungswelle gegen die linken Anhänger des gestürzten Präsidenten Allende an, Zehntausende werden verhaftet, gefoltert, ermordet. Das Nationalstadion ist eine der Greuelstätten. Edelstam, der schon im Zweiten Weltkrieg als Diplomat im besetzten Norwegen hunderte Widerstandskämpfer und Juden rettete und dort den Spitznamen “Schwarze Nelke” erhielt, erlebt die Aktionen hautnah mit. Eine seiner ersten Taten ist die Rettung kubanischer Bürger. | |
| |
| Dienstag (6.01.09), 21:15 Uhr | MDR | |
|
1959 ist die Karibik-Insel Kuba vor allem für drei Sachen bekannt: Ihre Zigarren, ihren Zucker und dafür, dass die USA hier seit über 50 Jahren das Sagen haben. Doch im Januar 1959 fegt eine Revolution das Regime des Amerika-treuen Diktators Batista hinweg – und katapultiert ein neues Gesicht auf die internationalen Titelblätter: Revolutionsführer Fidel Castro wird mit 32 Jahren der “Commandante” von Kuba. Fast fünf Jahrzehnte bleibt er die unangefochtene politische Spitze des Inselstaates. | |
| |
| Mittwoch (24.12.08), 2:05 Uhr | MDR | |
|
Eigentlich sollte der Begriff Götterspeise für Schokolade verwendet werden und nicht für den wackeligen Gelatinepudding. Denn die wissenschaftliche Bezeichnung für den Kakaobaum lautet “Theobroma cacao L.”, wobei “Theobroma” übersetzt “Speise der Götter” bedeutet. Und wahrlich göttlich kann Schokolade ja auch schmecken! Das Wort “Schokolade” leitet sich vom aztekischen “Xocoatl” oder “Xocolatl” ab, was soviel wie “bitteres Wasser” oder “Kakaowasser” bedeutet. Kakaobohnen waren sehr wertvoll: Für einen Sklaven musste man etwa 100 Kakaobohnen ausgeben. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte der Herstellung und vom Genuss der Schokolade. | |
| |
| Montag (22.12.08), 0:10 Uhr | MDR | |
|
Brasilien: Der Weihnachtsmann am Amazonas. Südamerika zur Weihnachtszeit – ein weiteres Ziel des Weltenbummlers Peter Kersten. Und auch hier herrscht weihnachtliches Treiben in allen Städten, auf allen Straßen. Selbst im dichten Urwald, am Amazonas, zieht der Weihnachtsmann seine Runden. Dabei hat das Fest im brasilianischen Dschungel ganz andere Züge: Es herrschen fast 30 Grad. Statt Gänsebraten gibt es gegrillte Piranjas. Und das Krippenspiel wird im “Teatro Amazon”, dem “Opernhaus im Urwald”, mit Feuerwerk und brasilianischem Temperament dargeboten. | |
| |
| Samstag (6.12.08), 11:40 Uhr | MDR | |
|
Im Mittelpunkt der Reportage steht die Durchquerung der Sierra Madre. Mit ihren schneebedeckten Vulkanen, sturmgepeitschten Hochtälern und uralten Indiovölkern spiegelt sie auf besondere Weise die urtümliche Vielfalt Mexikos. Im Süden dieses Gebirges, das das ganze Land durchzieht, enden Straßen noch in Saumpfaden, verweigern auch geländegängige Wagen oft den Dienst. Der Autor Dieter Kronzucker erzählt: “Wir haben den Gebirgszug der südlichen Sierra Madre teils zu Pferd, teils im Geländewagen überquert. Beides ging nicht so ohne weiteres. Mexikanische Pferde gehorchen nicht europäischen Befehlen, und so ist mein ‘Dorado’ zu Anfang öfter durchgegangen. Einmal hat er mich unsanft in einer Lagune landen lassen, in der gerade ein paar Riesenechsen badeten. Unser Begleitwagen wiederum blieb gelegentlich im Morast oder vor einem Steinschlag hängen.” Auf der Reise lernten die Filmleute viel Neues kennen: vom Matriarchat der Frauen in der Landenge von Tuxtepec bis zur Kultur der fremdenscheuen Indios vom Stamm der Miches. | |
| |
| Samstag (1.11.08), 8:10 Uhr | MDR | |
|
Spielfilm – Brasilien 1997. Maluquinho, die “kleine Nervensäge”, und seine Gang verbringen ihre Ferien in der Stadt, in der seine Großeltern leben. Dieser friedliche Ort bereitet seinen 100. Geburtstag vor, und Großvater Tonico ist der Organisator der Festlichkeiten. Er plant die Party sowie das Feuerwerk und ist auch verantwortlich für den kleinen Zirkus, in dem unsere Helden ihre Show aufführen wollen. Maluquinho spielt den Zauberkünstler. Die Gang bringt richtig Leben in die Kleinstadt, bis etwas Seltsames passiert. Maluquinho, der von einem geheimnisvollen Licht magisch angezogen wird, verschwindet plötzlich. Die Leute der Stadt versuchen, ihn wiederzufinden. Ihre Suche führt sie in unterirdische Höhlen und unglaubliche Abenteuer. Sie finden ihn schließlich mit einem neuen Freund – einem Lebewesen aus dem Innern der Erde, aus Licht und Feuer geboren, einer IT-Interworld-Kreatur. | |
| |
| Montag (8.09.08), 15:30 Uhr | MDR | |
|
Als letztes Paradies wird die Karibikinsel Tobago von Reiseprofis gern bezeichnet. Grund genug für Axel Bulthaupt, sich auf dem etwa zehn Kilometer vor der Küste Venezuelas gelegenen Eiland umzusehen. Begegnungen mit Einheimischen und wunderschöne Naturaufnahmen stehen im Mittelpunkt von “Bulthaupt in Tobago”. Über die koloniale Vergangenheit der Insel informiert sich Axel Bulthaupt im Gespräch mit dem Kunstsammler Hollis Lynch, der Naturführer David Rooks zeigt dem Gast aus Deutschland die reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt. Natürlich fehlt auch ein Ausflug zur Schwesterinsel Trinidad nicht: Dort lässt sich Axel Bulthaupt von einer Studentin der Westindischen Universität über Leben und Studieren in der Karibik aufklären, außerdem trifft er einen Schneider, aus dessen Atelier farbenprächtige Kostüme für den weltberühmten Karneval auf Trinidad kommen. Nicht zuletzt wirft der MDR-Weltreisende auch einen Blick in die karibischen Kochtöpfe und überprüft, ob der karibische Rum wirklich einer der Besten ist. | |













