Fernsehtipps Honduras
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| Dienstag (20.09.11), 11:30 Uhr | NDR | |
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Vor der Nordküste Honduras’ erhebt sich die Inselkette Islas de la Bahia. Deren westlichste und kleinste Hauptinsel Utila ist nur 41 Quadratkilometer groß und bietet einer imposanten Großleguan-Art, dem Utila-Schwarzleguan, Lebensraum. Leguane gehören zu den ältesten Tierarten der Erde. Es gab sie schon zu Zeiten der Dinosaurier – und sie haben diese überlebt. Als Biologen im Jahre 1994 den Schwarzleguan auf Utila entdeckten, stellte sich schnell heraus, dass die Art vom Aussterben bedroht ist. Der massiven Jagd auf die Tiere und ihre Eier wäre der Utila-Schwarzleguan innerhalb weniger Jahre zum Opfer gefallen, hätten die Biologen nicht das “Schutzprojekt Utila-Leguan” ins Leben gerufen. | |
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| Donnerstag (18.08.11), 15:15 Uhr | NDR | |
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Dieter Moor erzählt die faszinierende Geschichte der Maya. Dabei besucht er die Maya Denkmäler von Tikal (Guatemala) und Copan (Honduras) sowie die mexikanischen Stätten in Chichen Itza und Palenque. Die Maya lebten in Süd- und Südost-Mexiko (Yucatan) sowie in Teilen von Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador. Sie entwickelten eine blühende Kultur, die sechsmal so lange währte wie das Römische Reich. Die Maya brachten mathematische, astronomische und architektonische Höchstleistungen hervor, die bis heute Wissenschaftler und Laien in Erstaunen versetzen. Ihre Geschichte schrieben sie in einer Hieroglyphenschrift nieder. Die Kultur der Maya erlebte zwischen 250 und 900 nach Christus mit dem Aufkommen eines erblichen Königtums ihre größte Blüte. Unter der Regierung der Adeligen entstanden ihre berühmten Stufenpyramiden, Tempel und Paläste. Die Herrscher der häufig verfeindeten Kleinstaaten sahen sich als Mittelpunkt des Kosmos und als Mittler zwischen Menschen und Götter. Warum die politische Struktur der Maya unterging ist bis heute nicht geklärt. Diese Tatsache lieferte ideale Voraussetzungen für die Legendenbildung. | |
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| Montag (1.08.11), 12:15 Uhr | Arte | |
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Es hat den Anschein, als ob die Tage der honduranischen Eisenbahn längst gezählt wären. Nur noch zweimal in der Woche verlässt ein Zug am frühen Morgen den Bahnhof von San Pedro Sula. Er zieht seine Fracht auf einer alten Route – der sogenannten Bananenbahn – in fünf Stunden an die karibische Küste im Norden des Landes. Als vor 30 Jahren die großen amerikanischen Fruit Companies mit ihrer Kapitalmacht in den Eisenbahnverkehr unterhielten, sah das noch ganz anders aus. Schwere Güterzüge schleppten im Stundentakt tonnenweise Bananen und andere tropische Früchte zu den Frachtschiffen in die Häfen. Doch die Bananenbahn hat gegenüber dem Transport auf der Straße längst verloren, die Investitionen fließen woanders hin. | |
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| Freitag (6.08.10), 23:30 Uhr | BR Alpha | |
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Auf den Spuren der Entdecker: Kolumbus – Länder-Menschen-Abenteuer. Honduras, das zweitgrößte und zugleich zweitärmste Land Mittelamerikas – ein widersprüchliches Land mit vielfältiger Exotik, mit buntem Völkergemisch aus Indios, Weißen und Schwarzen, mit unterschiedlicher Religion und Lebensweise. | |
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| Montag (21.06.10), 20:30 Uhr | RTL | |
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Fußball WM 2010: Gruppe H. | |
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| Mittwoch (16.06.10), 13:30 Uhr | ARD | |
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Fußball WM 2010: Gruppe H. | |
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| Montag (26.04.10), 20:15 Uhr | ZDF | |
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Spielfilm – Deutschland. Maria (34) stammt aus Südamerika und hält sich ohne Papiere illegal in Deutsch- land auf. Wie zigtausend andere lebt sie in einer Schattenwelt mit ihren ganz eigenen Gesetzen: Sie muss ständig darauf achten, nicht aufzufallen, kann nicht ohne weiteres einen Arzt aufsuchen und ist Betrügern und Geschäftemachern hilflos ausgeliefert. Denn bei Entdeckung ohne Aufenthaltsgenehmigung droht ihr ein Strafprozess mit anschließender sofortiger Abschiebung. Die Frauen, für die Maria als Putzfrau arbeitet, verhalten sich sehr unterschiedlich: mal ausnehmend nett, mal herrisch und kalt und mal einfach nur gleichgültig. Um in Deutschland arbeiten zu können, musste Maria ihre Kinder Pablo und Isabel in Honduras zurücklassen. Telefonate und gelegentliche Video-Chats aus Internet-Cafés sind die einzige Verbindung. | |
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| Samstag (27.02.10), 21:45 Uhr | BR Alpha | |
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Ein kultisches Zentrum der Maya – Schätze der Welt.In der Blütezeit lebten in Copán etwa 24.000 Menschen. Ohne Zweifel steht sie an erster Stelle aller Mayastädte, was die Vielzahl der Skulpturen, Altäre und Stelen anbelangt. Auf den meisten dieser Stelen ist der 13. Mayaherrscher abgebildet, der als “König der Künste” in die Geschichte eingegangen ist. Nach seinem Tod baute sein Nachfolger eine riesige Treppe. Auf ihr wurde in unzähligen Glyphen die Geschichte Copáns erzählt. Es ist die größte zusammenhängende Maya-Inschrift, die man bisher gefunden hat. | |
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| Mittwoch (3.02.10), 10:00 Uhr | HR | |
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Michael Sommer von der Bank des Bistums Essen investiert das Geld seiner Anleger in eine Kooperative in Honduras, die mit Kleinstkrediten Handwerksbetriebe und Bauern unterstützt. 25 Milliarden Euro sind zurzeit von deutschen Banken in etwa 170 so genannten Nachhaltigkeitsfonds angelegt. Sie garantieren neben Sicherheit, Rendite und Liquidität eine vierte Dimension: ethische Korrektheit. Der Film geht der Frage nach, ob sich im rendite- und profitorientierten Bankwesen Gewinn und Gewissen vereinbaren lassen. | |
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| Donnerstag (16.07.09), 1:10 Uhr | NDR | |
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Weltbilder. Seit das honduranische Militär den gewählten Präsidenten Zelaya im Schlafanzug aus dem Land gejagt hat, ist das Land tief gespalten. Welche Chancen haben die laufenden Vermittlungsgespräche? Lange galt Honduras als stabile Demokratie – im Gegensatz zu anderen zentralamerikanischen Ländern wie Nicaragua oder El Salvador. Doch jetzt ist das Land tief gespalten: Seit dem Militärputsch vor zwei Wochen stehen sich Gegner und Anhänger des gestürzten Präsidenten Zelaya scheinbar unversöhnlich gegenüber. Korrespondet Stefan Schaaf erklärt, warum ein Staatschef im Schlafanzug das Land verlassen musste und welche Chancen die laufenden Vermittlungsgesprächen haben. | |
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| Samstag (27.12.08), 14:15 Uhr | WDR | |
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Spielfilm – USA – 1986. Allie Fox (Harrison Ford) ist ein genialer Tüftler und ein leidenschaftlicher Erfinder. Eines Tages hat der idealistische Familienvater, der als Angestellter auf einer Spargelfarm in Neu England arbeitet, endgültig genug von den alltäglichen Ungerechtigkeiten und den brutalen Klassenunterschieden in Amerika. Er beschließt, gemeinsam mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Mittelamerika auszuwandern. In Honduras will er fernab der westlichen Zivilisation von vorne anfangen. Er kauft eine kleine Siedlung an der Mosquito Coast – die sich allerdings als heillos heruntergekommene Ansammlung baufälliger Hütten entpuppt. Doch so leicht gibt Allie nicht auf: Durch harte, unermüdliche Arbeit errichtet er im Dschungel ein Dorf, das in der Lage ist, gänzlich autonom zu existieren. Hier kann er endlich auch eine gewaltige Version seiner selbst erfundenen Eisproduktions-Maschinerie “Fat Boy” realisieren – ein Projekt, das er als zivilisatorischen Segen für die Eingeborenen betrachtet. | |
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| Freitag (30.05.08), 15:15 Uhr | RBB | |
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Länder – Menschen – Abenteuer. Von Honduras weiß man eigentlich nicht viel. Zeit also nachzufragen und genauer hinzusehen, was es mit diesem Land und seinen Bewohnern auf sich hat. Die Reise nimmt ihren Ausgangspunkt in der Hauptstadt Tegucigalpa. Von dort aus geht es nach Copan im Norden, der zweitgrößten Stadt, wo die Maya-Kultur eines ihrer Zentren hatte. Vier große Bevölkerungsgruppen kennt Honduras: die Indios, die schwarzen Garifunas, die Nachfahren zumeist britischer Korsaren auf den vorgelagerten Inseln und die Kreolen in den Städten. Dieses bunte Gemisch ist es, was das Land so interessant macht. | |



