Fernsehtipps Mexiko
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| Sonntag (24.06.12), 5:00 Uhr | Arte | |
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Mehr als 100 Millionen Kinder schuften weltweit unter härtesten Bedingungen, gefangen in einem Teufelskreis aus Armut und fehlender Bildung. Der Dokumentarfilm von Hubert Dubois ist eine erschreckende Untersuchung über Kinderarbeit. Kindersklaven schuften in Fabriken in Indien, minderjährige Goldgräber werden in den Minen von Burkina Faso ausgebeutet, Jungen und Mädchen durchwühlen Müllhalden in der Dominikanischen Republik und mexikanische Kinder leisten Schwerstarbeit auf Feldern im Süden der Vereinigten Staaten. Der Dokumentarfilm von Hubert Dubois berichtet, dass 115 Millionen Kinder auf der ganzen Welt unvorstellbar harte Arbeit verrichten. | |
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| Samstag (23.06.12), 12:35 Uhr | National Geographic Channel | |
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Reiseführer für Genießer. Der südmexikanische Bundesstaat Oaxaca gehört zu den landschaftlich schönsten Regionen des Landes. Uralte Traditionen und eine faszinierende Küche machen für viele Genießer den Reiz Oaxacas aus. Mit Zapotec Esposito reist Reiseführer für Genießer weit in die Vergangenheit zurück und entdeckt die Tradition der Steinsuppe. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass die Jahrtausende alte indianische Küche auch die kulinarischen Gewohnheiten Europas nachhaltig beeinflusst haben. | |
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| Freitag (22.06.12), 22:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Tag X. Der Untergang des Aztekenreiches war der Auftakt zur Eroberung Amerikas. Der Konquistador Hernan Cortes hatte es vor allem auf den sagenhaften Goldschatz des Azteken-Herrschers Montezuma abgesehen. Doch sein Eroberungsfeldzug drohte am30. Juni 1520 beinahe zu scheitern. Mit elf Schiffen, 16 Pferden, 14 Kanonen und 530 Mann stach Hernan Cortes im Februar 1519 von Kuba aus in See. Er versprach jedem reiche Beute, der mit ihm die Neue Welt erobern würde. Cortes handelte auf eigene Faust. Denn eigentlich sollte er nur in friedlicher Mission für Spanien die Küsten Mittelamerikas erkunden und Tauschhandel mit den Eingeborenen treiben. Sein Ziel aber war Tenochtitlan, verborgen unter dem heutigen Mexiko-City. In der Hauptstadt der Azteken lag der sagenhafte Goldschatz des Montezuma. Das wussten auch die Konquistadoren. | |
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| Freitag (22.06.12), 21:50 Uhr | History Channel | |
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Die Geschichte des aztekischen Reiches ist von Mythen und Legenden umwoben. In weniger als 200 Jahren wandelten sich seine Bewohner von einer Gruppe umherziehender Nomaden in die größte Zivilisation,die die Neue Welt je gesehen hatte. Aufzeichnungen, die von dieser großartigen Leistung zeugen, belegen, dass sie brillante Militärkampagnen und ausgeklügelte Technologien benutzten, um die raue Umgebung, mit der sie konfrontiert waren, zu meistern. Die Folge ‘Die Azteken’ dokumentiert die Architektur und Infrastruktur des größten und letzten eingeborenen Volkes. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 15:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Pazifische Feuerring (3/4). Es gibt zahlreiche Vulkane in Mexiko und Guatemala. Die bekanntesten sind der nahe Mexico City gelegene Popocatépetl, der vom Volk der Maya als göttliches Wesen verehrt wird, und der Pacaya in Guatemala, der das Ziel vieler Vulkantouristen ist. Der Popocatépetl, der zweithöchste Vulkan Nordamerikas, erhebt sich in Sichtweite von Mexiko-Stadt. Kein anderer Vulkan am Pazifischen Feuerring bedroht mehr Menschen, denn über 25 Millionen leben in der Hauptstadtregion, die durch einen schweren Ausbruch gefährdet wäre. Zahlreiche historische Gebäude Mexico Citys sind aus Vulkanstein gebaut, die Hügel an den Rändern der Metropole erloschene Vulkane. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 9:30 Uhr | 3Sat | |
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Plaza Latina. Dort, wo Mexiko am schmalsten ist, liegt Oaxaca. Er ist einer der faszinierendsten und kulturell vielfältigsten Bundesstaaten Mexikos. Hier leben 16 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Klimatisch gibt es alles: tropische Strände, Urwald, trockene Wüste bis zu eisigen Gipfeln. ARD-Mexiko-Korrespondent Stefan Schaaf stellt Oaxaca vor, besucht die Schildkröten an der Pazifikküste sowie die beiden Weltkulturerbestätten der UNESCO: die Ruinen von Monte Alban, der ehemaligen Hauptstadt der Zapoteken und das historische Zentrum der Hauptstadt Oaxaca de Juárez. Aus Oaxaca kommen auch die international geschätzten, exotischen Kunstobjekte “Alebrijes”, bunt bemalte Fantasie-Figuren und -Tiere. | |
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| Dienstag (3.01.12), 17:45 Uhr | EinsPlus | |
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Planet Wissen. Das “Golden Corn” war schon den Inkas, Mayas und Azteken bekannt. Nachweislich wurde Mais schon 3.000 v. Chr. in Mexiko kultiviert und kam durch Columbus nach Europa. Heute ist die imposante Pflanze die weltweit wichtigste Getreideart mit Anbauzonen in allen Erdteilen. 590 Mio. Tonnen Mais werden jährlich geerntet – mehr als Weizen und Reis. Planet Wissen untersucht den Wandel dieser Kulturpflanze von ihren Anfängen in Südamerika bis zur Intensivlandwirtschaft weltweit. Dabei werden Chancen und Risiken dieses Riesen unter den Getreidearten beleuchtet: Ob Gentechnik oder Monokultur, ihren Ruhm verdanken die goldenen Körner ihrer vielseitigen Verwendung. Mais ist viel mehr als ein Lebensmittel. | |
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| Dienstag (3.01.12), 12:35 Uhr | Discovery HD | |
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Kings of Construction. Ein Staudamm der Superlative, das ist er, der sogenannte “Kasten”. Bis zur Fertigstellung 2007 müssen die mexikanischen Bauleiter Probleme meistern, die nicht immer vorhersehbar sind. Zeitdruck inklusive. Dabei spielen sich, vor allem in der Turbinenhalle unterhalb des Damms, dramatische Szenen ab. Hintergrundbericht. | |
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| Montag (2.01.12), 1:15 Uhr | Pro7 | |
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Kontroverses und erfolgreiches Abenteuer-Epos, geschrieben, unter Regie und produziert von Mel Gibson. Der Film erzählt die Flucht eines jungen Mayas aus den Händen einer verfeindeten Maya-Ethnie, die ihn dem Sonnengott opfern wollen. Währenddessen wartet seine hochschwangere Frau mit dem kleinen Sohn in einem Erdloch, unfähig, sich eigenmächtig zu befreien. | |
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| Montag (2.01.12), 1:05 Uhr | ZDF | |
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Das Ende der Welt kommt am 21. Dezember 2012. Das zumindest glauben einschlägige esoterische Zirkel aus einem alten Kalender der Maya herauslesen zu können. Experten rechnen damit, dass sich zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 besonders viele Anhänger von Weltuntergangstheorien an allerlei “magischen” Orten versammeln werden – und dass diverse Sekten und selbsternannte Erlöser regen Zulauf verzeichnen werden. ZDF-History untersucht, woher die angebliche Prophezeiung stammt, warum die präkolumbianischen Maya so verblüffend präzise Kenntnisse über kosmische Abläufe hatten, und wie der alte Mythos dieses Volkes zu verstehen ist, demzufolge ein riesiges wasserspeiendes Krokodil den Untergang der Welt herbeiführen wird. | |
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| Sonntag (1.01.12), 10:15 Uhr | EinsPlus | |
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In den Dschungelruinen von Mexiko. Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin. Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin. Ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von einem Grabfund kann die Wissenschaftlerin nicht nur Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen, sie erhält auch Informationen über Lebensweise und Traditionen einer untergegangen Kultur. Der Film begleitet Vera Tiesler auf ihren Forschungsreisen zu den mexikanischen Mayastätten. | |
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| Sonntag (25.09.11), 11:15 Uhr | HR | |
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In ihrer Heimat Mexiko wird die berühmte Malerin Frida Kahlo, die sich meist in der Tracht der Tehuanafrauen zeigte, wie eine Heilige verehrt. In Nordamerika und Europa erklärte die Frauenbewegung die selbstbewusste und freiheitsliebende Künstlerin zur Galionsfigur, in Paris feierte man sie schon zu Lebzeiten als Stil-Ikone und herausragende surrealistische Malerin. Frida Kahlo nannte sich “La gran Ocultadora” – die große Geheimnisvolle. Auf den ersten Blick erzählen die Bilder Frida Kahlos, vor allem die Selbstporträts, von ihrem Leben: von ihren körperlichen Schmerzen, die sie seit ihrer Kindheit und ihrem schweren Unfall ertragen musste, von der Einsamkeit, die sie quälte, wenn sie immer wieder monatelang bewegungslos im Bett zubrachte, von der leidenschaftlichen Beziehung zu Diego Rivera, dem gefeierten mexikanischen Wandmaler, und von ihrer Liebe zur Natur. | |
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| Freitag (23.09.11), 15:15 Uhr | RBB | |
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Der Maya-Forscher Nikolai Grube hat im Dschungel Guatemalas eine sensationelle Entdeckung gemacht: Zwölf Jahrhunderte nach dem Niedergang der Maya hat er eine lang gesuchte, uralte Stadt entdeckt und ihre Geschichte rekonstruiert. Der deutsche Maya-Forscher Nikolai Grube hat im Dschungel Guatemalas eine sensationelle Entdeckung gemacht: Zwölf Jahrhunderte nach dem Niedergang der Maya-Kultur hat er eine lang gesuchte, uralte Stadt entdeckt und ihre Geschichte rekonstruiert. Nikolai Grube, Professor an der Universität Bonn, ist seit 20 Jahren einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Maya-Forschung. | |
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| Freitag (23.09.11), 3:50 Uhr | Phoenix | |
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Mexiko-Stadt – am 21. August 1940 wurde in Mexiko der Gründer und Führer der Russischen Kommunistischen Arbeiter- und Bauernarmee, der späteren Roten Armee, Leon Trotzki, ermordet. Damit ging ein eineinhalb Jahrzehnte dauernder ungleicher Machtkampf mit dem sowjetischen Diktator Josef Stalin zu Ende, der immer befürchten musste, dass ihm der intellektuell überlegene Trotzki eines Tages die Macht in Moskau entreißen könnte. Viele Bücher und Zeitschriften im Haus des berühmten Flüchtlings zeugen auch heute davon, dass Trotzki gegen Stalin bis zum Ende mit Worten gekämpft hatte. | |
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| Donnerstag (22.09.11), 23:15 Uhr | WDR | |
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Spielfilm – Chile/Mexiko – 2009. Nach 23 Jahren als Haushälterin der Familie Valdez hat sich Raquel ihren festen Platz in der Familie erobert. Doch der große Haushalt und die zunehmenden Auseinandersetzungen mit der ältesten Tochter Camila bringen Raquel an den Rand ihrer Kräfte. Um sie zu entlasten, stellt die Familie ein zusätzliches Hausmädchen ein. Raquel fühlt sich verdrängt und versucht mit allen Mitteln, “ihr Haus” und “ihre Familie” zu verteidigen und vertreibt die vermeintlichen Konkurrentinnen. Als Raquel erneut einen Schwächeanfall erleidet, stellt die Familie Lucy ein. Alles wird anders, denn durch die lebensfrohe Lucy erfährt Raquel erstmals in ihrem Leben Freundschaft und Zuneigung. | |
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| Donnerstag (15.09.11), 13:55 Uhr | Discovery HD | |
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Die dritte Folge der Wild-Life-Serie begleitet Jeff Corwin in die unberührte Wildnis von Arizona, USA. Unter einem Stein entdeckt er einen kleinen Schlangenkopf. Blitzschnell greift Jeff zu, aber erst nachdem er den Stein hochgehoben hat, wird die Schönheit dieser Schlange sichtbar. Es ist eine junge Diamantklapperschlange, deren Gift trotz ihres Alters schon tödlich ist. | |
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| Mittwoch (14.09.11), 23:40 Uhr | BR | |
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Kurzfilm – Deutschland/Mexiko – 1999. “Quiero ser – Gestohlene Träume” erzählt die Geschichte von zwei Brüdern, Juan und Jorge, die elternlos auf den Straßen von Mexico City aufwachsen. Sie halten eng zusammen, verdienen sich mit Straßenmusik ein paar Pesos und sparen so viel wie nur irgend möglich, um sich einen Traum zu erfüllen: ein eigenes Geschäft, einen Luftballonstand. Doch dann kommt ihnen die Liebe dazwischen. Jorge, der Ältere, verliebt sich in eine Eisverkäuferin. Er plündert die gemeinsame Kasse, um sich ein Hemd zu kaufen und das Mädchen in ein Straßenrestaurant ausführen zu können. Juan kann diesen Vertrauensbruch nicht verwinden und verlässt den Bruder. Nach vielen Jahren begegnen sie sich wieder. | |
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| Dienstag (13.09.11), 6:00 Uhr | Phoenix | |
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Die Dokumentation zeigt beeindruckende Bilder von der Pyramidenstadt Chichén Itzá und versucht dabei, das Rätsel der hoch entwickelten Mayakultur und deren plötzlichem Ende zu entschleiern. Majestätisch ragen die Spitzen der Tempel und Pyramiden aus dem Regenwald der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Im gleißenden Sonnenlicht erscheint die Stadt wie ein geöffnetes Buch, aus dem die Geheimnisse der Maya einfach herauszulesen sind. Der Eindruck täuscht. | |
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| Freitag (9.09.11), 5:30 Uhr | EinsFestival | |
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Auf der Halbinsel Yucatán, im Südosten Mexikos, einer Region, in der zwei Drittel des Jahres kaum Regen fällt und jeder Tropfen Niederschlag rasch im Kalkstein versickert, wo es keine Flüsse und kaum Seen gibt, entwickelten die Maya in 3000 Jahren eine Hochkultur. “D’zonot” – die heiligen Quellen – nannten die Maya die unzähligen kleinen Wasserlöcher im Trockenwald Yucatáns, die ihr Überleben in Dürrezeiten sicherten. Die Cenoten, wie diese Quellen heute genannt werden, spielten eine zentrale Rolle in ihrer Mythologie. Unter ihrer Oberfläche lag der Zugang zur Unterwelt, dem lichtlosen Urmeer im Jenseits, welches Götter, Ahnen und Tiere beherbergt. Kultgegenstände, aber auch Menschen wurden zu Ehren des Regengottes Chak in den Cenoten geopfert. | |
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| Montag (5.09.11), 22:00 Uhr | History Channel | |
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Die Sendung begleitet den mexikanischen Gouverneur Francesco Coronados bei dessen außergewöhnlicher Reise auf der Suche nach der goldenen Stadt Cibola. Coronados Expedition dauerte drei Jahre. Sie führte ihn auf über 11.000 Kilometern von Kansas vorbei am Gran Canyon bis nach Arizona. Doch nach seiner Rückkehr wurde er wegen seiner Grausamkeit gegenüber den Pueblo-Indianern vor Gericht gestellt. | |
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| Sonntag (4.09.11), 19:15 Uhr | BR Alpha | |
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Zu Ehren der Himmelswesen veranstalteten die Maya Ballspiele auf Leben und Tod. Die Siegermannschaft durfte für die Gottheiten auf dem Altar sterben. Atemberaubende Funde und moderne Untersuchungsmethoden beleuchten die Traditionen der Maya, in die auch ihre Schriften Einblick gewähren. Über die schriftlose Kultur der Inka dagegen erfahren die Forscher lediglich aus den Aufzeichnungen ihrer Feinde und aus archäologischen Untersuchungen. In den Dschungelgebieten Mittelamerikas blühte über ein halbes Jahrtausend eine geheimnisvolle Hochkultur. Schriftliche und architektonische Zeugnisse weisen die Maya als geniale Baumeister und große Künstler aus. In dieser Reportage erwecken wir die Kultur der Andenbewohner zu neuem Leben. | |
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| Sonntag (4.09.11), 9:30 Uhr | HR | |
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Auslandsreporter. Nella, Alejandra und Adelina leben und lernen in Mexikos Traumstadt Oaxaca. Nach Oaxaca fährt man, um im spanisch-kolonialen Ambiente Hochzeiten zu feiern, die Küche zu genießen oder farbenprächtige Kunst und Kleider zu kaufen. Für die drei Studentinnen aber ist Oaxaca eine moderne Großstadt verglichen mit ihrem Heimatort Juchitán, fünf Autostunden entfernt durch Agavenfelder Richtung Pazifik. Trotzdem zieht es sie jedes Jahr im Mai unwiderstehlich nach Hause, zum Monat der Velas, der Feste. Jeden Abend wird gefeiert und getanzt, in traditioneller Tracht. Die Jeans werden mit roten, blauen, gelben Röcken und Blusen vertauscht. “Nur wenn ich tanze, bin ich richtig glücklich”, sagt Nella. | |
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| Freitag (2.09.11), 23:30 Uhr | BR Alpha | |
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Rauschkult in Mexiko – Expedition in magische Welten – wie verhext. Eine Dokumentation über Schamanismus in Mexiko, eine Mixtur aus indianischen und christlichen Elementen, bei der Psilocybin-Pilze eine wichtige Rolle spielen. Die Mazateken in der Sierra Madre Oriental vertrauen bei Krankheiten körperlicher wie seelischer Art auf das Wissen von Schamanen, die katholische Gläubigkeit mit archaischen Elementen zu verbinden wissen. So wird z.B. der berauschende, Halluzinationen hervorrufende Psilocybin-Pilz zum “Blut Christi”. | |
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| Donnerstag (1.09.11), 19:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Mega-Städte. Mexico City ist die größte Stadt der Welt. Auf einem Areal von 1.400 Quadratkilometern leben 18 Millionen Menschen. Doch es ist nicht nur die schiere Größe mit allen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Folgen, die in der mexikanischen Hauptstadt für Probleme sorgt: Mexico City liegt in einem der am meisten gefährdeten Erdbebengebiete der Erde, und in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich einer der aktivsten Vulkane überhaupt. Für die Kräfte der Natur liegt die Metropole also auf einer Art Zielscheibe, die immer wieder getroffen wird. Trotzdem: Hier ragt der größte Wolkenkratzer Lateinamerikas in den Himmel. | |
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| Mittwoch (31.08.11), 23:00 Uhr | History Channel | |
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Moderne Wunder – Rund ums Essen. Mexikanisches Essen ist in den USA sehr beliebt: Über 85 Milliarden mexikanische Tortillas werden jedes Jahr von den Amerikanern vertilgt. Aber welche Rolle spielt ein Esel bei der Tequila-Herstellung? Und was haben Schallwellen mit einem Guacamole-Dip zu tun? Moderator Bobby Bognar reist nach Mexiko, um mit einem Profi ein klassisches Gericht auf echtem Vulkanstein zuzubereiten. Außerdem präsentiert er eine Frucht, die aussieht wie das menschliche Gehirn, und zeigt, wie man sie zu einem traditionellen Aperitif verarbeiten kann. | |
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| Samstag (27.08.11), 2:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Drogenkrieg in Mexiko. 97 Tote an einem Wochenende, alles Opfer des brutalen Drogenkrieges in Mexiko. 40.000 in fünf Jahren, Tendenz steigend. Eine grausame Statistik für ein kulturell reiches Land, das sich in eine “Mafiakratie” verwandelt hat. Die Mexikaner leben in ständiger Angst, Opfer der verfeindeten Drogenkartelle zu werden. Täglich geraten Unschuldige zwischen die Fronten. Der Staat tut wenig dagegen. Unschuldig war auch der ermordete Sohn des Dichters und Journalisten Javier Sicilia. Er hat jetzt eine Bürgerbewegung zum Kampf gegen den Drogenkrieg ins Leben gerufen. | |
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| Mittwoch (24.08.11), 22:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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NG Inside. Der Kampf um den Zugang zum lukrativen US-Markt wird zwischen Mexikos rivalisierenden Drogenkartellen mit aller Härte ausgefochten: Folter, Entführungen und Mordanschläge gehören ebenso zum Repertoire der Gangster wie blutige Hinrichtungen zum Zwecke der Abschreckung. In etwa 230 Städten in den USA unterhalten die mexikanischen Kartelle mittlerweile Dependencen – denn für den florierenden Drogenschmuggel ist die streng bewachte US-Grenze alles andere als ein unüberwindliches Bollwerk. | |
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| Mittwoch (24.08.11), 14:45 Uhr | 3Sat | |
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Die Hochkultur der Maya fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Urwald Mittelamerikas Forscher und Abenteurer. Das Dschungelreich verfügte über erstaunliche mathematische und astronomische Kenntnisse, mit denen ein präziser Kalender entwickelt wurde – die Genauigkeit der Himmelsbeobachtungen wurde in Europa erst viel später erreicht. In dicht besiedelten Städten lebten bis zu zweihunderttausend Einwohner – weit über dreitausend Kult- und Machtzentren mussten mit einem ausgeklügelten Transportwesen und einer hochgezüchteten Landwirtschaft versorgt werden. Die Maya entwickelten ein kompliziertes Schriftsystem und stellten gigantische Rechenoperationen an. Die Ursachen des rätselhaften Unterganges dieser Zivilisation vor einem Jahrtausend konnten noch nicht endgültig entschlüsselt werden: Hatten sich rivalisierende Fürstengeschlechter gegenseitig vernichtet; ließ die tyrannische Priesterkaste das Land ausbluten oder führte eine selbstverschuldete Klimakatastrophe ins Verderben? | |
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| Mittwoch (24.08.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Planet Sport. Als die europäischen Eroberer nach Mexiko kamen, staunten sie nicht schlecht über hüpfende Gummibälle. Bereits die Mayas und Azteken spielten Ulama, die wohl älteste Ballsportart der Welt, bei der Bälle aus Naturkautschuk zum Einsatz kamen. Ulama galt als Spiel des Lebens, als heiliges Bindeglied zwischen Himmel und Erde. Heute ist die traditionelle Sportart in Mexiko fast vergessen. Doch ein passionierter Ulama-Spieler, Don Fito Lizarraga, arbeitet unermüdlich daran, die Jahrtausende alte Tradition des trickreichen Ballspiels zu bewahren. | |
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| Mittwoch (24.08.11), 6:55 Uhr | MDR | |
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Mexiko City zählt zu den größten Städten unserer Erde. Seit den 1950er-Jahren wächst sie unaufhörlich zu einer wahren Megastadt heran, die heute über 20 Millionen Menschen ihre Heimat nennen. Mit der Halbinsel Yucatan bietet Mexiko ein kulturelles und landschaftliches Highlight. Dort erbauten einst die Maya ihre Pyramiden, jährlich kommen tausende Touristen in diese Gegend. “LexiTV” zeigt dieses Land der Gegensätze. In dieser Ausgabe geht es auch um die Nationalheilige schlechthin, Frida Kahlo. Victoria Herrmann fragt, warum sich die Malerin so sehr um ihre Heimat bemüht hat und was der Begriff “Unabhängigkeit” für einen Mexikaner bedeutet. | |
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| Dienstag (23.08.11), 12:25 Uhr | National Geographic Channel | |
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Planet Sport. Dr. Luisa Elvira reist in den mexikanischen Staat Jalisco, um sich einen Eindruck von Mexikos Nationalsport zu verschaffen: Charreia. Die furiosen Reiterspiele gelten als direktes Vorbild des amerikanischen Westernreitstils. Zwei bis drei Teams aus je vier Reitern treten gegeneinander an. Bei den Zuschauern besonders beliebt ist die Variante, bei dem sich der Reiter in vollem Galopp vom Pferd aus den Schwanz eines Bullen greift, sich diesen um seinen Unterschenkel wickelt und dann mit dem Pferd versucht, den Bullen zu Fall zu bringen. | |
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| Dienstag (23.08.11), 2:45 Uhr | Phoenix | |
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In Nicaragua wurde die Revolution zwar lange abgewählt, aber die Ideale werden hochgehalten. Trotzdem: Jugendgewalt, Migration und Armut prägen das Bild Zentralamerikas, doch die Einwohner wollen das ändern. Junge und Alte dominieren das dörfliche Bild von Intipucá in El Salvador. Das Städtchen hat mit die größte Abwanderungsquote. Es gibt sogar ein Denkmal des ersten Emigranten und seit Kurzem den ersten bekennenden bisexuellen Bürgermeister. In der Hauptstadt San Salvador prägen Gewalt und Drogen die Gesellschaft. Mit Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen werden auch dort Hilfsprojekte ins Leben gerufen. Im Petén in Guatemala kümmert sich der deutsche Architekt Dieter Zimmer um den Erhalt von Mayastätten. Geografisch gesehen, sind wir längst in Nordamerika. Und die Mexikaner legen auch viel Wert darauf, dass dem so ist. Ein Touristenmagnet ist die Karibikküste um Cancún. Für die Einwohner bedeutet es Geld. Doch das Ökosystem an der Küste leidet: die Mangrovenwälder sterben, was auch globale Folgen hat. Auf dem Weg zur letzten Station der Reise geht es über Puebla nach Mexiko-City. Ein Moloch – der richtige Nährboden für Kunst und Kultur. Der Künstler Miguel Ventura provoziert gerne mit Nazisymbolik und sieht durchaus eine gewisse Kontinuität in unserer heutigen globalen Gesellschaft. | |
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| Montag (22.08.11), 9:21 Uhr | BR | |
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La Linea – Spielfilm – USA / Mexiko – 2008. Ein mexikanischer Drogenzar ernennt einen unberechenbaren Hitzkopf zu seinem Nachfolger. Entgegen des Rates seines Vorgängers beginnt dieser, Geschäfte mit den Taliban aufzunehmen, von denen er sich günstige Heroin-Importe verspricht. Tijuana, Mexiko: Der todkranke Drogenzar Javier Salazar übergibt seine Macht an den jungen und unberechenbaren Pelon. Doch Pelon reichen die Einnahmen aus dem Kokainhandel und den Schmuggelgeschäften über “La Linea”, die amerikanisch-mexikanische Grenze, nicht mehr aus. Salazars machthungriger Nachfolger möchte in den Heroin-Handel mit afghanischen Terroristen einsteigen. Der US-amerikanische Geheimdienst betrachtet diese Entwicklung mit Sorge und sendet seine besten Männer nach Mexiko, wo sie auf die Auftragsmörder von Salazars Sohn Diablo treffen. | |
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| Sonntag (21.08.11), 12:10 Uhr | ORF | |
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Spielfilm – USA – 2005. Der junge Mexikaner Santiago Munez sieht nur eine Chance, den Ghettos von Los Angeles zu entkommen: Er träumt von der großen Karriere als Profifußballer. Tatsächlich entdeckt der britische Talentscout Glen Foy das außergewöhnliche Können Santiagos und verschafft ihm ein Probetraining bei einem englischen Club. Gegen den Willen seines Vaters geht Santiago mit nach Europa und versucht sein Glück bei Newcastle United. Der Weg in die Profiliga ist jedoch härter als gedacht. | |
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| Sonntag (21.08.11), 9:30 Uhr | HR | |
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Von Alaska bis Mexiko. Ein Team des NDR machte sich auf nach Alaska, um von dort aus 7 Monate lang über 35.000 km die Panamericana herunterzufahren – bis nach Feuerland an der Südspitze Argentiniens. Ein Unternehmen, das in 5 Folgen auf dem Bildschirm zu sehen ist. In Deadhorse, einer Ölarbeiter-Siedlung in Alaska, beginnt die Reise. Hier startet das vierköpfige Fernsehteam mit seinem Geländewagen. Der Weg führt Richtung kanadische Grenze und weiter in die USA nach Seattle. Nach 5.000 Kilometern erreicht die Crew den berühmten Redwood-Nationalpark mit seinen imposanten Bäumen. | |
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| Samstag (20.08.11), 23:45 Uhr | BR | |
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Spielfilm – USA – 1951. Unter dem autoritären Regime des Präsidenten Porfirio Díaz sind die sozialen Spannungen in Mexiko zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerträglich gewachsen. Die Großgrundbesitzer werden immer reicher, die Masse der Bevölkerung versinkt im Elend. Als 1910 die Revolution ausbricht, kämpft Emiliano Zapata als Anführer der unterdrückten Bauern gegen die Truppen des Diktators. | |
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| Freitag (19.08.11), 19:45 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sag’s nicht meiner Mutter. Mexiko-Stadt, vor 800 Jahren von den Azteken gegründet, ist eine der ältesten Metropolen des amerikanischen Doppelkontinents und die zweitgrößte der Welt. Doch für die 20 Millionen Einwohner ist die altehrwürdige Stadt oft auch eine ganz schöne Herausforderung: Durch die Lage in einem Talkessel sammelt sich regelmäßig eine stinkende Smogglocke über der Stadt, in der Verwaltung ist die Korruption allgegenwärtig, und mächtige Drogenbarone und Bandenchefs haben die Stadt in Einflusssphären unterteilt, die sie mit aller Gewalt verteidigen. | |
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| Donnerstag (18.08.11), 21:55 Uhr | EinsPlus | |
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Im Bundesstaat Chihuahua verkehrt Mexikos einziger Personenzug. Der “Ferrocarril Chihuahua al Pacifico”, kurz Chepe, verbindet die Pazifikküste Mexikos mit der Stadt Chihuahua im Nordwesten des Landes und hält sich genau an den Fahrplan. Jeden Morgen um 6.00 Uhr setzt sich der “Primera Express”, der Erste-Klasse-Zug, in Bewegung. Eine Stunde später folgt die “Clase Economica”, die Zweite Klasse. Beide Züge werden von riesigen Dieselloks gezogen. Der Zug klettert von Meeresspiegelhöhe auf 2.400 Meter hinauf in die Berge der Sierra Madre, fährt über 39 Brücken, durch 86 Tunnel und schraubt sich auf Serpentinen und Schleifen in eine unvergleichliche Landschaft. Auf der Fahrt entlang der Barranca del Cobre, der Kupferschlucht, eröffnet sich den Bahnpassagieren das größte Canyon-System der Welt mit Schluchten, die tiefer sind als der Grand Canyon in Arizona. Hier leben die “Raramuri”, ein indigenes Volk, noch heute wie ihre Vorfahren. | |
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| Montag (15.08.11), 22:00 Uhr | 3Sat | |
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2012 endet der Mayakalender. Ethnologen deuten dieses Zeiten-Ende nicht als Ankündigung einer biblischen Apokalypse sondern als Beginn einer neuen Zeitrechnung der untergegangenen mittelamerikanischen Hochkultur. Auch Esotheriker sehen darin keine Endprophezeiung sondern vielmehr die Ankündigung eines Sprungs in ein höheres Bewusstsein – den Beginn eines besseren Lebens. “2012: die Wendezeit – Der Mayakalender und das Ende der Welt” begleitet eine Gruppe auf der Suche nach Hintergründen nach Mexiko. | |
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| Montag (15.08.11), 13:40 Uhr | Discovery HD | |
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Discovery-Projekt Erde. Mexiko: In 1000 Metern Höhe soll eine riesige Windturbine zur Energiegewinnung installiert werden – mithilfe eines speziell angefertigten Ballons. Da bei diesem Vorgang Kräfte von über neun Tonnen Gewicht im Spiel sind, ist zunächst ein 24-Stunden-Test im Windkanal erforderlich. | |





