Fernsehtipps Ecuador
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| Mittwoch (4.01.12), 16:15 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Pazifische Feuerring (4/4). Der letzte Teil führt in die südamerikanischen Anden. Wissenschaftler untersuchen unter anderem den 5.897 Meter hohen Cotopaxi, den höchsten aktiven Vulkan der Welt. Und sie reisen nach Chile, das Land neben Indonesien mit den meisten Vulkanen. Der 5.897 Meter hohe Cotopaxi in Ecuador gilt als der höchste aktive Vulkan der Welt. Wissenschaftler wie der Vulkanologe Jorge Bustillos überwachen den gigantischen Feuerberg permanent, denn seine letzten Ausbrüche waren verheerend. Der Gipfelgletscher schmolz, Asche- und Schlammlawinen überfluteten Hunderte Kilometer weit das Land. Auch der Tungurahua, ein weiterer ecuadorianischer Vulkan, kommt nicht zur Ruhe und versetzt die Menschen seit über zehn Jahren in Angst und Schrecken. | |
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| Samstag (17.09.11), 11:00 Uhr | RBB | |
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Wer hierhin fährt, der erkennt gleich am Landesnamen, wohin die Reise geht: Zu Ecuador gehören zwar nur ganze 500 Kilometer des insgesamt 40.000 Kilometer langen Äquators, aber nach genau dieser geografischen Linie hat sich der Staat bei seiner Unabhängigkeit 1830 benannt. Und das mit gutem Grund – denn hundert Jahre zuvor hatte genau hier eine Expedition des Franzosen Charles Marie de la Condamine den Breitengrad 0 vermessen. Natürlich wird es das Team vom ARD-Studio Mexiko bei seiner Erkundung Ecuadors nicht auslassen, mit einem Bein in der Nord- und mit dem anderen in der Südhälfte der Welt zu stehen. | |
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| Samstag (17.09.11), 9:30 Uhr | ZDF Theater | |
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Kampf um den Regenwald. Im Jahr 2007 überrascht der ecuadorianische Präsident Rafael Correa die Welt mit einem revolutionären Vorschlag: Natur statt Erdöl. Westliche Industrienationen sollen zahlen, damit das Öl in der Erde bleibt. Durch diese Initiative könnten große Teile des Regenwaldes im Amazonasbecken erhalten bleiben. Ein Plan, der aufzugehen scheint. Die Welt ist begeistert. Viele Nationen, darunter auch Deutschland, erklären sich bereit zu zahlen. Insgesamt sieben Milliarden US-Dollar verlangt Ecuador für den Erhalt des Yasuni-Nationalparks. Ein Gebiet, das zu den artenreichsten der Welt zählt. Ein Deal mit Haken. Denn die Erdölindustrie macht Druck. Der Präsident wackelt und spielt auf Zeit. | |
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| Mittwoch (14.09.11), 20:15 Uhr | Phoenix | |
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Der Äquator ist im Grunde nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen dort, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein. Der Film von Peter Hayden nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise auf dem Äquator einmal um die Erde. Sie beginnt im Dschungel Indonesiens. Nach der Überquerung des Indischen Ozeans führt die Reise nach Ostafrika. Nach der Überquerung Zentralafrikas und des Atlantiks wird Südamerika erreicht. Dort verläuft der Äquator durch Amazonien, ein riesiges Waldgebiet, das von Überschwemmungen und Trockenheit geprägt ist. Weiter im Westen des Kontinents ragen die Anden knapp 7.000 Meter in den Himmel – sie schneiden sogar den Äquator. Dort ist jeden Tag Sommer und jede Nacht Winter – extreme Verhältnisse, mit denen nur wenige Pflanzen und Tiere zurechtkommen. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln, tausend Kilometer westlich vom Festland am Äquator gelegen, sind ein vulkanisches Inselreich. | |
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| Dienstag (13.09.11), 21:45 Uhr | 3Sat | |
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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galápagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Über 300 Fischarten bevölkern das Meer rund um die Inseln. Hier entstanden unter einzigartigen Bedingungen neue Lebensformen. Ein Abbild des ‘Garten Eden’ hoffte Charles Darwin auf Galápagos zu finden. Er war ausgezogen, um die biblische Schöpfungsgeschichte zu beweisen. Was er fand, belehrte ihn eines Besseren. Die abgeschlossene Tier- und Pflanzenwelt auf Galápagos zeigt, dass sich das Leben ständig verändert. Alle Lebewesen unterliegen einer von ihrer Umwelt beeinflußten Evolution. Der Film beobachtet die Schildkröten, denen der Archipel seinen Namen verdankt, Galápagos und er zeigt den einzigartigen Tierreichtum der Inseln. | |
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| Samstag (10.09.11), 6:45 Uhr | SWR | |
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Kopfjäger im Regenwald. Die Shuar-Indianer leben im Grenzgebiet zwischen Ecuador und Peru. Bekannt wurden sie durch den Brauch, ihren Feinden die Schädel abzuschlagen und zu Schrumpfköpfen zu verkleinern, deshalb wurden sie auch als “Kopfjäger” bezeichnet. Sie leiden darunter, dass ihre reichhaltige Kultur fast ausschließlich darauf reduziert wird, denn dieses Ritual ist längst verboten. In ihrem Alltag jagen die Shuar noch mit Blasrohren, stellen Giftpfeile her oder lassen sich an hohen Wasserfällen von ihren Krankheiten heilen. Außerdem haben die Shuar gelernt, gegen Ölkonzerne und auch gegen die regierende Oberschicht von Ecuador zu kämpfen. Im Jahr 2000 kam es sogar zu einem Massenaufstand. Nicht nur die Shuar, sondern auch Indianer aller anderen Volksgruppen belagerten die Hauptstadt Quito und zwangen den Präsidenten zum Rücktritt. | |
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| Mittwoch (31.08.11), 13:15 Uhr | Phoenix | |
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Auf den circa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine ganz einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Charles Darwin, einer der berühmtesten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, hat sie für seine Forschung zur Evolutionstheorie genutzt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint dieses Naturparadies, das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde, jedoch gefährdet. | |
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| Dienstag (23.08.11), 1:15 Uhr | Phoenix | |
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Wer als Tourist die Brücke der Freundschaft von Brasilien nach Paraguay überquert, muss damit rechnen, dass er überfallen wird. Daher gibt es seit einiger Zeit eine Touristenpolizei, die für Ordnung sorgt. Ansonsten geht es in Paraguay eher friedlich zu. Im trockenen Chaco züchten Mennoniten seit Generationen Rinder. Das benachbarte Bolivien, benannt nach dem Freiheitskämpfer Simon Bolívar, wird seit 2005 von Evo Morales regiert, dem ersten Präsidenten indigener Abstammung. Morales will die Reichtümer des Landes ohne fremde Hilfe fördern. Ein Projekt ist der Abbau von Lithium im Salar de Uyuni. Die Reise durch den Andenstaat geht bis nach Copacabana, einem Wallfahrtsort am Titicacasee, auf dessen Mitte die Grenze zu Peru verläuft. Peru ist berühmt für seine sagenumwobenen Inkastätten, wie die Bergstadt Machu Picchu. Während man in der Hauptstadt Lima Lifestyle pflegen kann, wird in Iquitos Raubbau am Urwald betrieben. Illegale Abholzung im großen Stil ist an der Tagesordnung. Doch es formiert sich Widerstand bei den Indios. In Ecuador baut ein Schweizer Plantagenbesitzer Edelkakao an. Und dann geht die Suche nach dem Äquator los. | |
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| Montag (22.08.11), 15:30 Uhr | BR | |
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Länder – Menschen – Abenteuer. Ima Nenquimo ist ein Indianer vom Stamm der Huaorani am Rio Cononaco tief im Regenwald von Ecuador. Im Gegensatz zu den meisten seiner Stammesmitgliedern hat er jedoch die spanische Sprache gelernt wie auch, in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, sich zurechtzufinden. Das äußere Erscheinungsbild des 25-jährigen Amazonas-Indianers unterscheidet sich nicht von dem eines modernen jungen Mannes der westlichen Welt. Ima liebt lässige Jeans, Turnschuhe, T-Shirts und besucht leidenschaftlich gern Karaoke-Bars. Aber sein Geist lebt, so sagt er, in im Urwald, dort wo die Amazonasbewohner noch mit Blasrohren zur Jagd gehen und vollkommen archaisch wie in Gottes Garten Eden leben. Ima engagiert sich für den Naturschutz. Er möchte Jura studieren, um das Gebiet seines vor der Ausbeutung und Zerstörung durch die Erdölfirmen zu retten. Gleichzeitig will er aber auch, genauso wie sein Großvater Kamperi, eines Tages Schamane werden. | |
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| Freitag (12.08.11), 21:45 Uhr | EinsPlus | |
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Eine Reise durch den Regenwald. An der Grenze zwischen Ecuador und Peru besucht Filmautor Stefan Schaaf die Achuar-Indianer. Auch in ihrem Gebiet werden riesige Ölvorkommen vermutet, aber dieses Volk setzt auf alternativen Tourismus. So betreibt es in Eigenregie die ökologische Kapawi-Lodge. Bis vor dreißig Jahren verarbeiteten die Achuaris die Häupter ihrer getöteten Feinde zu Schrumpfköpfen – nun sorgen sie in der Hotelküche für kunstvolle Arrangements. Weiter südlich, im peruanischen Iquitos, gibt es Sabbat im Urwald. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts einen Kautschukboom erlebte, wanderten sephardische Juden aus den marokkanischen Städten Rabat und Marrakesch an den Amazonas aus. | |
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| Sonntag (7.08.11), 10:00 Uhr | EinsPlus | |
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Abenteuer Amazonien. Der Amazonas – ein Fluss und ein Mythos: von seinen Anfängen in Ecuador und Peru quer durch Brasilien und durch den Regenwald bis zu seiner Mündung in den Atlantischen Ozean. Er ist der größte Fluss der Welt, 6.800 Kilometer lang. 190.000 Kubikmeter Süßwasser schießt er pro Sekunde in den Atlantik. 10.000 Flüsse nimmt er bis zur Mündung auf. Gelegentlich wird Amazonien, das Gebiet rund um den riesigen Strom, als “grünen Lunge” der Welt bezeichnet. “Wir kämpfen doch allein gegen alle”, meint Heriberto Gualinga, ein Quechua-Indianer aus Ecuador. | |
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| Mittwoch (27.07.11), 6:50 Uhr | Phoenix | |
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Voyages, Voyages. Vom Naturwunder Galapagos zu den schneebedeckten Gipfeln der Anden: Die Dokumentation führt uns zum Mittelpunkt der Erde, in ein Land der Extreme, nach Ecuador und auf die Galapagos-Inseln. Galapagos – die “Arche Noah” des Pazifik, ein Insel-Archipel, weltberühmt wegen seiner einzigartigen Tierwelt. Hier will die Dokumentation dem “Geheimnis aller Geheimnisse”, dem Erscheinen neuer Lebewesen auf der Erde, näher kommen. Wie der britische Naturforscher Charles Darwin vor über 150 Jahren. Auf einer exklusiven Reise in die Urzeit taucht der Zuschauer Seite an Seite mit Seelöwen und Pinguinen, trifft uralte Riesenschildkröten und prähistorische Meerechsen. Zurück auf dem Festland begibt er sich auf die Spuren von Alexander von Humboldt. Auf der “Allee der Vulkane” ragen rechts und links die gigantischen Feuerberge bis zu 6.000 Meter hoch gen Himmel. Durch Schnee und Eis geht es bis auf den Gipfel des kegelförmigen Cotopaxi, des höchsten aktiven Vulkans der Erde, immer dem Sonnenlicht entgegen. | |
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| Samstag (16.07.11), 17:00 Uhr | BR Alpha | |
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Fernweh. Ein südamerikanisches Land, dessen besonderer Reiz auch in der faszinierenden Mischung aus kolonialer Vergangenheit, lebendigen Traditionen und gelebter Moderne liegt. “Dort, wo die Sonne in der Mitte steht”, nannten die Ureinwohner die Gegend rund um die Hauptstadt Quito. Und in der Tat verläuft hier ganz in der Nähe auch der Äquator. Für die spanischen Eroberer der Grund, auf fast 3 000 Metern Höhe eine Stadt europäischer Prägung zu errichten, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt hat. Quito ist auch heute noch Ausgangspunkt, wenn man das Land touristisch “erobern” will. | |
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| Dienstag (12.07.11), 15:55 Uhr | ZDF Neo, | |
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Humboldts Erben. Als “Garten von Ecuador” bezeichnete vor 200 Jahren der berühmte Alexander von Humboldt die Gegend von Loja in Ecuador. Auf seiner amerikanischen Reise hatte er 1802 die Berge und Täler im Süden des Landes erkundet. In einem dieser Täler steht heute – mitten im Urwald – die deutsche Forschungsstation San Francisco. Seit 1997 ist sie fast ständig besetzt. Wissenschaftler verschiedenster Fakultäten – derzeit sind es elf Arbeitsgruppen – erforschen dort die ecuadorianische Bergwelt. Nur wenige Flecken auf der Erde bieten eine ähnliche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren – ein Paradies für die Forscher, die ganz im Sinne Humboldts erkunden, welche Tiere und Pflanzen auf welche Weise zusammenleben. Im Tal der Hundertjährigen versucht man, dem Geheimnis des Alterns auf die Spur zu kommen: Nicht wenige der Bewohner sind über 100 – und dabei äußerst rüstig. Welche Pflanzen und Heilmethoden helfen ihnen dabei? | |
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| Donnerstag (7.07.11), 17:30 Uhr | 3Sat | |
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Inmitten der ecuadorianischen Anden liegt Santo Domingo, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern, die sich immer weiter ausbreitet. Dafür wird viel Regenwald gerodet, und die Lebensgrundlagen der Tsáchilas, eines alten Indianervolks, schwinden. Inmitten der tropischen Andenlandschaft Ecuadors liegt Santo Domingo, eine Stadt mit 400.000 Einwohnern, die immer mehr Menschen anzieht und sich stetig weiter ausbreitet – völlig unkontrolliert und illegal. Rund um die Stadt wird der Regenwald gerodet, werden Viehweiden angelegt und Bananen, Kaffee und Zuckerrohr für den Export angebaut. Die Region war ursprünglich Siedlungsgebiet der Tsáchilas. Doch die Lebensgrundlagen dieses alten Indianervolks schwinden. Der Regenbogenmann Shuyun, ein Schamane, versucht, die alten Traditionen der Tsáchilas mit ihren neuen Lebensumständen zu kombinieren, um sein Volk vor dem Aussterben zu bewahren. Lebten die Tsáchilas seit über 2.000 Jahren vom Sammeln, Jagen und Fischen, so lehrt Shuyun seine Stammesgenossen nun, wie man Hausgärten anlegt, neue Gemüse- und Baumsorten anpflanzt, mit Kompost düngt, Tiere hält, Fische züchtet und alles vermarktet. | |
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| Samstag (2.07.11), 8:05 Uhr | ZDF Neo, | |
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neoWelten. | |
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| Freitag (1.07.11), 10:55 Uhr | Arte | |
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Wie die Ölkonzerne unser Klima killen. Ölkonzerne fackeln in Förderländern wie Nigeria und Russland systematisch Erdgas ab, das bei der Ölgewinnung austritt. Damit sparen sie zwar Geld, vernichten aber gleichzeitig enorme Energiemengen und richten gewaltige Umweltschäden an. Mit der Erdölproduktion werden gleichzeitig riesige Mengen Erdgas an die Oberfläche befördert. Aber anstatt dieses Gas zu nutzen, verbrennen Ölförderkonzerne den wertvollen Rohstoff, obwohl Erdgas als ein Energieträger der Zukunft gilt und fossile Brennstoffe immer knapper werden. Das Ausmaß der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte “Gas Flaring” verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Dabei entstehen 400 Millionen Tonnen Treibhausgase, das entspricht dem CO2-Ausstoß von rund 500 Millionen Autos. | |
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| Freitag (24.06.11), 5:25 Uhr | WDR | |
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“Es scheint, als hätte Gott die Erde mit Steinen überschüttet; und der Boden hier ist wie Asche … wertlos.” So schildert der Bischof von Panama die Inselgruppe im Pazifik bei seinem unfreiwilligen Aufenthalt 1535. Er hatte Galapagosboden, eine bis dahin noch unentdeckte Welt betreten. Von schlangenartigen Leguanen, von einfältigen Vögeln und riesigen Schildkröten berichtet er. In den Augen des Gottesmannes ein völlig nutzloses Land weil ohne Gold. Ganz anders sah 300 Jahre später Charles Darwin den Archipel, obwohl auch er sich nicht ganz freiwillig dort aufhielt. Die Orte, Tiere und Pflanzen, die der Naturforscher erblickte, beeindruckten ihn dermaßen, dass sie sein Nachdenken und Vergleichen herausforderten. Er erkannte, das Leben auf den Inseln hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder es passt sich Veränderungen an oder es stirbt aus. | |
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| Dienstag (14.06.11), 21:45 Uhr | EinsPlus | |
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Heute entführen wir Sie in aller Herren Länder und gehen auf Spurensuche. Warum zieht es Saarländer in die Fremde? Die Videoreporter des Saarländischen Rundfunks erzählen Geschichten fernab der üblichen Reisegeschichten. Auch Oliver Hölcke hat es in die Ferne gezogen, er arbeitet für die Entwicklungshilfe in Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Neben den Schönheiten des Landes hat er auch die Schattenseiten von Armut und Kriminalität kennen lernen müssen. | |
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| Donnerstag (2.06.11), 15:50 Uhr | ZDF Neo, | |
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Wie ein kleines Kind schwimmt der Tapir hinter Jeff Corwin her. Der schlammige, braune Fluss mitten im Dschungel ist genau der richtige Spielplatz für das junge Tier, genauso wie für Jeff. Aber der Biologe und Tierschützer reist in dieser Folge nicht nur zum Spaß nach Ekuador, er ist auf der Suche nach einem ganz seltenen Tier und wird schließlich fündig: In der nächtlichen Dunkelheit kann er einen Mohrenkaiman ausmachen. | |
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| Donnerstag (26.05.11), 5:45 Uhr | Phoenix | |
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Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt. Alexander Freiherr von Humboldt (1769-1859) und Aimé Bonpland (1773-1858) begaben sich auf eine fünfjährige “Amerikanische Reise”, die sie nach Venezuela, Kuba, Kolumbien, Peru, Ecuador und Mexiko führen sollte. Sie entdeckten und erforschten die tropische Vegetation, beschrieben Flussläufe und Bergriesen der Anden; ihre Beobachtungen hielten sie akribisch fest und skizzierten Tausende Pflanzen und Tiere in faszinierenden Aquarellen und Zeichnungen. Ihre wissenschaftlichen Aufzeichnungen mündeten nach der Rückkehr in dem 36-bändigen Reisewerk “Voyage aux régions équinoxales du Nouveau Continent”. Die Amerikanische Reise machte von Humboldt zum maßgeblichen Forschungsreisenden seiner Epoche und veränderte die europäischen Vorstellungen über Mittel- und Südamerika. Noch heute ehrt man ihn in den Ländern, die er bereiste, als den wahren Entdecker Amerikas. | |
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| Montag (16.05.11), 15:15 Uhr | RBB | |
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Pfeilschnell sind sie da, stehen schwirrend für wenige Sekunden vor einer Blüte und sind ebenso schnell wieder im Urwalddickicht verschwunden. Kolibris lieben Lichtungen mit üppiger Blütenpracht. Hier tragen die gefiederten Zwerge wahre Luftkämpfe um begehrte Blüten aus. Den Filmautoren gelangen einmalige Aufnahmen von den rasanten Fliegern, von ihrer Taktik, an den begehrten Blütensaft zu gelangen und von ihrer Flugakrobatik, mit der sie Konkurrenten zu imponieren versuchen. In Peru folgten sie den Kolibris in die dünne Luft der schneebedeckten Berge der Anden, wo nur alle vier bis fünf Jahre die riesige sagenumwobene Puja blüht. In Ecuador spürten sie den Schwertschnabel auf, einen seltenen Sonderling mit einem Schnabel, der länger als der ganze Vogel ist. | |
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| Sonntag (15.05.11), 23:30 Uhr | Phoenix | |
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Ein Schweizer unter Mordverdacht. Die tragische Geschichte des jungen Schweizers Gilbert Dufour beginnt im Mai 2006, als seine ecuadorianische Frau spurlos verschwindet. Drei Tage später findet man die Leiche der dreifachen Mutter in einem Koffer im Zimmer der ebenfalls verschwundenen Hausangestellten. Für Polizei und Presse ist vorschnell klar: Der “Suizo” hat seine Frau umgebracht. Dufour wird ins Gefängnis geworfen, ein stinkendes Kellerloch, wo Dutzende von Häftlingen monatelang auf einen Prozess warten. Dank des Engagements seiner Verwandten gelingt es schließlich, den Verdacht gegen Dufour zu entkräften. Nach seiner Freilassung und Rückkehr in die Schweiz versucht er, seine Geschichte aufzuarbeiten. | |
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| Sonntag (17.04.11), 16:10 Uhr | 3Sat | |
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Als die Spanier 1532 in Peru eindrangen, setzten sie die alten Inkaherrscher als kontrollierte Könige ein. Einer von ihnen, Manco Cápac, musste nach einem verlorenen Aufstand gegen die Spanier fliehen. Im unzugänglichen Bergland von Cuzco soll er eine neue Stadt gegründet haben. Vilcabamba wurde sie in den Überlieferungen genannt. Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galápagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Über 300 Fischarten bevölkern das Meer rund um die Inseln. Dort entstanden unter einzigartigen Bedingungen neue Lebensformen. Ein Abbild des “Garten Eden” hoffte Charles Darwin auf Galápagos zu finden. “Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaíso, du großer Hafen …”: Diesen Vers widmete der Dichter Pablo Neruda seiner Heimatstadt Valparaíso. | |
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| Samstag (27.11.10), 4:45 Uhr | Phoenix | |
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Länder – Menschen – Abenteuer. In Ecuador sind auf engstem Raum alle Vegetationszonen vertreten. Schneebedeckte Gipfel im Hochland, üppiger Regenwald im Amazonastiefland und lang gestreckte Badestrände an der Pazifikküste. Aber nicht nur die Landschaft ist beeindruckend. Ecuador ist reich an kulturellen Schätzen. In Ingapirca befinden sich die größten Inkaruinen des Landes, die Kolonialstädte Quito und Cuenca gelten als die Schönsten in Lateinamerika. | |
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| Dienstag (2.11.10), 17:00 Uhr | 3Sat | |
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Galapagos gehört zu den wenigen Paradiesen der Erde. Die Landschaft ist geprägt von bizarren Gesteinsstrukturen vulkanischen Ursprungs und der Vielfalt der klimabedingten Vegetationsformen. Die einzigartige Natur dieses Archipels im östlichen Pazifischen Ozean wird in drei Folgen vorgestellt. | |
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| Dienstag (2.11.10), 16:30 Uhr | 3Sat | |
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Galapagos gehört zu den wenigen Paradiesen der Erde. einzigartige Wunderwelt dieser Insel wird in drei Folgen vorgestellt. Die Landschaft wird geprägt von bizarren Gesteinsstrukturen vulkanischen Ursprungs und der Vielfalt der klimabedingten Vegetationsformen. Die erste Folge beschäftigt sich mit den Bewohnern dieses Archipels: Die Meerechsen, die in der Brandung Algen abweiden, die Landleguane, die auf Bäume klettern, die Riesenschildkröten und die schnorchelnden Seelöwen. Außerdem stellt der Film auch die fantastische Unterwasserwelt dieser Insel vor. | |
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| Donnerstag (16.09.10), 19:30 Uhr | ZDF Neo, | |
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Mann oder Memme (1). Fünf junge Briten suchen das Abenteuer. Vier Monate reisen sie um die Welt, um in den entlegensten Regionen der Erde wie Einheimische zu leben und harte Prüfungen zu bestehen. Werden sie den extremen Bedingungen standhalten und die oftmals gefährlichen Situationen meistern? Am Ende wird sich zeigen, wer Mann und wer Memme ist. Die Reise beginnt in den Anden, wo die fünf Briten als Chagras arbeiten sollen. Diese hartgesottenen Cowboys der Anden müssen es mit den wilden Kampfstieren aufnehmen, die einmal im Jahr zusammengetrieben, gebranntmarkt und geimpft werden. Bei diesen gefährlichen Vorgängen sollen die Jungs helfen. Chagra Gerardo bringt ihnen bei, wie ein richtiger Cowboy reitet, sein Lasso wirft und einen Stierangriff vermeidet, der tödlich enden kann. Wer von den fünf ist taff genug, es mit der Lebensweise der Chagras in 4000 Meter Höhe aufzunehmen? | |
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| Sonntag (29.08.10), 16:30 Uhr | SWR | |
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natur exclusiv. Vor Jahrmillionen aus glühender Lava entstanden, erhebt sich der Galapagos Archipel im Pazifik. Auch in jüngerer Geschichte sind hier noch mit die stärksten vulkanischen Aktivitäten weltweit zu registrieren. Vor Jahrmillionen aus glühender Lava entstanden, erhebt sich der Galapagos-Archipel im Pazifik. Auch in jüngerer Geschichte sind hier noch mit die stärksten vulkanischen Aktivitäten weltweit zu registrieren. Eine gewaltige Rauchwolke und gleich am ersten Tag der Filmaufnahmen ein Ausstoß von über einer Million Kubikmeter Lava pro Stunde erlebte das Team bei seinem Aufenthalt am Sierra Negra, dem größten Vulkan der Inseln. | |
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| Montag (2.08.10), 18:05 Uhr | Arte | |
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Der Regenwald im Osten Ecuadors beherbergt spektakuläre Naturschauplätze: Eine riesige Artenvielfalt und Wasserfälle, die das gesamte Amazonasbecken speisen. Doch bereits heute sind große Teile dieses einmaligen Waldgebietes durch Ölförderung verseucht. Nur wenige Einheimische wagen es, dagegen zu protestieren. Die Einwohner Sarayakus gehören dazu. Das kleine Dorf setzt sich seit Jahren gegen Eindringlinge der Ölindustrie zur Wehr. Nun will ein ausländischer Konzern wieder Probebohrungen auf Sarayaku-Gebiet durchführen – und seine Interessen notfalls mit Gewalt durchsetzen. Die Reportage beobachtet die Dorfbewohner bei ihrem Kampf gegen die mächtigen Ölförderer. | |
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| Donnerstag (29.07.10), 21:00 Uhr | NDR | |
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Der Anden- oder Brillenbär hat viele Geheimnisse und er ist der seltenste Bär der Welt. Wenig ist über ihn bekannt. Streift er tags oder nachts durch die hochgelegenen Bergwälder der Anden? Lebt er in Höhlen oder auf Bäumen und vor allem: Von was lebt er? Bisher galt der Andenbär als ein niedlicher, wenn auch etwas groß geratener Fan von Süßem, hielt als putziger Teddy Einzug in Bilderbücher und damit in die Kinderzimmer der Welt. | |
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| Donnerstag (22.07.10), 19:30 Uhr | Arte | |
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Auf den Gipfeln der Welt. Von den 50 Vulkanen Ecuadors sind noch sieben aktiv. Zu den gefährlichsten zählt der 5.000 Meter hohe Tungurahua. Doch die Bewohner am Fuße des Berges fürchten sich nicht. Sie besitzen ein festes Vertrauen in Gott. In dem südamerikanischen Land Ecuador gibt es unzählige Berggipfel. Es zählt allein 50 Vulkane, von denen sieben noch aktiv sind. So lebt von den über 13 Millionen Einwohnern des Landes etwa ein Drittel in ständiger Bedrohung durch einen Vulkanausbruch. Angesichts dieser Gefahr hat die Bevölkerung eine starke Religiosität entwickelt. Ihrer Ansicht nach schützt im Schatten der Vulkane nur der Himmel vor dem Zorn der Erde. | |
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| Samstag (17.07.10), 11:00 Uhr | ARD | |
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In der letzten Sendung von neuneinhalb hast du Nolberto kennen gelernt. Er gehört zum Volk der Awá-Indianer und lebt mit seiner Familie mitten im ecuadorianischen Regenwald. Fast alles, was die Awá-Indianer zum Leben brauchen, finden sie im Dschungel. Aber der wird immer kleiner: Große Flächen des Regenwaldes werden gerodet, um dort Ölpalmen anzubauen. Aus ihren Früchten wird Palmöl gemacht und damit kann man viel Geld verdienen. Warum die Abholzung des Regenwaldes zu Klimaänderungen führt und was wir in Deutschland eigentlich mit dem Palmöl zu tun haben, zeigt dir diese Folge von neuneinhalb. Außerdem verrät dir Nolberto, wovor die Awá-Indianer Angst haben und was sie sich für ihre Zukunft wünschen. | |
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| Samstag (17.07.10), 8:25 Uhr | ARD | |
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neuneinhalb – Nachrichtenmagazin für Kinder. Nolberto ist 13 Jahre alt und Awá-Indianer. Er lebt mit seiner Familie mitten im Regenwald Ecuadors. Malin hat sie dort besucht und erfahren, wie die Awá-Indianer im Dschungel leben. Wo Nolberto zur Schule geht, ob er ein eigenes Zimmer hat und was bei ihm mittags auf den Tisch kommt, all das zeigt dir Malin in dieser Folge von neuneinhalb. Außerdem erfährst du, warum Nolbertos Heimat bedroht ist. | |
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| Freitag (4.06.10), 4:15 Uhr | 3Sat | |
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Der äquatoriale Regenwald gibt dem Besucher seine Artenvielfalt nur bei genauem Hinsehen preis. Gerade die kleinen Tiere entgehen oft der Aufmerksamkeit. Die Kinder, die in Amazonien zu Hause sind, kennen sie jedoch. Für sie ist der Regenwald keine grüne Hölle – sie wissen, wie man sich zwischen Kaimanen ungefährdet bewegt. Wie andere Tiere auch leiden die Alligatoren darunter, dass immer mehr Urwaldfläche durch Viehhaltung zerstört wird. Kaimane sind vom Aussterben bedroht. Adam Prochatzka zeigt in seinem Film die Geheimnisse des Regenwalds. Er begleitet unter anderem einen einheimischen Jungen in den Urwald und lässt sich von einem Mann im ecuadorianischen Fatima berichten, wie er der Zerstörung des Urwalds durch die Viehhaltung begegnen will. | |
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| Mittwoch (19.05.10), 9:30 Uhr | HR | |
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Schüleraustausch. In Ecuador angekommen, muss der 16-jährige Philipp sich an die Kluft zwischen der Armut in Ecuador und seiner wohlhabenden Gastfamilie mit Villa und Hausmädchen gewöhnen. Das fällt ihm schwer. Als die Differenzen zwischen ihm und der Familie unüberwindbar werden, muss er die Gastfamilie wechseln. Zu unterschiedlich waren die Erwartungen und zu groß die kulturellen Missverständnisse. Bei seiner neuen Gastmutter fühlt sich Philipp dafür umso wohler. Für ihn ist klar, dass er die verbleibende Zeit nutzen will, um das Land kennen zu lernen – auch wenn dabei die Schule schon mal etwas zu kurz kommt. | |
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| Donnerstag (11.02.10), 12:45 Uhr | ORF2 | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Quito ist die älteste unter den heutigen Hauptstädten Südamerikas. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern, Bürgerhäusern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Aussehen und Ambiente einer Kolonialstadt bewahrt. Bei der Erschließung der Neuen Welt war die Kirche immer dabei. Die Franziskaner hatten sich als erste in Quito niedergelassen und schon ein Jahr nach der Eroberung mit dem Bau ihres Klosters begonnen. Es wurde zum Zentrum der Bildung und Kunst mit einer eigenen Maler- und Bildhauerschule. Aber auch die Augustiner, Dominikaner und Jesuiten prägten mit ihren Klöstern das Gesicht der Stadt. “La Compania”, von den Jesuiten erbaut, ist mit ihrem goldenen Hauptaltar die wohl reichste Kirche Südamerikas. Quitos Klöster und Kirchen zeigen die klassischen Stilrichtungen der Renaissance, des Barock und des Klassizismus, jedoch stets abgewandelt durch den sogenannten “Mudejar”-Stil, einer Verschmelzung maurischer und gotischer Formelemente. | |
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| Montag (8.02.10), 12:30 Uhr | RBB | |
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Für eine faire Welt: Wandel im Handel. Multinationale Konzerne betreiben unfairen Handel, Menschen werden ausgebeutet, Kinderarbeit ist in vielen Drittweltländern an der Tagesordnung. Weitere Folgen des unfairen Handels sind Umweltzerstörung, Kinderhandel und sexuelle Ausbeutung. Dagegen wendet sich PREDA auf den Philippinen. Die Organisation bietet Familien ein sicheres Einkommen, arbeitet für deren ökonomische Freiheit und macht Front gegen den Sextourismus. Zusätzlich kämpft PREDA für die Schonung der Naturressourcen, also für einen biologischen Anbau der Produkte. Wie wichtig fairer Handel ist, zeigt der Film außerdem am Beispiel von Kaffeepflanzern in Mexiko und Blumenproduzenten in Ecuador und Kenia. Die Sendung endet mit dem Aufruf zum Kauf von fair gehandelten Produkten. | |
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| Freitag (29.01.10), 12:00 Uhr | 3Sat | |
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Das Projekt “GOLASO – Fußball für Straßenkinder” der Salesianer Don Boscos gibt Kindern in Ecuador Hoffnung auf eine bessere Zukunft. In Fußballschulen wird während der Woche trainiert, am Wochenende begegnen die Mannschaften einander im Spiel. Ecuador ist das zweitärmste Land Südamerikas. Viele Kinder leben dort in zerrütteten Familien, in denen Gewalt an der Tagesordnung ist. Ein Leben auf der Straße – als Schuhputzer, Zigarettenverkäufer oder Taschendieb – scheint oft die bessere Alternative. In Fußballschulen wird während der Woche trainiert, am Wochenende begegnen die Mannschaften einander in freundschaftlichem Spiel. Doch es geht um viel mehr als um Ablenkung vom tristen Alltag: Die Kinder lernen auch Lesen und Schreiben und erhalten eine handwerkliche Ausbildung, die es ihnen ermöglichen soll, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Außerdem werden ihnen soziale Werte wie Fairness und Gerechtigkeit vermittelt. | |
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| Sonntag (20.12.09), 17:45 Uhr | 3Sat | |
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Mexiko / Ecuador / Peru / Argentinien / Uruguay – In 24 Stunden um die Welt. Guadalajara ist mit rund 1,7 Millionen Einwohnern Mexikos zweitgrößte Stadt. Ein imposanter Bau begrenzt die historische Altstadt: das Hospicio Cabañas, 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Quito, die Hauptstadt Ecuadors, ist die älteste unter den heutigen Hauptstädten Südamerikas. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern, Bürgerhäusern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere das Aussehen einer Kolonialstadt bewahrt. Als die Spanier vor rund 400 Jahren in die Hochtäler der Anden vordrangen, stießen sie auf ein wohlgeordnetes Staatsgebilde: das Reich der Inka. Das Zentrum der Macht war die Königstadt Cuzco. Die Eroberer bauten sie zur spanischsten Stadt Südamerikas um. In Córdoba, der zweitgrößten Stadt Argentiniens, begannen die Jesuiten 1599 mit dem Bau eines Gebäudekomplexes, der zum Zentrum ihrer Missionsarbeit in Lateinamerika wurde. | |





