Fernsehtipps Panama
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| Dienstag (3.01.12), 7:30 Uhr | Arte | |
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Panama wurde zur Geburtsstätte des spanisch gesungenen Reggae. Als das auf der Welt bekannteste Kleidungsstück Panamas gilt der Panamahut, doch der stammt gar nicht aus Panama. Der wahre Panamahut heißt Pintao. Wer in auch bei 32 Grad Celsius im Schatten frisch und elegant aussehen will, zieht am besten ein traditionelles Goyavera-Hemd an. Auch afrikanische Kaftane werden in Mittelamerika gern getragen. Zum einen sind sie weit und luftig, und zum anderen dienen sie vielen ihrer Träger als Zeichen der Verbundenheit mit ihren afrikanischen Wurzeln. Seit dem Bau des kanals erfreuen sich Rasta-Philosophie und Rasta-Kleidung großer Beliebtheit. Denn Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Hunderttausende Afro-Antillaner aus Barbados, Trinidad, Tobago und Jamaika nach , um hier die schwere Arbeit beim Bau der Wasserstraße zwischen Pazifik und Atlantik zu leisten. | |
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| Montag (2.01.12), 11:55 Uhr | Discovery HD | |
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Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man dort überlebt. Dieses Mal ist Grylls in Panama unterwegs. An Kletterpflanzen steigt Grylls am legendären Camino Reale hinunter. Dort, in einer stockdunklen Höhle, wird er mit einer seiner schlimmsten Ängste konfrontiert. | |
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| Sonntag (1.01.12), 9:45 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Kreuzfahrt der Extraklasse. “Unsere Gäste erwarten immer ein kleines Abenteuer, wenn sie bei uns an Bord gehen”, sagt Ulf Wolter, der Kapitän der Hanseatic. Das Schiff ist eines der wenigen deutschen Expeditionskreuzfahrtschiffe, das seine Gäste zu Zielen auf und an allen Weltmeeren bringt. “Und der Panamakanal ist immer ein großes Abenteuer und auch nautisch ein Leckerbissen”, fügt Wolter fast wehmütig hinzu. Für den 44-Jährigen ist es die vierte und vermutlich letzte Fahrt durch den alten Panamakanal. Denn das historische Bauwerk, das Atlantik und Pazifik verbindet und als geografische Trennlinie zwischen Nord und Südamerika gilt, wird erneuert. Pünktlich zum 100. Geburtstag im Jahr 2014 soll der neue Kanal fertig sein. Damit neigt sich ein Stück Seefahrtsgeschichte dem Ende entgegen. Ein Fakt, der Sehnsucht weckt. | |
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| Mittwoch (21.09.11), 5:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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hitec. Der Panamakanal wird bis 2014 im Rahmen eines Fünf-Milliarden-Dollar Mammut-Projektes vertieft und erweitert. Umweltschützer schlagen Alarm. Der Panamakanal wird bis 2014 Projektes vertieft und erweitert. Ein gigantisches Projekt für 5,25 Milliarden Dollar. Nicht nur die Zahl der Frachter steigt, auch die Größe der Schiffe nimmt zu, immer häufiger staut es sich an der Transitroute. Die komplette Organisation des Bauprojektes erfordert logistische Höchstleistungen, denn auch an den Engpässen wird gebaggert und gesprengt, der normale Schleusenbetrieb läuft aber während der Bauarbeiten weiter. Künftig sollen Ozeanriesen mit einer Länge von 366 Metern und einem Tiefgang von 15 Metern durch den Kanal fahren können – vor allem sollen doppelt so viele Schiffe als bisher die Passage nutzen. Der Panamakanal ist eine der bekanntesten künstlichen Wasserstraßen der Welt. Er verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und verkürzt die Seeroute von New York nach San Francisco um fast 20.000 Kilometer. Die Passage durch die Landenge von Panama hat eine Länge von 81,6 Kilometer und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Bei der Fertigstellung im Jahre 1914 galt der Panamakanal als Weltwunder. | |
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| Donnerstag (1.09.11), 21:15 Uhr | N24 | |
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Die Mutter aller Hebewerke: Der Panama Kanal. Mit einem Hebevolumen von 14.000 Schiffen/Jahr muss er sich auf einige der mächtigsten Maschinen verlassen: Riesige Schließanlagen, monumentale Kräne, und den weltgrößten Schöpfkellenbagger. Ein schwieriger Wasserweg. Trotzdem riskieren ihn tausende Schiffe jedes Jahr, um ihre Ware schneller ans Ziel zu bringen. Die Nachfrage ist immens, so dass schon Pläne für einen größeren und besseren Kanal vorliegen. | |
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| Dienstag (23.08.11), 2:00 Uhr | Phoenix | |
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Drogen- und Bürgerkrieg haben Kolumbien über Jahrzehnte nachhaltig geprägt. Medellín muss bis heute mit dem Klischee der Mafia-Hochburg leben. Heute wird im berüchtigten Problemviertel Comuna 13 gegen Gewalt und Drogen gerappt, die Stadt investiert in seine Bürger, baut Sozialwohnungssiedlungen und setzt auf Aussteigerprogramme für Ex-Guerilleros und Paramilitärs. Das Hinterland am Rio Magdalena, früher stark umkämpft von der Guerilla und den Paramilitärs, ist für Touristen wieder zugänglich. Nur mit dem Bruderstaat Venezuela klappt es nicht so recht. Venezuelas Präsident Hugo Chávez sieht sich als legitimer Nachfolger des Freiheitskämpfers Simon Bolívar und arbeitet am Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Der Personenkult, der um den derzeitigen Präsidenten Chávez betrieben wird, ist inzwischen selbst vielen Venezolanern suspekt geworden. Der Orinoko ist eine Flusslandschaft, die den Vergleich mit dem Amazonas nicht zu scheuen braucht. Wer nach Panama fährt, kommt nicht um den Panamakanal herum: Seit fast 100 Jahren funktionieren die Schleusen, doch die Schiffe werden immer größer. Das Nachbarland Costa Rica ist inzwischen eine Touristenhochburg in Mittelamerika. | |
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| Sonntag (21.08.11), 0:00 Uhr | Phoenix | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Die Geschichte Panamas ist (auch) eine Kriminalgeschichte, die vor 500 Jahren begann und noch immer nicht zu Ende ist, denn in Panama kamen und kommen Täter gewöhnlich unbehelligt davon. Nur die Art der meist recht lohnenden, wenn auch nicht immer legalen Geschäfte hat sich über die Jahrhunderte gewandelt: vom Raub des Inkagoldes in Peru über den Handel mit Sklaven aus Afrika zu Drogenschmuggel und Geldwäsche in jüngerer Zeit. Und wie das Geschäft, so ist auch die Geschichte Panamas – von gelegentlichen Rückschlägen abgesehen – eine Erfolgsgeschichte: Gründung 1517 des heute Alt Panama genannten ersten Stützpunkts zur Eroberung und Beraubung Südamerikas, Bau einer neuen Stadt, der heutigen Altstadt Panamas im 17. Jahrhundert, Bau des Kanals und des Neuen Panama im 20. Jahrhundert. | |
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| Mittwoch (17.08.11), 15:30 Uhr | 3Sat | |
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Schliemanns Gold. Zum ersten Mal folgt ein Filmteam der beschwerlichen Gold-Route der ersten deutschen Konquistadoren. Die Expedition, die Ambrosius Alfinger vor fast 500 Jahren auf der Suche nach sagenhaften Goldreichen unternahm, führt heute durch das Guerilla-Gebiet Kolumbiens. Wer waren die deutschen Konquistadoren, deren Drang nach Ruhm und Reichtum sie in die Neue Welt trieben? Wie nah kamen diese Abenteurer ihrem Ziel, und was wurde aus den Schätzen? Die Expedition entlang der Gold-Route der Konquistadoren führt zur Ausgrabung der Stadt “Panama La Vieja” und zu einer Tauchfahrt nach den Gold-Galeonen in der Karibik. | |
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| Montag (15.08.11), 18:00 Uhr | Phoenix | |
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Kreuzfahrt durch ein Weltwunder. Vom Atlantik in den Pazifik in 15 Stunden: WELTWEIT ist unterwegs auf dem Panama-Kanal. Mit wechselnden Perspektiven: wir erleben die Passage auf dem Katamaran eines deutschen Weltumseglers, und begleiten einen Lotsen hoch oben auf der Brücke seines Containerfrachters – zwei von gut 13.000 Schiffen, die jährlich diese wichtige Wasserstraße benutzen. Unterwegs kann auch die fünf Milliarden Dollar teure Erweiterung des “achten Weltwunders” bestaunt werden. Der Kanal wird bis 2014, zum hundertsten “Geburtstag”, auf doppelte Breite und Tiefe gebracht, mit Schwimmbaggern und viel Dynamit. Künftig sollen Ozeanriesen mit einer Länge von 366 Metern und einem Tiefgang von 15 Metern durch den Kanal fahren können. | |
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| Donnerstag (28.07.11), 7:00 Uhr | Arte | |
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ARTE Expeditionen. Die Reise von Düsseldorf nach Panama City ist ein Sprung in eine andere Welt. Noch nie war Heidi Groß in Lateinamerika, den tropischen Regenwald kennt die Geografin nur aus dem Fernsehen. Zu Hause sitzt Heidi am Computer, in Panama wird sie im Dschungel schwitzen. Die Temperaturen im Soberanía-Nationalpark liegen tagsüber bei 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit steigt auf über 90 Prozent. In Panama warten zwei Biologen auf die Expeditionsteilnehmerin: Georg Pohland und Peter Mullen vom Zoologischen Forschungsinstitut und Museum Alexander König in Bonn. Die beiden erforschen am Rande des Panamakanals die kleinsten Vögel der Welt, die Kolibris. Wie flatternde Edelsteine surren die winzigen Geschöpfe von Blüte zu Blüte und bestäuben dabei die Pflanzen. | |
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| Donnerstag (21.07.11), 11:30 Uhr | Arte | |
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Kanalreisen. Einst war der Transport von Rohstoffen und Waren per Schiff sehr lukrativ. So entstanden künstliche Wasserstraßen, die Verbindungen schufen zwischen Flüssen, Meeren und Metropolen. Er galt als das achte Weltwunder und wurde in den Jahren 1906 bis 1914 fertiggestellt, nachdem der Bau bereits cirka 20 Jahre zuvor begonnen hatte. Die Kosten betrugen stattliche 375 Millionen US-Dollar. Für den Bau des Panamakanals musste nicht nur der heute zweitgrößte Stausee der Erde, der Gatùn-See, geschaffen werden. Es wurde auch ein Bergrücken durchstochen und von 96 Meter auf 12 Meter abgetragen. | |
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| Mittwoch (13.07.11), 20:15 Uhr | 3Sat | |
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Indigene Völker sind die Hüter der kulturellen Vielfalt der Erde. Weltweit wird derzeit von 350 bis 400 Millionen Menschen ausgegangen, die einem der etwa 5.000 indigenen Völker in 75 Staaten angehören. Diese Ureinwohnergemeinschaften werden jedoch auf allen Kontinenten zunehmend an den Rand ihrer Existenz gedrängt. Sie sind selbst in Schutzgebieten nicht sicher vor Bergbau- und Energieunternehmen, vor Ölkonzernen oder Holzfirmen, die die natürlichen Ressourcen auf ihrem Land rücksichtslos für sich nutzen wollen. Dabei wird oft nicht nur die irreparable Zerstörung der Umwelt in Kauf genommen, sondern auch die Vernichtung der Lebensgrundlage und damit der Kultur indigener Gemeinschaften. Auch der Klimawandel wirkt sich bereits aus: Die Erwärmung und das schwindende Eis gefährdet die Lebensgrundlage der Inuit. Und die rund 32.000 Kuna-Indianer denken darüber nach, von den San-Blas-Inseln vor der Nordküste Panamas auf das Festland umzusiedeln, weil ihre oft nur einen Meter aus dem Meer ragenden Inseln immer öfter vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt werden. | |
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| Freitag (8.07.11), 5:45 Uhr | Phoenix | |
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ZDF-Expedition – Unterwegs mit der Starship. Über den Urwäldern Mittelamerikas schwebt ein Greifvogel mit enormen Schwingen und unheimlicher Kraft. Seine gefährliche Aura hat von jeher die Menschen beeindruckt, und sie nannten ihn nach einem menschenfressenden Wesen aus der altgriechischen Fabelwelt: Harpyie. | |
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| Donnerstag (30.06.11), 9:15 Uhr | Arte | |
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Über 100 Jahre gibt es den Panamakanal, die künstliche Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik. Jetzt soll er verbreitert werden. Werden Technik und Natur sich auch nach dem Bau des neuen Kanals arrangieren können? In den 100 Jahren seit Eröffnung des Panamakanals entwickelte sich an seinen Ufern ein einzigartiger Zufluchtsort für Tiere und Pflanzen, während weiter entfernte Regionen abgeholzt wurden. Doch seit 2007 wird der Kanal erheblich verbreitert. Riesige Urwälder werden gerodet und Berge abgetragen. Um neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen, werden Ausgleichsflächen ausgewiesen. Den Rodungsarbeitern folgen Tierretter, die die heimatlos gewordenen Tiere an geeigneten Orten wieder aussetzen. | |
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| Samstag (25.06.11), 7:35 Uhr | ZDF Neo, | |
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neoWelten. | |
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| Sonntag (19.06.11), 15:15 Uhr | EinsPlus | |
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Weltreisen. Die Reportage von ARD-Korrespondent Stefan Rocker führt ins Herz von Zentralamerika, zu Dörfern am Rio San Juan in Nicaragua, mit ihren armen aber lebensfreudigen Menschen und in Naturschutzgebiete mit ihrer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Sie führt zu Indio-Gemeinden in Panama, die sich der Moderne nicht verweigern, die aber im Einklang mit der Natur und ihren Bräuchen leben wollen. Panama hat ihn und wird ihn sogar ausbauen – Nicaragua träumt von ihm: vom Kanal, der Pazifik und Atlantik verbindet. Wasser gibt es hier an den schmalsten Stellen des amerikanischen Kontinents im Überfluss. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, dann regnet es meist wie aus Kübeln. Und dann heißt es nicht selten: Land unter. Das einzige Fortbewegungsmittel, das zuverlässig funktioniert, ist das Boot. In Nicaragua und Panama gibt es ausgedehnte Regenwaldgebiete, die nur über verschlungene Wasserwege erreichbar sind. | |
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| Samstag (21.05.11), 19:30 Uhr | Arte | |
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Der Panamahut ist der wohl berühmteste Hut der Welt. Dennoch ist über seine wahre Herkunft – er stammt aus Ecuador, nicht aus Panama – und über die aufwendige Kunst des Strohhutflechtens wenig bekannt. Panamahüte werden auch heute noch von gekrönten Häuptern getragen, und Prominente schmücken sich gern damit. Sie bezahlen Preise von bis zu 10.000 Euro pro Hut, weil sie die Einzigartigkeit und Qualität zu schätzen wissen. Umso erstaunlicher erscheint es, dass die jahrhundertealte Tradition des Strohhutflechtens in Ecuador völlig zu verschwinden droht. “360° – Geo Reportage” will das Geheimnis des Panamahutes lüften. | |
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| Donnerstag (19.05.11), 13:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Als schmale Landbrücke zwischen Pazifik und Atlantik ist Mittelamerika ein idealer Standort für alle Wassersportler. In dieser Folge von “Destination Extreme” stehen Wakeboarding vor der Küste Panamas und Surfen in Costa Rica auf dem Programm. Zu Wort kommen sowohl altgediente Helden des Surfsports als auch die Jungen Wilden auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Außerdem geht’s ins Landesinnere. Auf den großen Flüssen Costa Ricas stürzen sich Kajak-Freaks in spritzige Abenteuer-Touren. | |
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| Sonntag (15.05.11), 18:30 Uhr | ZDF | |
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Faszination Erde – mit Dirk Steffens. Panama ist bekannt als “das Land mit dem Kanal”. Was es sonst noch von diesem “Zwerg” an der Nahtstelle zwischen Nord- und Südamerika zu berichten gibt, ist kaum bekannt. Es sind überraschende Geschichten von weltweiter Bedeutung. Dieses Land, kleiner als Österreich, hat Umwälzungen von globaler Tragweite verursacht. Als es sich vor nur drei Millionen Jahren aus dem Meer erhob, verband es Kontinente und trennte Ozeane, krempelte das Klima unseres Planeten um und bildete fortan die schmalste Stelle des amerikanischen Großkontinents. Im dichten Dschungel Panamas stößt Dirk Steffens auf Zeugen der bewegten Geschichte der Neuen Welt, und er zeigt erstaunliche Naturphänomene, die sich nur hier, am Isthmus von Panama, entwickeln konnten. | |
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| Freitag (6.05.11), 9:15 Uhr | Arte | |
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Die Dokumentation zeigt den Alltag der Kuna. Dieser Indianerstamm hat sich in Panama ein wahres Naturparadies bewahrt. Die 50.000 Kuna haben mit Kampf und Diplomatie geschafft, den Lebensraum San-Blas-Archipel für sich zu bewahren und ein Refugium für Tausende seltener Arten zu erhalten. Kein Nicht-Kuna darf sich hier niederlassen, sich am Besitz der Kuna bereichern oder die Wälder ausbeuten. Der Lebensraum Kuna Yala ist einer der letzten und größten Primärurwälder in Zentralamerika. Die Kuna sind ihrer Kultur, ihren Riten und Mythen nach wie vor treu. Am wichtigsten ist ihnen ihre Unabhängigkeit von Panama. Vorteile und Nachteile der Zivilisation werden trotzdem abgewogen, denn Schulbildung und medizinischer Versorgung stehen sie positiv gegenüber. | |
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| Freitag (15.04.11), 11:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Lohn der Angst – Gefährliche Dienstreisen. Marsh Mokhtari hat diesmal die Südgrenze Panamas zum Ziel. Er nähert sich von kolumbianischem Gebiet und wagt sich dabei in eine Dschungelregion, die von der berüchtigten FARC-Guerilla und diversen Drogenbaronen kontrolliert wird. Die Reise beginnt in Carti, einem Dorf an der Karibikküste, und führt über die wohl schlechteste Straße Kolumbiens. Jetzt, zur Regenzeit, ist die Fahrbahn oder das, was eine Fahrbahn sein soll, hoffnungslos verschlammt. Immer wieder droht Marsh mitten im Regenwald stecken zu bleiben. Trotz zahlreicher Hindernisse erreicht er endlich die Panamericana, jene legendäre Straße, die den Doppelkontinent von Alaska bis Feuerland verbindet. Doch die ist von Schlaglöchern übersät. | |
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| Freitag (8.04.11), 9:15 Uhr | Arte | |
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Die Dokumentation macht eine Entdeckungsreise in die bedrohte Welt der Frösche im Regenwald von Panama und zeigt die landesweiten Bemühungen der Tierschützer, sie vor dem Aussterben zu retten. Alle Froscharten in Panama sind durch eine sich schnell verbreitende Pilzinfektion vom Aussterben bedroht. Bisher gibt es keine Möglichkeiten, die Ausbreitung vom tödlichen Hautpilz Chytrid in der Natur aufzuhalten. Der aus Panama stammende Biologe Edgardo Griffith war der erste, der von der Epidemie getötete Frösche fand, woraufhin er eine Rettungsaktion initiierte. Seine Idee war es, möglichst viele gesunde Frösche einzufangen und in einer eigens errichteten Notaufnahmestation unter Quarantäne zu stellen. | |
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| Montag (28.03.11), 22:55 Uhr | Anixe HD | |
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Unterwegs im Museum gewährt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, in die Labore und Geheimtresore des berühmten Smithsonian Museum in Washington D.C. (bekannt aus dem Film “Nachts im Museum 2″). – Diese Episode widmet sich ganz dem Themenkomplex “Panama”. | |
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| Freitag (25.03.11), 21:00 Uhr | RBB | |
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Zwischen Panama und Mexiko. 2.700 Kilometer lang ist Westküste der Karibik. Sie reicht von Panama bis Mexiko und trennt die Karibische See vom Pazifischen Ozean. Der dichte Regenwald beherbergt mehr als 600 Vogel- und 150 Säugetierarten. Die Mangroveninseln der Bocas del Toro, einem fast unbekannten Archipel vor Panama, wurden erst in der letzten Eiszeit vom Festland getrennt. Touristen verirren sich nicht hierher, die Inseln sind ruhig, sodass sich hier das Faultier wohlfühlt. Die Karibik ist ausgesprochen artenreich – auch deshalb, weil alle der mehr als 7.000 Inseln und die Küsten zwischen Panama und Mexiko äußerst verschieden sind. Das Lebensgefühl der Karibik ist ‘Einheit in der Vielfalt’. Das spiegelt sich auch im farbenprächtigen Karneval der Insel Trinidad wieder. | |
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| Samstag (13.11.10), 15:00 Uhr | National Geographic Channel | |
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Diesmal widmet sich die Reihe “Mega-Bauwerke” der “Urmutter” aller Mega-Bauwerke – dem zwischen 1906 und 1920 gebauten Panamakanal. Es war die gigantischste Baustelle des 20. Jahrhunderts. Fast 50.000 Arbeiter sprengten mit 30 Millionen Kilogramm Dynamit den 80 Kilometer langen Kanal durch den Gelbfieber verseuchten Dschungel. 1914 wurde das 300-Millionen-Dollar-Projekt, die Verbindung von Atlantik und Pazifik, feierlich eingeweiht. Im April 2006 wurden die Pläne für den Ausbau verkündet. | |
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| Dienstag (12.10.10), 21:05 Uhr | N-TV | |
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Hydro Tech: Panama. | |
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| Mittwoch (21.07.10), 23:45 Uhr | HR | |
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Weltwunder der Technik. Es ist ein verwegener Plan und ein alter Traum der Menschheit: den Atlantik und Pazifik mit einem Kanal durch Panama zu verbinden. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wagte sich der Franzose Ferdinand de Lesseps an die Umsetzung. Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, Computeranimationen und Spielszenen lassen das größte, teuerste und katastrophalste Bauvorhaben des 19. Jahrhundert wieder entstehen. Zehntausende von Arbeitern schufteten bei bis zu 50 Grad Hitze. Mehr als 20.000 von ihnen starben in dem unwegsamen und bergigen Gelände am heimtückischen Gelbfieber. Aber auch de Lesseps und 600.000 Aktionäre trieb der Kanal in den Ruin. Über den größten Finanzskandal in der Geschichte Frankreichs stürzte auch die Regierung. Zurück blieb nur eine sumpfige Rinne. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts griffen die USA den Plan wieder auf. Mit dem Wunderwerk der Technik sollten selbst die größten Kriegsschiffe schnell den Atlantik oder Pazifik erreichen und so den USA helfen, zur Weltmacht zu werden. Es wurde die gigantischste Baustelle des 20. Jahrhunderts. | |
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| Dienstag (20.04.10), 15:00 Uhr | HR | |
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Eisenbahnromantik. Die Sendung führt in ganz unterschiedliche Bahnwelten. Schwerpunkt ist dabei jener Zug, der den Panamakanal entlang fährt – die Strecke wurde vor über 150 Jahren eröffnet, als an den Bau des Panamakanals noch keineswegs zu denken war. | |
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| Sonntag (15.11.09), 0:15 Uhr | Phoenix | |
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Ultralight über Mittelamerika. Guido Scheidt ist Berufspilot, und das mit Begeisterung. Seinen Traum vom Fliegen lebt er in Costa Rica, wo er mit seiner Frau ein kleines Hotel mit angegliederter Landebahn und Flugschule errichtet hat. Von dort aus startet er seine Touren im Ultraleichtflieger. Die Ultraleichtflieger kauft er nach wie vor in Europa, weil dort die Qualität seiner Ansicht nach besser ist als bei der amerikanischen Konkurrenz. Also muss Guido Scheidt seine Flieger zuerst einmal per Schiff über den Atlantik und dann in der Luft nach Costa Rica bringen. Der Film beobachtet eine dieser Reisen. Sie führt vom Atlantikhafen Colon entlang des Panamakanals nach Panama City und von dort über den Dschungel von Panama und Costa Rica. Was in der Planung als gemütliche Tour durch oder vielmehr über die traumhafte Landschaft Mittelamerikas gedacht war, gestaltet sich in der Durchführung als Reise voller Tücken. | |
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| Montag (9.11.09), 8:30 Uhr | EinsPlus | |
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Weltbilder. | |
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| Mittwoch (14.10.09), 1:05 Uhr | NDR | |
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Spielfilm – USA – 1941. Captain Rick Leland scheint völlig aus der Bahn geworfen, als er sich kurz vor Kriegsausbruch zwischen den USA und Japan auf einem japanischen Frachter einschifft. Dort macht sich der zwielichtige Wissenschaftler Dr. Lorenz an ihn heran: Leland soll ihm Material über die Verteidigungsmaßnahmen für den Panamakanal beschaffen. Lorenz ahnt nicht, dass er an den Falschen geraten ist. | |
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| Montag (7.09.09), 22:05 Uhr | RBB | |
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Welt der Tiere. Das Paka, der große Verwandte unseres beliebten, kollernden Haustierchens, lebt in den Urwäldern Panamas. Für die Indianer vom Stamm der Kuna hat das Meerschwein eine magische Bedeutung. So darf man ihm bei Tageslicht nicht begegnen – das bringt Unglück. An Festtagen nimmt das Paka eine ganz andere zentrale Bedeutung ein – als Braten. Nur da das Paka immer seltener wird im Indianerland, haben die Kuna versucht, Schweine zu züchten und zu essen. Aber sie mögen die Tiere mit dem Ringelschwanz nicht – sie stinken und sind außerdem für das wichtigste Fest im Jahr nicht gut genug. Eine andere Lösung musste her. | |
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| Dienstag (28.07.09), 20:15 Uhr | WDR | |
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Tropenwelt Karibik.Die bunte Inselwelt der Karibik zieht jedes Jahr Millionen Touristen aus aller Welt an. Und trotzdem gibt es sie noch – die unbekannten Orte. Die vierteilige Reihe “Karibik” erkundet die versteckte wilde Seite des Paradieses. Im vierten Teil “Zwischen Panama und Mexiko” geht die Reise zum Festland Mittelamerikas. 2700 Kilometer lang ist die Westküste der Karibik. Sie reicht von Panama bis Mexiko und trennt die Karibische See vom Pazifischen Ozean. Der dichte Regenwald beherbergt mehr als 600 Vogel- und 150 Säugetierarten. Die Mangroveninseln der Bocas del Toro, einem fast unbekannten Archipel vor Panama, wurden erst in der letzten Eiszeit vom Festland getrennt. Touristen verirren sich nicht hierher, die Inseln sind ruhig. So ruhig, dass sich hier auch einer der gemütlichsten Bewohner des Regenwalds wohlfühlt – das Faultier. | |
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| Donnerstag (25.06.09), 22:15 Uhr | ZDF Dokukanal | |
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Mädchengeschichten. Indianerin sein ist nicht einfach. Als Tochter des Häuptlings der Emberá- Indianer im Urwald Panamas wird Alina doppelt gefordert: Nach indianischem Recht gilt sie mit ihren 17 Jahren bereits als erwachsen. Wenn die Häuptlingstochter Alina die Wahl hätte, würde sie wohl studieren wie ihre Kusine in Panamastadt. Doch mit 17 Jahren ist das Leben einer Indianerin in der Regel bereits vorgezeichnet, vor allem wenn sie für die Traditionen ihres Volks einzustehen hat wie Alina. Im beschaulichen Dschungeldorf Tusipono stellt sie sich in der Hochsaison täglich den Touristen, denen sie vortanzt und denen sie gemeinsam mit den anderen Frauen das traditionelle Kunsthandwerk ihres Stamms verkauft. Alinas eigener Vater hatte die Siedlung am Ufer des Chagressees gegründet, als die Emberá-Indianer vor den Drogenbaronen aus Kolumbien fliehen mussten. Bis 1984 lebte der Stamm weitgehend autark, dann wurden die Wasserläufe zum Naturschutzgebiet deklariert und Jagd und Landwirtschaft verboten. | |
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| Dienstag (9.06.09), 10:00 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Panamakanal ist eine der bekanntesten Wasserstraßen der Welt. Er verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Seit 1914 fahren Schiffe durch den Kanal, sein Bau hat Tausende Opfer gefordert. Heute drängen sich trotz der weltweiten Wirtschaftskrise die riesigen Stahlkolosse in einem endlosen Strom durch das Nadelöhr. Um den Anforderungen des heutigen Seehandels weiterhin zu genügen, muss er dringend erweitert werden – denn die einst größten Schleusen der Welt sind zu klein geworden. Die Bauarbeiten zu diesem Mammutprojekt haben begonnen. Die Fahrt durch den Dschungel Eine Fahrt durch den Panamakanal. Es ist die Faszination zwischen alter Ingenieurkunst und moderner Technik. Der Bau des Panamakanals gehört zu den größten Ingenieurleistungen des vergangenen Jahrhunderts. Seine technischen Daten – eine Reihung von Superlativen. Sechs riesige Schleusen überwinden den Höhenunterschied vom Atlantik über den angestauten Gatunsee zum Pazifik. Die Schleusenkammern messen mehr als 300 Meter. | |
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| Dienstag (5.05.09), 14:45 Uhr | 3Sat | |
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Das kleine mittelamerikanische Land Panama ist durch seinen Kanal weltweit bekannt. Weniger bekannt ist der Lago Gatun, Panamas größter See. Damit der Panamakanal Wirklichkeit werden konnte, wurde der Rio Chagres aufgestaut, die Geburtsstunde des Gatun-Sees. Er ist heute einer der größten Stauseen der Welt. Die Fahrrinne des Panamakanals verläuft mitten durch ihn. Seit der Kanal-Eröffnung 1914 durchqueren täglich bis zu 40 Ozeanriesen die Landenge zwischen Pazifik und Karibik. Entlang des Panama-Kanals erstrecken sich große Naturschutzgebiete. In den immer feuchten Wäldern trifft man auf eine einzigartige Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Der Regenwald dient als Wasserspeicher und verhindert Erosion. Ohne ihn wäre die Schifffahrt auf dem Kanal langfristig nicht möglich. Die größte Insel im Gatun-See, Barro Colorado Island, ist ein Paradies für Tropenforscher aus aller Welt. Auf ihr untersuchen deutsche Wissenschaftler unter anderem, welche Bedeutung Fledermäuse für die Regenwälder haben. | |
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| Dienstag (5.05.09), 14:00 Uhr | 3Sat | |
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Das mittelamerikanische Land Panama ist durch seinen Kanal weltweit bekannt. Weniger bekannt ist der Lago Gatun, Panamas größter See. Das kleine mittelamerikanische Land Panama ist durch seinen Kanal weltweit bekannt. Weniger bekannt ist der Lago Gatun, Panamas größter See. Damit der Panamakanal Wirklichkeit werden konnte, wurde der Rio Chagres aufgestaut, die Geburtsstunde des Gatun-Sees. Er ist heute einer der größten Stauseen der Welt. Die Fahrrinne des Panamakanals verläuft mitten durch ihn. Seit der Kanal-Eröffnung 1914 durchqueren täglich bis zu 40 Ozeanriesen die Landenge zwischen Pazifik und Karibik. Entlang des Panama-Kanals erstrecken sich große Naturschutzgebiete. In den immer feuchten Wäldern trifft man auf eine einzigartige Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Der Regenwald dient als Wasserspeicher und verhindert Erosion. Ohne ihn wäre die Schifffahrt auf dem Kanal langfristig nicht möglich. Die größte Insel im Gatun-See, Barro Colorado Island, ist ein Paradies für Tropenforscher aus aller Welt. Auf ihr untersuchen deutsche Wissenschaftler unter anderem, welche Bedeutung Fledermäuse für die Regenwälder haben. | |
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| Mittwoch (11.03.09), 2:45 Uhr | Phoenix | |
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Wasser gibt es im Überfluss. Im Osten der Atlantik, im Westen der Pazifik. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, dann regnet es meist wie aus Kübeln. Und dann heißt es nicht selten: Land unter. Das einzige Fortbewegungsmittel, das zuverlässig funktioniert, ist das Boot. Die Rede ist von Nicaragua und Panama in Zentralamerika. In beiden Ländern gibt es ausgedehnte Regenwaldgebiete, die nur über verschlungene Wasserwege erreichbar sind. Und beide Länder verbindet noch etwas: Panama macht sich gerade daran, die berühmte Wasserstraße zwischen den beiden Meeren zu erweitern. Nicaragua träumt davon, bald einen eigenen Kanal zwischen Atlantik und Pazifik zu bauen. | |
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| Sonntag (15.02.09), 0:15 Uhr | Sat1 | |
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Spielfilm – USA – 2000. Wo immer er im Einsatz war, hat der britische Geheimagent Andrew Osnard nichts als Ärger gemacht. Nun soll er nach Panama gehen, wo nach der Vertreibung Noriegas und der Rückgabe des Kanals politische Ruhe eingekehrt ist, um dort das zu spionieren, was es eben zu spionieren gibt. Schon im Flugzeug beginnt Osnard, sein Netz zu knüpfen: Im Computer stößt er auf den Namen des Engländers Harry Pendel, dem “Schneider des Präsidenten”, der dazu auch noch mit der Amerikanerin Louisa verheiratet ist, die bei der Kanalgesellschaft arbeitet. Ein ideales Zielobjekt, um in den wichtigen Kreisen Fuß zu fassen. | |
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| Dienstag (26.08.08), 16:20 Uhr | Arte | |
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Zapping International. Wer in Panama durch die Fernsehprogramme zappt, stößt unvermeidlich auf Bilder vom Panama-Kanal, denn allwöchentlich verbreiten die fünf großen terrestrischen Sender des Landes unter dem Titel “El Canal al día” die jüngste Chronik des Kanalgeschehens. In der Gunst des Publikums steht jedoch vor allen Dingen die schöne Lourdes, die Ex-Miss Panama, die mit südamerikanischem Charme und Sexappeal die Sendung “Así es mi tierra” – auf Deutsch: “Das ist meine Heimat” – moderiert. Einmal pro Woche nimmt sie die Zuschauer auf Entdeckungsfahrt ins Landesinnere mit. Gegen das reichlich fließende Blut in den TV-Nachrichten Panamas setzt der öffentlich-rechtliche Sender Ser TV eine unfehlbare Waffe ein: “Solo buenas noticias” verbreitet, wie der Titel bereits verkündet, “nur gute Nachrichten”. Die Nachrichtensendung informiert beispielsweise über den Anschluss eines entlegenen Dorfes an die Stromversorgung oder erzählt die Geschichte eines Jungen aus armen Verhältnissen, der es geschafft hat, ein Universitätsstudium aufzunehmen. | |





