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Fernsehtipps Dominikanische Republik

Fernsehtipps Dominikanische Republik
Sonntag (10.07.11), 9:00 Uhr | EinsPlus

Wer die Dominikanische Republik abseits von All-inclusive-Anlagen erleben will, ist auf der Halbinsel Samaná richtig. Die von Dschungel bewachsene Gegend im Nordosten bietet Traumstrände und imposante Wasserfälle – wie die Saltos de Limón. Ein guter Ausgangspunkt für all diese Ausflüge ist der Fischerort Las Terrenas. Strandkneipen, Restaurants. Kleine Hotels und Pensionen säumen die palmenbestandene Hauptbucht. Ein Ausflug mit dem Schnellboot in die Bucht von Samaná führt in den Naturpark von Los Haitises. Von Höhlen durchlöcherte Inseln gibt es hier, auf denen die Ureinwohner Hispaniolas lebten: Regenwald, Mangroven, ein Paradies für Birdwatcher.

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Donnerstag (4.11.10), 15:30 Uhr | HR

Wer die Dominikanische Republik abseits aller All-inclusive-Anlagen erleben will, ist auf der Halbinsel Samaná genau richtig. Die kleine, von Dschungel bewachsene Halbinsel im Nordosten bietet noch menschenleere Traumstrände und imposante Wasserfälle wie die Saltos de Limón. Ein guter Ausgangspunkt für all diese Ausflüge ist der Fischerort Las Terrenas. Strandkneipen, Restaurants, kleine Hotels und Pensionen säumen die palmenbestandene Hauptbucht, und entlang der Einkaufsstraße finden sich Discotheken neben der örtlichen Hahnenkampfarena oder den Ateliers haitischer Künstler. Ein Abstecher sollte nicht fehlen: Der alte Kern der dominikanischen Metropole Santo Domingo gilt als die “Wiege Amerikas”, als erste Hauptstadt der Neuen Welt; viele Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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Dienstag (2.11.10), 14:30 Uhr | 3Sat
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Freitag (27.08.10), 14:00 Uhr | Arte

Die neuen Paradiese. Die Dominikanische Republik bietet zahlreiche Attraktionen, fernab der vorgezeichneten Wege, die die europäischen Touristen auf der Insel beschreiten. So gibt es hier Dschungel, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, und bislang wenig erforschte Berge und Seen. Die Hüter dieser Naturparadiese überwachen einerseits die Schutzreservate und betreiben andererseits einen für die lokale Bevölkerung lukrativen Ökotourismus. Jean Yves Cauchard führt die Zuschauer in seiner Dokumentation außerdem zu den Walen, die sich in den warmen Gewässern der Karibik fortpflanzen. Und er begibt sich auf die Spuren der Taino-Indianer, die einst Grotten mitten im Dschungel bewohnten. Eine exotische Reise zum Klang des Merengue, der großen lokalen Konkurrenz zum Salsa in der Dominikanischen Republik.

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Donnerstag (15.07.10), 12:00 Uhr | Arte

Inselträume. In dieser Folge: Die Insel Hispaniola beherbergt zwei Staaten, Haiti und die Dominikanische Republik. In deren Hauptstadt Santo Domingo standen die erste Kathedrale, das erste Krankenhaus und die erste Universität Amerikas. Santo Domingo ist die älteste von Europäern errichtete Stadt in der Neuen Welt. Ihr symmetrischer Grundriss mit rechtwinkligen Straßen diente vielen amerikanischen Großstädten als Vorbild. Die Ureinwohner der Insel, die Taíno-Indianer, stellten aus einer dem Cannabis nahestehenden Pflanze eine Art Zigarren her. Jahrhunderte später sind Zigarren aus dem Alltag der Insulaner nicht wegzudenken. Die Qualität der einheimischen Produktion verbesserte sich nicht zuletzt durch Flüchtlinge von der Insel Kuba. Als Fidel Castro dort die Zigarrenindustrie verstaatlichen ließ, brachten Kleinunternehmer wertvolle Tabakpflanzen mit in die Dominikanische Republik. Neben Tabak wird hier auch Zuckerrohr angebaut. Bei “La Zafra”, der Zuckerrohrernte, wurden früher Sklaven eingesetzt.

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Sonntag (28.02.10), 17:00 Uhr | 3Sat

Deutsche in der Dominikanischen Republik. Dort leben und arbeiten, wo andere Ferien machen, diesen Traum verwirklichen sich immer mehr Deutsche. Über 161.000 kehrten 2007 ihrer Heimat den Rücken. Das war bis dato die höchste Zahl von Auswanderern seit 1954. Vor allem berufliche und wirtschaftliche Gründe ziehen die Menschen in die Ferne. Torsten Marten aus Schwedt lebt beispielsweise seit sieben Jahren als Surflehrer in der Dominikanischen Republik. Ursprünglich wollte er nur eine Saison bleiben. Doch das Leben am Palmenstrand gefiel ihm so gut, dass er sich heute kaum mehr vorstellen kann, wieder nach Deutschland zurückzukehren. Gerade bei vielen Ostdeutschen ist die Karibikinsel beliebt. Zehn Flugstunden entfernt verspricht die sogenannte Domrep, das einstige Hispaniola, noch immer Exotik zum Discountpreis. Auch die Thüringer Peter Müller und Joseph “Jupp” Degenhardt haben als geschickte Handwerker ihr gutes Auskommen auf der Insel.

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Mittwoch (17.02.10), 2:30 Uhr | EinsPlus

Weltbilder. Zwei Welten auf einer Insel: Die Bewohner der Dominikanischen Republik schauen mit sehr viel Argwohn und Arroganz auf ihr Nachbarland Haiti. Selbst nach dem schweren Erdbeben gibt es kaum Mitgefühl.

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Dienstag (22.12.09), 16:00 Uhr | EinsPlus

Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Kolumbus selber leitet uns durch die Hauptstadt der heutigen Dominikanischen Republik, wo er einst auf seiner vermeintlichen Fahrt nach Indien landete. Dieser Ort ist das beste Beispiel für eine spanische Stadt in der Neuen Welt. Der Entdecker selber verlieh der Insel ihren Namen, denn er kam hier am Ostersonntag an, am “Santo Domingo”. Er nannte sie “Hispaniola”, kleines Spanien. Geprägt von der Kolonialzeit hat sich Santo Domingo neben seiner Königsresidenz, Gotteshäusern, Klöstern und Plätzen auch eine Befestigungsanlage und die ersten Verwaltungsgebäude erhalten.

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Freitag (15.05.09), 11:00 Uhr | RBB

Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Stadt des Christoph Kolumbus Kolumbus selber leitet uns durch die Hauptstadt der heutigen Dominikanischen Republik, wo er einst auf seiner vermeintlichen Fahrt nach Indien landete. Dieser Ort ist das beste Beispiel für eine spanische Stadt in der Neuen Welt. Der Entdecker selber verlieh der Insel ihren Namen, denn er kam hier am Ostersonntag an, am “Santo Domingo”. Er nannte sie “Hispaniola”, kleines Spanien. Geprägt von der Kolonialzeit hat sich Santo Domingo neben seiner Königsresidenz, Gotteshäusern, Klöstern und Plätzen auch eine Befestigungsanlage und die ersten Verwaltungsgebäude erhalten. Kolumbus erzählt uns aus vergangenen Zeiten, als er die Stadt erblühen sah. Und er führt uns durch die Kathedrale, wo die Reste seiner Gebeine begraben liegen sollen.

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Sonntag (25.01.09), 18:45 Uhr | Phoenix

Feine weiße Sandstrände, smaragdgrünes Wasser, Palmen, Sonne, Essen und Trinken satt. Das Klischee, das Jahre lang das Bild der Dominikanischen Republik hierzulande geprägt hat, lautet: “Ballermann” in der Karibik. Der Film spürt dem anderen Gesicht der “DomRep”, wie sie oft abfällig genannt wird, nach. Der Massentourismus der 80er und 90er Jahre hat dem Land im Ostteil der Insel Hispaniola den Stempel eines Billigreiselandes aufgedrückt. “Wir hatten ein Imageproblem”, gestanden denn auch Einheimische, denen das wehtat. Denn sie sind stolz auf ihr Land, auf ihre Hauptstadt Santo Domingo als Wiege Lateinamerikas. Hier steht die älteste Universität ganz Amerikas. Der Film zeigt das andere Gesicht der “DomRep”, abseits des Massentourismus. Das Gesicht der Dominikaner, wie sie mit und durch die Musik leben, ihre Musik, die Merengue und auch Bachata. Außerdem begibt er sich auf die Spuren der Taínos, der präkolumbianischen Ureinwohner der Insel.

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Sonntag (19.10.08), 9:15 Uhr | Arte

Jennifer Aviwon Ramirez ist 13 Jahre alt und lebt in London. Ihre Mutter ist in der Dominikanischen Republik aufgewachsen. Dorthin reist die junge Britin, besucht Tanten und Cousins und genießt das wunderbare Essen. Sie erforscht die Kolonialstadt Santo Domingo zu Pferde und versucht sich im Merengue-Tanzen. Die Reise durch das landschaftlich beeindruckende Landesinnere führt sie zu einem Jugendcamp. Im Handumdrehen schließt sie Freundschaft mit drei Mädchen ihres Alters. Für Jennifer sind die Tage im Camp der Höhepunkt ihrer Reise. Nur die Insekten machen ihr zu schaffen …

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Samstag (30.08.08), 13:15 Uhr | Phoenix

Ein Diktator rettet deutsche Juden. Mehr als 700 Juden aus Deutschland und Österreich können sich in den 30er und 40er Jahren vor dem Nazi-Terror in der Dominikanischen Republik in Sicherheit bringen. Obwohl dort mit Diktatur Trujillo ein glühender Hitler-Verehrer herrscht, finden sie Asyl in dem Karibik-Staat. Der Film schildert das Schicksal jüdischer Flüchtlinge im vermeintlichen Inselparadies – ein wenig bekanntes Kapitel der erzwungenen Emigration deutscher Juden. Diktator Trujillo hat im Juli 1938 auf einer internationalen Flüchtlingskonferenz in Evian am Genfer See verkündet, er werde 100.000 jüdische Emigranten aus Europa in seinem Land aufnehmen. Vertreter von 31 anderen Staaten lehnten es kategorisch ab, Juden in größerer Zahl Asyl zu gewähren. Truijllo, als Rassist geächtet, handelt aus politischem Kalkül. Er will sein Image verbessern und die dunkelhäutige Bevölkerung seines Landes mit der Zuwanderung von Europäern “aufhellen”.

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