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	<title>Quetzal Leipzig &#187; Noticias</title>
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		<title>Mexiko: Die Dürre in Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:31:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Dürre beeinträchtigt die Landwirtschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, ssc" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/lateinamerika-landwirtschaft-trockenheit-duerre-foto-quetzal_redaktion_ssc.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/lateinamerika-landwirtschaft-trockenheit-duerre-foto-quetzal_redaktion_ssc.jpg" alt="Dürre beeinträchtigt die Landwirtschaft - Foto: Quetzal-redaktion, ssc" width="100" /></a><span class="noticias">Die Dürre in Zusammenhang mit der Bodenerosion (auf Grund der Rodung leidet 80% des mexikanischen Territoriums unter Bodenerosion) und die Kälte (in manche Regionen des Norden werden bis zu -25°C registriert) verursachen eine schwierige soziale und wirtschaftliche Situation in Mexiko. Die momentane Trockenheitsperiode ist die längste der vergangenen 70 Jahre. Von diesem historischen Phänomen sind jetzt circa 3,5 Millionen Bauern und circa 7000000 Hektar der Anbaufläche betroffen. Die Trockenheit bedroht circa 20 Millionen Tonen der Ernten der Grundnahrungsmittel der Mexikaner und 10 Millionen Viehfutter. Die ersten Opfer wurde die Raramuris. Das ist die Urbevölkerung im Norden des Landes. Die gesamte Region der Raramuris leidet unter einer Hungersnot. Auf diese katastrophale Situation hat die zivile Gesellschaft mit verschiedenen Benefizaktionen reagiert und die Regierung hat einen milliardenschweren Notfallplan  eingeschaltet damit sich die gigantischen Auswirkungen reduzieren lassen (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ssc).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Anklage gegen Ex-Diktator Rios Montt wegen Völkermords möglich</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:37:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Guatemala: Ex-Diktator Rios Montt- Foto: Mi Mundo" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/rios-montt-mi-mundo.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/thumbs/thumbs_rios-montt-mi-mundo.jpg" alt="Guatemala: Ex-Diktator Rios Montt- Foto: Mi Mundo" width="100" /></a><span class="noticias">Zum ersten Mal in der Geschichte Lateinamerikas könnte ein ehemaliger Staatschef wegen Genozids und weiterer Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden. Konkret werden dem guatemaltekischen Ex-General Efraín Rios Montt, der nach einem Putsch im März 1982 17 Monate lang amtierte, elf Massaker an Mitgliedern der Maya-Ixiles in der Provinz Quiché zur Last gelegt. Die Staatsanwaltschaft hat u.a. die Ermordung von 1.771 Menschen, die Vergewaltigung von 1.485 Frauen und Mädchen sowie die Vertreibung von 29.000 Menschen dokumentiert. Richterin Patricia Flores urteilte nach einer Anhörung am vergangenen Donnerstag, es seien ausreichend Beweismittel für eine Anklage vorgelegt worden. Rios Montts Anwälte erwägen nun ihrerseits ein Verfahren gegen die Richterin anzustrengen. Opferorganisationen versuchen seit Jahren unter großen Risiken und ständiger Bedrohung, die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen, scheiterten aber immer wieder am System der Straflosigkeit und im Falle Rios Montts an dessen 12jähriger Immunität als Kongressabgeordneter, die erst am 14.Januar dieses Jahres endete. Der 85jährige schwieg am Donnerstag zu den Anschuldigungen. Medienberichten zufolge verließ er den Gerichtssaal nach der ganztägigen Anhörung mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Richterin hatte ihm Hausarrest gewährt. Während die Staatsanwaltschaft, die nun bis zum 27.März die Anklageschrift vorlegen muss, von einer staatlich gesteuerten Genozid-Politik ausgeht, die unter anderem durch die verschiedenen militärischen Kampagnenpläne belegt ist, argumentieren Rios Montts Anwälte, ihr Mandant sei selbst „nicht auf dem Schlachtfeld“ gewesen und habe keine Kontrolle über die Vorgänge gehabt. Es sei aber möglich, dass einzelne Offiziere vor Ort ohne sein Wissen Exzesse begangen hätten. Internationale Beobachter sehen dies als versteckten Seitenhieb gegen den neuen Präsidenten Guatemalas, den Ex-General und ehemaligen Chef des militärischen Geheimdienstes, Otto Pérez Molina. Er leugnet, dass es in Guatemala einen Genozid gegeben habe und konnte bisher jeglicher juristischer Verfolgung u.a. wegen seiner mutmaßlichen eigenen Beteiligung an Menschenrechtsverbrechen, speziell in der Ixil-Region, wo er als Kommandeur des Sondereinsatzkommandos „Gumarcaj“ stationiert war, ausweichen. Pérez Molina galt als Vertrauter von Rios Montts Vorgänger, General Lucas García, dem Staatschef in der „blutigsten Epoche“ der neueren Geschichte Guatemalas (1978-1982), in der das Militär über 500 Massaker beging und zahlreiche Oppositionelle ermordete. Pérez Molina gehörte zur Gruppe der „jungen Offiziere“, die sich damals Rios Montts Putsch gegen Lucas García widersetzten und daraufhin kaltgestellt wurden. (Bildquelle: Jaime Rodriguez, MiMundo.org)</span>]]></description>
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		<title>Brasilien: indigene Abstammung soll auf dem Personalausweis vermerkt werden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:32:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Brasilien: Abgeordnetenkammer in Brasilia - Foto: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/Brasilien_Abgeordnetenkammer_AgenciaBrasil_Fabio_Rodrigues_Pozzebom.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/thumbs/thumbs_Brasilien_Abgeordnetenkammer_AgenciaBrasil_Fabio_Rodrigues_Pozzebom.jpg" alt="Brasilien: Abgeordnetenkammer in Brasilia - Foto: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom" /></a><span class="noticias">Im Dezember 2011 hat das Abgeordnetenhaus (Ausschuss für Menschenrechte und Minderheiten) ein Projekt verabschiedet, das erlauben soll, auf dem brasilianischen Personalausweis auch die afrikanische oder indigene Abstammung der Ahnen zu führen. Der ursprüngliche Vorschlag beinhaltete zunächst nur afrikanische Nachnamen; der Abgeordnete Márcio Marinho erweiterte diesen um indigene Nachnamen. Mit dieser Maßnahme soll versucht werden, die kulturelle Identität der betroffenen Familien besser zu schützen. Bisher war es Personen lediglich erlaubt, im Alter von 18 Jahren eine Änderung des Namens vorzunehmen. Zukünftig kann die ethnische Herkunft bereits mit der Geburt im Nachnamen vermerkt werden. Zudem dürfen die Namen angefügt werden, da juristisch gesehen der bisherige Nachname nicht benachteiligt werden kann. Für die Verwirklichung des Projekts muss als nächstes der Ausschuss für Verfassung, Justiz und Bürgerrechte - ebenfalls des Abgeordnetenhauses - zustimmen. (Bildquelle: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom)</span>]]></description>
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		<title>Venezuela: ohne Konsulat in Miami</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Venezolanische Botschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, js" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/venezuela_embajada_foto_javier.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/thumbs/thumbs_venezuela_embajada_foto_javier.jpg" alt="Venezolanische Botschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, js" /></a><span class="noticias">Wie die Webseite des venezolanischen Konsulats informiert, ist die diplomatische Behörde in Miami seit dem 16. Januar 2012 geschlossen. Nach Angaben der Internetzeitung eluniversal.com, hatte die US-amerikanische Regierung am 09. Januar diesen Jahres die venzolanische Konsulin Livia Acosta Noguera zur 'Persona non gratta' erklärt, nachdem es wegen eines, vom spanischsprachigen US- Fernsehsenders Univision veröffentlichten Dokumentarfilms, zu Auseinandersetzungen gekommen war. Der Film 'Die iranische Bedrohung' zeigt Acostas mutmaßliche Verwicklungen in einer großangelegten Verschwörung gegen die USA, bei der Angriffe auf die Computersysteme verschiedener US-amerikanischer Behörden (FBI, CIA, NSA) sowie dem Weißen Haus und dem Pentagon geplant gewesen sein sollen. Am 13. Januar gab Venezuelas Präsident Hugo Chavez an, keine diplomatischen Gegenmaßnahmen einzuleiten und dementierte eine Ausweisung des US-amerikanischen Konsuls aus Caracas. Weiterhin wies Chavez die Anschuldigungen gegen Acosta scharf zurück, wie die venezolanische Onlinezeitung el-nacional.com berichtet. Die etwa 200.000, im Amtsbereich des Konsulats lebenden Venezolaner haben seit dem 16. Januar keinerlei Möglichkeiten Formalitäten wie die Beantragung bzw. Erneueung des Reisepasses vor Ort zu handhaben. Informationen zur Dauer der Schließung gibt es nicht. Laut notitarde.com ist für den 21. Januar eine Demonstration vor dem geschlossenen Konsulat in Miami, welches für die Bundesstaaten Florida, Georgia sowie Nord-und Südkarolina verantwortlich ist, vorhergesehen. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, js)</span>]]></description>
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		<title>El Salvador: 20 Jahre gewaltsamer Frieden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:07:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias El Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="El Salvador: Landschaft - Foto: Lydia Koblofsky" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/El_Salvador1a_QR_Lydia_Koblofsky.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/thumbs/thumbs_El_Salvador1a_QR_Lydia_Koblofsky.jpg" alt="El Salvador: Landschaft - Foto: Lydia Koblofsky" width="100" /></a><span class="noticias">Vor 20 Jahren - am 16. Januar 1992 – unterzeichneten die salvadorianische Regierung und die Guerilla-Organisation <em>FMLN</em> im Schloss von Chapultepec in Mexiko-Stadt einen Friedensvertrag. Nach einem anderthalbjährigen intensiven Verhandlungsprozess fand damit der 1981 ausgebrochene Bürgerkrieg, der mehr als 75.000 Tote gefordert hatte, sein Ende. Die Bilanz der beiden letzten Jahrzehnte fällt jedoch höchst ambivalent aus. Die Situation ist nach wie vor von gesellschaftlichem Verfall, wirtschaftlicher Abhängigkeit und mangelnder staatlicher Durchsetzungsfähigkeit gekennzeichnet. Mit 66 Morden pro 100.000 Einwohner, das sind ca. 4.300 im Jahr, gehört Salvador zu den gewalttätigsten Ländern der Erde. Die etwa sechs Millionen Salvadorianer haben vor allem unter den Folgen des Drogenhandels und <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/el-salvador/interview-mit-drei-ex-mitgliedern-der-mara-18-19093.html">kriminellen Jugendbanden</a> zu leiden. Dem hat der auf ein Minimum zusammengestutzte Staat kaum etwas entgegenzusetzen. Bei einer Steuerquote von nur 13 Prozent fehlen ihm die nötigen Mittel für eine präventive Bekämpfung der ausufernden Gewalt. Stattdessen dominiert die Militarisierung der öffentlichen Sicherheit. Erstmals seit Ende des Bürgerkriegs wurde in El Salvador nun wieder ein Militär zum Justiz- und Sicherheitsminister ernannt, was eine Verletzung des Friedensvertrages darstellt. Und statt ihren steuerlichen Verpflichtungen nachzukommen, rüsten die Reichen auf: 18.000 Polizisten stehen 23.000 private Wachmänner gegenüber. Benjamín Cuéllar, Direktor des Zentrums für Menschenrechte der Katholischen Universität (<em>IDHUCA</em>) in San Salvador, betont, dass der Friede nicht einkehren könne, solange er nicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und sozialem Ausgleich beruht. Davon ist das zentralamerikanische Land jedoch noch weit entfernt. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, Lydia Koblofsky)
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		<title>Kuba: Der iranische Präsident zu Besuch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:18:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Kuba: Havanna mit Flagge - Foto: Aidutxi18" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/Havanna_Foto_Aidutxi18.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/thumbs/thumbs_Havanna_Foto_Aidutxi18.jpg" alt="Kuba: Havanna mit Flagge - Foto: Aidutxi18" width="100" /></a><span class="noticias">Am Mittwoch, den 11.01.2012, landete das Flugzeug des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad auf dem internationalen Flughafen José Martí von Havanna. Der iranische Präsident, der seine Maschine mit mehrfachen Victory-Zeichen verließ, wurde am Flughafen vom kubanischen Vizepräsidenten Lazo empfangen. Das Programm in Kuba sieht neben einem Treffen mit Präsident Raul Castro und Fidel Castro auch einen Vortrag an der Universität in Havanna vor. Seine Reise durch Südamerika begann bereits am Sonntag in Venezuela, wo er in Caracas auf Präsident Hugo Chavez traf. Nach dem Aufenthalt in Kuba wird der iranische Präsident in Nicaragua zur Amtseinführung des Präsidenten Daniel Ortega erwartet. Ein wichtiges Anliegen des iranischen Präsidenten ist es, insbesondere politische Verbündete gegen US-amerikanische Interessen zu finden. Er möchte über die in Washington beschlossenen „Absichten zur Intervention in Angelegenheiten anderer Staaten“ und über die weltweite militärische Präsenz der USA diskutieren. Nach Angaben des kubanischen Botschafters in Teheran hat der Iran Kuba zur Förderung des gegenseitigen Handels eine Kreditlinie von 200 Millionen eröffnet. Kuba hofft allerdings auf eine Erweiterung des Kreditrahmens auf 500 Millionen Euro. Die kubanische Regierung sicherte dem Iran ein Recht auf zivile Atomindustrie zu. Falls es also zu einem Angriff auf den Iran kommen sollte, drohte Fidel Castro mit einem Atomkrieg. Die Reise durch vier Länder in Südamerika dient zur Festigung von Allianzen und insbesondere dazu, politische Freunde zu finden. Am Donnerstagmorgen wird der iranische Präsident seine letzte Station Ecuador erreichen. (Bildquelle: Aidutxi18)
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		<title>Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:32:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Kolumbien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20111219_Praesident_Santos_und_Praesident_Correa_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg"><img class="bild-links" title="Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20111219_Praesident_Santos_und_Praesident_Correa_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg" alt="Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" width="100" height="74" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">In Quito trafen sich am 19. Dezember 2011 erstmals wieder nach 2008 Vertreter der benachtbarten Länder Ecuador und Kolumbien. Das Treffen zwischen Präsident Rafael Correa und Manuel Santos diente vor allem der Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen. Im Fokus der verschiedenen Abkommen stand die Verbesserung der Flugreisen zwischen beiden Ländern. Die entsprechenden Flugrouten gelten künftig als nationale Flugrouten. Neben dem Treffen zwischen beiden Präsidenten trafen sich auch Fachminister, um über die zukünftige Zusammenarbeit zu beraten. Auslöser für den Abbruch der Beziehungen zwischen den beiden Ländern war im Jahr 2008 die <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/dossier/der-kolumbienkonflikt-im-regionalen-kontext">Bombardierung eines Lagers der FARC-Guerilla</a> in Ecuador durch die kolumbianische Armee. Nachdem Santos sein Amt antrat, folgten seit Mitte 2010 erste Annäherungen. Die neu geschlossenen Abkommen sollen nicht nur den Menschen beider Länder zugute kommen, sondern auch den ehemaligen Konflikt endgültig beilegen. Mit seinen Amtsantritt erreichte Santos nicht nur die diplomatische Aussöhnung mit Venezuelas Präsident, sondern auch die Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen mit Ecuador (Bildquelle: Presidencia de la República del Ecuador).</span>]]></description>
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		<title>Argentinien: „Rebellion“ von Polizisten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:20:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buenos_Aires_Daniel_Scioli_PresidenciaArgentina.jpg"><img class="bild-links" title="Daniel Scioli (Foto: Presidencia de la Nación Argentina)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/.thumbs/.Argentinien_Buenos_Aires_Daniel_Scioli_PresidenciaArgentina.jpg" alt="Daniel Scioli (Foto: Presidencia de la Nación Argentina)" width="100" height="68" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">In Buenos Aires hatten sich am Mittwoch 150 Polizisten der Infanterie-Garde elf Stunden lang in der zentralen Kaserne in La Plata verschanzt. Mit ihrem Streik bekundeten sie ihre Unterstützung für sechs Kollegen, die nach Auseinandersetzungen am Dienstag bestraft worden waren. Die Strafe, so heißt es aus Kreisen der Besetzer, sei dafür erfolgt, dass die Polizisten Befehle ausführten. Anlass für die Dienstverweigerung war ein Zusammenstoß verschiedener peronistischer Gruppierungen bei der Amtseinführung des neuen (und alten) Gouverneurs von Buenos Aires, Daniel Scioli, und seines Stellvertreters, Gabriel Mariotto. Die Polizei hatte den Befehl, nur die Anhänger des zum rechten Flügel der Peronisten gehörenden Scioli zur Zeremonie in La Plata vorzulassen. Mitglieder der kirchneristischen Jugendorganisation „La Cámpora“ wurden am Zugang gehindert. Die folgende Auseinandersetzung zwischen Polizisten und den militanten Mariotto-Anhängern von „La Cámpora“ endete mit mehreren verletzten Polizisten und drei Jugendlichen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Beobachtern zufolge war die Bestrafung der sechs Polizisten nur einer der Anlässe für die Proteste in La Plata. Ein Sprecher der Besetzer beklagte Überlastung und zu geringe Gehälter der Polizisten. Zudem fehle die Unterstützung in der Öffentlichkeit und durch die Politik. (Bildquelle: Presidencia de la Nación Argentina)</span>]]></description>
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		<title>Lateinamerika: Menschenrechte &#8211; Gedenktag und Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:13:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_slum_quetzal_redaktion.pg.jpeg"><img class="bild-links" title="Slum in Lateinamerika (Quetzal-Redaktion.pg)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_slum_quetzal_redaktion.pg.jpeg" alt="Slum in Lateinamerika (Quetzal-Redaktion.pg)" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Seitdem wird dieses Ereignisses weltweit gedacht. Gegenwärtig zeichnen sich in Lateinamerika neben vielen ungelösten Problemen neue Entwicklungen ab, die auf zunehmende Spannungen bei der Verwirklichung der Menschenrechte verweisen. Einerseits konnten bei ihrer verfassungsmäßigen Verankerung wichtige Fortschritte erzielt werden. Zu den positiven Trends zählen auch die Erfolge bei der Reduzierung der Armut. Laut <em>CEPAL</em>-Sozialreport vom 29. November 2011 hat der Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung mit 30,4 Prozent den niedrigsten Stand der letzten 20 Jahre erreicht. Andererseits bleibt Lateinamerika, angeführt von Brasilien und Chile, die Region mit der ungerechtesten Einkommensverteilung weltweit. Vor dem Hintergrund sprunghaft ansteigender Nahrungsmittelpreise verschlechtert sich zudem die Ernährungslage breiter Teile der Bevölkerung zusehends. Bereits jetzt leidet jeder zehnte Lateinamerikaner an Hunger. Als James Anaya, UN-Sonderberichterstatter für indigene Rechte, vom 27. November bis 7. Dezember erstmals Argentinien besuchte, kritisierte er dort - wie zuvor schon in anderen Ländern – die Verletzung der Menschenrechte im Zuge der ungezügelten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen durch transnationale Bergbaukonzerne. Wie analoge Beispiele in Peru und Guatemala zeigen, führt dies nicht nur zur Zerstörung der Umwelt, sondern gefährdet auch direkt die Existenz- und Lebensgrundlagen der dortigen Bevölkerung. Die universelle Durchsetzung der Menschenrechte - so die Forderung von Betroffenen wie Experten - muss deshalb endlich mit der Kontrolle und Zurückdrängung der Macht der großen Wirtschafts- und Finanzakteure einhergehen.(Bildquelle: Quetzal-Redaktion.pg)</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Generalstaatsanwältin im Visier</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:45:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Flagge.jpg"><img class="bild-links" title="Guatemala_Flagge.jpg" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Flagge.jpg" alt="Guatemala_Flagge.jpg" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Sie ist seit einem Jahr im Amt und erreichte seither große Fortschritte: Die guatemaltekische Generalstaatsanwältin Claudia Paz y Paz knüpfte eine enge strategische Allianz mit der UN-Kommission zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens in Guatemala (<em>CICIG</em>). Sie brachte wichtige Prozesse, die jahrelang stagniert hatten, ins Rollen und erhob Anklage gegen einige mutmaßlich Verantwortliche für den Genozid an Teilen der Mayabevölkerung Guatemalas und weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Ex-Generalstabschef Héctor López Fuentes und Ex-Staatschef Óscar Mejía Victores. Nach dem Wahlsieg der rechtsgerichteten Patriotischen Partei machen nun verschiedene mächtige Gruppen gegen die Generalstaatsanwältin mobil, allen voran die Militär-Veteranenvereinigung <em>AVEMILGUA</em>. Zur Kampagne gegen Paz y Paz gehört auch eine Anzeige gegen 26 angebliche oder tatsächliche Mitglieder der ehemaligen Guerilla wegen eines Entführungsfalles im Jahr 1982. Bezeichnend ist, dass die Anzeige, die manchen eher an eine „schwarzen Liste“ erinnert, auch die Namen einer Schwester des noch amtierenden Präsidenten und von zwei Cousinen der Generalstaatsanwältin enthält. Guatemalas designierter Präsident, der Ex-General und Ex-Geheimdienstchef Otto Pérez Molina beteuert indes, die laufenden Verfahren gegen ehemalige Militärangehörige nicht stören zu wollen. Medienberichten zufolge erwartet er stattdessen von der Generalstaatsanwältin, dass sie in Zukunft verstärkt gegen Mitglieder der Noch-Regierungspartei <em>UNE</em> und insbesondere gegen Verwandte der verhinderten <em>UNE</em>-Präsidentschaftskandidatin Sandra Torres ermittelt. Gegen den von Pérez Molina in der vergangenen Woche als Verteidigungsminister in sein künftiges Kabinett aufgenommenen Militär Ulises Noé Anzueto Girón, von dem Menschenrechtler vermuten, er sei 1992 an der Folter und dem gewaltsamen Verschwindenlassen des Guerilla-Kommandanten Efraín Bámaca beteiligt gewesen, läuft kein Verfahren. Ebenso wenig gegen Pérez selbst oder gegen seinen künftigen Innenminister Oberstleutnant a.D. Mauricio López Bonilla.</span>]]></description>
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		<title>Mexiko: Deutschland Ehrengast der Buchmesse Guadalajara</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:23:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<span class="noticias">Vom 26. November bis 4. Dezember findet die <em>Feria Internacional del Libro</em> (FIL) im mexikanischen Guadalajara statt. Die mit rund 600.000 Besuchern wichtigste Buchmesse der spanischsprachigen Welt feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und hat sich mit Deutschland zum ersten Mal ein nicht spanischsprachiges Land als Ehrengast geladen. Für deutsche Verlage und Schriftsteller bietet die Messe eine gute Plattform, um sich dem lateinamerikanischen Publikum zu präsentieren. Zu diesem Zweck sind Autoren wie Herta Müller, Doris Dörrie, Monika Maron und Wladimir Kaminer sowie Vertreter von rund 40 Verlagen nach Mexiko gereist. Neben Ausstellungen, Autorenlesungen, der <em>FIL niños</em>, eine Buchmesse speziell für Kinder, wird es auch in diesem Jahr wieder überall in Guadalajara ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm geben. Der Literaturpreis der FIL geht in diesem Jahr an den kolumbianischen Schriftsteller Alejandro Vallejo. Den <em>Premio Sor Juana Inés de la Cruz</em>, ein Preis der an spanisch schreibende Schriftstellerinnen vergeben wird, erhält die Spanierin Almudena Grandes. Die Rubrik <em>Los 25 secretos más guardados de Latinoamérica</em> (die 25 bestgehüteten Geheimnisse Lateinamerikas) präsentiert 25 junge lateinamerikanische Schriftsteller, die in ihrem Land bereits erfolgreich, außerhalb jedoch wenig bekannt sind. Ein interessantes Projekt, das mit der Jubiläumszahl spielt und literarische Neuentdeckungen verspricht.</span>]]></description>
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		<title>Kolumbien: FARC tötet vier Geiseln nach gescheiterter Befreiungsaktion</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:24:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Kolumbien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/Kolumbien_FARC_Public_Domain.jpg"><img class="bild-links" title="Public Domain" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/Kolumbien_FARC_Public_Domain.jpg" alt="Public Domain" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Am 26.November versetzte die Erschießung von vier seit über zehn Jahren gefangen gehaltenen Geiseln Kolumbien in Aufruhr. Im Morgengrauen des vergangenen Samstags erschoss im Dschungel des Departements Caquetá – im Süden des Landes – die kolumbianische Guerilla FARC drei seit 1997 bzw. 1998 gefangen gehaltene Soldaten und einen seit 1999 festgehaltenen Bürgermeister. Vorausgegangen war ein Befreiungsversuch der Geiseln durch Polizei und Armee. Die seit mehreren Monaten von Elitetruppen und Geheimdiensten vorbereitete Befreiungsaktion scheiterte aber letztlich, da der Zugriff auf die Geiseln in dem schwer zugänglichen Gelände der FARC die Möglichkeit gab, auf den bevorstehenden Angriff der Armee mit der Erschießung der Geiseln zu reagieren. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón verurteilten die Erschießung der Geiseln scharf. Gerade vor dem Hintergrund der Ermordung des FARC-Führers Alfonso Cano am 4. November 2011 lässt sich darüber streiten, ob der FARC mit der Erschießung der Geiseln ein „Achtungserfolg“ gelungen ist. Ganz sicher ist jedoch, dass die FARC mit der Erschießung der Geiseln einer drohenden Schwächung entgegentreten wollte. (Bildquelle: Public Domain)</span>]]></description>
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		<title>Chile: Gewaltsamer Polizeiangriff auf Krassnoff-Protest</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:50:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Chile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/Chile_20080110_Mapuche_Protest_Foto_Patricio_Valenzuela.JPG" alt="Chile_20080110_Mapuche_Protest_Foto_Patricio_Valenzuela.JPG" width="100" height="67" align="left" border="1" /><span class="noticias">In Providencia, einer Gemeinde in der Provinz Santiago de Chile, kam es am Abend des 21.Novembers zu starken Unruhen bis hin zu kompromisslosen Angriffen der Polizei auf Demonstranten. Rund 500 Menschen protestierten gegen die öffentlichen Gedenken an den Menschenrechtsverletzer der Diktatur von Augusto Pinochet, Miguel Krassnoff. Friedliche Demonstranten versammelten sich am Eingang des Club Providencia. Anlass des Protests war die Zeremonie zu Ehren der Neuauflage der Autobiografie von Miguel Krassnoff, führendes Mitglied des Pinochets-Regimes. Die Unterstützer des faschistischen Militärregimes nutzten die neueste Auflage „Miguel Krassnoff Prisionero Por Servir A Chile“ als Zeremonie zu seinen Ehren. Viele Angehörige von Verfolgten  und Opfer des Militärregimes nahmen an dem angemeldeten Protest teil. Aufgrund einer angeblichen Bombendrohung wurden gegen 19 Uhr  die friedlich Protestierenden von der Polizei aufgefordert ,den Platz zu räumen. Da nur wenige Teilnehmer dieser Forderung Folge leisteten, bedrohte die Polizei die Protestierenden mit Räumfahrzeugen und Wasserwerfern. Dabei handelte sich keineswegs um Wasser, sondern um ein Tränengasgemisch, was ohne weitere Vorwarnungen Kinder mit ihren Eltern und unbeteiligte Passanten traf. Um der Gewalt etwas entgegenzusetzen, errichteten viele Demonstranten Barrikaden aus Blumenkästen. Dennoch konnte die maschinelle Übermacht der Polizei nicht bewältigt werden. Gegen 20:30 Uhr versuchte sich ein Großteil der Protestierenden erneut vor dem Club aufzustellen. Es zeigt sich, dass viele Menschen bereits mit Gasmasken und Taucherbrille ausgerüstet waren, was darauf schließen lässt, dass die Polizei nicht zum ersten Mal solche Maßnahmen ergriff. Der Bürgermeister der Communa Providencia bezeichnete die Demonstranten nach der Veranstaltung als gewalttätige, intolerante Meute, die den Frieden Chiles gefährdet. Die geladenen Teilnehmer der Veranstaltung bezeichneten die Protestierenden als „Terroristen“. (Bildquelle: Patricio Valenzuela)</span>]]></description>
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		<title>El Salvador: Gewalt und öffentliche Sicherheit weiterhin bestimmendes Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:06:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias El Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Ak47_Foto_NeilDorgan_bearb.gt_1.jpg"><img class="bild-links" title="Gewalt in El Salvador (Foto: Neil Dorgan bearb.gt)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Ak47_Foto_NeilDorgan_bearb.gt_1.jpg" alt="Gewalt in El Salvador (Foto: Neil Dorgan bearb.gt)" width="110" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">In  El Salvador ist weiterhin die hohe Gewalt- und Homizidrate das bestimmende Thema der öffentlichen Diskussion: Einerseits sind hier die täglichen Berichte in den Tageszeitungen von tödlichen Raubüberfällen zu nennen, die in letzter Zeit zunehmend auf Erpressungsdelikte im privaten Kleingewerbe und öffentlichen Nahverkehr sowie insbesondere Busfahrer abzielen. Andererseits wird gerade um die vakante Position des Ministers für Justiz und öffentliche Sicherheit diskutiert. Während Präsident Mauricio Funes vierzehn Tage nach dem Rücktritt des bis dato amtierenden Ministers für Justiz und öffentliche Sicherheit, Jose Manuel Melgar Henriquez, noch keinen Nachfolger benannt hat und in der Bekämpfung der Gewaltkriminalität eine nationale Einheit ausruft, haben die anderen politischen Parteien und gesellschaftlichen Akteure – v.a. die katholische Kirche – naturgemäß ihre eigenen Vorstellungen. Die rechtskonservativen Parteien <em>ARENA</em> und <em>GANA</em> verbinden mit der Neubesetzung des Ministerpostens einen verstärkten Fokus auf repressivere Maßnahmen, gleichwohl ohne – so die Behauptung – präventive Maßnahmen ganz zu vernachlässigen. Der Kirche wäre ein politisch unabhängiger und nur dem salvadorianischen Gemeinwohl verpflichteter Minister am liebsten. Die <em>FMLN</em> unter Funes beruft sich derweil mit Hilfe der alljährlichen Homizidstatistiken auf eine zunehmend erfolgreiche Bekämpfung der Gewaltkriminalität: Wurden 2009 noch 4382 Homizide gezählt (im Vgl. dazu 2004: 2933), verweist die aktuelle Statistik mit 3785 gezählten Morden scheinbar auf eine Verbesserung der Sicherheitslage. Tatsächlich sind diese Zahlen mit allerhöchster Vorsicht zu bewerten. Die Dunkelziffer scheint um einiges höher zu liegen, weil verschwundene bzw. verschleppte Personen oder <em>feminicidios</em> – wenn überhaupt – nur bedingt angezeigt und in der Statistik aufgeführt werden. (Bildquelle: Neil Dorgan bearb.gt)</span>]]></description>
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		<title>Peru: Wohin läuft Doe Run Perú?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:16:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Bergbau_Umwelt_La_Oroya2_foto_Matthew_Burpee.jpg"><img class="bild-links" title="Der Konflikt um La Oroya geht in die nächste Runde - Foto: Matthew Burpee" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/.thumbs/.Peru_Bergbau_Umwelt_La_Oroya2_foto_Matthew_Burpee.jpg" alt="Der Konflikt um La Oroya geht in die nächste Runde - Foto: Matthew Burpee" width="100" height="75" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Der Konflikt zwischen Doe Run Perú und seinen Gläubigern bleibt weiterhin zugespitzt. Am 16.11.2011 wurden von beiden Seiten erneut Pläne vorgestellt, um die derzeit stillgelegte Produktion in dem metallurgischen Komplex wieder anlaufen zu lassen. Cormin, Teil der schweizerischen Gruppe Trafigura, erklärte, dass Doe Run nur ohne die jetzige Verwaltung fortbestehen könne. Sie würden für diesen Fall die Zahlung von 100 Prozent der Löhne, die Finanzierung und Belieferung der Metalle und die Einhaltung der auferlegten Umweltrichtlinien (Programa de Adecuación y Manejo Ambiental, PAMA) garantieren. Doe Run Perú legte ebenfalls einen Plan vor, der vornehmlich auf eine Finanzspritze durch den Hauptaktionär Renco und die schweizerische Gruppe Glencore setzt. Überschattet wird diese Auseinandersetzung zudem durch mehrere Gerichtsprozesse über Schulden oder Nicht-Schulden von Doe Run Perú bei der Muttergesellschaft Doe Run Cayman in Höhe von 139 Millionen US-Dollar, bei Cormin über 30 Millionen US-Dollar, beim Energie- und Bergbauministerium über 163 Millionen US-Dollar wegen Verletzung der Umweltauflagen (PAMA) und über110 Millionen US-Dollar bei verschiedenen anderen Gläubigern. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Ira Rennert, Eigentümer dieses undurchschaubaren Geflechts von Firmen und Gruppen (Renco, Doe Run Perú, Doe Run Minning, Doe Run Cayman Limited, Doe Run Resources Corp und Doe Run Acquisitión Corp). Die Arbeiter in La Oroya sehen die Auseinandersetzung um den metallurgischen Komplex mit gemischten Gefühlen. Zwar haben sie nun in Zeiten des Stillstands der Schlote weniger Blei im Blut, aber auf absehbare Zeit auch keine Einkünfte (Bildquelle: Matthew Burpee).</span>]]></description>
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		<title>Argentinien: Ausfall aller Auslandsflüge angekündigt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Laender/Argentinien/Argentina_flag.jpg" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Laender/Argentinien/.thumbs/.Argentina_flag.jpg" alt="Argentinien Flagge" title="Argentinien Flagge" class="bild-links" align="left" width="110" border="1" /></a><span class="noticias">Aerolíneas Argentinas, Argentiniens nationale Fluggesellschaft, hat für heute den Ausfall aller Auslandsflüge angekündigt.</span>
<span class="noticias">Der Minister für Staatsplanung, öffentliche Investitionen und Dienstleistungen, Julio de Vido, beurteilte die Protestmaßnahmen in der argentinischen Zeitung La Nación als „illegal und als verdeckten Streik ”.</span>
<span class="noticias">Eine Konfrontation zwischen der Regierung und der Gewerkschaft des flugzeugtechnischen Personals (APTA), der technische Dienst von Aerolineas Argentinas, ist der Grund für die Ausfälle. Seit dem 12. November, so zitiert die lokale Zeitung Clarín Mariano Recalde, Manager der Fluggesellschaft, weigert sich das flugzeugtechnische Personal seine normalen Tätigkeiten auszuüben. Aus Sicherheitsgründen habe Aerolíneas alle Langstreckenflüge abgesagt.</span>
<span class="noticias">Ricardo Cirielli, Gewerkschaftsführer der APTA, informierte laut Clarín darüber, dass technische Mängel an Flugzeugen und Flugzeughallen der Hauptgrund für den Protest sind.</span>
<span class="noticias">Mariano Ricalde versicherte in La Nación, dass alle betroffenen Fluggäste eine Entschädigung sowie einen Flug mit einer anderen Fluggesellschaft erhalten werden (Bildquelle: Quetzalredaktion).</span>]]></description>
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		<title>Nicaragua: Wahlbeobachter der EU halten die Wahlen für nicht transparent</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 12:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/Ortega_Bildqulle_Presidencia__Republica_Ecuador.jpg" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/.thumbs/.Ortega_Bildqulle_Presidencia__Republica_Ecuador.jpg" alt="Daniel Ortega. Bildquelle: Presidencia de la República de Ecuador" title="Daniel Ortega. Bildquelle: Presidencia de la República de Ecuador" class="bild-links" align="left" width="110" border="1" /></a></a><span class="noticias">Am 8. November 2011 stellte die EU-Wahlbeobachtermission ihren vorläufigen Bericht über die Wahlen in Nicaragua vom vergangenen Sonntag vor. Nach Einschätzung der Wahlbeobachter verlief der Wahltag relativ friedlich. Allerdings erwies sich die Arbeit der Wahlbehörde als nicht ausreichend unabhängig und transparent. So hat die Behörde nicht mit allen Parteien zusammengearbeitet, wie es ihre Pflicht gewesen wäre. Der Leiter der EU-Wahlbeobachtermission, Luis Yáñez, äußerte in einer nationalen Pressekonferenz: „Es gibt keinen Zweifel, dass Herr Ortega die Wahl gewonnen hat. Aber ich möchte damit nicht sagen, dass er mit Transparenz gewonnen hat“. Ines Ayala, Leiterin der Wahlbeobachter des Europäischen Parlaments, bedauerte verschiedene Unregelmäßigkeiten während des Wahlprozesses, wie die verfassungswidrige Kandidatur von Daniel Ortega oder die Arbeit von allein Ortega gegenüber loyalen Wahlbeobachtern. Unabhängige Wahlbeobachter waren nicht zugelassen. Trotz  der von der EU angebotenen technischen Unterstützung hatte die Wahlbehörde darüber hinaus kein angemessenes Wahlregister für die Bevölkerung gewährleistet. Ayala bemängelte auch die verspätete Ausgabe der für die Wahl erforderlichen Personalausweise an einen großen Teil der Bevölkerung (Bildquelle: Presidencia de la República de Ecuador)</span>]]></description>
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		<title>Guatemala, Nicaragua: Erwarteter Ausgang der Präsidentschaftswahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Nicaragua]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_Ortega_Perez_Molina_foto_surizar_PresidenciaEcuador.jpg"><img class="bild-links" title="Der neue Präsident Guatemalas Otto Perez Molina und neue (alte) Präsident Nicaraguas Daniel Ortega (Foto: Surizar und Presidencia de la República del Ecuador)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_Ortega_Perez_Molina_foto_surizar_PresidenciaEcuador.jpg" alt="Der neue Präsident Guatemalas Otto Perez Molina und neue (alte) Präsident Nicaraguas Daniel Ortega (Foto: Surizar und Presidencia de la República del Ecuador)" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Gestern wurde in Zentralamerika gleich zweimal gewählt. Nach ersten Meldungen werden Otto Pérez Molina in Guatemala bzw. Daniel Ortega in Nicaragua das Amt des Präsidenten übernehmen. Ersterer - ein Ex-General - konnte sich in der Stichwahl mit 55 Prozent klar gegen seinen zivilen Konkurrenten Baldizón durchsetzen. Nach seinem Abschied von der Armee im Februar 2001 hatte Pérez Molina die Patriotische Partei gegründet und schon einmal vor vier Jahren für das höchste Staatsamt kandidiert - damals aber noch ohne Erfolg. Ihm wird vorgeworfen, während des Bürgerkrieges Menschenrechtsverbrechen begangen zu haben. Pérez Molina versuchte im Wahlkampf unter Berufung auf seine Teilnahme am Friedensabkommen von 1996, mit dem Image des „Friedensgenerals“ zu punkten. Die Tatsache, dass erstmals seit dem Ende der Militärdiktatur 1985 ein ehemaliger General zum Präsidenten gewählt wurde, stellt eine Zäsur für den äußerst fragilen Demokratisierungsprozess in Guatemala dar, die eine weitere Polarisierung der von Gewalt, Korruption und sozialen Gegensätzen gekennzeichneten Entwicklung erwarten lässt. In Nicaragua setzte sich Daniel Ortega mit großem Vorsprung vor seinen Mitbewerbern durch. Mit voraussichtlich 64 Prozent gegenüber 29 Prozent, die der Zweitplazierte Fabio Gadea für sich verbuchen konnte, entschied er zum dritten Mal nach 1984 und 2006 die Präsidentschaftswahl für sich. Bestimmungen der Verfassung, die einer Wiederwahl entgegenstehen, umging Ortega mit Hilfe von Dekreten und Gerichtsurteilen. Während Pérez Molina im Wahlkampf mit einer Politik der „harten Hand“ (<em>mano dura</em>) für sich warb, setzt der ehemalige Guerillero und Sandinist Ortega vor allem auf Sozialprogramme. Beide Wahlgewinner profitierten in erster Linie von der Schwäche der Opposition. Wenn in der deutschen Presse nun unisono vor einer Gefährdung der Demokratie gewarnt wird, dann blendet eine solche Wertung die Unterschiede in den Rahmenbedingungen aus, welche für deren Erfolg erforderlich sind. Um diese ist es trotz aller Belastungen und Defizite in Nicaragua immer noch besser bestellt als in Guatemala. (Bildquellen: Presidencia de la República del Ecuador, Surizar)</span>]]></description>
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		<title>Lateinamerika feiert den Tag der Toten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:00:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/noticia_dia__de__muertos_bildquelle_quetzalredaktion_gl.jpg" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/.thumbs/.noticia_dia__de__muertos_bildquelle_quetzalredaktion_gl.jpg" alt="Altar Día de los Muertos. Bildquelle: Quetzalredaktion, gl" title="Altar Día de los Muertos. Bildquelle: Quetzalredaktion, gl" class="bild-links" align="left" width="110" border="0" /></a><span class="noticias">Am 1. und 2. November feiern viele lateinamerikanische Länder „El dia de los muertos“. Ein Tag, an dem die Menschen ihre Verstorbenen ehren. Traditionell besuchen die Lateinamerikaner die Friedhöfe und bringen Blumen und Geschenke für die Toten mit oder die Familien bereiten zu Hause Altäre mit einem Bankett für die zurückkehrenden Seelen vor. Wichtig ist, dass die Verstorbenen, wenn sie für einen Tag wieder unter den Lebenden weilen, alles finden, was sie brauchen. In einigen Ländern, vor allem in Mexiko und Zentralamerika, ist „El dia de los muertos“ ein Nationalfeiertag. Der Totenkult ist eine Tradition, die auf die Zeit der Azteken und Maya zurückgeht und die seit Hunderten von Jahren mit dem katholischen Glauben verschmolzen ist. Der Synkretismus zwischen einheimischem, europäischem und afrikanischem Glauben ist ein normales Phänomen in ganz Lateinamerika, wo das Feiern einer präkolumbischen Tradition mit einer Messe in der Kirche für viele Menschen keinen Glaubenskonflikt darstellt. Die katholische Kurie hat schon immer solche populären Kulte toleriert und mehr noch die Rituale christianisiert, um alle religiösen Bekundungen unter ihrem Dach zu vereinen. Gerippe, Totenköpfe, Teufel und andere unheimliche Symbole teilen sich den Platz in den Straßen, Häusern und Friedhöfen mit Kruzifixen und heiligen Figuren, an einem Tag, wo das Heidnische gefeiert wird (Bildquelle: Quetzalredaktion, gl).</span>]]></description>
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		<title>Mexiko: Kritische Lage der Wälder</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:56:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Merida_Foto_Quetzal_Redaktion_gl.jpg"><img class="bild-links" title="Mexiko: Kritische Lage der Wälder in Mexiko - Foto: Quetzal-Redaktion,gl" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Merida_Foto_Quetzal_Redaktion_gl.jpg" alt="Mexiko: Kritische Lage der Wälder in Mexiko - Foto: Quetzal-Redaktion,gl" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Mexiko besitzt eine besonders  große Biodiversität, das Land ist noch von circa 33 000 Millionen Hektar Wald bedeckt. Aber durch illegale Abholzung der Wälder gehen rund 155.000 Hektar pro Jahr verloren und werden für illegale Siedlungen und die Landwirtschaft genutzt. Das sind 195.000 Hektar weniger als in der 1990er Jahren, ein Ergebnis der verschiedenen gemeinsamen Projekte von Nichtregierungsorganisationen und der Regierung. Nach Einschätzung der Experten liegen die Ursachen für den Verlust der Biodiversität im illegalen Handel mit der Fauna, der illegalen Abholzung, der Genehmigung von Megaprojekten (besonderes an der Küste) und sowie Waldbränden. Hiervon sind die Mangroven an der Küste von Yucatán, die Region los Tuxtlas in Veracruz, die Region la Huasteca veracruzana-hidalguense y potosina am meisten betroffen. Aus diesem Grund fordern Experten und Nichtregierungsorganisationen die Durchsetzung von härten Maßnahmen und mehr Kontrolle auf  Seiten der Regierung (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, gl).</span>]]></description>
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		<title>Nicaragua: Frauen demonstrieren weiter gegen das Verbot der Abtreibung aus medizinischen Gründen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Nicaragua]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Nicaragua/Nicaragua_Flagge.jpg"><img class="bild-links" title="Nicaragua Flagge" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Nicaragua/Nicaragua_Flagge.jpg" alt="Nicaragua Flagge" width="110" align="left" border="1" /></a>
<p class="noticias">Hunderte von Frauen in Nicaragua demonstrierten gestern in den Straßen der Altstadt von Managua, um vom Parlament die Wiedereinführung der Abtreibung aus medizinischen Gründen zu fordern. Vor fünf Jahren, am 26. Oktober 2006, hatte das nicaraguanische Parlament die Abtreibung aus medizinischen Gründen abgeschafft und für strafbar erklärt. Dies geschah im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen und Protesten der katholischen und evangelischen Kirche gegen die Abtreibung. Das Gesetz erlaubte zuvor, Abtreibungen aus medizinischen Gründen durchzuführen, wenn die Notwendigkeit wissenschaftlich begründet war, mindestens drei Ärzte anwesend waren und die Zustimmung des Ehegatten oder des nächsten Verwandten der Frau vorlag. Die friedliche Demonstration wurde unter dem Motto "Tag der nationalen Trauer, keine Toten mehr" durchgeführt. Carola Brantome, Mitglied der <em>Red de Mujeres de Matagalpa</em> erklärte, dass diese fünf Jahre sehr hart für Frauen gewesen seien, die das Recht, über ihr Leben zu entscheiden, brauchen. Die Demonstranten glauben, dass die Müttersterblichkeit gesenkt werden könnte, wenn der Schwangerschaftsabbruch in einigen Fällen zugelassen würde. Laut Schätzungen von Magally Quintana, Mitglied der NGO <em>Católicas por el Derecho a Decidir</em>, liegt die jährliche Zahl der Müttersterblichkeit bei 100 Frauen, davon könnten 30 Frauen durch eine Abtreibung aus medizinischen Gründen gerettet werden. Alle Präsidentschaftskandidaten für die in diesem Jahr stattfindenden Wahlen haben bereits ihre Ablehnung gegen die Entkriminalisierung der Abtreibung aus medizinischen Gründen geäußert.</p>]]></description>
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		<title>Lateinamerika, UNASUR: Kommt die Bank des Südens noch 2011?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:09:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_UNASUR_Banco_del_Sur_Mitglieder_public_domain_wiki.PNG"><img class="bild-links" title="Die Mitgliedersländer der Banco del Sur - Karte: Public Domain" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/.thumbs/.Lateinamerika_UNASUR_Banco_del_Sur_Mitglieder_public_domain_wiki.PNG" alt="Die Mitgliedersländer der Banco del Sur - Karte: Public Domain" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Zwei Tage vor dem Treffen der Wirtschafts- und Finanzminister des UNASUR in Buenos Aires rückt die Einrichtung der <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/allgemein/lateinamerika-unasur-grundungsurkunde-der-banco-del-sur-unterzeichnet-19093.html">Bank des Südens</a> (<em>Banco del Sur</em>) wieder verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit. Die erzielten Fortschritte bei der Gründung der Bank sind einer der vier zentralen Tagesordnungspunkte des Gipfels. Wie die Generalsekretärin der UNASUR, die Kolumbianerin María Emma Mejía, bekannt gab, befindet sich der Prozess derzeit in der Phase der Zustimmung durch die nationalen Kongresse der Mitgliedsländer. Beispielsweise hat erst unlängst das argentinische Parlament der Gründung der Bank des Südens (Ley N° 26.701) zugestimmt. Außerdem arbeiten derzeit verschiedene Arbeitsgruppen an grundsätzlichen Fragen der Ausgestaltung der Entwicklungsbank. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entdollarisierung der Region und der Wirtschaftsaustausch über Lokalwährungen zur Stärkung des intraregionalen Handels, wie es bereits <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/argentinien_/mercosur-lula-will-us-dollar-im-handel-zwischen-mercosur-landern-abschaffen-19093.html">Brasilien und Argentinien</a> anwenden. Ziel der Bank des Südens ist die Finanzierung der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Entwicklung der Mitgliedsländer des UNASUR unter Beachtung der Asymmetrien zwischen den Volkswirtschaften und unter Gewährleistung einer weitgehend gleichgewichteten Verteilung der Investitionen zwischen den Mitgliedsstaaten. Hauptsitz der Bank wird in Caracas sein, Nebenstellen in Buenos Aires und La Paz (Karte: Public Domain).</span>]]></description>
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		<title>Mexiko Abenteuertourismus und Indigene</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:45:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Chiapas_Foto_Quetzal_Redaktion_gt.jpg"><img class="bild-links" title="Mexiko, Chiapas - Foto: Quetzal-Redaktion, gt" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Chiapas_Foto_Quetzal_Redaktion_gt.jpg" alt="Mexiko, Chiapas - Foto: Quetzal-Redaktion, gt" width="100" align="left" border="1" /></a> <span class="noticias">Vom 17. – 20. Oktober fand im mexikanischen Stadt San Cristóbal de las Casas (Chiapas) ein Internationales Treffen zum Abenteuertourismus (Cumbre Internacional de turismo de aventura),  unter Beteiligung von 650 Tourismusunternehmen aus aller Welt statt. Der mexikanische Präsident Calderón nutzte das Treffen, um anzuerkennen, dass die zapatistische Bewegung ihre Ursache in der mexikanischen Gesellschaft hat. In seiner Rede in Chiapas ging der Präsident auf die kritische Lage der Indígenas von Chiapas ein. Seiner Meinung nach könnte der Abenteuertourismus eine Lösung für die 14 Millionen Indigenas von Mexiko sein. Die Mehrheit der Indígenas lebt in als Naturreservat (reserva ecológica) deklarierten Regionen, die für „turismo de aventura“ geeignet sind. Für die Schaffung der entsprechenden Infrastruktur hat Präsident Calderón zu Investitionen gerufen, die Arbeitsplätze für Indigene schaffen könnten. Auf diese Weise ist es möglich, die kritischen Lebensbedingungen der Indigenen zu verbessern (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, gt).</span>]]></description>
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		<title>Lateinamerika: Aktiver Teil der globalen Protestbewegung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/Chile_20080110_Mapuche_Protest_Foto_Patricio_Valenzuela.JPG"><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/.thumbs/.Chile_20080110_Mapuche_Protest_Foto_Patricio_Valenzuela.JPG" alt="Protestbewegung Lateinamerika (Foto: Patricio Valenzuela)" class="bild-links" align="left" width="100" height="67" border="1" /></a><p class="noticias">Am vergangenen Sonnabend haben weltweit mehrere Millionen Menschen gegen die Finanzgewalt der Banken protestiert. Die Medien berichten von Demonstrationen in 82 Ländern. Nach Zahl und Intensität bildete Spanien mit mehr als einer Million „Empörter“ das Zentrum der globalen Proteste. Die Tageszeitung „El Pais“ spricht in diesem Zusammenhang bereits von der „Bewegung des 15. Oktober“. In Deutschland nahmen etwa 40.000 Menschen an dem weltweiten Aktionstag teil. Auch in Lateinamerika sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Im Internet wird von Aktionen in Argentinien, Chile, Brasilien und Mexiko berichtet, die bislang aber nicht die Dimension der Vorbilder in den USA („Occupy Wallstreet!“) und Westeuropa erreicht haben. Zieht man den Blickwinkel aber etwas weiter, dann zeigt sich die Globalität des 15. Oktober nicht allein in der Gleichzeitigkeit der Proteste. Hervorzuheben ist vielmehr die Verzahnung mit bereits agierenden Bewegungen vor Ort und das globale Voneinander-Lernen der zumeist jungen Akteure. So verbinden sich die Studenten- und Schülerbewegung in Chile, die bereits seit längerem für ein neues Bildungssystem kämpft, mit Forderungen nach der Umgestaltung des Finanz- und des politischen Systems. Allein an der selbstorganisierten Volksbefragung letzte Woche haben 1,5 Millionen Chilenen teilgenommen und mit mehr als 90 Prozent für die Hauptforderungen der Schüler und Studenten gestimmt. Es ist auch kein Geheimnis, dass bei „Occupy Wallstreet!“ kreative Aktionsformen zur Anwendung kommen, die ihren Ursprung in den neuen sozialen Bewegungen Lateinamerikas haben, wobei besonders auf die Rebellion der Argentinier von 2001/ 2002 gegen die damalige Finanzkrise zu verweisen ist. Zu den wichtigsten Ähnlichkeiten zählt die Erfahrung, dass sich das Zusammengehen von empörten Mittelschichten und rebellierenden „Unterschichten“ zu jener Kraft entwickeln kann, die nötig ist, um das bestehende System zu ändern. Die Zukunft wird zeigen, ob die „Bewegung des 15. Oktober“ dieses Potential besitzt und auch umsetzen kann. (Bildquelle: Patricio Valenzuela)</p>]]></description>
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		<title>Argentinien: Indigene zieht es in die Politik</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:32:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buenos_Aires_Praesidentenpalast_Casa_Rosada_DavidBaggins.jpg"><img class="bild-links" title="Argentinien: Indigene zieht es in die Politik, Präesidentenpalast Casa Rosada - Foto: David Baggins" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buenos_Aires_Praesidentenpalast_Casa_Rosada_DavidBaggins.jpg" alt="Argentinien: Indigene zieht es in die Politik, Präesidentenpalast Casa Rosada - Foto: David Baggins" width="100" height="75" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Am 23. Oktober wählt Argentinien einen neuen Präsidenten, zudem finden Kongresswahlen und in einigen Provinzen regionale und kommunale Wahlen statt. Die indigene Gemeinde des Landes kann hoffen, nach diesen Wahlen drei Bürgermeister stellen zu können. Lediglich ein Prozent der Argentinier gehört einem indigenen Volk an, doch in einigen Regionen stellen sie die Mehrzahl der Bevölkerung. Bis zu diesem Jahr gehörte aber lediglich ein Alcalde einem originären Volk an. Der Diaguita Félix Perez führt seit 16 Jahren die Geschicke des Städtchens Tilcara in der Provinz Jujuy. Bei den Wahlen am 23. Oktober will er ein letztes Mal kandidieren. Erst im September 2011 bekam Perez indigene Unterstützung: Ricardo Sandoval, der neue Bürgermeister von El Espinillo in der Provinz Chaco, gehört zum Volk der Toba Qom. Am 23. Oktober kandidiert zudem Sixto Quispe in der Gemeinde Humahuaca, ebenfalls Jujuy. Perez gehört zur <em>Unión Cívica Radical</em>, Sandoval ist Peronist und Quispe hat mit dem <em>Movimiento de Participación Comunitaria Indígena</em> eine eigene Partei gegründet. So unterschiedlich die politische Zugehörigkeit der indigenen Lokalpolitiker auch ist, noch eint sie der Einsatz für die Rechte ihrer Völker – der Kampf gegen die Umweltzerstörung durch Bergbau und Mineralölkonzerne und gegen den Landraub durch Großgrundbesitzer. Sixto Quispe betonte, die Indigenen Argentiniens hätten ein gesetzlich verbrieftes Recht auf ihr Land, nur werde dieses Recht bisher kaum umgesetzt (Bildquelle: David Baggins).</span>]]></description>
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		<title>Schwedische Pensionsfonds investieren in schmutziges Gold</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:12:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/noticia_gold_Bildquelle_Jaime_rodriguez_mi_mundo.jpg"><img class="bild-links" title="Demostration in Guatemala. Bildquelle: Jaime Rodríguez, mimundo.org" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/.thumbs/.noticia_gold_Bildquelle_Jaime_rodriguez_mi_mundo.jpg" alt="Demostration in Guatemala. Bildquelle: Jaime Rodríguez, mimundo.org" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Staatliche schwedische Pensionsfonds stehen erneut in der Kritik wegen ihrer Geldanlagen bei den boomenden Bergbau-Großkonzernen, die in Lateinamerika Goldtagebau betreiben und dabei Menschen und Umwelt schädigen. Eine unlängst von der NGO Swedwatch veröffentlichte Studie, die vom Solidaritätsnetzwerk Schweden-Lateinamerika (SAL) in Auftrag gegeben wurde, hat drei Beispiele näher untersucht: Im Fall der größten Goldmine Lateinamerikas, „Yanacocha“ in Peru, deren Mehrheitseigner die US-amerikanische Newmont Mining ist (gut 50 Millionen Euro Investition durch die Pensionsfonds), sind nach der Studie von Swedwatch bereits schwere Umweltschäden und Wasserverknappung zu beobachten, zudem wird über Übergriffe von privaten Sicherheitsdiensten und Polizei auf die lokale Bevölkerung berichtet. Befürchtungen wegen der Verletzung der Rechte der indigenen Bevölkerung der Huascoaltino (Diaguita) und einer Verschmutzung der Wasserressourcen in den dortigen Gletschern gibt es  auch für die Mine „Pascua-Lama“ der kanadischen Barrick Gold im chilenisch-argentinischen Grenzgebiet, die 2012/13 in Betrieb gehen soll.  Hier könnten die Pensionsfonds, nach Ansicht von SAL, mit dem Rückzug ihrer Gelder (knapp 64 Millionen Euro) ein Signal setzen. Bereits bewegt haben sie sich nach eigener Ansicht, was die ebenfalls kanadischen Goldcorp angeht, die den Tagebau „Marlin“ in Guatemala betreibt (siehe noticias vom 29.10., 23. 7. und 25.6.2010). Der Ethikrat der Pensionsfonds sei seit 2008 im Gespräch mit  Goldcorp, wo man ca. 32 Millionen Euro  investiert hat. Übersehen wird dabei, dass laut einem Beschluss des Interamerikanischen Gerichtshofs der Betrieb der Mine  längst gestoppt sein sollte - nicht zuletzt um die manifesten Gesundheitsschäden bei der lokalen Bevölkerung, bei der erhöhte Blei- und Arsenwerte festgestellt wurden, zu untersuchen. SAL fragt sich, wie lange die Pensionsfonds angesichts des unbeirrten Weitermachens von Goldcorp, der Missachtung der Volksabstimmungen in den betroffenen Gemeinden und der fortgesetzten Verfolgung der Bergbaugegner, ihren Dialog noch fortsetzen wollen und fordert einen transparenten und unabhängigen Überwachungsprozess nach norwegischem Vorbild. Goldcorp, das weitere Minen u.a. in Mexiko und Honduras betreibt, wurde im Übrigen  Anfang September 2011 aus dem Dow-Jones-Nachhaltigkeitsindex ausgeschlossen. (Bildquelle: Jaime Rodriguez,  MiMundo.org)</span>]]></description>
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		<title>Ecuador: Streit zwischen Regierung und indigenen Organisationen wegen Konsultation zum Bergbau</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 20:37:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Ecuador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_Exploration_Golfo_Guayaquil_20090326_PresidenciaDeLaRepublicaDelEcuador.jpg"><img class="bild-links" title="Ecuador: Streit zwischen Regierung und indigenen Organisationen wegen Konsultation zum Bergbau - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_Exploration_Golfo_Guayaquil_20090326_PresidenciaDeLaRepublicaDelEcuador.jpg" alt="Ecuador: Streit zwischen Regierung und indigenen Organisationen wegen Konsultation zum Bergbau - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Die vorherige Konsultation (<em>Consulta Previa</em>) der indigenen Völker zu Investitionsprojekten im Bergbau eröffnet erneut den Konflikt zwischen der Regierung und den indigenen Organisationen. Am 2. Oktober führten zwei Kommunen der Provinz Azuay eine vorherige Konsultation über Bergbauprojekte durch, wobei mehr als 90% der Bevölkerung mit Nein gestimmt hat. Trotzdem erkannte die ecuadorianische Regierung diesen Prozess nicht an. Vielmehr betrachte sie ihn sogar als verfassungswidrig. Sie argumentiert,  dass laut der ecuadorianischen Verfassung nur die Regierung für die vorherige Konsultation zuständig ist. Auf der anderen Seite erklären Personen, die den Prozess der indigenen Mitsprache unterstützen, dass die Konsultation legal und konstitutionell ist. Gemäß Verfassung und Bergbaugesetz müssen die potenziell betroffene Bevölkerung oder die Kommunen vom Staat befragt werden, bevor die Regierung ein Bergbauprojekt genehmigt. Aber erneut setzt sich der Staat darüber (ebenso wie über die ILO-Konvention 169) hinweg. Scheinbar sind wirtschaftliche Aspekte wichtiger als die Belange der indigenen Bevölkerung (Bildquelle: Presidencia de la República del Ecuador).</span>]]></description>
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		<title>Nicaragua: EU und OAS beobachten Präsidentschaftswahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 19:32:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Nicaragua]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Wahl_Demokratie_Sven_Schaller.jpg"><img class="bild-links" title="Wahlbeobachtung EU u. OAS (Foto: Quetzal-Redaktion.ssc)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Wahl_Demokratie_Sven_Schaller.jpg" alt="Wahlbeobachtung EU u. OAS (Foto: Quetzal-Redaktion.ssc)" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Zusammen mit dem Wahlrat Lateinamerikanischer Experten (<em>Consejo Electoral de Expertos Latinoamericanos</em>,  CEELA), sind die Europäische Union (EU) und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) bisher die einzigen internationalen Organisationen, welche die Wahlen in Nicaragua beobachten bzw. begleiten dürfen. Sowohl die EU als auch die OAS unterzeichneten eine „Vereinbarung zur Wahlbegleitung“. Die Vereinbarung gewährleistet den Wahlbeobachtern uneingeschränkte Bewegungsfreiheit im Land, unzensierte Berichterstattung sowie die Zusammenarbeit mit den Wahlbehörden. Dies widerspricht allerdings Artikel 20 und 22 der umstrittenen „Verordnung zur Wahlbegleitung“, die dem Obersten Wahlrat in Nicaragua das Recht einräumt, in die Befugnisse der Wahlbeobachter einzugreifen. Das Carter Center hatte die Abschaffung bzw. Veränderung dieser Verordnung gefordert, was Nicaragua als unzulässige Einmischung einer privaten Organisation bezeichnete. Die vom ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter gegründete NGO wurde ebenso wie die US-Botschaft nicht zur Wahlbeobachtung zugelassen. Der Generalsekretär der OAS, José Miguel Insulza, betonte, dass die von der OAS unterzeichnete Vereinbarung eine Wahlbeobachtung gemäß der Interamerikanischen Demokratie-Charta gewährleistet. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ssc)</span>]]></description>
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		<title>Bolivien, Brasilien: Etappensieg der Ureinwohner im Kampf gegen Großprojekte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 18:22:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Demonstration_Quetzal_Redaktion_Nico_Jimenez.jpg"><img class="bild-links" title="Demonstration indigener Organisationen in Bolivien (Foto: Quetzal-Redaktion, NJ)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Demonstration_Quetzal_Redaktion_Nico_Jimenez.jpg" alt="Demonstration indigener Organisationen in Bolivien (Foto: Quetzal-Redaktion, NJ)" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Nach der brutalen Repression gegen indigene Demonstranten in Bolivien sind zwei Minister zurückgetreten. Der bolivianische Präsident Evo Morales hat sich wegen der Repression seitens der Polizei entschuldigt und außerdem das geplante Großprojekt (300 km Schnellstrasse zwischen Cochabamba und Beni durch den National Park<em> Isiboro Sécure</em>) zeitweise gestoppt. „Die schnellen Reaktionen der Regierung“ sind für die Gegner dieses Projektes noch unzureichend. Aus diesem Grund planen sie weitere Aktionen für die nächsten Tage. Gleichzeitig haben die Gegner des geplanten Megaprojekts <em>Belo Monte</em> (Wasserkraftwerk) im Nordosten des Nachbarlandes Brasiliens einen Etappensieg vor Gericht des brasilianischen Amazonas-Bundesstaat <em>Pará</em> erreicht. Der Bundesrichter Carlos Eduardo Castro Martins hat sich für einen sofortigen Baustopp ausgesprochen. Das Projekt darf nur weiter gebaut werden, sofern bei der Durchführung des Projekts keine Umweltschäden verursacht werden. Um diese Entscheidung zu bekräftigen bzw. einen Stopp des Megaprojekts zu erreichen, haben sich heute Repräsentanten verschiedener indigener Organisationen aus dieser Region des Amazonas mit Vertretern verschiedener UN-Behörden in Genf getroffen. Für das Treffen und weiterer Aktionen verfügen sie bereits über eine breite Unterstützung internationaler Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen. In beiden Fällen müssen die Regierungen nationale und internationale Rechte der Ureinwohner - z.B. die ILO-Konvention 169 und die UNO-Deklaration für die Rechte der Ureinwohner - einhalten. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, nj)</span>]]></description>
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		<title>Kolumbien: Keine Spur von Demobilisierung bei den Paramilitärs</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:18:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/Kolumbien_20090625_Polizei_ColombiaIndymedia.JPG"><img class="bild-links" title="Kolombianer Polizei, Bilquelle: Colombia Indy Media" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/.thumbs/.Kolumbien_20090625_Polizei_ColombiaIndymedia.JPG" alt="Kolombianer Polizei, Bilquelle: Colombia Indy Media" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Seit im Jahr 2005 das Gesetz „Justicia y Paz“ erlassen wurde, besteht der Verbund zwischen paramilitärischen Gruppierungen in Kolumbien, den Autodefensas Unidas de Colombia (AUC) nicht mehr. Trotzdem existieren etwa 70 Splittergruppen weiter. Allein im Jahr 2010 sollen nach statistischen Angaben etwa die Hälfte der begangenen Morde in Kolumbien auf das Konto von paramilitärischen Gruppen gehen. Die Bacrim, ebenfalls aus den AUC hervorgegangen, operiert in 21 von 32 Regionen und wird derzeit als die wohl mächtigste dieser Gruppen angesehen. Es scheint kein Ende zu geben: auch im Jahr 2011 stoßen die Ermittler auf immer mehr Verbindungen paramilitärischer Gruppen zu wirtschaftlichen und politischen Eliten. Nachdem sich seit März der damalige Parlamentsvorsitzende Miguel Pinedo und der Exparlamentarier Ciro Ramírez vor Gericht verantworten müssen, wurden Anfang September William Alberto Montezuma, der Polizeichef des im Süden gelegenen Nariño und die beiden Exparlamentarier Manuel Ávila, César Andrade und Enrique Doval verhaftet. (Bildquelle: Centro de Medios Independientes de Colombia)</span>]]></description>
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		<title>Venezuela: Hugo Chávez zurück aus Kuba</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:54:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/Chavez_zurueck_venezuela_2011_bildquelle_blog_chavez.jpg"><img class="bild-links" title="Chavez in Aeripuerto Maiquetía am 23. September" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/.thumbs/.Chavez_zurueck_venezuela_2011_bildquelle_blog_chavez.jpg" alt="Chavez in Aeropuerto Maiquetía am 23. September" width="100" height="73" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist am gestrigen Abend in seine Heimat zurückgekehrt. Nach einem einwöchigen Krankenhausaufenthalt in Kuba erreichte er um 23:10 Ortszeit den Internationalen Flughafen Simón Bolivar de Maiquetía (Caracas), wo er von Kabinettsmitgliedern in Empfang genommen wurde. Nach Beendigung der vierten und letzten Runde der Chemotherapie, für die sich der Staatschef Venezuelas nach Kuba begeben hatte, solle nun die komplette Genesung im Vordergrund stehen. Im Juni diesen Jahres reiste Hugo Chávez das erste Mal nach Kuba, um sich einer Operation zu unterziehen, bei der ein bösartiger Tumor im Beckenbereich entfernt wurde.  Nach seiner Rückkehr  bekannte sich Chávez am 1. Juli öffentlich zu seiner Krankheit. (Bildquelle: Blog de Hugo Chávez).</span>]]></description>
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		<title>Uruguay: Neue Kraftfahrzeugsteuer soll „Krieg der Besteuerungen“ beenden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:43:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Uruguay]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Uruguay/Uruguay_Praesident_Jose_Murija_foto_Roosewelt_Pinheiro_ABr.jpg><img class="bild-links" title="Uruguay_Praesident_Jose_Murija_foto_Roosewelt_Pinheiro_ABr.jpg" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Uruguay/Uruguay_Praesident_Jose_Murija_foto_Roosewelt_Pinheiro_ABr.jpg" alt="Uruguay_Praesident_Jose_Murija_foto_Roosewelt_Pinheiro_ABr.jpg" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Uruguay arbeitet an der Korrektur des Bildes vom einstigen Steuerparadies. Nach den Vorstößen zur Veränderung der Bodensteuer im Sommer dieses Jahres trifft der Reformwillen der Regierung nun die Kraftfahrzeugsteuer. Die Besteuerung von Kraftfahrzeugen erfolgt regional; es gibt 19 verschiedene Systeme, deren jeweilige Berechnungsgrundlage nicht einfach nachzuvollziehen ist. Uruguays Präsident José Mujica will heute der Versammlung der Bürgermeister ein landesweit einheitliches System der Kraftfahrzeugsteuer (Sucive) vorschlagen. Mujicas Vorstoß, der jahrzehntelange Auseinandersetzungen im Land beenden soll, gingen Verhandlungen von einem Jahr voraus. Jetzt hofft der Präsident auf die „historische Grandezza“ der Bürgermeister, sich nicht den lokalen Interessen zu beugen, sondern der nationalen Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen. Mit Widerstand seitens der regionalen Behörden wird gerechnet. Neben Kompetenzgerangel dürften auch rein monetäre Gründe für die Ablehnung eine Rolle spielen, verspricht der Präsident mit dem neuen Gesetz doch eine Senkung der Steuern für 70% der Fahrzeugbesitzer. Bei einer Zustimmung der Bürgermeister zum „Sucive“ soll das Gesetz im Schnellverfahren verhandelt werden und bis zum 1. Januar 2012 in Kraft treten (Bildquelle: Roosewelt Pinheiro, Agencia Brasil).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Wahl besiegelt das Ende des Friedensprozesses</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:08:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Wahl_2011_MiMundoOrg_04.jpg"><img class="bild-links" title="Guatemala: Wahl besiegelt das Ende des Friedensprozesses - Foto: MiMundoOrg" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Wahl_2011_MiMundoOrg_04.jpg" alt="Guatemala: Wahl besiegelt das Ende des Friedensprozesses - Foto: MiMundoOrg" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Die Wahlen am gestrigen Sonntag haben deutlich gemacht, was die Präsidentschaft des ebenso glück- wie weitgehend machtlosen „Sozialdemokraten“ Álvaro Colom bisher noch notdürftig verdeckte: Guatemala ist an einer Epochengrenze angekommen. Der mit dem Friedensvertrag 1996 begonnene Friedens- und Transitionsprozess, eingebettet in eine bereits zu Bürgerkriegszeiten vom Militär eingefädelte „Zivilisierung“ und „Demokratisierung“ Guatemalas – er existiert nicht mehr. Guatemala setzt, wie der politische Analyst Andrés Cabañas kürzlich treffend feststellte, auf ein neoautoritäres Modell, in dem zivil-militärische Leitbilder mit der - legalen und illegalen - Ökonomie der Gewalt und den Kapitalinteressen des Auslandes koexistieren. Ironie der Geschichte: Zum Protagonisten dieser epochalen Zäsur erkoren die guatemaltekischen Wähler einen, der sich gerne seiner Unterschrift unter den Friedensvertrag rühmt - Otto Pérez Molina. Für den Ex-General und Ex-Geheimdienstchef von der ultrarechten Patriotischen Partei stimmten (so das vorläufige Ergebnis auf der website des Obersten Wahlgerichtes nach Auszählung von knapp 90 % der Stimmen) rund 36 % der WählerInnen. Der Rechtspopulist und Unternehmer Manuel Baldizón  erhielt ca. 23 %. Dem ebenfalls extrem rechten Kandidaten Eduardo Suger (rund 16 Prozent) ist es damit nicht gelungen, die Verteilung der Wählergunst, vor allem auf  dem Land, noch umzudrehen. Somit wird Baldizón Peréz‘ Gegner in der Stichwahl vom 6.November sein. Rigoberta Menchú, Indigenen-Politikerin und Kandidatin des linken „Frente Amplio“ kam auf drei Prozent. In den Provinzen Sololá, Huehuetenango und San Marcos erzielte sie mit sieben Prozent, knapp acht Prozent und 9,5 % Achtungserfolge. In der vom Bürgerkrieg und Völkermord der achtziger Jahre mit am meisten betroffenen Provinz Quiché erhielt Pérez über 40 Prozent der Stimmen, im dortigen Gemeindebezirk Nebaj fast 53 Prozent, nur im Ixcán stimmte (ebenso wie in seinem Herkunftsdepartement Petén) eine deutliche Mehrheit für Baldizón. Etwa 12 % der Wähler gaben landesweit ungültige oder weiße Stimmzettel ab. Knapp 40 % der Wahlberechtigten gingen nicht zur Wahl. Bürgermeister von Guatemala-Stadt bleibt im Übrigen Álvaro Arzú, ein erzkonservativer Vertreter der alteingesessenen Oligarchie Guatemalas. Die Besetzung weiterer Bürgermeisterämter und die Sitzaufteilung im Kongress, für den sich erneut eine Blockadesituation abzeichnet, waren bei Reaktionsschluss noch nicht bekannt (Bildquelle: MiMundo.org ).</span>]]></description>
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		<title>Kolumbien: Bauern suchen mehr Aufmerksamkeit von der Regierung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 18:35:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/Kolumbien_Bergbau_Umwelt1_foto_troskiller.jpg"><img class="bild-links" title="Kolumbien: Bauern suchen mehr Aufmerksamkeit von der Regierung - Foto: Troskiller" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kolumbien/Kolumbien_Bergbau_Umwelt1_foto_troskiller.jpg" alt="Kolumbien: Bauern suchen mehr Aufmerksamkeit von der Regierung - Foto: Troskiller" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Bauern aus dem Süden des Departments Bolívar mobilisieren sich und suchen mehr Aufmerksamkeit von der Regierung. Sie fordern die Wiedereinrichtung eines Dialogs am Runden Tisch (Mesa de interlocución) mit der Regierung, um über ihre Probleme sprechen zu können. Die Gewalt und die Präsenz von multinationalen Konzernen, die in der Region Gold fördern, sind die wichtigsten Probleme für die Bevölkerung in diesem Gebiet. Die Bauern weisen darauf hin, dass mehr als 30 Morde von Paramilitärs begangen wurden. Sie protestieren auch wegen der Auswirkungen, die die Goldminen auf die Flüsse haben, gegen die Zerstörung der  Natur in der Region. Angeführt wird die Mobilisierung von der Dialog-Kommission von Bolívar und den Landwirtschafts- und Bergbaukommunen. Der Ombudsmann hat die Notwendigkeit für die Etablierung dieses Dialogs mit der Regierung erkannt und empfielt die Einrichtung eines Runden Tisches (Bildquelle: Troskiller).</span>]]></description>
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		<title>Chile: Weitere Proteste gegen das Bildungssystem</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:22:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/flagge_chile.gif" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Chile/.thumbs/.flagge_chile.gif" alt="Chile: Weitere Proteste gegen das Bildungssystem" title="Chile: Weitere Proteste gegen das Bildungssystem" class="bild-links" align="left" width="100" height="67" border="0" /></a><span class="noticias">Bei den seit circa drei Monaten andauernden Studentenprotesten gegen das aktuelle Bildungssystem in Chile wurde in der letzten Woche ein 16jähriger Schüler von der Polizei bei einer Protestaktion getötet. Als Reaktion forderten die Studenten und Schüler den Rücktritt von Innenminister Rodrigo Hinzpeter. Die Ursachen der Bewegung sind die Struktur und die hohen Gebühren des Bildungssystems. Aus diesem Grunde findet die Bewegung viel Zustimmung in der Bevölkerung. Im Zusammenhang mit der Regierungsstrategie gegen die sogenannte Protestbewegung erreichte die Popularität des Präsidenten Piñera inzwischen seinen tiefsten Stand. Am Samstag ist ein Treffen mit den Repräsentanten der Bewegung geplant. Als Vorwarnung hat der Präsident schon angekündigt, dass das Bildungssystem nicht reformierbar sei. Auf der anderen Seite fordern die Studenten radikale Reformen, damit die Regierung mehr Geld in das Bildungssystem investiert, was zur Abschaffung der hohen Gebühren führen soll. Die Studentenbewegung verbreitet sich nicht nur virtuell sondern auch international, wie die Demonstration am 01.09.2011 in Brasilien gezeigt hat.</span>]]></description>
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		<title>Peru: Gesetz zur vorherigen Konsultation indigener Völker verabschiedet</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:21:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Indigenas_Selva_Proteste1_AIDESEP.jpg"><img class="bild-links" title="Soziale Proteste der Ureinwohner in der Selva - Foto: AIDESEP" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Indigenas_Selva_Proteste1_AIDESEP.jpg" border="1" alt="Soziale Proteste der Ureinwohner in der Selva - Foto: AIDESEP" width="100" height="63" align="left" /></a><span class="noticias">Unzureichende Konfliktprävention, staatliche Repression und Akte der Gewalt sind die Ursache dafür, dass während der fünfjährigen Präsidentschaft von Alan García Pérez (2006-2010) 191 Personen bei sozialen Konflikten in Peru ihr Leben verloren. Wie gestern (28.08.2011) der Leiter des Büros für soziales Konfliktmanagement (<em>Oficina de Gestión de Conflictos Sociales</em>), Víctor Caballero Martín, bekannt gab, befanden sich unter den Toten 153 Zivilisten sowie 38 Polizisten und Militärs. Deshalb sei es die Aufgabe der neuen Regierung unter Ollanta Humala Tasso, neue Wege in der Konfliktlösung zu bestreiten, um weiteres unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Ein zentraler Stellenwert kommt dabei dem Gesetz zur vorherigen Konsultation (<em>Ley de la Consulta Previa</em>) indigener Völker zu, das am vergangenen Mittwoch ohne Gegenstimme im Kongress verabschiedet wurde. Dieses Gesetz ist im Sinne der ILO-Konvention 169 verfasst. Demnach müsse der Staat – und nicht wie bisher die Unternehmen – den betroffenen Ureinwohnern Konsultationen über anstehende wirtschaftliche Aktivitäten (z.B. Bergbau, Erdöl, Stauseen) auf ihrem Territorium anbieten. Ein Veto der indigenen Völker – wie bei der Konvention 169 – gibt es allerdings nicht. Trotzdem sieht der neue Präsident Ollanta Humala in dem Gesetz ein Signal für eine stärkere soziale Inklusion der Ureinwohner und mehr Dialog. Erster Prüfstein für das neue Gesetz dürfte das umstrittene Projekt des Wasserkraftwerks Inambari mit brasilianischem Kapital sein, bei dem 41.000 Hektar Anbauflächen geflutet und 8000 Ureinwohner umgesiedelt werden sollen. Doch unter das neue Gesetz fallen weitere 43 Projekte mit einem Gesamtvolumen von knapp 52 Milliarden US-Dollar (Bildquelle: Asociación Interétnica de Desarrollo de la Selva Peruana_).</span>]]></description>
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		<title>Nicaragua: Cosep und Amcham fordern bessere Bedingungen für die Präsidentschaftswahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 21:33:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Nicaragua]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Noticia_IFE_Mex_Bildquelle_Hora_Cero.jpg_1.jpg"><img class="bild-links" title="Wahlbeobachtung (Foto: Hora Cero)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Noticia_IFE_Mex_Bildquelle_Hora_Cero.jpg_1.jpg" border="1" alt="Wahlbeobachtung (Foto: Hora Cero)" height="120" align="left" /></a><span class="noticias">Die beiden einflussreichsten wirtschaftlichen Organisationen in Nicaragua, <em>Amcham</em> und <em>Cosep</em>, fordern vom Obersten Wahlrat Nicaraguas (<em>CSE</em>) bessere Bedingungen für die Wahlen am 6. November 2011. Der <em>CSE</em> muss Maßnahmen für eine stärkere Beteiligung ergreifen, die dem Wahlprozess mehr Sicherheit, Vertrauen und Transparenz verschafft. Ein Wahlprozess ohne Gewalt und mit internationaler und nationaler Wahlbeobachtung ohne Einschränkungen, so José Adán Aguerri, Präsident des <em>Consejo Supremo de la Empresa Privada</em> (<em>Cosep</em>). Aguerri gab zu bedenken, dass die am 16. August verabschiedete „Verordnung zur Wahlbegleitung“ viele Einschränkungen für die Wahlbeobachtung darstelle. Der <em>CSE</em> müsse mehr Flexibilität in der Verordnung gewährleisten. Mit der Änderung des Begriffes „Wahlbeobachtung“ in „Wahlbegleitung“ in der Verordnung gibt es mehr Freiheit für den <em>CSE</em>, um die Arbeit der internationalen und nationalen Wahlbeobachtung stärker zu kontrollieren bzw. zu beschränken. Der <em>CSE</em> hat die Entscheidungsgewalt darüber, wer die Wahlen begleiten darf, wer welche Aufgaben erfüllen soll und darf die Wahlen nur auf vorgeschriebenen Wegen begleiten. Die <em>Cámara de Comercio Americana de Nicaragua</em>, <em>Amcham</em>, hat sich auch der „Verpflichtungserklärung zu gewaltfreien Wahlen“ angeschlossen. Mit der Unterzeichnung der Erklärung verpflichtet sich die wirtschaftliche Organisation, ein demokratisches und gewaltloses Klima während der Wahlperiode zu fördern. (Bildquelle: Hora Cero)</span>]]></description>
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		<title>Karibik: Hurrikan &#8220;Irene&#8221; wird stärker</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:15:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Dominikanische Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/Kuba_Hurrikan_Irene_20110823_US_Hurricane_Center.gif" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/.thumbs/.Kuba_Hurrikan_Irene_20110823_US_Hurricane_Center.gif" alt="Karibik: Hurrikan Irene wird stärker (Bild: US Hurricane Center)" title="Karibik: Hurrikan Irene wird stärker (Bild: US Hurricane Center)" class="bild-links" align="left" width="100" height="80" border="0" /></a><span class="noticias">Anschließend bewegte sich der Hurrikan auf die Dominikanische Republik und Haiti zu und drohte auch die dortige Bevölkerung in Mitleidenschaft zu ziehen. Berichten des amerikanischen National Hurricane Centers zufolge, sei in der Karibik mit Niederschlägen von 12 bis 15 mm/m2  zu rechnen. Nach Angaben der Online-Ausgabe der venezolanischen Zeitung <em>El Universal</em> wird der Wirbelsturm zum Ende der Woche an der Südostküste der USA erwartet, voraussichtlich mit der Stärke 4 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala. Das Internetportal der dominikanischen <em>Prensa Latina</em> berichtet derweil von Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde. Aufgrund dieser Wetterverhältnisse wurde Irene bereits am Montagabend der Stärke 2 zugeordnet. Des Weiteren sei die Nordostküste Kubas von den Ausläufern des Wirbelsturms bedroht. Die offizielle Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas <em>Granma</em> gab ihrerseits eine Warnung an die sich an der Nordküste befindlichen Ortschaften der Provinzen Guantánamo, Holguín y Las Tunas heraus. Auch hier wird mit Starkregen und Überschwemmungen gerechnet. (Bildquelle: US Hurricane Center)</span>]]></description>
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		<title>Kuba, USA: Pablo Milanés plant erstes Konzert in Miami</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:56:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/Kuba_2011_Pablo_Milanes_Montevideo_Foto_Marcia_Paz.jpg"><img class="bild-links" title="Kuba, USA: Pablo Milanés plant erstes Konzert in Miami - Foto: Marcia Paz" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/Kuba_2011_Pablo_Milanes_Montevideo_Foto_Marcia_Paz.jpg" border="1" alt="Kuba, USA: Pablo Milanés plant erstes Konzert in Miami - Foto: Marcia Paz" width="100" align="left" /></a><span class="noticias">„Alle Kubaner müssen das Recht haben, ihr Land zu verlassen, ohne einen Pass zu benötigen oder einen bürokratischen Filter durchlaufen zu müssen“, sagte der bekannte Sänger der kubanischen Nueva Trova gegenüber El Nuevo Herald, Miami. Milanés beginnt in der nächsten Woche eine Tournee durch die USA, die ihn am 27. August auch nach Miami führen wird – zum ersten Mal überhaupt. Wenn er nach Florida fahre, dann wolle er in Miami spielen, wo die meisten Kubaner leben, bekannte der Musiker in dem Interview. Im Mekka der Exilkubaner entbrannte inzwischen eine heftige Auseinandersetzung um das bevorstehende Konzert. Die Einladung wird als Provokation für das „historische Exil“ denunziert, Exilgruppen fordern die Absage der Veranstaltung mit dem „kommunistischen Agenten“. Pablo Milanés betonte, er reiche jedem die Hand, der auch ihm die Hand reiche. Bei aller Klage über fehlende Freiheiten und „Diskriminierung der Schwarzen“ in Kuba bezeichnet Milanés sich nach wie vor als einen Anhänger des Sozialismus, den er als ein System begreift, welches das „Menschsein“ in allen Lebensbereichen anstrebe, in der Wirtschaft ebenso wie in der Kultur oder im Geist. Diese Ziele seien in keiner der Sozialismusvarianten, die es bisher gab, umfassend verwirklicht worden (Bildquelle: Marcia Paz).</span>]]></description>
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		<title>Bolivien: Indigener Protestmarsch gegen Autobahnbau zwischen Beni und Cochabamba</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:04:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Karte_Relief_University_of_Texas_at_Austin.jpg"><img class="bild-links" title="Bolivien Karte (Foto: University of Texas at Austin)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/.thumbs/.Bolivien_Karte_Relief_University_of_Texas_at_Austin.jpg" border="1" alt="Bolivien Karte (Foto: University of Texas at Austin)" width="98" height="100" align="left" /></a><span class="noticias">Die indigenen Bevölkerungsgruppen der Mojeno, Yuracaré und Chimán sowie andere Unterstützer des Nationalparks Isidoro Secure (Tipnis) werden heute (15.08.2011) 10 Uhr bolivianischer Zeit den bereits angekündigten ca. 500km langen Protestmarsch beginnen. Als Ziel haben die geschätzten 400 Teilnehmer nach ungefähr 35 Tagen Fussmarsch Boliviens Regierungssitz La Paz ausgegeben. Der Protest richtet sich gegen den geplanten Bau einer Autobahnverbindung von Villa Tunari (Cochabamba) nach San Ignacio de Moxos (Beni), deren Verlauf genau durch das Reservat gehen soll. Das Projekt gilt als umstritten. Einerseits will Präsident Evo Morales mit dem Autobahnbau sein Wahlversprechen gegenüber seiner wichtigen Wählergruppe, den Cocaleros, halten. Andererseits will Morales den Indigenen die von ihm versprochenen Grundrechte auf Autonomie und kulturelle Identität gewährleisten. Beide Konfliktpartner weisen sich gegenseitig Anschuldigungen zu. Die Regierung moniert fehlende Gesprächsbereitschaft, während die Indigenen Kritik äußern, dass die Regierung andere soziale Gruppen gegen sie aufbringt. Neben den bereits genannten Beteiligten gibt es mit Brasilien eine weitere Interessengruppe. Der Nachbarn finanziert diese Infrastrukturmaßnahme über seine Entwicklungsbank (BNDES) mit insgesamt 332 Millionen US-Dollar. Auch die Bauarbeiten, welche bereits am 3. Juni begonnen haben, werden durch ein brasilianisches Unternehmen (OAS) umgesetzt. (Bildquelle: University of Texas at Austin)</span>]]></description>
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		<title>Ecuador: Präsident Correa verschärft die Konfrontation mit der Presse</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:20:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Ecuador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20110810_Praesident_Correa_national_Versammlung_Foto_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg"><img class="bild-links" title="Ecuador: Präsident Correa verschärft die Konfrontation mit der Presse - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20110810_Praesident_Correa_national_Versammlung_Foto_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg" border="1" alt="Ecuador: Präsident Correa verschärft die Konfrontation mit der Presse - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" width="100" align="left" /></a><span class="noticias">Die Beziehungen zwischen dem Präsidenten Rafel Correa und der Presse in Ecuador haben sich in dieser Woche weiter verschärft. Correa hat am Mittwoch in seinem Jahresbericht vor der Nationalversammlung erneut die ecuadorianische Presse kritisiert. Er sagte, dass es notwendig wäre, eine Debatte über die Rolle der Presse zu beginnen, denn manche Medien würden oft auch Mißbrauch treiben. Damit thematisiert er einmal mehr die Einhaltung des Pressekodex, d.h. zum Beispiel die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit. Auf der anderen Seite haben die fünf wichtigsten ecuadorianische Zeitungen (<em>El Comercio</em>, <em>El Universo</em>, <em>Expreso</em>, <em>Hoy</em> und <em>La Hora</em>) am Mittwoch auf ihrer ersten Seite eine Anzeige <em>„Por la libre expresión“</em> (für die Pressefreiheit) veröffentlicht. Damit bezogen sie sich auf das Urteil vom 20. Juli gegen die Zeitung <em>El Universo</em>. Correa hatte zuvor eine Klage gegen diese Zeitung wegen eines Artikels, der sich auf die <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/ecuador_/ecuador-ausnahmezustand-proteste-polizei-armee-19093.html" target="_blank">Ereignisse des Putsches im September 2010</a> bezog, eingereicht. Laut dem Artikel war es der ecuadorianische Präsident, der damals den Angriff auf das Krankenhaus in der Haupstadt Quito angeordnet hätte. Diese Ansicht teilte jedoch das Gericht nicht, denn Pressefreiheit impliziert immer auch die Einhaltung der publizistischen Grundsätze. Die Mitglieder der Direktion und ein früherer Verfasser von Leitartikeln der Zeitung <em>El Universo</em> wurden zu jeweils drei Jahren Haft sowie zu einer Entschädigungszahlung für den Präsidenten in Höhe von zirka 21 Millionen Euro verurteilt (Bildquelle: Presidencia de la República del Ecuador).</span>]]></description>
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		<title>Der Internationaler Tag der indigenen Völker ist kein Feiertag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:18:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Indigenen_Foto_Quetzal_redaktion_wd.jpg"><img class="bild-links" title="Der Internationaler Tag der indigenen Völker ist kein Feiertag - Foto: Quetzal-Redaktion, wd" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Indigenen_Foto_Quetzal_redaktion_wd.jpg" border="1" alt="Der Internationaler Tag der indigenen Völker ist kein Feiertag - Foto: Quetzal-Redaktion, wd" width="100"  align="left" /></a><span class="noticias">In Bolivien denken Indigene über eine internationale Klage gegen den Bau einer Straße durch ein Naturreservat nach; das indigene Bündnis CONAIE in Ecuador lehnt die Ernennung ihres früheren stellvertretenden Vorsitzenden zum neuen Botschafter in Bolivien als „folkloristischen und manichäischen Akt“ ab; ca. 5.000 kolumbianische Indígenas aus der Region Cauca fordern mit der Losung 'Wir wollen keine Milizen bei uns' einen Abzug der Paramilitärs. Das sind nur einige Meldungen aus Lateinamerika am heutigen Internationalen Tag der indigenen Völker. Der von der UNO-Menschenrechtskonferenz 1993 ausgerufene Tag, der die oft prekäre Lage der Urbevölkerung ins öffentliche Bewusstsein rufen soll, schien selbst keine Nachricht wert gewesen zu sein. Amnesty International bezeichnete vor wenigen Tagen die fortlaufende Verletzung der Menschenrechte der laut CEPAL 40 bis 50 Millionen Ureinwohner Lateinamerikas als alarmierend, es bestehe ein großer Widerspruch zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und den Rechten der Indigenen. Großprojekte in den Siedlungsgebieten indigener Gruppen – Staudämme, Straßen, Erdölförderung – werden oft ohne Zustimmung der Betroffenen umgesetzt, nicht selten ohne diese auch nur zu konsultieren. Widerstand werde häufig kriminalisiert, indigene Führer inhaftiert. Der Spagat zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Erhaltung der Lebensgrundlagen indigener Völker ist offensichtlich nirgends leicht zu meistern. Selbst in Ecuador und Bolivien, wo die ursprünglichen Völker weitgehende verfassungsmäßige Rechte haben, kollidieren die hehren Ansprüche immer wieder mit der Realität (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, wd).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Historisches Urteil gegen Militärs</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:27:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Guatemala: Historisches Urteil gegen Militärs (Foto: Jonathan Moller)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/.thumbs/.Guatemala_Grande_Jonathan_Moller.jpg" border="1" alt="Guatemala: Historisches Urteil gegen Militärs (Foto: Jonathan Moller)" width="100" height="100" align="left" /><span class="noticias">Am Dienstagabend (02.08.2011) verkündete Richterin Patricia Bustamante in Guatemala-Stadt ein Urteil, das von historischer Tragweite ist: Vier ehemalige Angehörige der „Kaibiles“, einer berüchtigten Spezialeinheit der Armee, wurden wegen Mordes und Verbrechen gegen die Menschheit zu je 6060 Jahren Gefängnis verurteilt. Am 6. Dezember 1982 hatten die Militärs, von denen inzwischen 18 identifiziert werden konnten, das Dorf Las Dos Erres im Departement Petén überfallen und mindestens 201 Einwohner – Männer, Frauen und Kinder – auf bestialische Weise ermordet. Oberstleutnant Antonio Carías, damals als Leutnant maßgeblich an der Untat beteiligt, erhielt weitere sechs Jahre Haft für die Entführung und spätere Adoption eines der beiden Kinder, die als einzige das dreitägige Blutbad überlebten. Dos Erres ist nur eines von bislang 626 bekannt gewordenen Massakern, die die Armee während des Bürgerkrieges 1960 bis 1996 begangen hatte. Erst 2000 wurde mit der juristischen Aufarbeitung begonnen, und es dauerte noch einmal neun Jahre, ehe ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofes den Boden für den Prozess gegen die vier Täter ebnete. Mit dem Urteil wurden erstmals in Guatemala Militärangehörige wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Weitere Verfahren gegen Militärs und hohe Polizeibeamte, darunter gegen weitere vier Soldaten, die am Massaker von Dos Erres beteiligt waren, sind in Vorbereitung. Während Angehörige, Opferverbände und Menschenrechtsorganisationen die Verurteilung als ersten Schritt bei der juristischen Ahndung von Kriegsverbrechen der Armee begrüßten, wandte sich deren Veteranenverband in scharfer Form gegen derartige Schritte. (Bildquelle: Jonathan Moller)</span>]]></description>
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		<title>Bolivien: Die Geister scheiden sich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:19:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Evo_Morales_Foto_OAS_Juan_Manuel_Herrera.PNG"><img class="bild-links" title="Bolivien: Die Geister scheiden sich. Foto: OAS, Juan Manuel Herrera" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Bolivien/Bolivien_Evo_Morales_Foto_OAS_Juan_Manuel_Herrera.PNG" border="1" alt="Bolivien: Die Geister scheiden sich. Foto: OAS, Juan Manuel Herrera" width="100" height="80" align="left" /></a><span class="noticias">Evo Morales hat mit seinem Eintreten für das Menschenrecht auf Wasser auf der UN-Vollversammlung breite Anerkennung gefunden. Für seinen Vorschlag, Wasser nicht als Handelsgut der Privatwirtschaft, sondern als universelles Recht anzuerkennen, fand die Zustimmung von 122 Ländern. Nur 41, darunter viele Industriestaaten, enthielten sich, dagegen stimmte kein Mitgliedsstaat. Auch für ihre Anti-Korruptions-Politik erhielt die Regierung von Evo Morales gute Noten. Der Direktor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Juri Fedotov, hatte erst vor kurzem die positive Rolle Boliviens im internationalen Kampf gegen die Korruption hervorgehoben. Dem Ministerium für institutionelle Transparenz und Korruptionsbekämpfung, dem Nardi Suxo vorsteht, ist es durch die Aufdeckung von Korruptionsfällen gelungen, über 600 Millionen Bolivianos (das sind rund 60 Millionen Euro) zu retten. Bisher habe man 35 Verurteilungen wegen Korruptionshandlungen gegen ehemalige Beamte sowie gegen Angehörige der Regierungspartei erreicht. In Bolivien selbst nehmen jedoch die Auseinandersetzungen über den Regierungskurs zu. Auf einer vorgestern zu Ende gegangenen Konferenz mit dem Titel “Verteidigung der Mutter Erde ohne Gentechnik” stellten sich deren Teilnehmer gegen das im Juni von der Regierung verabschiedete Agrargesetz, das unter bestimmten Bedingungen den Gebrauch gentechnisch veränderten Saatgutes erlaubt (Artikel 15 und 19). Harsche Kritik erfuhr die Politik der Regierung in der Erklärung “Die Wiederaufnahme des Prozesses des Wandels”, die von zahlreichen Aktivisten der sozialen Bewegungen und Ex-MAS-Ministern unterzeichnet worden war. Sie verurteilen darin besonders den umweltzerstörenden “Neo-Exktraktivismus” und die Errichtung von Großprojekten wie den geplanten Bau einer Straße durch das Naturreservat TIPNIS. Vize-Präsident García Linera antwortete darauf in einer scharfen Replik unter dem Titel “Der NGO´ismus, Kinderkrankheit der Rechten”. Er verwies darauf, dass auch ausländisch finanzierte NGO und Unternehmerinteressen hinter den wachsenden Protesten stünden und plädierte für die Wahrung der Einheit der sozialen Bewegungen. (Bildquelle: Organization of American States (OAS), Juan Manuel Herrera)</span>]]></description>
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		<title>Honduras ist erstmals größter zentralamerikanischer Kaffeeproduzent</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 20:19:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Honduras]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Kaffee_Foto_02_Andreas_Boueke.JPG"><img class="bild-links" title="Honduaranische Kaffeeproduktion ( Foto: Andreas Boueke)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Kaffee_Foto_02_Andreas_Boueke.JPG" border="1" alt="Honduaranische Kaffeeproduktion ( Foto: Andreas Boueke)" height="140" align="left" /></a><span class="noticias">Die honduranische Kaffeewirtschaft hat diese Saison erstmals den guatemaltekischen Konkurrenten vom zentralamerikanischen Kaffeethron gestoßen und die Spitzenposition in der Region eingenommen. Honduras produzierte etwa 3,8 Millionen Säcke à 60 Kilo Kaffee, Guatemala etwa 3,5 Millionen Säcke. In der zentralamerikanischen Region wird weltweit der meiste Kaffee der Sorte <em>Arabica</em> angebaut. Neben der v. a. in Lateinamerika angebauten Kaffeesorte <em>Arabica</em> wird in Brasilien v. a. <em>Robusta</em> angebaut. Gewaschene Kaffeebohnen erzielen gegenüber getrockneten auf dem Weltmarkt einen höheren Preis, haben aber den Nachteil einer geringeren Haltbarkeit. Zwar erreicht Honduras in der Kaffeeproduktion der <em>Arabica</em>-Sorte nicht die absolute Spitzenposition des südamerikanischen Kolumbien, doch ist der Anstieg der Kaffeeproduktion auch auf eine Veränderung der Agrarexportpolitik in dem zentralamerikanischen Land zurückzuführen. In den Jahren zuvor gab es einen erheblichen Kaffeebohnenschmuggel zwischen Guatemala und Honduras. Ein höherer Kaffeepreis in Guatemala als in Honduras versprach den Schmugglern und Finqueros aus Honduras höhere Erträge als der Verkauf in Honduras selbst. Erst durch die Einführung von Exportsteuern und der konsequenten Förderung der Kaffeeproduktion (Erhöhung der Qualität durch Verbesserung der Anbau- und Verarbeitungsmethoden) konnte der Kaffeepreis in Honduras sukzessive dem des guatemaltekischen angeglichen werden und damit die Kaffeeproduktion im Land erhöht werden. Für das kleine zentralamerikanische Land bildet der Kaffeeexportsektor einen wichtigen Devisen- und Wirtschaftszweig, auch wenn durch die bloße Erhöhung der Kaffeeproduktion keine allzu hohen Wachstumseffekte für die gesamte Ökonomie zu erwarten sind. (Bildquelle: Andreas Boueke_)</span>]]></description>
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		<title>Venezuela: Caracas wird 444 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:37:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag endeten die Feierlichkeiten anlässlich des 444-jährigen Bestehens der 1567 von Diego de Losada gegründeten Hauptstadt Venezuelas. Das kulturelle Programm in Caracas war eine Woche lang geprägt von Lesungen, Tanz, Konzerten und anderen Veranstaltungen. Im Rahmen des Jahrestages betreibt die Stadt, die Alcaldía Metropolitana de Caracas, eine Initiative, um für eine höhere Lebensqualität in Caracas [...]]]></description>
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		<title>26. Juli Peru: Grammy-Gewinnerin Susana Baca wird Kulturministerin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:24:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Noticia_Susana_Baca_Bildquelle_Sea_Turtle.jpg" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/.thumbs/.Noticia_Susana_Baca_Bildquelle_Sea_Turtle.jpg" alt="Susana Baca. Bildquelle: Sea Turtle" title="Susana Baca. Bildquelle: Sea Turtle" class="bild-links" align="left" width="100" height="75" border="1" /></a><span class="noticias">Zwei Tage vor seinem Amtsantritt vervollständigt Perus neuer Präsident Ollanta Humala sein Kabinett mit der Vorstellung weiterer künftiger Ministerinnen. Die bekannte Sängerin Susana Baca wird Kulturministerin, Patricia Salas, Soziologin und Dozentin an der Universidad Nacional San Agustín, übernimmt das Bildungsministerium. Susana Baca ist die zweite Amtsinhaberin im 2010 neu geschaffenen Kulturministerium. Mit ihr übernahm erstmals eine Afro-Peruanerin ein Ministerium in dem südamerikanischen Land. Neben Aída García Naranjo, künftige Ministerin für Frauen, sind Susana Baca und Patricia Salas die einzigen Frauen im 17-köpfigen Kabinett Humalas. (Bilduelle: Sea Turtle)</span>]]></description>
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		<title>Nicaragua: Feier zum 32. Jahrestag der sandinistischen Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:37:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Nicaragua]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juli 2011 feierten die Nicaraguaner den 32. Jahrestag der sandinistischen Revolution, in deren Folge 1979 das Somoza-Regime gestürzt wurde. Begleitet von Wahlkampfliedern und in Anwesenheit einer Vielzahl von sandinistischen Jugendlichen sowie nationalen und ausländischen Persönlichkeiten hielt Präsident Daniel Ortega seine Rede. Hugo Torres, ehemaliger General der nicaraguanischen Armee und Nummer eins des Einsatzkommandos, [...]]]></description>
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		<title>Venezuela: Energiekonsum muss erneut eingeschränkt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:53:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 leidet Venezuela unter einer verschärften Energiekrise, welche die Bevölkerung zu Einschränkungen zwingt. Der Hauptgrund dafür liegt an den mangelnden Investitionen im Energiesektor, welcher sich hauptsächlich auf Wasserkraftwerke stützt. Spärliche Niederschläge und der niedrige Wasserstand einiger Flüsse haben dazu beigetragen, dass 2010 der Präsident Hugo Chávez den Notzustand ausrief und einen humorvollen Apell an [...]]]></description>
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		<title>Nicaragua: Zivilgesellschaft fordert Daniel Ortega auf, die „Verpflichtungserklärung zu gewaltfreien Wahlen“ zu unterschreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:18:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Nicaragua/Nicaragua_Praesident_Daniel_Ortega_20090629_PresidenciaEcuador.jpg"><img class="bild-links" title="Nicaragua: Zivilgesellschaft fordert Daniel Ortega auf, die „Verpflichtungserklärung zu gewaltfreien Wahlen“ zu unterschreiben. Foto: Presidencia Ecuador" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Nicaragua/Nicaragua_Praesident_Daniel_Ortega_20090629_PresidenciaEcuador.jpg" border="1" alt="Nicaragua: Zivilgesellschaft fordert Daniel Ortega auf, die „Verpflichtungserklärung zu gewaltfreien Wahlen“ zu unterschreiben. Foto: Presidencia Ecuador" width="82" height="100" align="left" /></a><span class="noticias">Die organisierten gesellschaftlichen Gruppen Nicaraguas fordern eine Verpflichtungserklärung der politischen Parteien zu gewaltfreien Wahlen. Die Initiative versucht sowohl die Zivilgesellschaft als auch die politischen Parteien des Landes dafür zu gewinnen, ein demokratisches und gewaltloses Klima während der Wahlperiode zu schaffen. Die treibenden Kräfte der Initiative, nämlich die Stiftung Nicaragua Nuestra, das Institut für strategische Studien und öffentliche Ordnung (Instituto de estudios estratégicos y políticas públicas) (Ieepp) und das nicaraguanische Institut für Entwicklung (Instituto Nicaragüense de Desarrollo) (INDE), bedauern allerdings die Haltung der Regierungspartei Frente Sandinista de Liberación Nacional (FSLN) und der Oppositionspartei Alianza Liberal Nicaragüense (ALN) gegenüber dem Vorstoß. Daniel Ortega, Präsident und Kandidat für die in diesem Jahr stattfindenden Wahlen, ignorierte demonstrativ die Initiative der Zivilgesellschaft. Die Oppositionspartei ALN wird die Verpflichtungserklärung für gewaltfreie Wahlen unterschreiben, sollte auch die Regierungspartei dies tun. Inzwischen haben drei politische Bündnisse und zehn Organisationen der Zivilgesellschaft den Kompromiss unterschrieben. Die Zivilgesellschaft bewertet die Stille des Präsidenten Daniel Ortega gegenüber der Initiative als typisches Merkmal seiner Kommunikationspolitik: Die Nichtbeachtung der Zivilgesellschaft. (Bildquelle: Presidencia de la República del Ecuador)</span>]]></description>
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		<title>Argentinien: Municipiowahl in Buenos Aires eröffnet die heiße Phase der Präsidentschaftswahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 19:38:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buergermeister_Buenos_Aires_Mauricio_Macri_20070627_PresidenciaArgentina.jpg" ><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buergermeister_Buenos_Aires_Mauricio_Macri_20070627_PresidenciaArgentina.jpg" alt="Bürgermeister von Buenos Aires Mauricio Macri (Presidencia de la Nacíon Argentina)" title="Bürgermeister von Buenos Aires Mauricio Macri (Presidencia de la Nacíon Argentina).jpg" class="bild-links" align="left" height="120" border="1" /></a><span class="noticias">Am 31. Juli beginnt die zweite Runde der Kommunalwahlen in Buenos Aires, in der sich der derzeitige Bürgermeister der Stadt, Mauricio Macri, und der Kirchner-Kandidat Daniel Filmus gegenüberstehen. Den ersten Wahlgang konnte zwar der Favorit der oppositionellen Partei<em> PRO </em>(<em>Propuesta Republicana</em>), Macri, gegen Filmus für sich entscheiden, aber dennoch scheiterte er mit 47% knapp an der geforderten 50%-Hürde. Die Bedeutung dieser Wahlen für die kommenden Präsidentschaftswahlen im Oktober ist recht hoch, besonders wenn man bedenkt, dass in Buenos Aires 8,6% der gesamten argentinischen Wahlberechtigten leben. Gelinge ein Sieg des Kirchner-Kandidaten in den Kommunalwahlen, könne dies einen enormen Schub für die Kampagne Kristina Kirchners und eine erhebliche Schwächung der fragilen Opposition bedeuten. Demgegenüber könnte ein Sieg Macris neue Kräfte in der Opposition für die anstehenden Wahlen im Oktober freisetzen und diese stärker zusammenführen. Mauricio Macri und seine <em>PRO</em>-Partei sind eher dem Mitte-Rechts-Spektrum zuzuordnen, die eine liberale Wirtschaftspolitik verfolgen. Er konnte sich bereits  2007 in der Bürgermeisterwahl von Buenos Aires mit 60% der Wählerstimmen eindeutig gegenüber seinem jetzigen Gegner Filmus durchsetzen. Der Geschäftsmann und Sohn eines Milliardärs stand in den letzten Jahren in ständigem Konflikt mit der nationalen Regierung und den Kirchners, besonders hinsichtlich wirtschaftspolitischer Fragen. (Bildquelle: Presidencia de la Nación Argentina)</span>]]></description>
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		<title>Mexiko: PRI bei den Regionalwahlen erfolgreich</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:43:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Noticia_IFE_Mex_Bildquelle_Hora_Cero.jpg_1.jpg"><img class="bild-links" title="Mexiko: PRI bei den Regionalwahlen erfolgreich. Foto: Hora Cero" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Noticia_IFE_Mex_Bildquelle_Hora_Cero.jpg_1.jpg" border="1" alt="Mexiko: PRI bei den Regionalwahlen erfolgreich. Foto: Hora Cero" width="65" height="100" align="left" /></a><span class="noticias">Mit den Ergebnissen der Regionalwahl vom vergangenen Wochenende hat für die mexikanische Präsidentschaftswahl im Jahr 2012 eine neue Phase begonnen. In drei Bundesstaaten wurden die Gouverneure neu gewählt und in einem wurden in 84 Kommunen Bürgermeisterwahlen abgehalten. Die PRI (Partei der Institutionellen Revolution) hat insgesamt in vier Bundesstaaten gewonnen. In Coahuila hat die PRI die Wahlen mit 56,76 Prozent gegenüber der PAN (Christdemokratisch-Konservative Partei ) mit 36,40 Prozent und 1,76 Prozent für die linkensorientierte Partei PRD (Partei der demokratischen Revolution ) für sich entschieden. In Nayarit stimmten 45,53 Prozent der Wähler für die PRI, 36,15 Prozent für die PAN und 11,73 Prozent für die PRD. Im Bundesstaat Hidalgo hat die PRI im Vergleich zu 2008 zehn Kommunen verloren, aber im wichtigsten Bundesstaat „Estado de México“ (der Bundesstaat mit den meisten Einwohnern Mexicos und die Heimat des potentiellen Präsidentschaftskandidaten der PRI) hat die PRI mit 61,14 Prozent gegenüber der PRD mit 21,86 Prozent und der PAN mit 13,03 Prozent gewonnen. Mit diesen Aussichten ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass die PRI bei den Wahlen im Jahr 2012 die Präsidentschaft in Mexiko nach einer Pause von zwei Amtszeiten zurückerobern kann (Bildquelle: Hora Cero).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Erstmals Anklage wegen Völkermordes</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:45:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Verurteilung_Foto_Jaime_Rodriguez_mi_mundo.jpg"><img class="bild-links" title="Guatemala: Anklage wegen Völkermordes (Foto: Jaime Rodriguez, mi mundo)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_Verurteilung_Foto_Jaime_Rodriguez_mi_mundo.jpg" border="1" alt="Guatemala: Anklage wegen Völkermordes (Foto: Jaime Rodriguez, mi mundo)" width="100" align="left" /></a><span class="noticias">In der vergangenen Woche wurde der ehemalige General Héctor Mario López Fuentes aus dem Gefängnis in ein Militärkrankenhaus verlegt. Es soll untersucht werden, ob er tatsächlich unter schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet. Der 81jährige ehemalige Generalstabschef der Armee unter dem Regime des Generals Efraín Rios Montt war am 17. Juni verhaftet worden. López Fuentes ist der erste Militär der in Guatemala wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wird. Ihm wird vorgeworfen für die strategischen Pläne <em>Sofía</em>, <em>Victoria 82 </em>und <em>Firmeza 83</em> verantwortlich zu sein, die in den Jahren 1982 und 83 u.a. zum Genozid an den <em>Maya-Ixiles</em> in der Provinz Quiché führten. Er trägt, so die Staatsanwaltschaft, die Hauptverantwortung für die Ermordung von 10.000 Menschen, die Vertreibung von 9.000 weiteren und für systematische Massenvergewaltigungen von<em> Ixil</em>-Frauen. Familienangehörige von Opfern hatten vor elf Jahren Anzeige gegen López Fuentes erstattet. Mit der Anklage gegen López Fuentes zieht sich auch der Kreis um den ehemaligen De-facto- Staatschef Rios Montt (85) enger, der 1982 durch einen Putsch an die Macht gekommen war. Er genießt momentan noch Immunität als Abgeordneter, wird aber bei Wahlen im September dieses Jahres nicht mehr kandidieren, seine Immunität also mit dem Regierungswechsel Anfang 2012 verlieren. Die guatemaltekischen Presse zitiert ihn zu den Vorwürfen gegen seinen ehemaligen Generalstabschef mit dem Worten: „Das war kein Kampf gegen eine bestimmte Gruppe, sondern ein rechtmäßiger Akt der Verteidigung des Staates… Es gab viele tote Zivilisten. Das liegt daran, dass das Zivilisten waren, die zu den Waffen gegriffen hatten. Es war schließlich ein Guerilla-Krieg.” Gegen Ríos Montt ist auch ein supranationales Verfahren wegen Völkermords vor der spanischen Justiz anhängig. (Bildquelle: Jaime Rodriguez, MiMundo.org)</span>]]></description>
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		<title>Venezuela, Lateinamerika: Verzögerte Integration</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:56:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_NASA_Worldwind_BlueMarble.jpg"><img class="bild-links" title="Venezuela, Lateinamerika: Verzörgerte Integration - Bild: NASA " src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_NASA_Worldwind_BlueMarble.jpg" border="1" alt="Venezuela, Lateinamerika: Verzörgerte Integration - Bild: NASA " width="100" align="left" /></a><span class="noticias">Venezuela hat kurzfristig das 3. Treffen des CALC (<em>Cumbre de América Latina y el Caribe sobre Desarrollo e Integración</em>) abgesagt, das am 5. bis 6. Juli auf der Isla de Margarita stattfinden sollte. Begründet wird dieser Schritt mit der andauernden Rekonvaleszenz des venezolanischen Präsidenten. Chávez befindet sich nach einer Operation in Kuba nach wie vor auf der Karibikinsel. Die Zusammenkunft auf höchster Ebene sollte die Arbeit der CELAC (<em>Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños</em>) in die Wege leiten. Die CELAC wurde im Februar 2010 als Verband amerikanischer und karibischer Staaten als Gegenpol zur OAS gegründet, ihr gehören alle Staaten des Doppelkontinents mit Ausnahme der USA und Kanadas an. In einer Pressemitteilung dankte der venezolanische Außenminister allen lateinamerikanischen und karibischen Regierungen, die eine Teilnahme auf höchster Ebene zugesagt hatten, und kündigte an, dass ein neuer Termin für das Treffen noch im nächsten halben Jahr gefunden werde. Bereits das gestern beendete zweitägige Treffen der Regierungschefs des Mercosur in Paraguay hatte im kleinen Rahmen stattgefunden; neben Chávez fehlten auch Evo Morales und Cristina Kirchner. Kirchner hatte ebenfalls ihr Kommen beim CALC aus gesundheitlichen Gründen abgesagt (Bildquelle: NASA_ ).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Internationale Sicherheitskonferenz für Zentralamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:19:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Karte_Mittelamerika_University_of_Texas_at_Austin.jpg"><img class="bild-links" title="Guatemala: Internationale Sicherheitskonferenz für Zentralamerika. Karte: University of Texas at Austin" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Karte_Mittelamerika_University_of_Texas_at_Austin.jpg" border="1" alt="Guatemala: Internationale Sicherheitskonferenz für Zentralamerika. Karte: University of Texas at Austin" width="100" height="74" align="left" /></a><span class="noticias">In der Woche vom 20.-26. Juni 2011 fand in Guatemala Stadt die Internationale Sicherheitskonferenz für Zentralamerika statt. An dem Gipfel nahmen außer den Staatsoberhäuptern von Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panamá, Kolumbien und Mexiko auch die US-amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und EU-Politiker teil. Die internationale Gemeinschaft verpflichtete sich, einen Plan zur Sicherheit in der Region mit insgesamt 1.441 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren zu finanzieren. Allerdings müssen die zentralamerikanischen Länder bittere finanzielle Pillen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität schlucken, da sie an den Kosten beteiligt werden. Francisco Dall' Anese, Chef der Internationalen Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala (CICIG) gab zu bedenken, dass trotz der auf die Länder zukommenden Kosten, Steuererhöhungen so gut wie unmöglich seien, da sie mit dem Argument der politischen Korruption jederzeit von den wirtschaftlich Mächtigen abgelehnt würden. Die Konferenz, an der 55 Delegationen teilnahmen, wurde vom Zenralamerikanischen Integrationssystem (SICA) einberufen, um eine gemeinsame regionale Strategie gegen die organisierte Kriminalität, die Banden (<em>pandillas</em>) und den Drogenhandel zu erarbeiten. Die Strategie sieht insbesondere den Kampf gegen organisierte Gruppen sowie die Stärkung von Sicherheitsinstitutionen vor und kombiniert diese mit Präventions- und Rehabilitationsangeboten. Ein wichtiger Kritikpunkt an der Strategie dürfte sein, dass das Hauptaugenmerk auf der Finanzierung der Sicherheitskräfte und des Justiz- bzw. Gefängnisapparates liegt, wogegen der Anteil an Präventionsangeboten eher zu kurz kommt. (Karte: University of Texas at Austin)</span>]]></description>
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		<title>Brasilien: Täglich 24 neue Millionäre im Jahr 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:25:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/US_Dollar01_Foto_ecm.jpg"><img class="bild-links" title="Dollar (Foto: Quetzal-Redaktion,ecm)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/.thumbs/.US_Dollar01_Foto_ecm.jpg" border="1" alt="Dollar (Foto: Quetzal-Redaktion,ecm)" width="100" height="61" align="left" /></a><span class="noticias">Eine Studie von Merrill Lynch  in Zusammenarbeit mit Capgemini über die Anzahl der weltweiten Millionäre im Jahr 2010 zeigt, dass Brasilien den 11. Platz in der Liste jener Länder mit den meisten Millionären halten konnte. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl zudem um 5,9 Prozent gestiegen, d.h. um 8.700 Millionäre oder auch 24 pro Tag auf nunmehr 155.400 Personen. Dieses Wachstum ist durch den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes begründet und folgt, wenn auch nicht ganz so stark, dem internationalen Trend. Vergleicht man alle Länder, so hat sich die Anzahl der Reichen um 8,3 Prozent erhöht. USA, Japan und Deutschland besetzen die ersten drei Plätze der Liste und vereinigen 53 Prozent der weltweiten Millionäre. Die Studie zeigt zudem, dass sich der Anteil von jüngeren Menschen (unter 45 Jahre) und Frauen in dieser Gruppe ebenfalls gesteigert hat. Als Millionär gelten alle Personen, die mehr als eine Million Dollar zur freien Verfügung haben, um Investitionen zu tätigen. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ecm)</span>]]></description>
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		<title>Venezuela: Blutige Aufstände in venezolanischen Gefängnissen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 19:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/Brasilien_Gefaengnis_AgenciaBrasil_Antonio_Cruz.jpg"><img class="bild-links" title="Gefängnis (Foto: AgenciaBrasil Antonio Cruz)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/Brasilien_Gefaengnis_AgenciaBrasil_Antonio_Cruz.jpg" border="1" alt="Gefängnis (Foto: Agencia Brasil)" width="110" align="left" /></a><span class="noticias">Die Lage in den venezolanischen Gefängnissen scheint zu eskalieren. Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Banden in den beiden gefährlichsten Gefängnissen Venezuelas, <em>El Rodeo</em> I und II, wurden durch die Intervention der Nationalgarde am Freitag neu entfacht und dauerten über das Wochenende an. Die Regierung Chavez schickte als Reaktion auf die anhaltenden Konflikte zwischen den Insassen etwa 5.000 Soldaten zur Niederschlagung der Aufstände in die betreffenden Haftanstalten. Jedoch brachen darauf erbitterte Kämpfe zwischen den Insassen und der Armee aus. Es wurden dabei unzählige Waffen wie Gewehre, Handgranaten und Pistolen unter den Gefängnisinsassen sichergestellt. Hinein gekommen sind diese wohl über Kanäle einer korrumpierten Beamtenschaft in Kreisen der Nationalgarde sowie des Ministeriums für Inneres und Justiz. Für ein halbautomatisches Gewehr werden beispielsweise umgerechnet 7.000 US$ verlangt. Die dafür nötigen finanziellen Mittel werden beispielsweise durch eine Form von Zwangsabgabe unter den Gefängnisinsassen gewonnen. Als Grund für die ausufernde Gewalt und Ausein- andersetzungen in den Gefängnissen Venezuelas wird – wie in anderen lateinamerikanischen Ländern auch – die ineffiziente Justiz genannt, die zu einer erhöhten Straflosigkeit führe. Ein weiterer wesentlicher Grund ist – wie bereits letztes Jahr in <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/chile_/chile-mapuche-setzen-ihren-hungerstreik-gegen-das-antiterrorismusgesetz-fort-19093.html">Chile</a> zu wahrzunehmen war – die maßlose Überlastung der Gefängniskapazitäten. Die 34 Haftanstalten Venezuelas sind für 14.000 Delinquenten konzipiert. Zurzeit sind jedoch etwa 44.000 Menschen in ihnen untergebracht.(Bildquelle: Agencia Brasil)</span>]]></description>
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		<title>Peru: Streiks in Puno gegen Bergbauunternehmen gehen weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 20:39:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Bergbau_Gold_Yanacocha_Proteste_ssc.jpg"><img class="bild-links" title="Peru: Streiks in Puno gegen Bergbauunternehmen gehen weiter - Foto: Quetzal-Redaktion, ssc" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Bergbau_Gold_Yanacocha_Proteste_ssc.jpg" border="1" alt="Peru: Streiks in Puno gegen Bergbauunternehmen gehen weiter - Foto: Quetzal-Redaktion, ssc" width="100" height="67" align="left" /></a><span class="noticias">Die seit einem Monat andauernden Streiks im peruanischen Department Puno gehen auch nach dem <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/peru/peru-praesidentschaftswahl-2011-ollanta-humala-19093.html" target="_blank">Wahlsieg von Ollanta Humala</a> weiter. Die Bevölkerung protestiert gegen die Vergabe von Abbaulizensen durch den peruanischen Staat an verschiedene Bergbauunternehmen. Denn während sie die Folgen des Bergbaus mit der gesundheitsgefährdenden Verschmutzung von Boden und Flüssen zu tragen haben, bleibt von den Gewinnen fast nichts in der Region. Deshalb begannen schon vor den Präsidentschaftswahlen in vier Provinzen (Yunguyo, Chucuito, Azángaro und Melgar) unbefristete Streiks mit Straßensperren. In den letzten Jahren sind die vergebenen Abbaulizenzen in Puno stark gestiegen. Das Department weist inzwischen landesweit die zweitmeiste Fläche für Bergbau aus. Von 433,21 Hektar im Jahr 2002 stiegen die Bergbauflächen auf 1.643.746 Hektar im Jahr 2010, d.h. eine Steigerung von 279%. Zwar sind nicht alle Lizenzen für den Abbau bestimmt, aber doch die meisten. Die Bevölkerung befürchtet, dass sie für diese Aktivitäten über keine adäquaten Kontroll- und Regulierungsmechanismen verfügt. Dass Umweltbelange für die Regierung keine Rolle spielen, zeigt sich daran, dass sich zwei der Abbaulizenzen (Förderzone Nr. 155 und Förderzone Nr. 156) direkt am Titicacasee befinden. Zudem sind einige der Lizenzen auch juristisch umstritten. So genehmigte die Regierung mit dem Dekret 083-2007 dem kanadischen Bergbauunternehmen Bear Creek Mining Company, in Chucuito tätig zu werden. Nach Art. 71 der peruanischen Verfassung ist es allerdings verboten, dass Ausländer Eigentum, Minen, Land, Energiequellen und Ähnliches innerhalb eines 50 Kilometer breiten Streifens an den Grenzen besitzen oder erwerben. In den selbem Artikel wird als Ausnahme davon angeführt, dass per Dekret die öffentliche Notwendigkeit anerkannt wird und die Regierung somit diese Aktivitäten zulässt (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ssc).</span>]]></description>
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		<title>Lateinamerika: Die Region im globalen Friedensindex 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:27:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Das in Sidney (Australien) beheimatete Institut für Wirtschaft und Frieden (IEP) hat in seinem kürzlich veröffentlichen „Global Peace Index“ (GPI) 2011 auch die Friedfertigkeit der Länder Lateinamerikas im weltweiten Vergleich bewertet. Dabei belegten Uruguay (Platz 21), Costa Rica (Platz 31) und Chile (Platz 38) die drei Spitzenplätze innerhalb der Region. Kolumbien gilt mit Rang 139 [...]]]></description>
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		<title>Knapper Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:20:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a title="Peru: Ollanta Humala - Foto: Agencia Brasil, José Cruz" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Praesidentschaft_Kandidaten_Ollanta_Humala_foto_AgenciaBrasil_Jose_Cruz.jpeg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/thumbs/thumbs_Peru_Praesidentschaft_Kandidaten_Ollanta_Humala_foto_AgenciaBrasil_Jose_Cruz.jpeg" alt="Peru: Ollanta Humala - Foto: Agencia Brasil, José Cruz" width="100" /></a><span class="noticias">Nach den Hochrechnungen (ONPE 97,994%) hat der Kandidat Ollanta Humala von „<em>Gana Perú</em>“ mit nur 51,465% gegen Keiko Fujimori, die Kandidatin von „<em>Fuerza 2011</em>“, mit 48,535% gewonnen. Die beiden verbliebenen Kandidaten für die Präsidentschaft repräsentieren politische Extreme. Humala gilt als Linksnationalist, und Fujimori vertritt rechts außen einen konservativen Liberalismus. Sie lieferten sich am vergangenen Sonntag, den 5. Juni, im zweiten Wahlgang ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der zukünftige Präsident Humala gewann in 19 peruanischen Regionen. Die besten Ergebnisse erzielte er in den Departments im Süden (mit einem maximalen Stimmenanteil von 77,991 % in der Region Puno). Ebenso konnte er sich gegen Fujimori in den Departments im Zentrum und im Amazonas durchsetzen. Fujimori hingegen bekam die meisten Stimmen im Norden, in der Hauptstadt Lima und in der Provincia Constitucional Callao. Im Verlauf des Wahlkampfes wurde Humala unter anderem durch seine vormaligen Kontrahenten aus dem ersten Wahlgang Alejandro Toledo (<em>Perú Posible</em>, Mitte) und Ricardo Noriega (<em>Despertar Nacional</em>, Links) sowie durch Mario Vargas Llosa (Literatur-Nobelpreisträger) unterstützt. Die Freude der Peruaner über diesen Wahlausgang hält sich jedoch in Grenzen, denn die wirtschaftsfeindlichen Parolen Humalas aus der Anfangszeit des Wahlkampfes sind noch immer allzu präsent. Auch wenn Humala zum Ende des Wahlkampfes - und insbesondere vor dem zweiten Wahlgang - seine Programmatik von Hugo Chávez hin zum gemäßigteren Lula da Silva verlagerte, hoffen die Peruaner nun im besten Fall darauf, dass Humala dem in den letzten Jahren kontinuierlichen Wirtschaftswachstum und der damit einhergehenden Entwicklung des Landes keinen größeren Schaden zufügt. (Bildquelle: Agencia Brasil, José Cruz)</span>]]></description>
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		<title>Guatemala, Österreich: Guatemaltekischer Ex-Kripochef in Österreich festgenommen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:47:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_20101211_CICIG_Logo.jpg"><img class="bild-links" title="Guatemaltekischer Ex-Kripochef in Österreich festgenommen" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/Guatemala_20101211_CICIG_Logo.jpg" border="1" alt="Guatemaltekischer Ex-Kripochef in Österreich festgenommen" width="102" height="60" align="left" /></a><span class="noticias">Der ehemalige Vizechef der guatemaltekischen Kriminalpolizei, Javier Figueroa, wurde Ende Mai in Oberösterreich festgenommen  und danach gegen eine Kaution von 15.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt. Figueroa wird u.a. die Beteiligung an der außergerichtlichen Hinrichtung von zehn Häftlingen aus den Gefängnissen „El  Infiernito“ und „Pavón“ in den Jahren 2005 und 2006 vorgeworfen. 2007 hatte er in Österreich politisches Asyl erhalten und lebte mit seiner Familie in Wernstein am Inn nahe der deutschen Grenze. Die österreichische Justiz teilte mit, dass gegen Figueroa seit August 2010 ein Auslieferungsgesuch eines guatemaltekischen Gerichtes vorliegt, über das in Kürze entschieden werden soll. Figueroa ist einer von 19 Funktionären der Regierung Berger (2004-2008), gegen die in Guatemala Haftbefehle wirksam sind. Zwei der prominentesten Mitglieder der Gruppe, der vorgeworfen wird, eine kriminelle Parallelstruktur innerhalb des Innenministeriums gebildet zu haben, befinden sich weiter in Europa. Gegen Ex-Innenminister <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/guatemala_/guatemala-un-kommission-im-kreuzfeuer-der-medien-19093.html" target="_blank">Carlos Vielmann</a> läuft ein Auslieferungsverfahren in Spanien, das wahrscheinlich positiv verlaufen wird, nachdem eine Strafkammer am 31. Mai für die Auslieferung entschieden hat. Allerdings will Spanien in einer merkwürdigen juristischen Kapriole nicht wegen des Verdachtes auf das Delikt der „außergerichtlichen Hinrichtung“ und Bildung einer kriminellen Vereinigung ausliefern, sondern nur wegen Mordes. Ob die Schweiz den ehemaligen Polizeichef <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/guatemala_/guatemala-gesuchter-ex-polizeichef-in-der-schweiz-aufgetaucht-19093.html" target="_blank">Erwin Sperisen</a> ausliefert, bleibt hingegen eher ungewiss. Offenbar steht Sperisens langjährige Schweizer Staatsbürgerschaft dem im Wege und es könnte ihm eher ein Verfahren in Genf bevorstehen. Die dortige Staatsanwaltschaft hat jedenfalls offenbar bei der guatemaltekischen Generalstaatsanwältin Informationen angefordert, berichteten die spanische Nachrichtenagentur EFE und die Tageszeitung „El Mundo“ aus El Salvador übereinstimmend. „El Mundo“ will ebenfalls erfahren haben, dass drei Ermittler der <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/guatemala_/guatemala-un-kommission-im-kreuzfeuer-der-medien-19093.html" target="_blank">UN-Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala (CICIG)</a> Figueroa bereits 2009 in Österreich aufgesucht haben. Figueroa habe sich als Kronzeuge angeboten, sowohl was die mutmaßliche Beteiligung seiner Vorgesetzten im Fall der Exekution der Häftlinge angehe, als auch im Fall der Ermordung von drei Abgeordneten des zentralamerikanischen Parlamentes 2007 und von vier Polizisten, die beschuldigt wurden, das Verbrechen begangen zu haben. Ex-CICIG-Chef <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/guatemala_/guatemala-chef-der-un-kommission-gegen-die-mafia-tritt-zurueck-19093.html" target="_blank">Carlos Castresana</a> sei verschiedentlich dafür kritisiert worden, dieses Kronzeugen-Angebot nicht angenommen zu haben.</span>]]></description>
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		<title>El Salvador: Spanischer Haftbefehl gegen salvadorianische Militärs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias El Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/wandbild1_klein_quetzal_redaktion.jpg"><img class="bild-links" title="El Salvador: Spanischer Haftbefehl gegen salvadoranische Militärs. Foto: Quetzal-Redaktion" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/wandbild1_klein_quetzal_redaktion.jpg" border="1" alt="El Salvador: Spanischer Hftbefehl gegen salvadoranische Militärs. Foto: Quetzal-Redaktion" width="100" height="64" align="left" /></a><span class="noticias">Nachdem der spanische Richter Eloy Velasco am vergangenen Montag einen internationalen Haftbefehl gegen 20 salvadorianische Militärs ausgestellt hat, erlebt El Salvador eine heftige Auseinandersetzung um den Umgang mit Verbrechen während des Bürgerkriegs 1980-1992. Den per Haftbefehl Gesuchten, allesamt hohe Militärs, die meisten davon bereits im Ruhestand, wird die Ermordung von sechs Jesuitenpatern, einer Haushälterin und ihrer Tochter am 6. November 1989 in der Zentralamerikanischen Universität in San Salvador (UCA) zur Last gelegt. Fünf der ermordeten Jesuiten waren Spanier, darunter Ignacio Ellacuría und Ignacio Martín Baró, Rektor bzw. Vizerektor der UCA. In El Salvador sind die Beschuldigten durch ein Amnestiegesetz aus dem Jahre 1993 vor Bestrafung geschützt. Vertreter von salvadorianischen Menschenrechtsorganisationen begrüßen den Haftbefehl aus Spanien als wichtigen Schritt und Signal an alle, die die Menscherechte verletzen. Im Gegensatz dazu zeigt sich die politische Rechte El Salvadors beunruhigt und denunziert den Haftbefehl als Verschwörung der internationalen Linken. Ex-Präsident Alfredo Cristiani (ARENA), während dessen Präsidentschaft das Massaker geschah, bezeichnete den Haftbefehl als Angriff auf die Souveränität des Landes. Dem hielt Henry Fino, Anwalt am Institut für Menschenrechte der UCA (IDHUCA), entgegen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit seien exterritorial und verjährten auch nicht. Belarmino Jaime, Präsident des Obersten Gerichtshofs El Salvadors, verweigerte jede Stellungnahme darüber, ob die Auslieferung der Gesuchten betrieben wird oder nicht. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion)</span>]]></description>
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		<title>Peru: Pattsituation zwischen Präsidentschaftskandidaten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 19:48:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/Peru_Fujimori_Humala_Wahlen_telesur.jpg"><img class="bild-links" title="Fujimori und Humala: Wahlen in Peru (Foto: teleSUR_)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/.thumbs/.Peru_Fujimori_Humala_Wahlen_telesur.jpg" border="1" alt="Fujimori und Humala: Wahlen in Peru (Foto: teleSUR_)" width="100" height="67" align="left" /></a> <span class="noticias">Nach einer Befragung im Anschluss der Fernsehdebatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/peru/peru_praesidentschaftswahlen-2011-19093.html" target="_blank">Keiko Fujimori und Ollanta Humala</a> am Sonntagabend (29.05.2011) in Lima ist die Wählerschaft gespalten. Gemäß den Angaben des Meinungsforschungsinstituts Ipsos kann die konservative Fujimori mit 50,5% der gültigen Stimmen rechnen, während der linksgerichtete Humala 49,5% erreicht. Da eine zweiprozentige Fehlermarge zu beachten ist, stehen beide Kandidaten in einer Pattsituation. Während der Debatte warf Fujimori ihrem Kontrahenten Humala vor, sein Regierungsprogramm mehrmals geändert zu haben, wodurch die Bevölkerung als  auch die internationalen Finanzmärkte stark verunsichert würden. Als Antwort hob Humala die korrupte Vergangenheit von Keikos Vater, dem ehemaligen peruanischen Präsidenten Alberto Fujimori, hervor. Als gemeinsames Wahlversprechen gilt das Ende der Korruption, eine bessere Umverteilung und die Verteidigung der Demokratie. Andere Befragungen zeigen einen leichten Vorteil von drei bis vier Prozent zu Gunsten von Keiko Fujimori. Die kommenden Stichwahlen finden am 5. Juni statt. (Bildquelle: teleSUR_)</span>]]></description>
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		<title>Lateinamerika: Wichtiges Naturreservat</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/Noticia_Wald_Venezuela_Quetzal_Redaktion_js.jpg"><img class="bild-links" title="Wald in Nordvenezuelas, Foto: Quetzal-Redaktion, ks" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/.thumbs/.Noticia_Wald_Venezuela_Quetzal_Redaktion_js.jpg" border="1" alt="Wald in Nordvenezuelas, Foto: Quetzal-Redaktion, ks" width="100" height="75" align="left" /></a><span class="noticias">Laut des Berichts „Situation der Wälder in der Welt 2011“, der von der <em>Food and Agriculture Organization</em> (FAO) veröffentlicht wurde, befinden sich  57 Prozent der Urwälder unseres Planeten in Lateinamerika. Der Bericht der FAO verweist darauf, dass die geschützten Gebiete seit dem Jahr 2000 jährlich um 3 Millionen Hektar zunahmen. Allerdings hebt die Organisation, welche zu den Vereinten Nationen gehört, hervor, dass 14 % dieser Gebiete produktiv genutzt werden, wie beispielsweise für den Holzabbau. Brennholz stellt mehr als die Hälfte dieses geförderten Rohstoffes dar. Europa besitzt mit rund 1 Milliarde Hektar, von denen sich 80 % in Russland befinden, die größte Fläche an Waldgebieten weltweit. Des Weiteren beherbergt der europäische Kontinent rund 26 % der Urwälder der Welt. Im Bezug auf den demographischen Druck, der auf den Wäldern lastet, erläutert die FAO, dass Lateinamerika sich durch eine in sich variierende Bevölkerungsdichte auszeichnet. Während  in Südamerika 22 Menschen auf einem Quadratkilometer leben, sind es im karibischen Raum 185 und in Zentralamerika 81 Einwohner. Demgegenüber steht die Bevölkerungsdichte Europas und Afrikas von 33 Einwohner pro Quadratkilometer und die Australiens von nur 4 Einwohner pro Quadratkilometer. Die angeführten Zahlen zeigen ebenso die unterschiedliche Verteilung der Landbevölkerung im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Während in Südamerika 17 % der Menschen in ländlichen Gebieten leben, sind es in der Karibikregion 34 % und in Zentralamerika 45 %. Der FAO zufolge sind die Waldflächen in Zentral- und Südamerika in den letzten 20 Jahren zurückgegangen, um Platz für Ackerland zu schaffen. In ihrer Gesamtheit ist die Oberfläche Lateinamerikas und der Karibikregion von bis zu 50 % Wald bedeckt. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ks)</span>]]></description>
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		<title>Honduras: Nach Abkommen von Cartagena bald Rückkehr in die OAS</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Honduras - Chronologie des Putsches 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Honduras]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Honduras/Honduras_Praesident_Manuel_Zelaya_20090811_AgenciaBrasil_Jose_Cruz.jpg"><img title="Kehrt Ex-Präsident Manuel Zelaya bald nach Honduras zurück? - Foto: AgenciaBrasil/José Cruz" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Honduras/.thumbs/.Honduras_Praesident_Manuel_Zelaya_20090811_AgenciaBrasil_Jose_Cruz.jpg" border="1" alt="Kehrt Ex-Präsident Manuel Zelaya bald nach Honduras zurück? - Foto: AgenciaBrasil/José Cruz" width="100" height="71" align="left" /></a><span class="noticias">23 Monate nach dem <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/dossier/honduras-tegucigolpe-putsch-im-hinterhof">Staatsstreich in Honduras</a> vom 28.06.2009 und dem darauf folgenden <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/honduras_/honduras-ausschluss-aus-oas-und-landeverbot-fur-zelaya-19093.html">Ausschluss des Landes aus der OAS</a> steht der mittelamerikanische Staat nun offenbar wieder kurz vor der Aufnahme in alle internationale Gremien. Wie heute bekannt wurde, gilt als Voraussetzung dafür die Unterzeichnung des „Abkommens für die nationale Versöhnung und Konsolidierung des demokratischen Systems in der Republik Honduras“ („<em>Acuerdo para la Reconciliación Nacional y la Consolidación del Sistema Democrático en la República de Honduras</em>“). Dieses Abkommen, das durch die Vermittlung des kolumbianischen Präsidenten Juan Manual Santos und Venezuelas Präsident Hugo Chávez zustande kam, unterzeichneten der jetzige Präsident von Honduras, Porfirio Lobo, und der gestürzte Ex-Präsident, Manuel Zelaya, gestern in der kolumbianischen Stadt Cartagena. Es legt fest, dass Lobo die Rückkehr des <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/nachrichten/dominikanische-republik_/honduras-dominikanische-republik-freies-geleit-fur-zelaya-zugesichert-19093.html">exilierten Manuel Zelaya</a> nach Honduras garantiert, dessen verfassungsmäßige Rechte – inklusive dessen politischer Aktivitäten – anerkennt und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen für ihn trifft. Zugleich enthält das Abkommen in neun Punkten weitreichende Entscheidungen für die zukünftige politische Entwicklung von Honduras. Demnach müssten sämtliche Aktionen und Entscheidungen der honduranischen Regierung an die strikte Erfüllung der Verfassung und Gesetze gebunden sein. Teile der Widerstandsbewegung gegen den Umgang mit dem damaligen Putsch, allen voran deren Führer Rafael Alegría, kritisierten hingegen Teile des Abkommens von Cartagena. So würde die Nationale Front des öffentlichen Widerstandes (<em>Frente Nacional de Resistencia Popular</em>, FNRP) nur dann anerkannt, wenn sie sich ins Wahlverzeichnis eintragen lässt und fortan als politische Partei wirkt (Punkt 6 des Abkommens) (Bildquelle: Agencia Brasil/José Cruz).</span>]]></description>
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