Fernsehtipps Guatemala
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| Mittwoch (4.01.12), 15:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Pazifische Feuerring (3/4). Es gibt zahlreiche Vulkane in Mexiko und Guatemala. Die bekanntesten sind der nahe Mexico City gelegene Popocatépetl, der vom Volk der Maya als göttliches Wesen verehrt wird, und der Pacaya in Guatemala, der das Ziel vieler Vulkantouristen ist. Der Popocatépetl, der zweithöchste Vulkan Nordamerikas, erhebt sich in Sichtweite von Mexiko-Stadt. Kein anderer Vulkan am Pazifischen Feuerring bedroht mehr Menschen, denn über 25 Millionen leben in der Hauptstadtregion, die durch einen schweren Ausbruch gefährdet wäre. Zahlreiche historische Gebäude Mexico Citys sind aus Vulkanstein gebaut, die Hügel an den Rändern der Metropole erloschene Vulkane. | |
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| Dienstag (3.01.12), 9:15 Uhr | EinsPlus | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen die Regenwälder im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen. Tikal beherbergte in seiner Blüte bis zu 80.000 Menschen. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde Tikal jedoch von der Bevölkerung innerhalb kurzer Zeit verlassen. Was war passiert? Aus dem Rätsel wurde bald ein Mythos, der bis heute die Maya als friedliches Volk darstellt, das in enger Verbundenheit mit der Natur gelebt haben soll. Doch die Geschichte der Maya in Tikal war eine andere, wie neue wissenschaftliche Forschungen belegen. Es ging um Macht, um Selbstverherrlichung und um Vergötterung einer herrschenden Elite, die rücksichtslos ihren Lebensraum ausbeutete. Das Resultat war ein ökologischer Supergau, aber auch eine der bedeutendsten Hochkulturen de Altertums. | |
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| Donnerstag (22.09.11), 13:15 Uhr | 3Sat | |
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Helden und Verbrecher im Kaffeeland Guatemala. Guatemala ist ein wunderschönes Land – und eines der gewaltvollsten der Welt. Als der junge Schweizer Ueli Gurtner, ein gelernter Banker, vor fast 30 Jahren in das zentralamerikanische Land kam, hatte er nur im Sinn, auf solide Art das Kaffeegeschäft zu betreiben. Doch das war unmöglich: Schmiergeldzahlungen waren üblich, und eine weiße Oberschicht diktierte den kleinen Kaffeebauern ihre Bedingungen. Mit 20.000 indianischen Kleinbauern baute Gurtner in den letzten 20 Jahren eine große, erfolgreiche Kaffeegenossenschaft auf – gegen alle Widerstände der Mächtigen. Diese wollen nicht akzeptieren, dass die lange unterdrückte Indio-Bevölkerung dank Gurtners Geschick zu einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kraft wird. In einem bizarren Polit-Krimi wurden die Kaffeegenossenschafter sogar beschuldigt, Komplizen in einem Mordfall zu sein und Geldwäscherei zu betreiben. Die falschen Anschuldigungen trieben die Genossenschaft fast in den Ruin. | |
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| Dienstag (13.09.11), 22:25 Uhr | 3Sat | |
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Buenos Dias – der Krieg geht weiter. Obwohl 1996 der Bürgerkrieg in Guatemala beendet wurde, herrschen heute immer noch kriegsähnliche Zustände, und der Staat gilt als unterwandert von organisierter Kriminalität. Guatemala weist eine der höchsten Mordraten des amerikanischen Kontinents auf, die Gewalt fordert durchschnittlich mehr als zehn Tote pro Tag. Immer wieder verschwinden auch Kinder. Während Polizei und Justiz die Fälle verschleppen, ermittelt eine Organisation betroffener Mütter auf eigene Faust und stößt dabei auf Widerstand und Drohungen. Der Film “Die ermordeten Kinder von Guatemala” geht diesen Fällen nach. Die Autorin Anita Blumer dokumentiert das Ausmaß der Kriminalität und porträtiert Menschen, die sich dagegen zu wehren versuchen: So bezeugt der Film den Kampf der Mutter der ermordeten achtjährigen Michelle und der Stiftung “Sobrevivientes” für Gerechtigkeit oder begleitet den Fotojournalisten Carlos in seinem traurigen Arbeitsalltag – der darin besteht, den Opfern der Kriminalität ein Gesicht zu geben. | |
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| Mittwoch (31.08.11), 14:40 Uhr | Discovery HD | |
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Abenteuer Survival. In dieser Folge der Dokumentar-Serie muss sich Bear Grylls durch Guatemala kämpfen, das an Honduras, El Salvador, Mexiko und Belize grenzt. Das raue Land in Zentralamerika ist in weiten Teilen von undurchdringlichem Dschungel bedeckt. Schroffe Berge, tiefe Schluchten aber auch mystische Maya-Ruinen machen Guatemala zu einem faszinierenden Gebiet der Gegensätze. Wer sich jedoch in dieser Wildnis verirrt, befindet sich in akuter Lebensgefahr: Giftschlangen lauern im Unterholz, in entlegenen Gebieten durchstreift der heimische Jaguar den Urwald auf Beutezug. Bevor sich der Survival-Experte jedoch um potenzielle Bedrohungen aus dem Tierreich sorgen kann, hat er mit anderen Problemen zu kämpfen: Der Helikopter hat ihn auf einem aktiven Vulkan abgesetzt! | |
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| Mittwoch (24.08.11), 14:45 Uhr | 3Sat | |
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Die Hochkultur der Maya fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Urwald Mittelamerikas Forscher und Abenteurer. Das Dschungelreich verfügte über erstaunliche mathematische und astronomische Kenntnisse, mit denen ein präziser Kalender entwickelt wurde – die Genauigkeit der Himmelsbeobachtungen wurde in Europa erst viel später erreicht. In dicht besiedelten Städten lebten bis zu zweihunderttausend Einwohner – weit über dreitausend Kult- und Machtzentren mussten mit einem ausgeklügelten Transportwesen und einer hochgezüchteten Landwirtschaft versorgt werden. Die Maya entwickelten ein kompliziertes Schriftsystem und stellten gigantische Rechenoperationen an. Die Ursachen des rätselhaften Unterganges dieser Zivilisation vor einem Jahrtausend konnten noch nicht endgültig entschlüsselt werden: Hatten sich rivalisierende Fürstengeschlechter gegenseitig vernichtet; ließ die tyrannische Priesterkaste das Land ausbluten oder führte eine selbstverschuldete Klimakatastrophe ins Verderben? | |
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| Dienstag (23.08.11), 2:45 Uhr | Phoenix | |
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In Nicaragua wurde die Revolution zwar lange abgewählt, aber die Ideale werden hochgehalten. Trotzdem: Jugendgewalt, Migration und Armut prägen das Bild Zentralamerikas, doch die Einwohner wollen das ändern. Junge und Alte dominieren das dörfliche Bild von Intipucá in El Salvador. Das Städtchen hat mit die größte Abwanderungsquote. Es gibt sogar ein Denkmal des ersten Emigranten und seit Kurzem den ersten bekennenden bisexuellen Bürgermeister. In der Hauptstadt San Salvador prägen Gewalt und Drogen die Gesellschaft. Mit Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen werden auch dort Hilfsprojekte ins Leben gerufen. Im Petén in Guatemala kümmert sich der deutsche Architekt Dieter Zimmer um den Erhalt von Mayastätten. Geografisch gesehen, sind wir längst in Nordamerika. Und die Mexikaner legen auch viel Wert darauf, dass dem so ist. Ein Touristenmagnet ist die Karibikküste um Cancún. Für die Einwohner bedeutet es Geld. Doch das Ökosystem an der Küste leidet: die Mangrovenwälder sterben, was auch globale Folgen hat. Auf dem Weg zur letzten Station der Reise geht es über Puebla nach Mexiko-City. Ein Moloch – der richtige Nährboden für Kunst und Kultur. Der Künstler Miguel Ventura provoziert gerne mit Nazisymbolik und sieht durchaus eine gewisse Kontinuität in unserer heutigen globalen Gesellschaft. | |
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| Donnerstag (18.08.11), 15:15 Uhr | NDR | |
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Dieter Moor erzählt die faszinierende Geschichte der Maya. Dabei besucht er die Maya Denkmäler von Tikal (Guatemala) und Copan (Honduras) sowie die mexikanischen Stätten in Chichen Itza und Palenque. Die Maya lebten in Süd- und Südost-Mexiko (Yucatan) sowie in Teilen von Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador. Sie entwickelten eine blühende Kultur, die sechsmal so lange währte wie das Römische Reich. Die Maya brachten mathematische, astronomische und architektonische Höchstleistungen hervor, die bis heute Wissenschaftler und Laien in Erstaunen versetzen. Ihre Geschichte schrieben sie in einer Hieroglyphenschrift nieder. Die Kultur der Maya erlebte zwischen 250 und 900 nach Christus mit dem Aufkommen eines erblichen Königtums ihre größte Blüte. Unter der Regierung der Adeligen entstanden ihre berühmten Stufenpyramiden, Tempel und Paläste. Die Herrscher der häufig verfeindeten Kleinstaaten sahen sich als Mittelpunkt des Kosmos und als Mittler zwischen Menschen und Götter. Warum die politische Struktur der Maya unterging ist bis heute nicht geklärt. Diese Tatsache lieferte ideale Voraussetzungen für die Legendenbildung. | |
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| Samstag (30.07.11), 6:00 Uhr | SWR | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als “Erbe der Menschheit”. Die Fernsehreihe “Schätze der Welt” erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern. Die Maya herrschten bis ins achte Jahrhundert nach Christus in Mittelamerika. Die ältesten Zeugnisse ihrer Kultur stammen aus dem dritten Jahrtausend vor Christus. Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen die Regenwälder von Peten im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen. Riesige Pyramiden, weitläufige Plätze, gewaltige Paläste. Sie standen vor den Toren Tikals, der ehemaligen Metropole der sagenumwobenen Maya, einer Stadt, die in ihrer Blüte bis zu 80.000 Menschen beherbergte. Im achten Jahrhundert nach Christus wurde Tikal jedoch innerhalb kurzer Zeit verlassen. Die herrschenden Elite beutete den Lebensraum rücksichtslos aus. | |
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| Dienstag (2.11.10), 0:30 Uhr | EinsExtra | |
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Pablo aus Guatemala ist neun. Statt zur Schue zu gehen, muss er den ganzen Tag über auf der Plantage schuften: Zuerst Kaffeekirschen ernten, dann wird der Sack über viele Hundert Meter auf unwegsamen Pfaden bis zur Sammelstelle geschleppt. Der Durchschnittsdeutsche trinkt mit fast 150 Litern pro Jahr mehr Kaffee als Wasser oder Bier. Trotz der verbotenen Preisabsprachen bekannter Röster kostet eine Tasse selbst gebrühter Kaffee oft nur etwa fünf Cent. Auf vielen Plantagen können die Arbeiter vom Lohn nicht menschenwürdig leben. Guatemala ist eine der ärmsten Kaffeeregionen, obwohl dort besonders hochwertige Bohnen angebaut werden. Die Reportage zeigt, wie Kinder auch für deutsche Röster auf Plantagen schuften statt zur Schule zu gehen. Wie ganze Familien mit umgerechnet drei Euro am Tag zurechtkommen müssen. Und wie Kirche und Gewerkschaft in Guatemala einen schier aussichtslosen Kampf kämpfen. | |
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| Donnerstag (21.10.10), 15:45 Uhr | ZDF Neo, | |
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Troja ist überall – Der Siegeszug der Archäologie (1/3). Die unscheinbare Altertumswissenschaft, Archäologie genannt, auf Ruinen und Trümmer gegründet, hat durch sensationelle Funde ihr wissenschaftliches Schattendasein schnell hinter sich gelassen und einen unnachahmlichen Siegeszug angetreten. Der Deutsche Teobert Maler und der Amerikaner Edward Thompson waren besessen von dem Wunsch, als Maya-Forscher Geschichte zu schreiben – jeder auf seine Art. In den Regenwäldern von Mexiko und Guatemala entwickelte sich ein Wettlauf um Ruhm, Geld und Anerkennung. Ihr Ringen miteinander spiegelt die beiden Philosophien wider, die die Archäologie des 19. Jahrhunderts bestimmten: Erkenntnisgewinn und Erhaltung kontra Raub im Namen der Wissenschaft. | |
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| Donnerstag (2.09.10), 7:00 Uhr | Arte | |
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In der heutigen Folge der Reihe entdeckt Elsie Heberstein Guatemala. Vom Ausgrabungsort Aguateca im tiefsten Dschungel geht ihre Reise über Cobulco mit seinem bunten Patronatsfest in die von Vulkanen umgebene ehemalige Hauptstadt Antigua. Elsies Begegnungen mit den Einheimischen und ihre Zeichnungen erzählen von der Welt der Maya und ihren Einflüssen auf das heutige Leben der Guatemalteken. | |
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| Mittwoch (7.04.10), 3:05 Uhr | BR | |
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Planet Erde. | |
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| Mittwoch (24.02.10), 22:30 Uhr | SWR | |
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Auslandsreporter. Guatemala-Stadt: Vor anderthalb Jahren wurde Olga Lopez’ Tochter entführt. Der Verdacht: Das Kind wurde an ein ausländisches Ehepaar verkauft. Weil das Verfahren in Guatemala so einfach war, entstand ein regelrechter Adoptionstourismus. Ausländische Ehepaare zahlten bis zu 50.000 US-Dollar pro Baby. Rund 5000 Adoptionen gab es pro Jahr in Guatemala. Bis ein neues Adoptionsgesetz den schlimmsten Missbrauch eingedämmt hat. | |
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| Dienstag (29.12.09), 0:45 Uhr | ZDF | |
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“Auf halbem Weg zum Himmel”, von Andrea Lammers und Ulrich Miller erzählt vom Kampf des Dorfes “La Aurora 8 de Octobre” (Die Morgenröte des 8. Oktober) für ihre Rechte in dem ersten Zivilprozess gegen das Militär in Guatemala. Geboren als Maya in einem rassistisch geprägten Land, verbrachten viele der Dorfbewohner während des Bürgerkrieges (1960 bis Mitte 1990) ihre Kindheit in der Guerilla und als Flüchtlinge in Mexiko. Als sich der Staat nach jahrelangen Verhandlungen als demokratisch bezeichnete, kehrten sie schließlich Mitte der 90er Jahre zurück und wollten am Aufbau der neuen, demokratischen und selbstverwalteten Gesellschaft mitarbeiten. Doch ein Jahr nach der Gründung wurde das Dorf erneut Opfer militärischer Gewalt. Am 5. Oktober 1995 überfiel eine Sondereinheit des guatemaltekischen Heeres die Bewohner und tötete wahllos elf Menschen, darunter zwei Kinder. Pressestimmen“Wer keine Ahnung von den Zuständen in Guatemala hat, Maya für einen ausgestorbenen mysteriösen Stamm hält und noch nie für seine eigenen Rechte kämpfen musste, sollte sich diesen Film ansehen. Danach weiß er mit den abstrakten Begriffen Menschenrechte und Demokratie sicher mehr anzufangen.”, Karolina Zebrowski/filmreporter.de, 03.09.2009 ” [...] fast kontemplative Beobachtung des Alltags im Dorf, ein schöner Gegenpol zum drastischen Thema. Dabei blitzt das Massaker selbst in seiner Monstrosität nur ganz kurz in der Collage aus selbst gefilmtem, mit sparsamen, gut gesetzten Musikeinsätzen unterlegtem Material [...], Fernsehnachrichten und Fotos auf. “, Kino.de, 03.09.2009 “Mit Ruhe, Engagement und in exzellenten Bildern illustrieren die Leipziger Dokumentarfilmer einen authentischen Gerichtsfall, lassen Opfer und Täter zu Wort kommen und eröffnen so dem Zuschauer einen direkten Einblick in ein seit 50 Jahren durch mehr als 650 Massenmorde geschundenes Land. “, filmecho/filmwoche, 03.09.2009 | |
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| Samstag (28.11.09), 6:00 Uhr | Arte | |
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ARTE Reportage. Bei den Gewaltverbrechen liegt Guatemala gleichauf mit Mexico und Kolumbien: Zwischen 6000 und 7000 solcher Verbrechen zählt man dort jedes Jahr, 98% davon werden nicht bestraft. Und immer mehr Kinder werden Opfer der Gewalt. Nach den Informationen von UNICEF wurden im Jahr 2008 591 Kinder getötet und 15000 Mädchen und Jungen Opfer sexueller Gewalt. Tausende Kinder leben in Guatemala auf den Straßen oder in den Bordellen, schutzlos in einem Milieu, dass von Gewalt, Drogen und Prostitution beherrscht wird. Das Bahnhofs-Viertel in Guatemala-City wird von einem der beiden Mafia-Clans regiert, die das ganze Land unter sich aufgeteilt haben. Hier kontrollieren sie gut 100 Bordelle, in denen vor allem sehr junge Frauen anschaffen, die jüngsten sind gerade 12 Jahre alt. | |
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| Donnerstag (5.11.09), 14:15 Uhr | HR | |
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Lebensraum Mittelamerika. Grandiose Landschaften mit rauchenden Vulkanen, tiefblauen Seen, kristallklaren Wasserfällen und einer geheimnisvollen Tierwelt: So präsentiert sich Guatemala. Die Nebelwälder des guatemaltekischen Hochlandes bedecken mehr als die Hälfte des Landes. Doch die alten Mayakulturen sind nicht hier im “Land des ewigen Frühlings” entstanden, sondern in den tropischen Wäldern des nördlichen Petén. Vom 3. bis zum 9. Jahrhundert bauten die Maya Tikal, die großartigste Tempelstadt des präkolumbianischen Amerika. In dem 1955 eingerichteten Nationalpark kann man neben den sechs Tempelruinen selten gewordene Tiere beobachten, vor allem Papageien, Tukane, Trogone, Spechte und Stirnvögel, aber auch Brüll- und Klammeraffen, wilde Truthühner und sogar den Ozelot, ebenso eine Fülle bunter oder getarnter Insekten sowie Blattschneiderameisen verschieden großer Kasten. | |
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| Dienstag (1.09.09), 11:05 Uhr | 3Sat | |
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Das Massaker an den Mayas. Mehr als 30 Jahre dauerte der Bürgerkrieg in Guatemala. Mehr als 200.000 Menschen wurden getötet oder verschwanden, eine Million mussten flüchten. Bis heute suchen die Angehörigen nach ihren Familienmitgliedern. Die Nachfahren der Maya glauben, dass die Verbindung zwischen Toten und Lebenden erst mit einer würdevollen Bestattung gelöst werden kann. Nun suchen Forensiker nach den Massengräbern. Alle Beteiligten hoffen, dass die Verantwortlichen für die Verbrechen gegen die indigene Bevölkerung eines Tages zur Verantwortung gezogen werden. Der Film von Marion Mayer-Hohdahl beleuchtet die Situation in Guatemala. | |
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| Freitag (17.07.09), 11:00 Uhr | RBB | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Das alte Guatemala, jetzt Antigua Guatemala genannt, erwachte nach schweren Erdbeben zu neuem Leben – und ist jetzt Weltkulturerbe und eines der Traumziele des internationalen Tourismus. Eine sehr schöne Stadt war Guatemala – aber ein gefährlichem Ort: Immer wieder richteten Erdbeben schwere Schäden an. Das bisher schwerste, 1773, legte die ganze Stadt in Trümmer. Die Bewohner flohen und gründeten auf festerem Boden das neue, das heutige Guatemala Stadt. Zwischen den Ruinen der spanischen Prachtbauten entstand eine der schönsten Städte Lateinamerikas, ein bewohntes Museum voller Hotels, Pensionen, Restaurants, Sprachschulen, Internetcafés. Der Tourismus ernährt die Stadt und erhält das Weltkulturerbe – ohne dass im Trubel der Besucherscharen die Schönheit Schaden nähme. | |
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| Dienstag (24.03.09), 14:45 Uhr | 3Sat | |
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Die Tzutujil-Stadt Santiago Atitlán, gelegen am Atitlánsee in Guatemala, der als einer der schönsten Seen der Welt gilt, wird immer häufiger zum Ziel für Touristen. Doch sie bleiben meist nur wenige Stunden, fotografieren und kaufen indianische Stoffe. Antonio Chivilju ist 74 Jahre alt und lebt dort. Er gehört zu den Wenigen in seiner Stadt, die noch die Marimba spielen können, eine Art Xylofon, das zum wichtigsten indianischen Musikinstrument bei Riten und Tänzen geworden ist. Antonio Chivilju und seine Kollegen spielen die Marimba fast nur noch in Bruderschaften, in denen die indianischen Traditionen besonders gepflegt werden. Das gleichförmige Spiel soll die Zuhörer in eine Art Trance versetzen, die sie den Göttern näherbringt. Selbstgebrannter Schnaps hilft dabei zusätzlich. Die zweiteilige Dokumentation von Hans Peter Böffgen stellt Guatemala vor. Der zweite Teil berichtet von der Tradition des Marimba. | |
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| Dienstag (24.03.09), 14:00 Uhr | 3Sat | |
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Die Einwohner von Uaxactún in Guatemala leben auf historischem Boden. Ganz in der Nähe sind mehrere Tempelruinen aus der Blütezeit der Maya-Kultur ausgegraben worden. Von jener Hochkultur ist allerdings nicht viel geblieben. Heute leben die Menschen in Uaxactún von Landwirtschaft, von Holzfällerei – und vom Chicle, dem Milchsaft eines Urwaldbaums. Jedes Jahr zur Regenzeit ziehen die Chicleros durch den Dschungel, ritzen bestimmte Bäume an und gewinnen deren Milch, die Grundlage für die Herstellung von Kaugummi. Eine einträgliche, aber harte und gefährliche Arbeit. Die zweiteilige Dokumentation von Hans Peter Böffgen stellt Guatemala vor. Der erste Teil erzählt vom Leben der Chicleros im guatemaltekischen Dschungel. | |
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| Sonntag (22.03.09), 21:40 Uhr | 3Sat | |
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Der Film erzählt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte des ehemaligen Straßenkindes José Antonio aus Guatemala, das sich auf die weite und gefährliche Reise in die USA macht und schließlich weitab von seiner Heimat als Einwanderer und amerikanischer Green Card Soldier sein Leben im Irak-Krieg verliert. José Antonio Gutierrez war einer von 300.000 Soldaten, die die US-Armee in den Irak-Krieg geschickt hat. Wenige Stunden nach Kriegsbeginn ist sein Foto um die Welt gegangen: Er war der erste tote Soldat auf amerikanischer Seite, der in diesem Krieg ums Leben kam. Er starb durch “friendly fire”, durch seine eigenen Kameraden also. Gekämpft hat er als so genannter Green Card Soldier – einer von etwa 32.000 Ausländern und Emigranten, die in den Reihen der US-Armee für ihr fremdes Vaterland kämpfen. | |
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| Dienstag (17.03.09), 16:15 Uhr | 3Sat | |
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n Sergios Familie sind alle Männer Haifänger. Die Fanggebiete liegen bis zu 200 Kilometer vor der Küste Guatamalas. An Bord der Boote gibt es weder Funk noch Schwimmwesten. Die größte Gefahr sind versagende Motoren. Am frühen Morgen kommen die Boote der Haifänger vom nächtlichen Fang zurück nach Buena Vista, einer kleinen Siedlung bei der Hafenstadt San José an der Pazifikküste Guatemalas. Sergio und Mapache bringen diesmal nur zwei Hammerhaie und ein paar Blauhaie mit. In einer kleinen Fabrik werden die Fänge verarbeitet. Fast alles wird genutzt. Das Fleisch gelangt frisch in die Supermärkte der Hauptstadt oder gepökelt in die Dörfer des Hochlands. | |
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| Dienstag (17.03.09), 14:00 Uhr | 3Sat | |
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Wenn der harte Arbeitsalltag Zeit dafür lässt, erzählen die alten Maya- Indianer am Atitlán-See im Hochland Guatemalas ihren Kindern und Enkeln Geschichten. “Unterm See gibt es ein Dorf, da wohnen die Toten. Und wenn du den Hüter des Sees nicht um Erlaubnis fragst, bevor du fischst, ziehen sie dich hinunter in die Tiefe”, erzählt der alte Ventura seinem Sohn Alberto, während die beiden Fischer nachts auf den Atitlán-See hinauspaddeln. Wenn der harte Arbeitsalltag Zeit dafür lässt, erzählen die alten Maya-Indianer im Hochland Guatemalas ihren Kindern und Enkeln Geschichten. Manche dieser Geschichten zeigen, wie eng die indianischen Anwohner mit dem Atitlán-See und seiner atemberaubenden Vulkanlandschaft verbunden sind. | |
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| Samstag (17.01.09), 6:45 Uhr | Arte | |
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Nan Cuz, eine deutsch-indianische Malerin. Ihr Buch “Im Reiche des Meskal” wurde 1968 zum Kultbuch und machte die Malerin Nan Cuz zu einer Ikone der Hippiezeit. Als 1968 ihr Buch “Im Reiche des Meskal” zum Kultbuch der Hippiebewegung wird, ist die Malerin Nan Cuz bereits eine renommierte Künstlerin: Das Bild “Die Madonna von Guatemala” machte sie in den 50er Jahren berühmt. Es folgten Ausstellungen in ganz Europa sowie im Präsidentenpalast in Guatemala-Stadt. Die Dokumentation erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte von Nan Cuz: Geboren 1927 als Maya-Indianerin, muss sie sich als Siebenjährige in den 30er Jahren plötzlich in der Reichshauptstadt Berlin zurechtfinden. Nan heißt jetzt Irmgard und trägt auf einmal Schuhe. Ihr deutscher Vater, der in Guatemala eine Kaffeeplantage leitete, arbeitete für das Propagandaministerium. | |
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| Mittwoch (14.01.09), 21:00 Uhr | BR Alpha | |
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Solidaritätsarbeit mit Zukunft. Im Bürgerkrieg in Guatemala, der über 3 Jahrzehnte dauerte, wurden mehr als 200.000 Menschen getötet oder verschwanden. 1 Million Menschen mußte flüchten. Im weltweit größten Projekt der forensischen Anthropologie untersucht jetzt eine Gruppe von Wissenschaftern Hunderte von Massengräbern. Im Rahmen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit ist der Österreicher Franc Kernjak vor Ort. Die Ex-Diktatoren sind an der Aufklärung der Vergangenheit und an Exhumierungen nicht interessiert. Im Gegenteil: alle, die sich dafür einsetzen, werden bedroht, die meisten von ihnen sogar mit Mord. Österreichische Studenten arbeiten als Zeugenbegleiter und geben der Bevölkerung Sicherheit und Mut. | |
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| Mittwoch (10.12.08), 10:40 Uhr | Arte | |
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WunderWelten. Guatemala: Auf dem großen Markt “La Terminal” in Guatemala City arbeiten 20.000 Menschen, darunter 1.500 Kinder. Hier regieren organisierte Verbrecherbanden, und pro Woche werden in dem schwer überwachbaren Gewusel der Menschenmassen bis zu zehn Morde begangen. Die zehnjährige Lucky arbeitet hier von vier bis zehn Uhr morgens, geht dann ein paar Stunden in die Schule, um anschließend wieder zu arbeiten. “La Terminal” ist ein extrem gefährlicher Ort, aber hier kann Luckys Mutter das zum Überleben notwendige Geld verdienen. | |
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| Freitag (22.08.08), 16:30 Uhr | 3Sat | |
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In den Ruinen der Maya-Stadt Cancuen im Urwald von Guatemala fanden Forscher die Überreste von einem um 800 nach Christus verübten Massaker. Es ist kaum zu klären, wer für die Massenhinrichtung verantwortlich war: Gibt es Zusammenhänge zwischen Ereignissen in Cancuen und dem Zusammenbruch der gesamten Kultur der Maya? Hat eine landwirtschaftliche Katastrophe – und die damit verbundene Massenmigration – zu sozialen Spannungen geführt? | |
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| Dienstag (29.07.08), 14:30 Uhr | EinsPlus | |
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Verschiedene Kulturepochen, von den frühen Maya über die spanischen Kolonialherren und indigenen Völker bis zur Moderne, hinterließen ihre Zeugnisse und prägten die reiche und oft bewegte Geschichte. Eine faszinierende Natur mit ganz unterschiedlichen Temperaturzonen erstreckt sich zwischen zwei Ozeanen: von den sonnigen und warmen Stränden über feuchtheiße Regenwälder bis zum kühlen Hochland mit seinen zahlreichen noch aktiven Vulkanen. Hier leben Nachfahren verschiedener Mayastämme ebenso wie Urenkel spanischer Eroberer, Chapines, Ladinos und karibische Garifunas. Die Rundreise beginnt in der Hauptstadt Guatemala City, von dort geht es nach Antigua, der alten Hauptstadt. Danach wird das Hochland besucht – die Heimat des weltberühmten Kaffees – und ein aktiver Vulkan bestiegen, dann geht es in den Norden zu den historischen Wurzeln der Bevölkerung, den Mayastätten. Zum Schluss führt die Reise durch den Dschungel in Richtung Karibik, wo eine entspannte Lebensfreude mit einem Schuss Reggae-Romantik wartet. | |
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| Freitag (18.07.08), 17:15 Uhr | ZDF Dokukanal | |
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Ob Espresso, Einspänner, Schümli, Latte oder Cappuccino – wer in Europa einen Kaffee trinken will, hat die Qual der Wahl. Kaffee wird nicht getrunken, um den Durst zu stillen, sondern um zu genießen. Doch viele Konsumenten wissen gar nicht, dass sein Geschmack ähnlich variieren kann wie der von Wein. Kaffee beinhaltet rund 800 Aromen. Die Dokumentation begleitet Kleinbauern und Großgrundbesitzer in Guatemala und Brasilien während der Haupterntezeit auf ihre Kaffeefelder und beobachtet den faszinierenden, komplizierten und gefahrvollen Prozess der Verwandlung dieses wertvollen Naturprodukts. | |
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| Montag (23.06.08), 10:15 Uhr | RBB | |
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Spurensuche im Dschungel von Guatemala. Naranjo ist der Außenposten eines riesigen Areals im Urwald von Guatemala, in dem Oscar Quintana und seine Mitarbeiter die verschütteten Reste der Maya-Hochkultur untersuchen. So weit weg, daß Grabräuber die Tempelruinen plündern und Morddrohungen gegen Oscar an den Wänden hinterlassen konnten. Archäologie kann ein gefährliches Geschäft sein. Neben der topographischen Bestandsaufnahme gehört das Restaurieren der Tempel und Pyramiden zu den Hauptaufgaben des Forscherteams. | |
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| Samstag (7.06.08), 23:15 Uhr | Phoenix | |
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Der Film erzählt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte des ehemaligen Straßenkindes José Antonio Gutierrez aus Guatemala, das sich auf eine weite und gefährliche Reise in die USA machte und schließlich als amerikanischer Green Card José Antonio Gutierrez war einer von 300.000 Soldaten, die die US-Armee in den Irak-Krieg geschickt hat. Wenige Stunden nach Kriegsbeginn ging sein Foto um die Welt. Er war der erste Soldat, der auf amerikanischer Seite in diesem Krieg ums Leben kam. Er starb durch “friendly fire”, durch seine eignen Kameraden also. Gekämpft hatte er als so genannter Green Card Soldier – einer von etwa 32.000, die in den Reihen der US-Armee für ein fremdes Vaterland kämpfen. | |



