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Chiles 11. September – Nicht nur ein politisches „Jubiläum“ Wenn Unsicherheit in der Arbeitswelt zur Normalität wird und die Menschen verändert

Autor:  | Oktober 2013 | Artikel empfehlen

Chile: Ein Bettler am Straßenrand - Foto: Quetzal-Redaktion, egAm 11. September 1973 erlebte die chilenische Bevölkerung einen militärischen Putsch, der in seiner Brutalität schockierte. Der Putsch beendete eine Zeit des Umbruchs unter einer demokratisch gewählten, sozialistischen Regierung, geführt von Salvador Allende, und leitete die Militärdiktatur Pinochets ein. Was die chilenische Bevölkerung danach erlebte, war nicht minder schockierend.

Die darauf folgende grundlegende Veränderung der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Strukturen betraf  alle Gruppen und Schichten der chilenischen Gesellschaft.  In Chile wurde erstmals die neoliberale Wirtschaftsidee in einem Wirtschaftssystem installiert. Installiert deshalb, weil es von Seiten der Regierung geschah. Hier handelt es sich um ein  Paradoxon, da der Neoliberalismus stets ein Heraushalten des Staates propagiert. Ohne den Staat und die entsprechende Unterstützung von außen wäre der neoliberale Marktradikalismus aber gar nicht möglich gewesen. Man kann durchaus schlussfolgern, dass die staatliche Kontrolle zur Zeit der Diktatur umfassender war, als in den besten Tagen des sozialistischen Chiles unter Allende. Die im Rahmen der Diktatur unter Augusto Pinochet (1973 bis 1989) erfolgten Veränderungen  waren besonders für die Arbeitsbeziehungen entscheidend. Deregulierung der Wirtschaft und Flexibilisierung der Arbeit charakterisierten das neue Modell.

In Form eines „Schockprogramms“ der Chicago-Boys, junger Chilenen, die in Chicago bei Milton Friedman Wirtschaftswissenschaften studierten und von Pinochet als Berater und später teilweise als Minister eingesetzt wurden, kam es 1975 im Rahmen einer wirtschaftlichen „Rettungsaktion“ zu folgenden Veränderungen: Vollständige kommerzielle und finanzielle Liberalisierung der Ökonomie und Öffnung der Märkte für Auslandsinvestitionen, breitangelegte Privatisierung öffentlicher Unternehmen, Subventionierung privater Unternehmen, Neubestimmung der Rolle des Staates, welcher in den Wirtschafts- und Sozialbereich nur noch dann korrektiv eingreift, wenn der freie Markt versagt. Die von Pinochet durchgesetzten politischen Bedingungen in Chile, ohne Opposition und ernstzunehmender Gegenwehr, stattdessen mit voller Unterstützung des Diktators und des Militärs, stellten ideale Voraussetzungen zur Umsetzung dieser völligen Umstrukturierung hin zum freien Wettbewerb und einer extremen Liberalisierung des Marktes dar.

Die Arbeitsbeziehungen waren von den Veränderungen an zentraler Stelle betroffen, da sie zu den Schlüsselfunktionen des neoliberalen Modells gehören. Von 1973 bis 1979 existierte keine Arbeitsgesetzgebung, sämtliche arbeitsbezogenen Aspekte (Zeit, Lohn, Vertrag, Entlassung) oblagen dem Unternehmer.

Mit dem Plan Laboral erfolgte ab 1979 eine vollständige Flexibilisierung des Arbeitsrechts und eine umfassende Deregulierung der Arbeitsbeziehungen. Die Macht der Gewerkschaften wurde extrem geschwächt, eine Kündigung von Arbeitsverträgen war jederzeit und ohne Begründung möglich, Entschädigungen und Abfindungen entfielen, Arbeitsverträge waren auf sechs Monate beschränkt, einige Gesellschaftsgruppen (Teilzeitarbeit, Lehrlinge, Hausangestellte, über 65jährige) erhielten nicht einmal den niedrigen Mindestlohn, und die Arbeitszeiten wurden betriebsintern geregelt und auf bis zu zehn oder zwölf Stunden täglich erhöht.

Chile: Hochhaus in Santiago - Foto: Quetzal-Redaktion,egIm sozialen Bereich erfolgte eine Privatisierungswelle. Die Folge war ein Zwei-Klassen-System in Bildung und Gesundheit, gekoppelt mit einem starken Rückgang sozialer Absicherung und einem rapiden Anstieg sozialer Ungleichheit.

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes wurde massiv abgebaut und führte zu mangelnder Planbarkeit langfristiger Entscheidungen in der Lebensführung. Gleichzeitig wurden durch die Veränderungen im sozialen Bereich die finanziellen Ressourcen eingeschränkt, was eine strukturell angelegten Arbeitsplatzunsicherheit nach sich zog.

Seit dem Ende der Diktatur (1990) besteht in Chile ein demokratisches Regierungssystem, das sehr stark vom Erbe der Diktatur geprägt ist. Mit Ricardo Lagos (2002-2006) und anschließend mit  Michelle Bachelet (2006-2010) zogen die Sozialisten erstmals seit Allende wieder in den Regierungspalast ein. Die beschriebenen Strukturen wurden jedoch nicht rückgängig gemacht. Dies sollte laut damaliger Regierung insbesondere der politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung dienen. Einige Stimmen behaupten sogar, dass erst seit den 1990er Jahren, im Rahmen der „Demokratie“ die neoliberalen Strukturen in vollem Umfang zum Tragen gekommen sind, bis hin zum „Ausverkauf“ Chiles. So fanden im Rahmen der Reforma Laboral 1990/1991 geringfügige Änderungen der Arbeitsgesetzgebung und gewerkschaftlichen Organisation statt, die an dem hohen Grad von Unsicherheit und Mangel an Planbarkeit jedoch kaum etwas änderten. Befristete Beschäftigungsverhältnisse wurden auf ein Jahr beschränkt und können nur einmal verlängert werden. Danach bekommt man einen unbefristeten Vertrag, der gemäß Art. 161 de facto jederzeit beidseitig kündbar ist. Noch 1992 hatten 39,2 Prozent der Erwerbsbevölkerung keine sozialen Sicherungsrechte. Erst seit 2001 gibt es Neuregelungen im Arbeitsrecht, welche zu Verbesserungen bezüglich der Arbeitszeitbegrenzung, der Rechte der Arbeitnehmer bei der Gewerkschaftsgründung in Kleinbetrieben, bei Tarifverhandlungen, bei Kündigungen und Streiks führten. Der eingeführte Mindestlohn liegt unterhalb des formellen chilenischen Existenzminimums. Seit 2002 wurde eine Sozialversicherung für Arbeitslosigkeit wieder eingeführt. Die Renten- und Krankenversicherung muss nach wie vor privat finanziert werden.

Armut, Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit sowie eine sehr stark ausgeprägte Ungleichheit in der Einkommens- und Reichtumsverteilung prägen das Land stärker denn je. Vier Familien beherrschen Wirtschaft, Fernsehen und Zeitungen. Der Arbeitsalltag ist gezeichnet von häufigen Anstellungswechseln. Die soziale Ungleichheit reduziert das Vertrauen in den Staat. Die absolute Deregulierung und Liberalisierung des Marktes hat eine völlig neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung auf Basis des Neoliberalismus geschaffen.

Seit 2010 regiert wieder ein rechtsgerichteter Präsident das Land: der rechtsliberale Unternehmer Sebastian Piñera. Der ausschließlich auf Wirtschaftswachstums ausgerichtete Kurs bleibt bestehen – was nicht verwundert, war sein Bruder José Piñera doch einer der „Chicago Boys“ und unter Pinochet von 1978 bis 1980 Arbeitsminister. Die Wirtschaft wächst, und gleichzeitig müssen Armutsboni an zwei Millionen Menschen gezahlt werden. Dabei gilt das „chilenische Modell“ noch immer als beispielhafter Fall für die im Washingtoner Konsens von 1990 beschriebenen wirtschaftlichen Maßnahmen zur Stabilisierung von Entwicklungs- und Schwellenländern im Sinne des Neoliberalismus.

Pinochet ist weg, doch die neoliberale Marktwirtschaft ist geblieben – und hat die Menschen verändert. Wie geht es der Bevölkerung? Wie nimmt sie die beschriebenen Strukturen wahr?

Chile: Der Präsidentenpalast La Moneda - Foto: Quetzal-Redaktion, egDrei Dinge fallen auf, wenn man die Menschen in Chile befragt. Erstens gibt es de facto keinen Unterschied zwischen einem befristeten und einem unbefristeten Arbeitsvertrag, da Kündigungsschutz nur formal existiert. Die wahrgenommene Unsicherheit des Arbeitsplatzes ist in beiden Fällen ähnlich. Es gibt demnach keine „Lösung“ dieser Unsicherheit, indem man sich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis „hocharbeitet“. Der informelle Sektor nimmt stetig zu, mehrere Arbeitsverhältnisse pro Person sind an der Tagesordnung, auch bei sicher Beschäftigten. Unsichere Beschäftigung ist zur Normalität geworden. Sie führt nicht zum Ausschluss aus der Gesellschaft und eine sichere Beschäftigung ist nur formal sicher. Dies trifft auf die breite Bevölkerung zu, nicht jedoch auf jene kleine Minderheit, die sich um Geld keine Gedanken machen muss – sie scheint weit weg zu sein, denn eine Begegnung zwischen den sehr Armen und den sehr Reichen findet nicht statt. Viele Arme kommen gar nicht aus ihren Vierteln heraus und können die starken Unterschiede nur erahnen. Der erste Vergleich findet im eigenen Umfeld statt, und dort geht es allen ähnlich. Die Chilenen leben mit diesem Zustand seit fast 40 Jahren.

Zweitens haben Veränderungen in der Arbeitswelt auch gesundheitliche Konsequenzen. In der westlichen Welt, sprich in Europa und den USA, gibt es ausreichend Hinweise auf negative psychische Folgen der Unsicherheit des Arbeitsplatzes. Diese können sich in Depressivität, Angstzuständen sowie körperlichen Reaktionen wie schnelle Ermüdung, Kopf-, Nacken-, Herz- und Schulterschmerzen, Schlafstörungen, Nervosität, die psychische Ursachen haben, äußern.

Neoliberalismus führt zu Unsicherheit des Arbeitsplatzes. Diese Unsicherheit wiederum führt zu psychischen Erkrankungen. Mit diesem Bild bin ich 2008/2009 nach Chile gefahren, dem Land mit einer fast 40jährigen Geschichte des Neoliberalismus. In der Überzeugung, einen Zusammenhang zwischen hoher Arbeitsplatzunsicherheit und einem hohen Maß an psychischen Erkrankungen zu finden, habe ich mich der chilenischen Arbeitswelt genähert. Den von mir vermuteten Zusammenhang konnte ich so jedoch im Rahmen meiner Forschung vor Ort nicht finden. Statt eines klaren negativen Zusammenhangs zeigen meine Ergebnisse teilweise sogar einen positiven Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzunsicherheit und den gesundheitlichen Folgen Depressivität und psychosomatischen Erkrankungen. Eine Ausnahme stellt die Gereiztheit als Vorstufe der Depressivität dar. Hier konnte gezeigt werden, dass mit einer höheren gefühlten Unsicherheit des Arbeitsplatzes auch eine höhere Gereiztheit einhergeht.

Dass ich den Zusammenhang zwischen hoher Arbeitsplatzunsicherheit und psychischen Erkrankungen nicht finden konnte, muss nicht bedeuten, dass es ihn nicht gibt. Wenn ich an die eingangs beschriebenen Arbeitsbedingungen denke, könnte es sein, dass im Alltag gar kein Platz für diese Erkrankungen ist und diese somit durch eine Überanpassung der Menschen an die bestehenden Strukturen verdrängt werden.

Wie meine ich das genau? Durch das Fehlen von Absicherungssystemen kann Arbeitsplatzunsicherheit als derart bedrohlich wahrgenommen werden, dass die gesundheitlichen Folgen unterdrückt werden, um sich selbst zu schützen, weiter zu funktionieren und den Lebensalltag bewältigen zu können. Nach 40 Jahren Neoliberalismus hat sich die Mehrheit der chilenischen Bevölkerung offensichtlich eingerichtet. Der Traum vom sogenannten „Normalarbeitsverhältnis“, einem unbefristeten Vertrag mit einem ausreichend hohen Gehalt und entsprechenden Ab- und Versicherungsleistungen, wie er hierzulande noch auftritt, ist in Chile längst geplatzt. Es gibt nur noch formal die Unterscheidung in „befristet“ und „unbefristet“. Die Menschen haben sich an diesen Mangel von Planbarkeit gewöhnt und sind schon glücklich, wenn sie einen Jahresvertrag haben. Sie kennen es so seit nunmehr 40 Jahren. Die Arbeitsbedingungen wurden kaum in Frage gestellt, und selbst Angestellte an Universitäten und in staatlichen Einrichtungen haben oft mehr als einen Job, ohne dies zu hinterfragen. Allein bereits die Vielzahl an möglichen Vertragsarten zeigt, dass es für alle Arten der Beschäftigung „Lösungen“ gibt – bis hin zu Ein-Monats-Verträgen, wenn überhaupt ein Vertrag vorliegt. Diese Strukturen hinterfragen die Menschen eigentlich nicht, selbst wenn sie direkt darauf angesprochen werden. Und auf meine Nachfragen nach psychischen Erkrankungen habe ich stets als Antwort bekommen, dass dies in Chile überhaupt kein Thema sei.

Chile: Hütten in Marginalviertel - Foto: Quetzal-Redaktion, egAls ein dritter zentraler Punkt in der Auseinandersetzung bezüglich des Umgangs mit neoliberalen Strukturen in der chilenischen Bevölkerung gilt die Rolle der Familie. In kultureller Hinsicht gilt  Chile als ein Land, welches durch die starke Rolle von Gemeinschaft und Familie sowie eine starke katholische Orientierung geprägt ist. Anders als in Deutschland leben in Chile die Familien noch nah beieinander und die Unterstützung in sozialen Fragen erfolgt durch die verdienenden Familienmitglieder. Die Familie kann bei Arbeitsplatzunsicherheit somit Unterstützung sein. Das hat jedoch eine Kehrseite: Wenn die Unsicherheit wächst und gleichzeitig die eigene Versorgung und die der Familie gewährleistet werden muss, aber keine staatliche Unterstützung zur Verfügung steht, muss man „funktionieren“. Die Familie braucht unter diesen Bedingungen vor allem Unterstützung, und das baut Verantwortung und Druck auf. Es bleibt keine Zeit, krank zu werden und sich auszuruhen. Das Phänomen der Verdrängung greift hier noch deutlicher. Die gesundheitlichen Folgen nehmen gerade bei Personen noch mehr ab, die Familien ernähren müssen. Das sind meist jene, die arbeitsfähig sind und sich um die Familienmitglieder kümmern, die noch nicht arbeitsfähig sind (Kinder) oder aus dem Berufsalltag ausgeschieden sind (Rentner, Arbeitslose, Kranke). In Deutschland gibt es für Rentner, Arbeitslose und Kranke staatliche Absicherungssysteme. Sie existieren, obgleich die Qualität der Absicherung stetig und subtil abnimmt. Dieses Netz existiert in Chile faktisch nicht, und die Verantwortung liegt bei jenen, die noch eine Arbeit haben. Wenn diese ausfallen, was passiert dann mit der Familie? Wer sorgt dann für sie? Wie soll man angesichts dieser Situation noch krank werden dürfen?

Das bedeutet also nicht, dass die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsplatzunsicherheit, und ergo von Neoliberalismus, nicht vorhanden sind. Sie werden verdrängt, und sie tauchen möglicherweise auf andere Weise verstärkt wieder auf – zum Beispiel durch körperliche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf Erkrankungen, chronische Erkrankungen etc. bis hin zu einem frühzeitigeren Austritt aus der Arbeitswelt und – ganz zugespitzt – einer kürzeren Lebensdauer. Wie lange kann das also noch so weitergehen? Die neoliberalen Strukturen haben die Menschen verändert. Sie haben dazu geführt, dass sich die Menschen angepasst haben und versuchen, in dem bestehenden System zu leben. Sie richten sich ein, finden Wege, die bestehenden Probleme zu mindern und sehen bald keine Alternative mehr. Anzunehmen, dass die Gesundheit unter neoliberalen Strukturen eine bessere ist, weil die psychischen Belastungen nicht direkt nachweisbar sind, wäre demnach ein fataler Trugschluss.

Chile: Losung von Studentenprotesten - Foto: Quetzal-Redaktion, egDoch es tut sich etwas. Seit 2006 und verstärkt seit 2011 finden in Chile Proteste von Schülern und Studenten und vermehrt auch anderen Bevölkerungsteilen statt. Die Kritik bestand zunächst am Bildungssystem, und zunehmend wird die Situation im Bildungssystem als Folge des neoliberalen Wirtschaftssystems begriffen und die Kritik weitet sich bis auf den Neoliberalismus als System aus. Eine neue Generation ist auf der Straße. Eine Generation, die in den Zeiten neoliberaler Dominanz geboren wurde und aufgewachsen ist und die nicht mehr mitmachen will. Diese Generation hat die Möglichkeit, die Dinge in Frage zu stellen, denn sie ist nicht mehr durch den Putsch und die Diktatur geprägt, sondern durch die Zeit danach. Nach einer langen Zeit des unpolitischen Alltags in Chile beginnen die Chilenen, über das zu sprechen, was um sie herum passiert. Die Proteste öffnen die Tür einen Spalt weit, und die Frage ist, wie viele Menschen es hindurch schaffen, um sich aus der Überanpassung zu befreien.

Am 17. November 2013 finden die nächsten Wahlen statt, zu denen die ehemalige Präsidentin Michelle Bachelet, Tochter eines Generals, der die Teilnahme am Putsch verweigerte und dies mit dem Tod bezahlte, sowie Evelyn Mattheis, die Tochter des ehemaligen Oberkommandierenden der Luftwaffe unter Pinochet, antreten. Das neoliberale Wirtschaftsmodell ist bis heute, 24 Jahre nach Ende der Diktatur, noch immer in der Verfassung verankert. Eine Veränderung ist erst durch die Abschaffung der „Verfassung der Diktatur“ möglich. Die aktuellen Proteste leisten möglicherweise einen ernstzunehmenden Beitrag dafür.

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Bildquellen: Quetzal-Redaktion, eg

 

 


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1 Kommentar zu “Chiles 11. September – Nicht nur ein politisches „Jubiläum“ Wenn Unsicherheit in der Arbeitswelt zur Normalität wird und die Menschen verändert”

  1. Sylvia vom 16. Dezember 2013 - 16:19 Uhr

    Ein sehr gelungener Artikel! Kritisch, interessant und doch lebendig. Sehr Realitätsnah! Gefällt mir!

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