lateinamerika - Quetzal - Politik und Kultur in Lateinamerika


Fernsehtipps Brasilien

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (3.01.12), 14:00 Uhr | ZDF Infokanal

Im Amazonas-Regenwald gibt es Millionen von Tier- und Pflanzenarten. Doch ist es auch eine Welt der Extreme, denn in großen Teilen Amazoniens gibt es nur zwei Jahreszeiten: Regen- und Trockenzeit. Große Teile des Amazonasbeckens werden sechs Monate im Jahr überflutet. Dadurch verändern sich die Lebensbedingungen in dieser Region total. Doch die meisten Spezies haben gelernt, sich diesen Bedingungen zu unterwerfen. Die Dokumentation stellt die immergrüne Welt Amazoniens mit unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen vor.

Fernsehtipps Brasilien
Montag (2.01.12), 17:15 Uhr | 3Sat

Die Reise beginnt in Berlin, bei Claudio und Marie, einem jungen Ehepaar, das ein eigenes Café eröffnet hat. Durch einen Zufall sind sie auf die italienische Kaffeemarke “Passalacqua” gestoßen. Sie hoffen nun, dass sie damit den Geschmack ihrer Kunden getroffen haben. Woher der Rohstoff für ihren Kaffee kommt, können sie nicht sagen. Und so machen sich der junge Filmemacher Martin Jabs und sein Team auf Spurensuche nach Brasilien. Dort besuchen sie einen Kaffeebauern, der mit jeder Ernte um seine Existenz kämpft. Die ganze Familie, jung und alt, muss anpacken und trotzdem schreiben sie rote Zahlen, wenn der Preis für den Kaffee am Weltmarkt wieder einmal sinkt. Im Hafen von Santos werden die begehrten Bohnen auf Schiffe verladen. Von dort aus finden sie ihren Weg in die ganze Welt.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (1.01.12), 21:15 Uhr |

6000 Kilometer zu Fuß durch den Amazonas! Dieses Vorhaben grenzt an Wahnsinn, doch der Wahnsinn ist geplant. Trotzdem halten die Einheimischen Ed Stafford für verrückt: Den kompletten Flusslauf des „Rio Amazonas“ von seiner Quelle in den peruanischen Anden bis zur brasilianischen Atlantikküste per pedes zurückzulegen, ist unmöglich. Aber der britische Ex-Soldat und sein Begleiter Luke Collyer lassen sich von ihrem Ziel nicht abbringen. Ihr Motto: Man kann alles schaffen, wenn man es wirklich will! Den Engländern ist durchaus bewusst, dass sie auf ihrem Survival-Trip entlang des gigantischen Stroms ihr Leben täglich aufs Spiel setzen.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (1.01.12), 20:15 Uhr |

6000 Kilometer zu Fuß durch den Amazonas! Dieses Vorhaben grenzt an Wahnsinn, doch der Wahnsinn ist geplant. Trotzdem halten die Einheimischen Ed Stafford für verrückt: Den kompletten Flusslauf des „Rio Amazonas“ von seiner Quelle in den peruanischen Anden bis zur brasilianischen Atlantikküste per pedes zurückzulegen, ist unmöglich. Aber der britische Ex-Soldat und sein Begleiter Luke Collyer lassen sich von ihrem Ziel nicht abbringen. Ihr Motto: Man kann alles schaffen, wenn man es wirklich will! Den Engländern ist durchaus bewusst, dass sie auf ihrem Survival-Trip entlang des gigantischen Stroms ihr Leben täglich aufs Spiel setzen.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (1.01.12), 15:10 Uhr | National Geographic Channel

Es ist eine Welt, in der die Regenwälder des Amazonas ebenso verschwunden sind wie die Eismassen der Arktis – und in der alles zermalmende Hurrikans zu einem fast alltäglichen Schrecken geworden sind. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Szenario anmutet, könnte bald bittere Realität werden: Ein Temperaturanstieg von sechs Grad Celsius würde ausreichen, um den verheerendsten Klimaumschwung der Menschheitsgeschichte auszulösen. “Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe?” dokumentiert, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft erwartet.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (1.01.12), 8:15 Uhr | ZDF Infokanal

Arte Reportage. Mit dem Ärzteschiff durch Amazonien. Der Rio Tapajós ist einer der größten Nebenflüsse des Amazonas. Für die Menschen in den abgelegenen Dörfern entlang des Rio Tapajós ist er der einzige Transportweg. Das Ärzteschiff “Abaré” – in der Sprache der Tupi-Indianer “der sich kümmernde Freund” – bringt den Menschen medizinische Versorgung. Fabio Tozzi leitet die moderne Krankenstation und leistet mit einem eingespielten 35-köpfigen Team die dringend benötigte medizinische Hilfe. Für den Chirurgen und Abenteurer aus São Paulo ist die zweiwöchige Fahrt mit dem Ärzteschiff eine Herausforderung.

Fernsehtipps Brasilien
Montag (5.12.11), 16:45 Uhr | 3Sat

Länder – Menschen – Abenteuer. 300 Kilometer mit dem Pferd eine Rinderherde vor sich her treiben und fast nie trockenen Boden unter die Füße bekommen – das passiert einem Cowboy nur in Brasiliens Nordwesten, im Pantanal. Der Film erzählt von ihrem Leben, von den bis zu drei Monate langen Trecks draußen im Busch, von verendeten Rindern und geretteten Kälbchen, von der Sehnsucht nach ihren Familien in der fernen Stadt, von den Zwängen und der Freiheit eines Lebens im Sattel und in der Natur.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (20.09.11), 23:55 Uhr | Arte

Die Yanomami sind die größte indigene und zugleich am besten dokumentierte Volksgruppe des gesamten nördlichen Amazonasgebietes. In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erregte der amerikanische Anthropologe Napoleon Chagnon mit seinen Forschungsarbeiten zu den Yanomami Aufsehen. Sie schienen zu beweisen, dass diese Volksgruppe eine angeborene Gewaltbereitschaft besitzt. Chagnon war damals von der amerikanischen Atomenergiebehörde auch beauftragt, bei den isoliert lebenden Yanomami Blutproben zu entnehmen, um die Befunde mit denen japanischer Hiroshima-Opfer zu vergleichen. Er nahm die Stammesmitglieder für sich ein, indem er massenhaft Äxte und Macheten austeilte. So erhielt er die begehrten Blutproben sowie nähere Informationen über die Abstammung der Stammesmitglieder. Zusammen mit dem Filmemacher Timothy Asch drehte er Dokumentarfilme, um das kriegerische Wesen der indigenen Volksgruppe nachzuweisen.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (20.09.11), 21:05 Uhr | History Channel

Die Rätsel der Toten. Sie gehören zu den letzten nahezu unbekannten Indianervölkern des Amazonasgebietes – die Korubo. Der berühmte brasilianische Forscher und Abenteurer Sidney Possuelo führt eine Expedition zu dem geheimnisvollen Naturvolk fernab der Zivilisation, dessen Name so viel bedeutet wie “Schädelzertrümmerer”. Possuelo leitet eine Initiative, die dem isolierten Naturvolk das Überleben sichern will.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (20.09.11), 6:30 Uhr | Phoenix

Die Odyssee des Menschen (3/3). Im Land der Haida-Indianer an der kanadischen Westküste – eine Landschaft voller Geister, Ahnen und Mythen. Hier erzählt man sich, dass es einst eine große Flut gab, die nur wenige Auserwählte überstanden haben. Als die Flut schließlich zurückging, begannen die Überlebenden das Land zu besiedeln. Doch woher kamen die Überlebenden? Wer waren die ersten Amerikaner? Lange verteidigte man die These, dass die ersten Amerikaner über die trockengefallene Beringstraße Alaska erreichten und sich dann durch einen eisfreien Korridor nach Süden hin ausbreiteten. Doch in den letzten Jahren werden die Zweifel immer lauter, dass es so gewesen sein muss. Aufsehen erregende Fossilienfunde aus Brasilien, vor allem ihre Datierungen, lassen den Schluss zu: Es muss durchaus andere Wege gegeben haben, auf denen die frühen Amerikaner einwanderten. Die Funde aus Brasilien sind nämlich um einiges älter als die Funde aus Nordamerika. Wären die Menschen über Land nach Süden gewandert, dann hätten sie Spuren hinterlassen müssen, doch die sind bislang noch nicht gefunden worden. Vielleicht auch deshalb, weil man nicht tief genug gegraben hat?

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (20.09.11), 2:00 Uhr | ZDF Neo,

Die junge Familie Eulen hatte in Deutschland keine Perspektive mehr gesehen. Das ständige Reden über Arbeitslosigkeit und die allgemeine Frustration um sie herum zerrte an ihren Nerven. Sie wollte alles hinter sich lassen und ein neues Leben beginnen: in Brasilien. Sie eröffneten eine Straußenfarm. Ihr täglicher Kampf ums Überleben ist hart, aber die Möglichkeit, ihren Träumen Gestalt zu geben, ist größer als in Deutschland. Vor mehr als zwanzig Jahren zog die unkonventionelle Familie Huber von Berlin nach Brasilien. Vater Huber verdiente den Lebensunterhalt durch Gelegenheitsarbeiten, Mutter Huber schrieb Gedichte. Ihre drei heute erwachsenen Kinder gingen in Brasilien zur Schule und machten Karriere. Auch wenn sie sich alle in der Familie als Brasilianer fühlen, Deutschland bleibt immer ein Stück Heimat für sie.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (18.09.11), 11:00 Uhr | ZDF Infokanal

Kann Ethanol die Treibstoffnachfrage der Welt lindern? Sind Produktion und Verbrauch wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll? Wie viel Biokraftstoff verträgt die Welt, ihre Landwirtschaft, ihre Umwelt, ihr soziales Gefüge? Die Ölreserven der Welt werden knapp und die instabile geopolitische Lage lässt den Rohöl-Preis in die Höhe schnellen. Der fortschreitende Treibhauseffekt zwingt selbst Öko-Skeptiker zum Umdenken. Überall sucht die Wissenschaft nach Alternativen. In Brasilien entwickeln Forscher erfolgreich Biokraftstoffe. Seit 30 Jahren fährt Brasilien bereits mit Ethanol – nichts anderes als reiner Alkohol, hergestellt aus Zuckerrohr.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (18.09.11), 9:00 Uhr | Arte

Seit vielen Jahren nehmen der Großgrundbesitzer Senhor Joaquim und seine Frau Dona Terezinha Jungen aus den Armenvierteln der Städte Brasiliens auf. Die Pflegeeltern sind stolz auf ihre Zöglinge. Sie geben ihnen ein Zuhause, schicken sie zur Schule und bilden sie zu virtuosen Reitern aus. Viele von ihnen sind inzwischen verheiratet und haben angesehene Berufe. Der zehnjährige Luam hat diesen Weg noch vor sich. Er kommt neu auf die Farm. Gewöhnt an den täglichen Überlebenskampf auf den Straßen, ist für ihn hier alles fremd: der Unterricht in der farmeigenen Schule, die Pflichten auf der Farm, die anderen Kinder. Senhor Joaquim ist kein ausgebildeter Pädagoge. Aber der Pferdenarr erkannte schnell, dass der Umgang mit den Tieren den Kindern neues Selbstvertrauen gibt und ihnen hilft, sich in ihr neues Umfeld zu integrieren.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (17.09.11), 10:00 Uhr | ZDF Theater

Im Westen des Amazonasgebiets ist die Natur noch intakt – besonders in den Wipfeln der Urwaldriesen. Die mächtigen Baumkronen werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen beherrscht. Dem Autor gelangen Aufnahmen von bisher unbekannten Verhaltensweisen der niedlichen, verspielten und zärtlichen Totenkopfäffchen, der streitsüchtigen, aber erstaunlich intelligenten Kapuzineraffen und der Tamarine, die in einer eigenen Sprache zu kommunizieren scheinen. Mächtige Wollaffen und Brüllaffen zeigen ihre Kletterkunst, neugierige Klammeraffen erweisen sich als meisterhafte, elegante Akrobaten. Ein Höhepunkt sind die winzigen Zwergseidenäffchen, die kleinsten Affen der Welt – sie gelten als die Stammväter aller Affen Südamerikas.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (17.09.11), 7:25 Uhr | ZDF Neo,

In dieser Episode reist Jeff Corwin nach Manaus, in die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonien. Zusammen mit einem Biologen von der dortigen Universität und Mitarbeiter des brasilianischen Amazonas-Forschungsinstitutes INPA will er bedrohte Nacktgesichttamarins umsiedeln.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (13.09.11), 13:15 Uhr | National Geographic Channel

Storm Stories.Brasilien, 28. März 2004: Eine verheerende Wetterlage kündigt sich an, eine Katastrophe, die Experten bis dahin für ausgeschlossen hielten: Ein Hurricane braut sich über Brasiliens Küste zusammen. Es ist der erste Hurricane vor Südamerika seit Beginn der Satelliten-Überwachung vor gut 40 Jahren. Der Wirbelsturm erreicht rund 800 Kilometer südlich von Rio de Janeiro das Festland und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung: Mindestens zwei Menschen sterben, über 1.500 Menschen werden obdachlos, Hunderte Häuser zerstört.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (10.09.11), 15:25 Uhr | Discovery HD

Brasilien: Während des Boi-Bumba-Festivals erwacht die Stadt Parintins inmitten des Tropenwaldes am Amazonas zum Leben. Folkloregruppen tanzen in knallbunten Kostümen die “Oper des Dschungels”. Hauptattraktion aber ist der Wettkampf der beiden Ochsen Garantido und Caprichoso. Seit Jahrzehnten buhlen sie, und nur sie allein, um die Auszeichnung zum besten Ochsen von Parintins.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (10.09.11), 13:15 Uhr | ZDF Neo,

Steffens entdeckt. Der Amazonas ist der größte und mächtigste Strom der Erde. Die Regenwaldregion ist gut zehnmal so groß wie Frankreich. Zuerst besucht Filmemacher Dirk Steffens jedoch am Strand von Novo Airao im Nationalpark Anavillianas die Töchter eines Restaurantbesitzers. Sie nennen 16 rosa Flussdelfine ihr eigen. Dann geht es auf Patrouille mit einer Agrarwirtin, die für die Kontrolle eines riesigen Gebietes nur zwei kleine Schnellboote und eine Handvoll Leute hat. Illegale Fischerei und Abholzen von Bäumen machen den Großteil der Gesetzesverstöße aus. Aber es ist eher ein Zufall, wenn die Täter überführt werden. Oft stammen sie aus armen Familien, die seit mehreren Generationen in der unwirtlichen Region ihr Leben fristen. Die Menschen müssen natürlich für ihr Auskommen sorgen, aber ohne effektiven Schutz vor großem Raubbau wird der Regenwald nicht überleben.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (10.09.11), 6:30 Uhr | SWR

Städte und Landschaften. Die brasilianische Megastadt São Paulo ist die größte Stadt in Südamerika. In ihrem Einzugsgebiet leben 16 Millionen Menschen. In den Hochhäusern des Geschäftsviertels befinden sich die Hauptsitze brasilianischer und multinationaler Firmen und Handelsbanken. Das wohlhabende Gartenviertel mit seinen hübschen Villen, Märkten und teuren Geschäften ist durch eine Stadtautobahn von der Favela getrennt. Die Landschaft im brasilianischen Bundesstaat Amazonien verändert sich ständig. Der Regenwald ist unter anderem Einkommensquelle für Familienunternehmen, die die Hauptstadt Manaus und die Nachbarstädte mit Holz beliefern. Menschen, die von der Armut aus den Städten herausgetrieben wurden, roden den Wald illegal, um Häuser zu bauen und ein Stück Land zu kultivieren. Die größten Flächen werden jedoch mit Genehmigung des Staates gerodet. So betreiben Großgrundbesitzer auf riesigen Fazendas Rinderzucht und beliefern das Amazonasgebiet mit Milchprodukten.

Fernsehtipps Brasilien
Freitag (9.09.11), 21:45 Uhr | EinsPlus

Auslandsreporter. Es ist das größte, längste und verrückteste Fußballturnier der Welt: Der Peladão im Großraum von Manau, der “große Kick”.Vier Monate lang steht in jedem Jahr Amazonien Kopf, denn bei diesem Turnier verbinden sich die beiden größten Leidenschaften der Brasilianer: Fußballbegeisterung und Schönheitswahn. Jede der 428 Mannschaften entsendet eine eigene Schönheitskönigin, und beide können es aufs Siegertreppchen schaffen und einen PKW gewinnen. Das Filmteam begleitet mehrere Teams und mehrere Königinnen in spe und besucht auch den Stamm der Saterê Maués auf ihrer eigenen Insel im Amazonas. Denn eine der Spezialkategorien beim Peladão sind die Herren- und Damenmannschaften der Indios. Hier wird ohne Fußballschuhe gekickt, mit Pflanzenfarbe statt mit Rouge geschminkt und zur Siegesfeier werden Sarai gegessen, geröstete Riesenameisen. Die Moral von der kombinierten Schönheits- und Fußball-Geschicht’: Bolzen und Balzen gehören in Brasilien ganz einfach zusammen.

Fernsehtipps Brasilien
Donnerstag (8.09.11), 14:35 Uhr | National Geographic Channel

Licht am Ende der Welt. Wade Davis hat eine Mission, für die er sich bis in den undurchdringlichen Regenwald Südamerikas begibt: Er will einen der letzen freien Indio-Stämme im Amazonasgebiet erforschen. Von der Begegnung mit den Einheimischen erhofft er sich, mehr über ihre Jahrhunderte alte Kultur zu erfahren. Wird der Forscher die “Flussmenschen”, die im Einklang mit der Natur leben, aufspüren?

Fernsehtipps Brasilien
Mittwoch (7.09.11), 18:00 Uhr | National Geographic Channel

Mega-Städte.Die zweitgrößte Stadt der Welt und die wichtigste Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Mehr als zehn Millionen Menschen leben hier. Probleme schaffen nicht die Menschenmassen, sondern der Müll, den diese Menschen erzeugen. Tag für Tag häufen sie einen Berg von 14.000 Tonnen Abfall an. Das entspricht dem Gewicht des schiefen Turms von Pisa. Doch mittlerweile gibt es viel versprechende Wege aus der Müll-Krise. So wurde ein effizientes System zur Energiegewinnung aus Abfall entwickelt. Auch das Thema Recycling gewinnt an Bedeutung. Nirgendwo sonst auf der Welt werden Aluminiumdosen schneller recycelt als in der brasilianischen Metropole. Mega-Städte begleitet die Catadores, die Müllsammler der Stadt.

Fernsehtipps Brasilien
Mittwoch (7.09.11), 13:30 Uhr | BR

Karen in Action. In Rio de Janeiro, der zweitgrößten Stadt Brasiliens mit mehr als sechs Millionen Einwohnern, ist Karen Markwardt verabredet mit Bernhard Hendrik Hermann Weber Ramos de Lacerda alias MC Gringo. Er hat Karen versprochen, ihr zu zeigen, was es nur in Rio gibt und nirgendwo sonst auf der Welt und so lernt Karen die Capoeira kennen, eine Mischung aus Kampf und Tanz, die vor mehr als 300 Jahren von den Sklaven aus Afrika erfunden wurde. MC Gringo will Karen aber noch etwas anderes zeigen, was es nur in Rio de Janeiro gibt. Er führt sie auf einen Fußballplatz mitten in einer Favela, einem Armenviertel.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (6.09.11), 13:30 Uhr | BR

Karen in Action. Karen fliegt nach Brasilien ins Amazonasgebiet rund um die Stadt Manaus. Dort trifft sie auf ihren Urwald-Guide Eije Pabst, der mit ihr nahezu unberührtes Gebiet durchqueren wird. Von Eije lernt sie, dass der Regenwald schon seit Millionen von Jahren existiert und hier einzigartige Tiere und Pflanzen leben. Aber bevor Eije und Karen ins Dickicht vordringen, muss Karen erst einmal ein Survival-Training absolvieren. Der tropische Regenwald ist eines der größten Naturreservate der Welt, das aber durch Rodung und Abholzung immer kleiner wird. Jedes Jahr verschwinden etwa siebzehntausend Quadratkilometer Waldfläche – ein Gebiet so groß wie Thüringen. Von Regenwald-Experte Markus Radday lässt sich Karen die Gründe für die Brandrodungen erklären, und wie jeder zum Schutz des Regenwalds beitragen kann.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (6.09.11), 6:00 Uhr | National Geographic Channel

Sag’s nicht meiner Mutter. Selten prallen die Gegensätze zwischen Arm und Reich mit solcher Wucht aufeinander wie im brasilianischen Sao Paulo: In der reichsten Stadt Lateinamerikas lassen sich die oberen Zehntausend mit Hubschraubern herumchauffieren, während sich ihr Nachwuchs auf ausgedehnten Shoppingtouren in den zahlreichen Luxusläden vergnügt. Schwer gepanzerte Limousinen und bis an die Zähne bewaffnete Leibwächter sind für die Superreichen dabei allerdings Pflicht – denn sie leben in Furcht vor dem Rest der Bevölkerung: Rund zwei Drittel der Einwohner von Sao Paulo leben unter erbärmlichen Bedingungen.

Fernsehtipps Brasilien
Sonntag (4.09.11), 17:45 Uhr | EinsPlus

Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdrin12glichen Regenwald: Die Wasserfälle von Iguaçu. Sie sind die größten der Erde, breiter als die Victoria-Fälle und höher als die berühmten Niagara-Fälle. Über rund 2.700 Meter Breite stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. Feiner Sprühnebel steigt über dem tosenden Spektakel auf, Sonnenlicht und schillernde Regenbögen tauchen die Szenerie in ein unwirkliches Licht.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (3.09.11), 7:45 Uhr | SWR

Der Film besucht das Volk der Waiapi im Urwald von Nordbrasilien, die wie wenige andere Indianervölker selbstbewusst an ihren Traditionen festhalten und für sie kämpfen, ohne die westliche Zivilisation pauschal abzulehnen. Sie haben sich aus ihrem traditionellen Lebensraum der Savanne in die unberührten Wälder des Nordens zurückgezogen.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (3.09.11), 7:15 Uhr | SWR

Man nennt sie Katukina, das Volk der Panther, und meint damit ihre Scheu und Zurückgezogenheit, ihre Fähigkeit sich anzupassen und doch zu bleiben, was sie immer waren: Indigenas, Menschen der Wälder und Flüsse, Indianer, die nur im dichten Dschungel leben können. Ihr Stammesgebiet ist der brasilianische Regenwald von Amazonien. Ihre Dörfer stehen an versteckten Nebenflüssen des Rio Bia. Kontakt zu Weißen haben die Katukina kaum. Ein Holzfällertrupp war in eines ihrer Dörfer eingedrungen, hatte Schnaps ausgeschenkt und danach die Frauen vergewaltigt. Seitdem haben sich die Katukina noch tiefer in den Urwald zurückgezogen und ihre Dörfer erreicht man nur noch im Kanu. Der Schamane ist der wichtigste Mann bei den Katukina. Aber ihn zu filmen ist nahezu unmöglich.

Fernsehtipps Brasilien
Freitag (2.09.11), 9:15 Uhr | Arte

Naturschützer im Paradies. Im Herzen des südamerikanischen Kontinents präsentiert sich die riesige Ebene des Pantanal als einzigartige Bühne für die Leben spendende Kraft des Wassers. Zum Schutz der seltenen Vielfalt der Natur erklärte die UNESCO das größte Binnenfeuchtgebiet der Erde zum Biosphärenreservat. Das ausgedehnte Flachland gleicht einem Garten Eden, in dem eine einzigartige Tierwelt ihre Heimat hat. Der letzte Teil der Dokumentationsreihe begleitet Ranger und professionelle Naturschützer, die im UNESCO-Weltnaturerbe Pantanal dafür Sorge tragen, dass sich Pflanzen und Tiere im Schutzgebiet ungestört und ungefährdet entfalten können. Wasser, Berge und unberührte Natur – der Pantanal Mato Grosso Nationalpark in Brasilien wurde im Jahr 2000 mit drei angrenzenden riesigen privaten Schutzgebieten der Umweltschutzorganisation Ecotropica in die Weltnaturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.

Fernsehtipps Brasilien
Donnerstag (1.09.11), 16:00 Uhr | HR

Copacabana, der bekannteste Strand Rio de Janeiros, gilt als Traum mit großer Anziehungskraft – ihn umgibt ein Mythos von unbeschwertem Leben, von Sonne, Sand und Meer. Die meisten kommen zum Flirten. Pedro Aguinaga, Lebemann und Ex-Begleiter von Lisa Minelli und Tina Onassis, lebt schon immer an der vier Kilometer langen Sandbucht, die auch “kleine Meerprinzessin” genannt wird. Verändert hat sich über die Jahrzehnte nur die Mode, sagt er: Heute seien alle “praktisch schon nackt” – das hat das Flirten noch leichter gemacht. Pedro liebt den Strand besonders, weil er demokratisch ist: “Badehose an, Oberköper frei, und alle sind gleich: der Bankier, der Dieb, der Bettler – alle sind gleich”.

Fernsehtipps Brasilien
Donnerstag (1.09.11), 9:15 Uhr | Arte

Ökotourismus im Paradies. Im Herzen des südamerikanischen Kontinents präsentiert sich die riesige Ebene des Pantanal als einzigartige Bühne für die Leben spendende Kraft des Wassers. Vielfalt der Landschaft und Artenreichtum locken immer mehr Naturliebhaber an. Seit Jahrzehnten ist das Pantanal ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ökotouristen. Was die riesige Ebene inmitten des südamerikanischen Kontinents – im Dreiländereck Brasilien, Paraguay und Bolivien – so einzigartig macht, ist die ungewöhnliche Mischung verschiedener Lebensräume. Hier finden sich Regen- und Trockenwälder, aber auch Savannen und Steppen, Seen und mächtige Flüsse.

Fernsehtipps Brasilien
Mittwoch (31.08.11), 16:00 Uhr | HR

Deutschstämmige in Brasilien. Die deutsche Eiche ist hier eine Palme, aber ansonsten ist in Pomerode fast alles “wie in der guten alten Heimat” – mit Bier und Volksmusik, Dirndl und Entenbraten. Mitten in Brasilien ist man stolz auf seine deutschen Wurzeln, fährt deutsche Autos und versucht, deutsch auszusehen – was immer in Südamerika darunter verstanden wird. Rund um das Städtchen Pomerode liegen bis heute die Höfe der Pioniere, die sich einst in den Bergen niederließen und das Land urbar machten. Sven Jaax hat sich auf ihre Spuren gemacht und ist dabei auf spannende Geschichten und ungewöhnliche Menschen gestoßen. Mittlerweile ist Pomerode zum Ausflugsziel für Brasilianer aus allen Teilen des Landes geworden.

Fernsehtipps Brasilien
Mittwoch (31.08.11), 9:15 Uhr | Arte

Aras im Paradies. Im Herzen des südamerikanischen Kontinents präsentiert sich die riesige Ebene des Pantanal als einzigartige Bühne für die Leben spendende Kraft des Wassers. Das ausgedehnte Flachland gleicht einem Garten Eden. Hier hat eine einzigartige Tierwelt ihre Heimat. Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe stellt ein Projekt vor, dass sich bemüht, den selten gewordenen Hyazinth-Ara hier wieder fest anzusiedeln. Der Hyazinth-Ara ist der größte aller Papageien. Die sehr seltenen und bedrohten blauen Aras sind nur noch im südlichen Pantanal heimisch. Die Biologin Neiva Guedes startete 1990 ein Hyazinth-Ara-Projekt, um den Bestand dieser einzigartigen Tiere wieder zu vergrößern und die Vögel in weiteren Regionen des Pantanal wieder anzusiedeln. Sie berichtet über das erstaunliche Sozialverhalten der Vögel.

Fernsehtipps Brasilien
Dienstag (30.08.11), 13:30 Uhr | BR

Karen in Action. Karen Markwardt fliegt nach Brasilien in das Amazonasgebiet bei Manaus. Dort trifft sie ihren Guide, Eije Pabst, der schon seit über 30 Jahren im Amazonasgebiet lebt. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele spannende Tiere wie hier. Schon auf einem Quadratkilometer findet man ungefähr 500 verschiedene Ameisenarten. Zwei davon lernt Karen kennen. Beeindruckend ist die Tucandera Ameise, denn sie wird bis zu zwei Zentimeter groß. Ein Biss von ihr ist schmerzhafter als ein Hornissen-Stich. Das Faultier, das ein paar Bäume weiter in den Ästen hängt, ist dagegen viel harmloser. Um sich zu schützen lebt es fast nur auf Bäumen, und es bewegt sich wie in Zeitlupe, damit es nicht wahrgenommen wird.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (27.08.11), 5:30 Uhr | ARD

Felix und die wilden Tiere. Nicht einmal in Brasilien kennt man die milchkaffeefarbenen Muriquiaffen mit den schwarzen Gesichtern, obwohl sie zu den Primaten gehören. Vom ursprünglichen Lebensraum der Muriqui, dem Atlantischen Regenwald Brasiliens, sind aufgrund intensiver Abholzung nur noch kleine, verstreute Waldstücke übriggeblieben. Eins von ihnen ist das Mataotal. Dort hat Karen Strier ihre Forschungsstation. Bald stellte sich heraus, dass die Muriqui ganz besondere Affen sind. Anders, als bei der Mehrheit der Primatenarten, leben die Männchen ohne Anführer in friedlicher Gemeinschaft, und alle haben die gleichen Rechte. Streit um Nahrung oder um die Weibchen gibt es bei ihnen nicht. Zu den Weibchen ihrer Gruppe verhalten sich die Männchen wie echte Kavaliere und überlassen ihnen die saftigsten Früchte des Futterbaums.

Fernsehtipps Brasilien
Samstag (27.08.11), 0:45 Uhr | EinsPlus

Eine Reise durch den Regenwald. Wer vom Karneval in Rio schwärmt, der war noch nie am Amazonas. Auf einer Flussinsel messen sich in der Stadt Parintins Jahr für Jahr zwei ehemals verfeindete Gruppen, die roten Garantidos und die blauen Caprichosos. Sie kreieren atemberaubende Umzugswagen, ziehen Hunderte von Tänzern zu einer farbenprächtigen Choreographie zusammen und schicken ihre beiden schönsten Frauen an die Front. Der Amazonas ist auch ein einzigartiges Naturparadies. Für das Überleben dieser grünen Lunge der Erde zu kämpfen, kann lebensgefährlich sein. Zum Beispiel für den Befreiungstheologen Padre Boeing.

Fernsehtipps Bolivien
Dienstag (23.08.11), 1:15 Uhr | Phoenix

Wer als Tourist die Brücke der Freundschaft von Brasilien nach Paraguay überquert, muss damit rechnen, dass er überfallen wird. Daher gibt es seit einiger Zeit eine Touristenpolizei, die für Ordnung sorgt. Ansonsten geht es in Paraguay eher friedlich zu. Im trockenen Chaco züchten Mennoniten seit Generationen Rinder. Das benachbarte Bolivien, benannt nach dem Freiheitskämpfer Simon Bolívar, wird seit 2005 von Evo Morales regiert, dem ersten Präsidenten indigener Abstammung. Morales will die Reichtümer des Landes ohne fremde Hilfe fördern. Ein Projekt ist der Abbau von Lithium im Salar de Uyuni. Die Reise durch den Andenstaat geht bis nach Copacabana, einem Wallfahrtsort am Titicacasee, auf dessen Mitte die Grenze zu Peru verläuft. Peru ist berühmt für seine sagenumwobenen Inkastätten, wie die Bergstadt Machu Picchu. Während man in der Hauptstadt Lima Lifestyle pflegen kann, wird in Iquitos Raubbau am Urwald betrieben. Illegale Abholzung im großen Stil ist an der Tagesordnung. Doch es formiert sich Widerstand bei den Indios. In Ecuador baut ein Schweizer Plantagenbesitzer Edelkakao an. Und dann geht die Suche nach dem Äquator los.

Fernsehtipps Argentinien
Dienstag (23.08.11), 0:35 Uhr | Phoenix

In der vierteiligen Reihe “Von Feuerland nach Tijuana” reisen vier Reporterteams quer durch Lateinamerika, von der Südspitze des amerikanischen Kontinents bis zur mexikanisch-kalifornischen Grenze. Sie wollen wissen: Was bewegt die Menschen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wo steht Lateinamerika heute? Die Reise beginnt am “Ende der Welt” – in Feuerland. Nach Puerto Williams, einem Stützpunkt der chilenischen Marine, kommen bestenfalls Abenteurer und Naturliebhaber auf der Suche nach Einsamkeit. Dort lebt die über 80-jährige Cristina Calderon. Wenn sie stirbt, wird das Volk der Yamana, die 6.000 Jahre lang die Inselwelt von Feuerland bewohnten, endgültig verschwunden sein. Über den Beagle-Kanal geht es weiter nach Ushuaia. Die Argentinier sind der Meinung: Dort beginnt die Welt. Der Geologe Jorge Rabassa befürchtet, dass der Perito-Moreno-Gletscher ein Opfer des Klimawandels wird. Von Buenos Aires geht es über den Rio de La Plata weiter nach Montevideo. Dort gibt der Candomble den Ton an. Ein Rhythmus afrikanischen Ursprungs, der daran erinnert, dass einmal die Hälfte der Bewohner Uruguays afrikanische Sklaven waren. Im Landesinneren kämpfen Bio-Bauern gegen genmanipulierte Pflanzen und bauen ihre eigenen Lager für Sämereien. Der Süden Brasiliens ist geprägt von der Tradition deutscher Siedler der vierten und fünften Einwanderergeneration. Das Städtchen Gramado, ein beliebtes Ausflugsziel, verbreitet mit der folkloristischen Pflege seiner deutschen Wurzeln ein exotisches Deutschlandbild.

Fernsehtipps Brasilien
Freitag (19.08.11), 18:05 Uhr | Arte

Das Fahrwerk stammt von einem alten Toyota, die Sitze aus einem VW-Bus, der Motor aus einer Wasserpumpe, die früher einmal bei der Goldsuche verwendet wurde. Zusammengebaut ergeben diese Einzelteile einen Paco Paco. Der Klang ihres Motors hat der einzigen brasilianischen Automarke ihren Namen gegeben. “360° – Geo Reportage” zeigt, wie die Paco Pacos gebaut werden und wie unentbehrlich sie für die Menschen der Region Peixoto sind. Der raue Nordwesten Brasiliens ist die Heimat einzigartiger Gefährte, der Paco Pacos. Ende der 80er Jahre waren viele Glückssucher und Abenteurer in das verschlafene Peixoto gekommen. Sie suchten in der Umgebung nach Gold. Doch der Boom dauerte nur kurz. Als die Goldsucher wieder gingen, ließen sie jede Menge Schrott und Wasserpumpen zurück. Jair Graff war der Erste, der entdeckte, dass man mit den Dieselmotoren der Pumpen auch sehr effektiv ein Fahrzeug antreiben kann.
Seitdem hat er über 460 Paco Pacos gebaut. Ihre robuste Karosserie ist aus den Einzelteilen diverser Autotypen zusammengesetzt. Die Gefährte eignen sich hervorragend für Feld- und Transportarbeiten im unwegsamen Gelände und sind meist mit ein paar Hammerschlägen zu reparieren.

Fernsehtipps Brasilien
Freitag (19.08.11), 6:30 Uhr | BR

Von der Schule zum Beruf. Rodrigo lebt in Rio de Janeiro. Er ist entschlossen einen Abschluss zu machen und zwar an der Theater-Schule Spectaculu. Dort lernt er die Kunst der Theaterbeleuchtung. Nova Olinda ist eine Kleinstadt in der brasilianischen Region Ceara. In dem Ort gibt es eine Schule, die auf Kulturverwaltung, Kommunikation, Geisteswissenschaften und Tourismus spezialisiert ist. Die Schüler dort lernen vor allem kreatives Arbeiten. Da ist zum Beispiel Valesca, die sich spezialisiert hat auf Comic-Zeichnen. Ihr Ziel ist es, später von ihren Zeichnungen leben zu können. Manaus ist die größte Stadt im brasilianischen Amazonas-Becken. Taiene lebt in Zumbi, einem armen Viertel am Rande der Stadt. Die junge Frau will Gitarrenbauerin werden. Deswegen besucht sie die Instrumentenbauer-Schule OELA.

Seite 1 von 1112345678910...Letzte »

Aktuelle Fernsehtipps || Fernsehtipps nach Ländern

top