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Fernsehtipps Kolumbien

Fernsehtipps Kolumbien
Mittwoch (4.01.12), 18:15 Uhr | 3Sat

Bogotá, die 2.640 Meter hoch gelegene Hauptstadt Kolumbiens, droht aus allen Nähten zu platzen. Doch der ungebremste Zustrom von Menschen ist nur eines der vielen Probleme, mit denen die Hauptstadt Kolumbiens zu kämpfen hat. Ihren Problemen trotzt Bogotá mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Auch die Stadt Medellin, die zweitwichtigste Stadt des Landes und lange Zeit der größte Kokain-Exporteur der Welt, bekämpft ihre Probleme mit modernen Bibliotheken, Parkanlagen, Verkehrsinfrastruktur und kulturellen Angeboten. Cartagena de Indias gehört mit seiner nahezu komplett erhaltenen Altstadt aus der spanischen Kolonialzeit zu den schönsten Städten Südamerikas und ist seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Film aus der Reihe “Reisen in ferne Welten” führt nach Kolumbien.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (3.01.12), 13:00 Uhr | Arte

360° – Geo Reportage. Wer im Kaffeeanbaugebiet Kolumbiens etwas auf sich hält, fährt einen “Willys”. Seit 14 Jahren gehört der “Willys” zu Johana Londoños Familie. Der Jeep, Baujahr 1963, wurde vom Vater an die Tochter weitergegeben. Die 25-Jährige ist die einzige hauptberufliche “Willys”-Fahrerin in Kolumbien. Sie verdient sich ihr Geld mit dem Jeep als Taxifahrerin rund um die Provinzstadt Calarcá. Am Anfang reagierten die Menschen skeptisch auf die junge Frau hinter dem Steuer. Viele Fahrgäste hatten Angst, von ihr chauffiert zu werden. Nach und nach aber hat sich Johana Londoños ihren Platz in der Männerwelt der “Willys”-Fahrer erkämpft. Wie viele Familien sind auch die Londoños wirtschaftlich von dem Geländewagen abhängig. Neben dem Taxifahren transportiert Johana regelmäßig die Kaffee- und Bananenernte von der 20 Hektar großen Finca zu den Händlern im Umland.

Fernsehtipps Bolivien
Montag (2.01.12), 22:50 Uhr | ZDF Theater

Kokain – Von der Schickeria- zur Straßendroge. Der Rohstoff für die Droge Kokain wird aus der in Südamerika heimischen Koka-Pflanze gewonnen, die den Ureinwohnern der Andenregion als heilig gilt. Für die meisten Menschen ist Koka gleich Kokain. Und Kokain bedeutet Gewalt und Terror. Darum finanzieren vor allem die USA jährlich mit Hunderten Millionen Dollar einen militärischen Feldzug gegen den Koka-Anbau in den Andenländern Südamerikas. Für Diana aus Kolumbien hingegen ist dieser “Krieg gegen die Drogen” Völkermord und der Kampf gegen die Koka-Pflanze nur ein Vorwand für die fortschreitende Vernichtung der indigenen Bevölkerung. Die Dokumentation begleitet Diana von den entlegenen Koka-Anbaugebieten Kolumbiens über das Amazonasbecken Perus – hier trifft sie die politische Koka-Aktivistin Elsa Malpartida – bis hinauf zu den atemberaubenden Andengipfeln Boliviens, des Landes, in dem ein ehemaliger Koka-Bauer Präsident geworden ist.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (1.01.12), 22:50 Uhr | National Geographic Channel

Horror Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden. Der junge amerikanische Rucksacktourist Mark Wedeven ist auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer. Der gebürtige Kolumbianer, der in den USA aufgewachsen ist, macht sich auf dem Weg nach Kolumbien, um seine Wurzeln und das Land seiner Vorfahren näher kennen zu lernen. Der Weg führt Mark und seine Begleiter Robert und Meg von Panama über das berühmt-berüchtigte Darien-Hindernis, der letzten Lücke in der Panamericana, nach Kolumbien. Touristen sollten diese Gegend besser meiden, denn Guerillatruppen sind hier in weiten Teilen aktiv.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (18.09.11), 12:00 Uhr | HR

Bogotá ist eine jener Metropolen Südamerikas, die aus allen Nähten platzen. Die Hauptstadt Kolumbiens hat mit dem ungebremsten Zustrom von Menschen zu kämpfen. Bogotá ist aber auch eine moderne Stadt mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Die Stadt ist Ausgangspunkt und Ziel der filmischen Rundreise durch ein Land, das sich aus dem Trauma der Bürgerkriege, der Gewalt und des Terrors zu befreien sucht und in das seit Kurzem erst die Reiseveranstalter wieder zurückgekehrt sind. Die drei kolumbianischen Departements Caldas, Quindio und Risarda bilden das “Kaffeedreieck” in der Andenregion westlich von Bogotá. Hier wächst nicht nur der Kaffee, sondern eine üppig grüne Natur in den unterschiedlichen Klimazonen zwischen 900 und mehr als 3.000 Metern Höhe.

Fernsehtipps Kolumbien
Freitag (16.09.11), 22:45 Uhr | Arte

Im Jahr 2005 führte die kolumbianische Regierung das Gesetz “Gerechtigkeit und Frieden” ein. Es soll ausstiegsbereiten Paramilitärs die Möglichkeit zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft geben. In Kolumbien gab es zu jeder Zeit Bürgerkriege, interne bewaffnete Konflikte, Terror gegen die Bevölkerung und ideologische Grabenkämpfe. Und die beiden feindlichen Lager, die rechtsgerichteten AUC-Paramilitärs sowie die linksgerichteten FARC-Guerrillas bedienten sich dabei derselben gewaltsamen Methoden. Wie viele Menschen tatsächlich starben oder verschwanden, weiß keiner. Im Jahr 2005 führte die kolumbianische Regierung das Gesetz “Gerechtigkeit und Frieden” ein. Es soll ausstiegsbereiten Paramilitärs die Möglichkeit zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft geben. Dafür müssen sie vor einem Sonderausschuss ein wahrheitsgetreues und umfassendes Geständnis ablegen und erhalten danach – je nach Grad ihrer Verantwortlichkeit – höchstens acht Jahre Haft. 32.000 Paramilitärs haben seither die Waffen abgegeben, aber nur rund hundert sind bis jetzt vor dem Ausschuss erschienen.

Fernsehtipps Kolumbien
Donnerstag (15.09.11), 14:30 Uhr | Arte

Der Journalist Hollmann Morris hat die Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien zum Mittelpunkt seiner wöchentlichen Fernsehsendung gemacht. Der Film schildert den Mut und die Heldenhaftigkeit des Journalisten. Seit 45 Jahren leidet die Bevölkerung Kolumbiens unter einem bewaffneten, undurchsichtigen Konflikt um Drogen. Laut Amnesty International hat die Situation im Land seither 70.000 Todesopfer gefordert. Drei bis vier Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben und etwa 30.000 Kolumbianer verschwanden. Seit 15 Jahren berichtet der Journalist Hollmann Morris über die Konflikte im Land, wobei sein Schwerpunkt auf den Menschenrechten liegt. Seit 2002 produziert er die Fernsehsendung “Contravía”, für die er unzählige Augenzeugenberichte der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien gefilmt hat.

Fernsehtipps Kolumbien
Freitag (9.09.11), 13:00 Uhr | Arte

360° – Geo Reportage. César Romoleroux zieht seit zehn Jahren mit seinem fahrbaren Vergnügungspark quer durch die kolumbianischen Anden. Bis vor kurzem herrschte hier noch Bürgerkrieg. Seit zehn Jahren reist César Romoleroux mit seiner Kirmes in den kolumbianischen Anden von Ort zu Ort. Er besucht nur die kleinen Dörfer, und immer wird er freudig empfangen, bietet er doch willkommene Abwechslung nach den Jahren des Bürgerkriegs, der das Land bis heute zu zerreißen droht. Neben den politischen Problemen muss er sich mit alltäglichen Sorgen herumschlagen – Kurzschlüsse in den Stromleitungen, Wetterkapriolen und die persönlichen Befindlichkeiten, die ein Leben auf Wanderschaft mit sich bringt. Seit einem halben Jahr hat César einen kleinen Sohn, einer seiner Mitarbeiter wird Vater von Zwillingen.

Fernsehtipps Costa Rica
Dienstag (23.08.11), 2:00 Uhr | Phoenix

Drogen- und Bürgerkrieg haben Kolumbien über Jahrzehnte nachhaltig geprägt. Medellín muss bis heute mit dem Klischee der Mafia-Hochburg leben. Heute wird im berüchtigten Problemviertel Comuna 13 gegen Gewalt und Drogen gerappt, die Stadt investiert in seine Bürger, baut Sozialwohnungssiedlungen und setzt auf Aussteigerprogramme für Ex-Guerilleros und Paramilitärs. Das Hinterland am Rio Magdalena, früher stark umkämpft von der Guerilla und den Paramilitärs, ist für Touristen wieder zugänglich. Nur mit dem Bruderstaat Venezuela klappt es nicht so recht. Venezuelas Präsident Hugo Chávez sieht sich als legitimer Nachfolger des Freiheitskämpfers Simon Bolívar und arbeitet am Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Der Personenkult, der um den derzeitigen Präsidenten Chávez betrieben wird, ist inzwischen selbst vielen Venezolanern suspekt geworden. Der Orinoko ist eine Flusslandschaft, die den Vergleich mit dem Amazonas nicht zu scheuen braucht. Wer nach Panama fährt, kommt nicht um den Panamakanal herum: Seit fast 100 Jahren funktionieren die Schleusen, doch die Schiffe werden immer größer. Das Nachbarland Costa Rica ist inzwischen eine Touristenhochburg in Mittelamerika.

Fernsehtipps Kolumbien
Samstag (20.08.11), 22:30 Uhr | Phoenix

Sein Vater war Pablo Escobar, der Chef des kolum­bianischen Medellin-Kartells. Heute lebt Sebastián Marroquín als Architekt in Buenos Aires. In dieser fesselnden und sehr bewegenden Doku mit bislang nie gezeigtem Bild- und Tonmaterial setzt er sich erstmals öffentlich mit den Greueltaten seines Vaters auseinander. Er bittet die Söhne prominenter Opfer um Vergebung…

Fernsehtipps Kolumbien
Freitag (12.08.11), 22:50 Uhr | National Geographic Channel

Situation Critical. Er war einer der reichsten und zugleich kriminellsten Männer der Welt. In den 70er Jahren baute Pablo Escobar ein wahres Drogenimperium in Kolumbien auf. Während seiner besten Jahre soll er eine Million US-Dollar am Tag verdient haben. In erbittertem Widerstand gegen ein von der kolumbianischen Regierung geplantes Gesetz zur Auslieferung von Drogenhändlern an die USA führte er einen Krieg gegen den Staat. Escobar ließ Hunderte von Polizisten, Richtern und Staatsanwälten ermorden.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (9.08.11), 11:35 Uhr | National Geographic Channel

Lonely Planet. Der Fotograf Dominic Bonuccelli reist auf wenig bekannten Wegen durch Kolumbien. Von der Küstenstadt Medellin im Norden geht es ins Landesinnere. Straßensperren der Militärs, gesetzlose Pistoleros und Banden von Kidnappern stellen dabei eine ständige Gefahr dar. Schließlich erreicht Bonuccelli die Gletscher der Anden. Von dort geht es weiter in ein abgelegenes Indiodorf – und dann stürzt er sich in eine der größten Karnevalspartys der Welt.

Fernsehtipps Kolumbien
Donnerstag (4.08.11), 0:25 Uhr | Phoenix

Kolumbien steht mit einem Anteil von 60 Prozent an der gesamten Smaragdproduktion weltweit an erster Stelle. Wo die östliche Andenkette Kolumbiens die Provinz Boyacá durchkreuzt, liegen kleine Dörfer, die in der Edelsteinwelt klingende Namen haben. In der unzugänglichen Bergregion finden sich die bekanntesten Smaragdminen der Welt. Muzo wird bereits in den Chroniken des spanischen Kolonialreiches erwähnt. Auch heute ist die Mine in Muzo die erste Adresse in der Edelsteinindustrie, wenngleich die Region um die Mine zu den gefährlichsten Gebieten Kolumbiens gehört. Um die Smaragdregion tobte ein jahrelanger Krieg. Victor Carranza, gehört heute die Muzo-Mine. Die Dokumentation verfolgt die einzelnen Schritte der Smaragdgewinnung und erzählt vom Leben der kleinen unabhängigen Schürfer, die in den Abfällen der großen Minenunternehmen nach dem Edelstein suchen.

Fernsehtipps Kolumbien
Mittwoch (3.08.11), 23:55 Uhr | Phoenix

Kokain und Krieg – so kennen viele Kolumbien. Das zweitgrößte Land Südamerikas kämpft seit Jahren gegen sein Image von Gewalt und Drogenhandel. In den vergangenen Jahren ist es Regierung und Militär gelungen, die Rebellen zurückzudrängen und die Drahtzieher der Drogenkartelle dingfest zu machen. Eine Teilamnestie ermöglicht ehemaligen Paramilitärs, ein neues Leben zu beginnen, sogar ein eigenes Unternehmen zu gründen. Doch der Frieden trügt: Nach wie vor werden Menschen aus ihren Dörfern vertrieben, Gewerkschafter und Journalisten bedroht. Die Stadt Medellín ist die Wirtschaftsmetropole des Andenlandes und mit zweieinhalb Millionen Einwohnern die zweitgrößte des Landes. Einst war Medellín Sinnbild des Drogenkrieges. Von dort aus beherrschte Pablo Escobar den gesamten weltweiten Handel mit Kokain.

Fernsehtipps Kolumbien
Mittwoch (3.08.11), 22:15 Uhr | Phoenix

Die Entführung der Ingrid Betancourt. Erstmals erzählt Ingrid Betancourt in einem Dokumentarfilm exklusiv ihre Version der mehr als sechs fürchterlichen Jahre im Dschungel. Zu Wort kommen neben Ingrid Betancourt ehemalige Mitgeiseln, Vermittler, Insider und Politiker. Die spektakuläre Geschichte ihrer Befreiung aus jahrlanger Geiselhaft im kolumbianischen Dschungel hat Ingrid Betancourt endgültig zum lebenden Mythos gemacht. Kein einziger Schuss fiel, als das Militär die ehemalige Präsidentschaftskandidatin im Juli 2008 gemeinsam mit weiteren Geiseln befreite. Über sechs Jahre befand sich Ingrid Betancourt als Geisel in der Gewalt der FARC, einer Gruppe marxistischer Revolutionäre, die seit 40 Jahren die kolumbianische Regierung bekämpft. Eine weltweite Kampagne ihrer Familie und Freunde machte die damals international weitgehend unbekannte Politikerin weltberühmt.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (31.07.11), 23:00 Uhr | ZDF Theater

Seit über 15 Jahren möchte das VICE Magazin mit oft kontroversen Themen und eigener Meinung die Welt erobern. Mit 30 Büros weltweit produzieren sie ununterbrochen die verrücktesten, lustigsten und faszinierendsten Geschichten, die sie finden können. In jeder Episode von “Die Welt von Vice” berichten Korrespondenten über einen anderen Ort der Welt. Chefredakteur Tom Littlewood stellt in dieser Folge die Folgen der kolumbianischen Droge Skopolamin und die erste kugelsichere Modelinie vor. In Bogota geht Korrespondent Ryan einer Substanz auf die Spur, die auch hierzulande bekannt ist. Skopolamin. Die geruchs- und geschmacklose Substanz führt zum Verlust des freien Willens, ohne dabei die Kontrolle über Motorik und Artikulationsvermögen zu verlieren. Entführung, Raub und Vergewaltigung sind die Folgen.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (31.07.11), 6:50 Uhr | Phoenix

Kolumbien sorgte früher fast nur für negative Schlagzeilen. Aber in den letzten fünf Jahren hat sich die Situation wesentlich verbessert. Der Film zeigt welche Schätze dieses Land zu bieten hat. Es ist eine Rundreise, deren Kurs nicht nur nach touristischen Aspekten ausgewählt wurde.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (26.06.11), 23:00 Uhr | History Channel

Die Krieger. Archäologische Untersuchungen haben Geheimnisse einer brutalen Kriegergruppe ans Licht gebracht: Es ist eine Gruppe, die auf Menschenopfern, bizarren Ritualen und todbringenden Waffen gegründet ist. Eine blutige Schlacht in der Nähe der antiken Stadt Dos Pilas führt zum Niedergang und letztlich zum Verschwinden dieser mächtigen Kriegerkultur im frühen Kolumbien.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (31.05.11), 20:10 Uhr | National Geographic Channel

Licht am Ende der Welt. Wade Davis reist in das vom Bürgerkrieg zerrissene Kolumbien. Dort besucht er ein Volk, das sich selbst „Stammesältester Bruder“ nennt. Die Angehörigen dieses Volkes sehen sich selbst als Nachfahren der Tairona, einer einstmals großen Zivilisation. Sind diese Menschen tatsächlich eine Art Fenster, durch das Davis direkt in die Geschichte der Hochkulturen Altamerikas schauen kann? Um eine Antwort zu finden, durchquert der Anthropologe die tropisch heißen Ebenen Nordkolumbiens und erreicht schließlich die wie verzaubert wirkenden, eisbedeckten Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta. Hier begegnet er nicht nur einer der faszinierendsten indigenen Kulturen der Erde, sondern auch Mitgliedern der Rebellenorganisation FARC.

Fernsehtipps Kolumbien
Samstag (28.05.11), 7:40 Uhr | EinsFestival

Der Biosprit-Boom in Kolumbien. “Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!”, erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von ihrem Grund und Boden im Norden Kolumbiens von mächtigen Unternehmern gewaltsam vertrieben – illegal, aber geduldet von der kolumbianischen Regierung. Jetzt wollen die Bauern zurück, aber auf ihren Feldern reiht sich inzwischen Palme an Palme, soweit das Auge reicht. “Grüne Wüste” nennen sie die riesigen Plantagen. Mit dem aus den Palmen gewonnen Öl machen die großen Plantagenbesitzer auf dem Weltmarkt ein einträgliches Geschäft, von dem auch die Regierung profitiert: Der größte Teil des Palmöls wird nach Europa exportiert, auch nach Deutschland. Waschmittel, Margarine, Süßigkeiten und andere Produkte des täglichen Gebrauchs werden daraus hergestellt.

Fernsehtipps Ecuador
Donnerstag (26.05.11), 5:45 Uhr | Phoenix

Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt. Alexander Freiherr von Humboldt (1769-1859) und Aimé Bonpland (1773-1858) begaben sich auf eine fünfjährige “Amerikanische Reise”, die sie nach Venezuela, Kuba, Kolumbien, Peru, Ecuador und Mexiko führen sollte. Sie entdeckten und erforschten die tropische Vegetation, beschrieben Flussläufe und Bergriesen der Anden; ihre Beobachtungen hielten sie akribisch fest und skizzierten Tausende Pflanzen und Tiere in faszinierenden Aquarellen und Zeichnungen. Ihre wissenschaftlichen Aufzeichnungen mündeten nach der Rückkehr in dem 36-bändigen Reisewerk “Voyage aux régions équinoxales du Nouveau Continent”. Die Amerikanische Reise machte von Humboldt zum maßgeblichen Forschungsreisenden seiner Epoche und veränderte die europäischen Vorstellungen über Mittel- und Südamerika. Noch heute ehrt man ihn in den Ländern, die er bereiste, als den wahren Entdecker Amerikas.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (17.05.11), 0:20 Uhr | MDR

USA/Kolumbien 2003. Die 17-jährige Kolumbianerin Maria arbeitet auf einer Plantage, wo sie im Akkord Dornen von Rosen abstreift. Sie ist schwanger von ihrem Freund, mit dem sie sich nicht versteht, und von ihrer Familie hat sie auch nichts zu erwarten. Um ihrem tristen Dasein zu entfliehen, lässt Maria sich von einem charmanten jungen Mann als Drogenkurier anwerben. Sie schluckt 62 Latexpäckchen mit Heroin und setzt sich zusammen mit drei weiteren Kurieren ins Flugzeug nach New York. Als Marias Freundin Lucy aufgrund einer geplatzten Heroinkapsel stirbt und Maria verhaftet wird, entpuppt die Reise sich als Horrortrip. Trotzdem ist Maria bereit, die Herausforderung eines neuen Lebens anzunehmen.

Fernsehtipps Kolumbien
Donnerstag (5.05.11), 13:15 Uhr | 3Sat

Ölpalmplantagen vertreiben Kolumbiens Kleinbauern. In Kolumbiens Regenwäldern spielt sich eine Tragödie ab: Für den Anbau von Palmölplantagen werden in der Provinz Chocó Zehntausende von Kleinbauern vertrieben und viele massakriert. Pater Josef Schönenberger stammt aus dem ostschweizerischen Toggenburg. Doch Kolumbien ist längst seine zweite Heimat geworden. 20 Jahre lang war er im Süden des Landes tätig, seit 2006 steht er in der Provinz Chocó im Einsatz. Die meiste Zeit verbringt er im Regenwald. Dort arbeitet er als lebendiges Schutzschild in Dörfern, die von Paramilitärs oder der Guerilla bedroht werden. Das Einzige, was Paramilitärs und Guerillas abschrecken kann, sind neutrale Zeugen und internationale Publizität. Aber dieser Schutz wirkt nicht immer.

Fernsehtipps Kolumbien
Freitag (15.04.11), 11:25 Uhr | National Geographic Channel

Lohn der Angst – Gefährliche Dienstreisen. Marsh Mokhtari hat diesmal die Südgrenze Panamas zum Ziel. Er nähert sich von kolumbianischem Gebiet und wagt sich dabei in eine Dschungelregion, die von der berüchtigten FARC-Guerilla und diversen Drogenbaronen kontrolliert wird. Die Reise beginnt in Carti, einem Dorf an der Karibikküste, und führt über die wohl schlechteste Straße Kolumbiens. Jetzt, zur Regenzeit, ist die Fahrbahn oder das, was eine Fahrbahn sein soll, hoffnungslos verschlammt. Immer wieder droht Marsh mitten im Regenwald stecken zu bleiben. Trotz zahlreicher Hindernisse erreicht er endlich die Panamericana, jene legendäre Straße, die den Doppelkontinent von Alaska bis Feuerland verbindet. Doch die ist von Schlaglöchern übersät.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (29.03.11), 5:00 Uhr | Arte

Der 27jähige Kolumbianer Emiliano Gómez alias El Hijo de la Cumbia ist einer der hippsten DJ-Produzenten der Nueva Cumbia. Diese neue Musik, ein Mix aus traditionellen Rhythmen Südamerikas, Hip-Hop, Dancehall und Dubstep, elektrisiert seit einigen Jahren die Dancefloors der argentinischen Hauptstadt. El Hijo de la Cumbia beherrscht seine Schalthebel ebenso sicher wie das Akkordeon und kreiert dabei ein ganz neues Genre, das seine afrikanischen Wurzeln nie vergisst: die New-Roots-Cumbia.

Fernsehtipps Kolumbien
Freitag (25.03.11), 15:15 Uhr | NDR

Abenteuer Panamericana. Was immer man über Kolumbien und über Drogenkriege etc. gehört hat: Das Fernsehteam stellt auf der Panamericana-Tour fest, dass es hier grandiose Landschaften und äußerst lebensfrohe Menschen gibt. In Cali, der drittgrößten Stadt des Landes, mag es zwar ein Drogenkartell geben, aber es gibt hier bei den Menschen auch die Begeisterung für den schnellen Salsa-Tanz, den Speed-Salsa. Angie ist eine von den aktiven Tänzerinnen. In unglaublich schnellen Schrittfolgen wirbelt sie mit ihrem Partner über das Parkett. Sie und ihre Mannschaft betreiben Speed-Salsa als Sport und Beruf mit großer Disziplin. Angie wohnt mit ihren ausschließlich weiblichen Familienangehörigen, Großmutter, Mutter und Tochter, hinter Gittern – als Schutz. Das ist bei der Gewalt, die vor allem nachts auf den Straßen Calis herrscht, durchaus üblich und nötig.

Fernsehtipps Kolumbien
Samstag (8.01.11), 8:50 Uhr | Arte

Zu diesem neuen Abenteuer geht es nach Südamerika, in ein Land, das Kolumbien heißt. Im Nordosten von Kolumbien liegt die “Sierra Nevada de Santa Marta”. Sie erhebt sich 5.800 Meter hoch und ist nur 45 Kilometer vom Karibischen Meer entfernt. Es ist die höchste Bergkette der Welt, die so nah am Meer liegt. In diesem unzugänglichen, von Wolken verhangenen Gebiet, leben die Kogi-Indianer. Seit mehr als 500 Jahren bewahren sich die Kogis etwas von unschätzbarem Wert: die Natur.

Fernsehtipps Kolumbien
Samstag (27.11.10), 5:30 Uhr | Phoenix

Oh, wie schön ist Kolumbien, aber niemand scheint davon zu wissen. Wenn von dem Andenstaat die Rede ist, dann meist vom grausamen Bürgerkrieg, von Drogenmafia und Entführungen. Aus gutem Grund warnt die deutsche Bundesregierung von Einzel- und Gruppenreisen in die Region. Aber Kolumbien ist auch anders. Es gehört zu den schönsten Ländern des amerikanischen Kontinents. Mit aufregenden und abwechslungsreichen Landschaften und faszinierenden Menschen.

Fernsehtipps Kolumbien
Montag (11.10.10), 22:45 Uhr | ARD

Die Gäste: Ingrid Betancourt (ehem. Präsidentschaftskandidatin Kolumbiens, die mehr als sechs Jahre in der Gewalt linksgerichteter Rebellen war), Werner Wallert (früherer Lehrer, der 2000 mit seiner Familie von einer Terrorgruppe auf die Philippinen verschleppt wurde), Bernd Schmidbauer (Ex-Staatsminister im Kanzleramt und Geheimdienstkoordinator unter Helmut Kohl).

Fernsehtipps Kolumbien
Montag (27.09.10), 1:00 Uhr | ZDF Theater

Der junge kolumbianische Harfenist Edmar Castaneda macht aus seiner Harfe ein faszinierend perkussives Instrument, und seine Band kreiert dazu berauschende Kaskaden südamerikanischer Rhythmen. Die meisten Melodien haben ihren Ursprung in kolumbianischen Volksliedern, über die die Gruppe ein Geflecht musikalischer Farben spinnt und damit bislang ungehörte Effekte hörbar macht. Castaneda verwandelt die Harfe in ein Leadinstrument. Er produziert darauf Cross-Rhythmen wie ein Drummer, fantastische Akkordschnörkel wie ein Flamenco-Gitarrist und verbindet es mit Bebop und dem Folk seiner Heimat. 1994 siedelt er von Bogota in die USA über. Er spielte bereits mit Paquito D’Rivera, Trio Da Paz, Lila Downs, John Scofield und Wynton Marsalis.

Fernsehtipps Brasilien
Donnerstag (16.09.10), 15:45 Uhr | 3Sat

Abenteuer Amazonas (2/2). Ganz ruhig packt der Maskierte seine Ware auf den Tisch: 3,5 Kilogramm reines Kokain, sauber abgewogen. Der Käufer, ebenfalls maskiert, prüft es und ist zufrieden. “Gute Qualität”, murmelt er und bestellt weitere 300 Kilo der Droge. Dass die Dealer das Geschäft filmen lassen, zeigt, wie sicher sie sich sind: In Leticia am oberen Amazonas, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Kolumbien und Peru, kümmert sich die Polizei um andere Dinge. Im Herzen der Wildnis gelten eigene Gesetze. Die Reise, die in Manaus, der sagenumwobene Hauptstadt Amazoniens, ihren Anfang nahm, führt zu den Ursprüngen des Amazonas hoch in den peruanischen Anden. Dort zelebriert eine Schamanin an der Quelle des Flusses einen Fruchtbarkeitskult. Mit Ayahasca, einer halluzinogenen Droge aus Blättern und Baumrinde, versetzte sie sich in Trance, um heilende Kräfte zu erlangen. Nur wer sich der Magie des magischen Landes zu öffnen versteht, kehrt heil aus ihr zurück.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (5.09.10), 22:00 Uhr | National Geographic Channel

National Geographic Spezial, Kolumbien 2008 Die Befreiung der ehemaligen kolumbianischen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt rückte eine Guerilla-Organisation wieder ins öffentliche Interesse, die seit über 40 Jahren einen bewaffneten Kampf gegen die Regierung Kolumbiens führt: die FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia). Dieser Kampf richtete sich jedoch zusehends gegen die Bevölkerung. Finanziert wurde die im Dschungel operierende Gruppe vor allem durch den Handel mit Kokain und Entführungen. Bis vor kurzem konnte keiner der Rebellen vor Gericht gestellt werden. Doch in diesem Jahr verzeichnen Geheimdienst und Militär zusehends Erfolge in ihrem Kampf gegen die FARC.

Fernsehtipps Kolumbien
Donnerstag (5.08.10), 6:30 Uhr | BR

Blickwechsel NordSüd. Der tropische Regenwald, seine Gefährdung und die Bemühungen zu seiner Rettung stehen im Mittelpunkt dieser Sendung. Gezeigt werden Menschen, die im Regenwald Kolumbiens leben. Filmszenen dokumentieren immer wieder die bedrohliche, fast ausweglose Situation der Indianer im Regenwald. Vorgestellt werden aber auch Naturschützer und Menschenrechtler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die versuchen, durch unterschiedliche Projekte den Menschen in den Entwicklungsländern und der bedrohten Natur zu helfen.

Fernsehtipps Kolumbien
Montag (19.07.10), 22:45 Uhr | ARD

Spielfilm – Deutschland/Kolumbien – 2010. Der 26-jährige Medizinstudent Marc reist nach Cali, Kolumbien, um dort sein praktisches Jahr als Arzt zu absolvieren. Als die Flughafentür ihn in das gleißende Licht und in den Lärm der tropischen Stadt ausspuckt, riecht für ihn alles nach Abenteuer, Freiheit und schönen Frauen. Schon sein erster Arbeitstag im OP zeigt ihm, dass die Gewalt durch rivalisierende Banden allgegenwärtig ist. Seine Gastfamilie versucht ihn zu beschützen, doch bald lernt er die Kioskbesitzerin Wanda kennen und taucht kopfüber ein in den Sog der Favela Siloé.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (18.07.10), 15:15 Uhr | EinsPlus

Weltreisen. Kolumbien – das steht bei uns für: Drogenbarone, Bürgerkrieg, Entführungen und Elend. Was darüber leicht vergessen wird, Kolumbien ist zwar ein Land mit vielen Problemen, aber es hat auch grandiose Landschaften und überaus gastfreundliche Menschen. Weite Sandwüstenflächen erstrecken sich entlang der Küste des Karibischen Meeres. In dieser ariden Region fallen pro Jahr nur 250 Millimeter Niederschlag. Die Vegetation ist karg, das Überleben anstrengend. La Guajira, die nördliche Halbinsel, ist eine in Lateinamerika einzigartige Landschaft, an der Karibikküste gelegen und doch Wüste. Bewohnt wird die Gegend von Nomaden, den Wayu-Indianern. Cartagena ist die Hauptstadt der Region und der wichtigste Karibikhafen. Die Stadt liegt auf einer Insel und ist über einen Damm mit dem Festland verbunden. In der Altstadt, die von einer zwölf Meter hohen Mauer umgeben ist, liegen zwei Festungen, die während der spanischen Kolonialzeit erbaut worden sind.

Fernsehtipps Kolumbien
Dienstag (13.07.10), 14:00 Uhr | Arte

Auf den Gipfeln der Welt. Kolumbien – benannt nach Christoph Kolumbus, dem Entdecker Amerikas – ist so groß wie Frankreich und Spanien zusammen. Es verfügt über zahlreiche natürliche Ressourcen. In den Bergen gibt es große Vorkommen an Salz, Erdöl, Gold und Smaragden. In Kolumbien wachsen auch die berühmten Kokasträucher. Deren Blätter werden seit Jahrhunderten für medizinische Zwecke, aber auch für kultische Handlungen genutzt. Sie wirken gegen Höhenkrankheit und lassen die Menschen sowohl Hunger, Müdigkeit und Kälte besser ertragen.

Fernsehtipps Kolumbien
Montag (12.07.10), 15:00 Uhr | EinsFestival

Als unbewaffnete Leibwächter in Kolumbien und Mexiko. Sie sind die Schrecken der Herrschenden und die Hoffnung der Verfolgten – und sie sind die unbekannten Helden von heute: die Mitglieder der Peace Brigades International (pbi). Die Tätigkeit dieser Nichtregierungsorganisation basiert auf absoluter Gewaltfreiheit. Die freiwilligen Mitglieder der Organisation, die ‘Brigadisten’, sind Menschen ab 25 Jahre – mit oder ohne Berufsausbildung, mit linearen oder gebrochenen Biografien. Sie werden ein Jahr lang mit psychologischem Training und mit Sprachunterricht auf ihren Einsatz vorbereitet. Sie lernen, sich nicht in die politischen Konflikte vor Ort einzumischen – unparteiisch zu bleiben. An den Orten ihrer Tätigkeit bekommen sie lediglich ein Taschengeld sowie freie Kost und Logis. Ihre ‘Arbeitswerkzeuge’ sind Pässe, Handys und Satellitentelefone.

Fernsehtipps Kolumbien
Montag (5.07.10), 7:00 Uhr | Arte

Reiche Kolumbianer kleiden sich mit Vorliebe im “Drogenboss”-Look: Hauptsache auffällig und teuer! Ein Hingucker ist auch die signalfarbene Weste, die hier Motorradfahrer mit ihrem Kennzeichen in Großbuchstaben tragen müssen. Ebenfalls als Signal, aber vor dem Hintergrund dramatischer Schicksale, tragen Mütter von “Verschwundenen” Tag und Nacht T-Shirts mit dem Konterfei ihres verlorenen Kindes. “Kleider und Leute” erklärt außerdem, dass die weiße Kleidung junger, schöner Indio-Frauen Wolken symbolisieren soll. Indio-Traditionen, die als Mode-Accessoires eingesetzt werden, verlieren jedoch laut der meisten Kolumbianer ihren eigentlichen Symbolgehalt.

Fernsehtipps Kolumbien
Donnerstag (1.07.10), 11:15 Uhr | EinsPlus

Auf nach Kolumbien. Harry und Barbara Hauschild aus Künzell bei Fulda reisen nach Kolumbien, um dort ihr Adoptivkind, den kleinen José, in Empfang zu nehmen. Josés kolumbianischer Pflegefamilie fällt der Abschied schwer. Nach der Übergabe werden die Hauschilds die verbleibenden sechs Wochen bis zum Rückflug zusammen mit José im Hotel verbringen. Bernhard und Ute Boos aus Emmelshausen im Hunsrück sind gemeinsam mit ihrer leiblichen Tochter Miriam in Bogotá eingetroffen. Dort wollen sie ihr zukünftiges Pflegekind Angie Carolina entgegennehmen. Miriam wird jedoch kurz nach der Ankunft krank, so dass die Übergabe in Frage gestellt erscheint.

Fernsehtipps Kolumbien
Sonntag (20.06.10), 22:10 Uhr | Arte

Grossbritannien, Deutschland – 2009. Acht junge Touristen werden von einer marxistischen Guerillagruppe in Kolumbien gekidnappt. Einer der Geiseln ist der Filmemacher Mark Henderson. Neun Monate nach der Befreiung wird er von einem der Entführer kontaktiert, der inzwischen die Gruppe verlassen hat. Auch eine ehemalige Mitgefangene unterhält via Facebook Kontakt zu einer Entführerin. Henderson beschließt, gemeinsam mit einigen anderen Ex-Geiseln nach Kolumbien zurückzukehren und die Entführer zu treffen, auch um mehr über die Hintergründe der Befreiung zu erfahren. Sein Film dokumentiert diese spektakuläre, keineswegs ungefährliche Reise.

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