Fernsehtipps
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| Mittwoch (4.01.12), 18:15 Uhr | 3Sat | |
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Bogotá, die 2.640 Meter hoch gelegene Hauptstadt Kolumbiens, droht aus allen Nähten zu platzen. Doch der ungebremste Zustrom von Menschen ist nur eines der vielen Probleme, mit denen die Hauptstadt Kolumbiens zu kämpfen hat. Ihren Problemen trotzt Bogotá mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Auch die Stadt Medellin, die zweitwichtigste Stadt des Landes und lange Zeit der größte Kokain-Exporteur der Welt, bekämpft ihre Probleme mit modernen Bibliotheken, Parkanlagen, Verkehrsinfrastruktur und kulturellen Angeboten. Cartagena de Indias gehört mit seiner nahezu komplett erhaltenen Altstadt aus der spanischen Kolonialzeit zu den schönsten Städten Südamerikas und ist seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Film aus der Reihe “Reisen in ferne Welten” führt nach Kolumbien. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 16:15 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Pazifische Feuerring (4/4). Der letzte Teil führt in die südamerikanischen Anden. Wissenschaftler untersuchen unter anderem den 5.897 Meter hohen Cotopaxi, den höchsten aktiven Vulkan der Welt. Und sie reisen nach Chile, das Land neben Indonesien mit den meisten Vulkanen. Der 5.897 Meter hohe Cotopaxi in Ecuador gilt als der höchste aktive Vulkan der Welt. Wissenschaftler wie der Vulkanologe Jorge Bustillos überwachen den gigantischen Feuerberg permanent, denn seine letzten Ausbrüche waren verheerend. Der Gipfelgletscher schmolz, Asche- und Schlammlawinen überfluteten Hunderte Kilometer weit das Land. Auch der Tungurahua, ein weiterer ecuadorianischer Vulkan, kommt nicht zur Ruhe und versetzt die Menschen seit über zehn Jahren in Angst und Schrecken. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 15:30 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Der Pazifische Feuerring (3/4). Es gibt zahlreiche Vulkane in Mexiko und Guatemala. Die bekanntesten sind der nahe Mexico City gelegene Popocatépetl, der vom Volk der Maya als göttliches Wesen verehrt wird, und der Pacaya in Guatemala, der das Ziel vieler Vulkantouristen ist. Der Popocatépetl, der zweithöchste Vulkan Nordamerikas, erhebt sich in Sichtweite von Mexiko-Stadt. Kein anderer Vulkan am Pazifischen Feuerring bedroht mehr Menschen, denn über 25 Millionen leben in der Hauptstadtregion, die durch einen schweren Ausbruch gefährdet wäre. Zahlreiche historische Gebäude Mexico Citys sind aus Vulkanstein gebaut, die Hügel an den Rändern der Metropole erloschene Vulkane. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 11:00 Uhr | 3Sat | |
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Ein deutsches Genie in Lateinamerika. Zweiteiliger Film Thomas Aders und Stefan Schaaf Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (*1769 in Berlin, + 1859 in Berlin) Forschungsreisender, Universalgelehrter, vernetzter Denker, Technikfreak. In Amerika hat er einen Ruf wie sonst nur noch Kolumbus. Am 16. Juli 1799 begann er in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige epochale Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Zusammen mit dem französischen Reisegefährten Aimé Bonpland legte er wilde Flussfahrten zurück, durchquerte gefährliche Dschungelgebiete und bestieg schwindelerregende Vulkane. Ein Wissenschaftler, immer am Limit: Experimente unternahm er gerne so lange im Selbstversuch, bis er ohnmächtig wurde; seine Reisen würden heute unter die Kategorie “Extremsport” fallen. In Lateinamerika ist Alejandro bis heute allgegenwärtig und wird tief verehrt. Zum Humboldtjahr mit den drei Jubiläen – 240. Geburtstag, 150. Todestag, 210. Landungstag – haben sich die beiden Lateinamerika-Korrespondenten der ARD mit ihren Teams aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf den Spuren des Genies. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 10:00 Uhr | 3Sat | |
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Ein deutsches Genie in Lateinamerika. Zweiteiliger Film Thomas Aders und Stefan Schaaf Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (*1769 in Berlin, +1859 in Berlin) Forschungsreisender, Universalgelehrter, vernetzter Denker, Technikfreak. In Amerika hat er einen Ruf wie sonst nur noch Kolumbus. Am 16. Juli 1799 begann er in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige epochale Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Zusammen mit dem französischen Reisegefährten Aimé Bonpland legte er wilde Flussfahrten zurück, durchquerte gefährliche Dschungelgebiete und bestieg schwindelerregende Vulkane. Ein Wissenschaftler, immer am Limit: Experimente unternahm er gerne so lange im Selbstversuch, bis er ohnmächtig wurde; seine Reisen würden heute unter die Kategorie “Extremsport” fallen. In Lateinamerika ist Alejandro bis heute allgegenwärtig und wird tief verehrt. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 9:30 Uhr | 3Sat | |
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Plaza Latina. Dort, wo Mexiko am schmalsten ist, liegt Oaxaca. Er ist einer der faszinierendsten und kulturell vielfältigsten Bundesstaaten Mexikos. Hier leben 16 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Klimatisch gibt es alles: tropische Strände, Urwald, trockene Wüste bis zu eisigen Gipfeln. ARD-Mexiko-Korrespondent Stefan Schaaf stellt Oaxaca vor, besucht die Schildkröten an der Pazifikküste sowie die beiden Weltkulturerbestätten der UNESCO: die Ruinen von Monte Alban, der ehemaligen Hauptstadt der Zapoteken und das historische Zentrum der Hauptstadt Oaxaca de Juárez. Aus Oaxaca kommen auch die international geschätzten, exotischen Kunstobjekte “Alebrijes”, bunt bemalte Fantasie-Figuren und -Tiere. | |
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| Mittwoch (4.01.12), 9:05 Uhr | 3Sat | |
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Planet Erde. | |
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| Dienstag (3.01.12), 19:15 Uhr | Phoenix | |
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Schliemanns Erben. Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden. Um 1500 war es das größte Reich seiner Zeit. Bis heute unbekannt ist seine Ausdehnung nach Osten. Archäologen aus aller Welt bemühen sich, die tatsächliche Größe des Imperiums zu bestimmen. Wo verliefen die Grenzen des Inkareiches? Ein Dokument aus dem Jahr 1790 bringt die finnischen Archäologen Martti Pärssinen und Ari Siiriänen auf eine Spur. Es enthält die Übersetzung eines Quipu-Knotentextes. Dieser besagt, dass um 1480 der Inka-Herrscher Topa Yupanqui mit tausenden Kriegern die Amazonasregion erobert und am Zusammenfluss von zwei Strömen eine Festung gebaut habe. Er machte sich die feindlichen Indiostämme untertan. Mitten im Dschungel stoßen die Forscher auf überwucherte Mauern: die Inkafestung? | |
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| Dienstag (3.01.12), 18:30 Uhr | Phoenix | |
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Eine Legende aus dem 16. Jahrhundert besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste eine Flotte landete. Der Name des Anführers war Naymlap. Neben den Militärs begleiteten ihn hohe Adelige als Beauftragte seiner Sänfte, seiner Bäder, seiner Federgewänder und auserwählte Untergebene, die den Weg ihres Herrn mit Muschelpulver bestreuten. Die von Naymlap gegründete Dynastie wird zum reichsten Goldimperium der Neuen Welt, das die Goldverarbeitung wie kaum ein anderes Volk beherrscht, die monumentalsten Pyramiden der Erde errichtet und nach 600 Jahren untergeht. | |
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| Dienstag (3.01.12), 17:45 Uhr | EinsPlus | |
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Planet Wissen. Das “Golden Corn” war schon den Inkas, Mayas und Azteken bekannt. Nachweislich wurde Mais schon 3.000 v. Chr. in Mexiko kultiviert und kam durch Columbus nach Europa. Heute ist die imposante Pflanze die weltweit wichtigste Getreideart mit Anbauzonen in allen Erdteilen. 590 Mio. Tonnen Mais werden jährlich geerntet – mehr als Weizen und Reis. Planet Wissen untersucht den Wandel dieser Kulturpflanze von ihren Anfängen in Südamerika bis zur Intensivlandwirtschaft weltweit. Dabei werden Chancen und Risiken dieses Riesen unter den Getreidearten beleuchtet: Ob Gentechnik oder Monokultur, ihren Ruhm verdanken die goldenen Körner ihrer vielseitigen Verwendung. Mais ist viel mehr als ein Lebensmittel. | |
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| Dienstag (3.01.12), 14:15 Uhr | HR | |
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Costa Rica liegt auf der zentralamerikanischen Landenge zwischen Nicaragua und Panama. Das kleine Land lockt mit traumhaften Stränden und grandioser Natur, in der mehr Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind als in ganz Europa. Biologen und Naturschützer aus Nordamerika und Europa kauften vor 20 Jahren große Gebiete des Regenwaldes in Costa Rica, einem kleinen mittelamerikanischen Land zwischen Nicaragua und Panama, und erklärten sie zu Naturreservaten. In der Nähe des Corcovado-Nationalparks entstand die Dschungel-Lodge Lapa Rios. An ihr lässt sich zeigen, wie jener Öko-Tourismus funktioniert, der inzwischen Regierungsprogramm in Costa Rica ist. | |
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| Dienstag (3.01.12), 14:00 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Im Amazonas-Regenwald gibt es Millionen von Tier- und Pflanzenarten. Doch ist es auch eine Welt der Extreme, denn in großen Teilen Amazoniens gibt es nur zwei Jahreszeiten: Regen- und Trockenzeit. Große Teile des Amazonasbeckens werden sechs Monate im Jahr überflutet. Dadurch verändern sich die Lebensbedingungen in dieser Region total. Doch die meisten Spezies haben gelernt, sich diesen Bedingungen zu unterwerfen. Die Dokumentation stellt die immergrüne Welt Amazoniens mit unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen vor. | |
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| Dienstag (3.01.12), 13:00 Uhr | Arte | |
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360° – Geo Reportage. Wer im Kaffeeanbaugebiet Kolumbiens etwas auf sich hält, fährt einen “Willys”. Seit 14 Jahren gehört der “Willys” zu Johana Londoños Familie. Der Jeep, Baujahr 1963, wurde vom Vater an die Tochter weitergegeben. Die 25-Jährige ist die einzige hauptberufliche “Willys”-Fahrerin in Kolumbien. Sie verdient sich ihr Geld mit dem Jeep als Taxifahrerin rund um die Provinzstadt Calarcá. Am Anfang reagierten die Menschen skeptisch auf die junge Frau hinter dem Steuer. Viele Fahrgäste hatten Angst, von ihr chauffiert zu werden. Nach und nach aber hat sich Johana Londoños ihren Platz in der Männerwelt der “Willys”-Fahrer erkämpft. Wie viele Familien sind auch die Londoños wirtschaftlich von dem Geländewagen abhängig. Neben dem Taxifahren transportiert Johana regelmäßig die Kaffee- und Bananenernte von der 20 Hektar großen Finca zu den Händlern im Umland. | |
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| Dienstag (3.01.12), 12:35 Uhr | Discovery HD | |
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Kings of Construction. Ein Staudamm der Superlative, das ist er, der sogenannte “Kasten”. Bis zur Fertigstellung 2007 müssen die mexikanischen Bauleiter Probleme meistern, die nicht immer vorhersehbar sind. Zeitdruck inklusive. Dabei spielen sich, vor allem in der Turbinenhalle unterhalb des Damms, dramatische Szenen ab. Hintergrundbericht. | |
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| Dienstag (3.01.12), 9:15 Uhr | EinsPlus | |
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Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen die Regenwälder im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen. Tikal beherbergte in seiner Blüte bis zu 80.000 Menschen. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde Tikal jedoch von der Bevölkerung innerhalb kurzer Zeit verlassen. Was war passiert? Aus dem Rätsel wurde bald ein Mythos, der bis heute die Maya als friedliches Volk darstellt, das in enger Verbundenheit mit der Natur gelebt haben soll. Doch die Geschichte der Maya in Tikal war eine andere, wie neue wissenschaftliche Forschungen belegen. Es ging um Macht, um Selbstverherrlichung und um Vergötterung einer herrschenden Elite, die rücksichtslos ihren Lebensraum ausbeutete. Das Resultat war ein ökologischer Supergau, aber auch eine der bedeutendsten Hochkulturen de Altertums. | |
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| Dienstag (3.01.12), 7:30 Uhr | Arte | |
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Panama wurde zur Geburtsstätte des spanisch gesungenen Reggae. Als das auf der Welt bekannteste Kleidungsstück Panamas gilt der Panamahut, doch der stammt gar nicht aus Panama. Der wahre Panamahut heißt Pintao. Wer in auch bei 32 Grad Celsius im Schatten frisch und elegant aussehen will, zieht am besten ein traditionelles Goyavera-Hemd an. Auch afrikanische Kaftane werden in Mittelamerika gern getragen. Zum einen sind sie weit und luftig, und zum anderen dienen sie vielen ihrer Träger als Zeichen der Verbundenheit mit ihren afrikanischen Wurzeln. Seit dem Bau des kanals erfreuen sich Rasta-Philosophie und Rasta-Kleidung großer Beliebtheit. Denn Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Hunderttausende Afro-Antillaner aus Barbados, Trinidad, Tobago und Jamaika nach , um hier die schwere Arbeit beim Bau der Wasserstraße zwischen Pazifik und Atlantik zu leisten. | |
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| Dienstag (3.01.12), 5:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Sekunden vor dem Unglück II. Puerto Rico, 21. November 1996: 33 Menschen sterben durch eine Gasexplosion in einem Einkaufsviertel in San Juan, 69 weitere Personen werden verletzt. Die Nachforschungen ergaben, dass eine alte Gasleitung bei Grabungsarbeiten freigelegt und beschädigt wurde. Doch diese Leitung hätte eigentlich gar kein Gas führen dürfen. | |
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| Montag (2.01.12), 22:50 Uhr | ZDF Theater | |
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Kokain – Von der Schickeria- zur Straßendroge. Der Rohstoff für die Droge Kokain wird aus der in Südamerika heimischen Koka-Pflanze gewonnen, die den Ureinwohnern der Andenregion als heilig gilt. Für die meisten Menschen ist Koka gleich Kokain. Und Kokain bedeutet Gewalt und Terror. Darum finanzieren vor allem die USA jährlich mit Hunderten Millionen Dollar einen militärischen Feldzug gegen den Koka-Anbau in den Andenländern Südamerikas. Für Diana aus Kolumbien hingegen ist dieser “Krieg gegen die Drogen” Völkermord und der Kampf gegen die Koka-Pflanze nur ein Vorwand für die fortschreitende Vernichtung der indigenen Bevölkerung. Die Dokumentation begleitet Diana von den entlegenen Koka-Anbaugebieten Kolumbiens über das Amazonasbecken Perus – hier trifft sie die politische Koka-Aktivistin Elsa Malpartida – bis hinauf zu den atemberaubenden Andengipfeln Boliviens, des Landes, in dem ein ehemaliger Koka-Bauer Präsident geworden ist. | |
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| Montag (2.01.12), 19:45 Uhr | ZDF | |
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“Klack-klack”, schnalzt Raul mit der Zunge, und die Pferdekutsche setzt sich in Bewegung. Raul ist ein kubanischer Ein-Mann-Unternehmer und voller Vorfreude. Dank der neuen Gesetze darf er jetzt auf eigene Rechnung Touristen durch seine Stadt führen. Das Problem ist nur: Es gibt kaum Touristen. Sein Dorf Hershey liegt im Dornröschenschlaf – wie so viele verwunschene Orte auf Kuba. Einst stand Hershey für den Fortschritt, für Amerika und für die große weite Welt. Vor knapp einhundert Jahren stampfte der US-Schokoladenfabrikant Milton Hershey hier eine ganze Stadt aus dem Boden – nach amerikanischem Vorbild. | |
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| Montag (2.01.12), 17:15 Uhr | 3Sat | |
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Die Reise beginnt in Berlin, bei Claudio und Marie, einem jungen Ehepaar, das ein eigenes Café eröffnet hat. Durch einen Zufall sind sie auf die italienische Kaffeemarke “Passalacqua” gestoßen. Sie hoffen nun, dass sie damit den Geschmack ihrer Kunden getroffen haben. Woher der Rohstoff für ihren Kaffee kommt, können sie nicht sagen. Und so machen sich der junge Filmemacher Martin Jabs und sein Team auf Spurensuche nach Brasilien. Dort besuchen sie einen Kaffeebauern, der mit jeder Ernte um seine Existenz kämpft. Die ganze Familie, jung und alt, muss anpacken und trotzdem schreiben sie rote Zahlen, wenn der Preis für den Kaffee am Weltmarkt wieder einmal sinkt. Im Hafen von Santos werden die begehrten Bohnen auf Schiffe verladen. Von dort aus finden sie ihren Weg in die ganze Welt. | |
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| Montag (2.01.12), 11:55 Uhr | Discovery HD | |
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Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man dort überlebt. Dieses Mal ist Grylls in Panama unterwegs. An Kletterpflanzen steigt Grylls am legendären Camino Reale hinunter. Dort, in einer stockdunklen Höhle, wird er mit einer seiner schlimmsten Ängste konfrontiert. | |
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| Montag (2.01.12), 7:15 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Che Guevara. | |
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| Montag (2.01.12), 1:15 Uhr | Pro7 | |
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Kontroverses und erfolgreiches Abenteuer-Epos, geschrieben, unter Regie und produziert von Mel Gibson. Der Film erzählt die Flucht eines jungen Mayas aus den Händen einer verfeindeten Maya-Ethnie, die ihn dem Sonnengott opfern wollen. Währenddessen wartet seine hochschwangere Frau mit dem kleinen Sohn in einem Erdloch, unfähig, sich eigenmächtig zu befreien. | |
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| Montag (2.01.12), 1:05 Uhr | ZDF | |
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Das Ende der Welt kommt am 21. Dezember 2012. Das zumindest glauben einschlägige esoterische Zirkel aus einem alten Kalender der Maya herauslesen zu können. Experten rechnen damit, dass sich zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 besonders viele Anhänger von Weltuntergangstheorien an allerlei “magischen” Orten versammeln werden – und dass diverse Sekten und selbsternannte Erlöser regen Zulauf verzeichnen werden. ZDF-History untersucht, woher die angebliche Prophezeiung stammt, warum die präkolumbianischen Maya so verblüffend präzise Kenntnisse über kosmische Abläufe hatten, und wie der alte Mythos dieses Volkes zu verstehen ist, demzufolge ein riesiges wasserspeiendes Krokodil den Untergang der Welt herbeiführen wird. | |
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| Sonntag (1.01.12), 22:50 Uhr | National Geographic Channel | |
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Horror Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden. Der junge amerikanische Rucksacktourist Mark Wedeven ist auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer. Der gebürtige Kolumbianer, der in den USA aufgewachsen ist, macht sich auf dem Weg nach Kolumbien, um seine Wurzeln und das Land seiner Vorfahren näher kennen zu lernen. Der Weg führt Mark und seine Begleiter Robert und Meg von Panama über das berühmt-berüchtigte Darien-Hindernis, der letzten Lücke in der Panamericana, nach Kolumbien. Touristen sollten diese Gegend besser meiden, denn Guerillatruppen sind hier in weiten Teilen aktiv. | |
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| Sonntag (1.01.12), 15:10 Uhr | National Geographic Channel | |
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Es ist eine Welt, in der die Regenwälder des Amazonas ebenso verschwunden sind wie die Eismassen der Arktis – und in der alles zermalmende Hurrikans zu einem fast alltäglichen Schrecken geworden sind. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Szenario anmutet, könnte bald bittere Realität werden: Ein Temperaturanstieg von sechs Grad Celsius würde ausreichen, um den verheerendsten Klimaumschwung der Menschheitsgeschichte auszulösen. “Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe?” dokumentiert, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft erwartet. | |
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| Sonntag (1.01.12), 12:45 Uhr | Discovery HD | |
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Für Jeff Corwin ist kein Dschungel zu dicht, keine Wüste zu heiß und kein Lebewesen zu gefährlich. In dieser Episode der Wild-Life-Serie “Jeff Corwins tierische Abenteuer” ist der waghalsige Biologe und Weltenbummler im Andenstaat Peru unterwegs. Sein Interesse gilt dem Brillenbär, der einzigen heute noch lebenden Art des einst weit verbreiteten Kurzschnauzbären. Aber auch der Brillenbär ist in Gefahr. Durch Zerstörung des Lebensraums und Verfolgung durch den Menschen hat die Zahl Bären in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. | |
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| Sonntag (1.01.12), 11:45 Uhr | EinsPlus | |
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Patagonien, Argentinien 2005: Der Moreno Gletscher nahe Calafate. Niemand kennt die Eismassen Patagoniens besser als der slowenisch argentinische Glaziologe Pedro Skvarca. Im Auftrag des Instituto Antartico Argentino untersucht er die Veränderungen der Gletscher. Hinter der Granitbarriere des Fitzroy Massivs staut sich das gigantische Eisfeld: 13.000 Quadratkilometer groß, 370 Kilometer lang. Der Eispanzer ist über 1.000 Meter dick. 60 Gletscher stürzen sich in die Täler Patagoniens, auf der chilenischen Seite im Westen wie auf der argentinischen Flanke im Osten des Kontinents. Die grandiose Landschaft wird seit 1981 von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützt. Die neuesten Klimadaten sind jedoch alarmierend: Der Gletscher geht zurück. | |
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| Sonntag (1.01.12), 11:00 Uhr | EinsPlus | |
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Türkises Meer und grüner Dschungel. Für viele Menschen ist die Karibik der Inbegriff eines Naturparadieses. Doch Belize, so groß wie Hessen und zwischen Guatemala und Mexico gelegen, bietet mehr. Dichter Dschungel, verborgene Maya-Tempel und unerforschte Höhlen locken Abenteurer aus aller Welt in den kleinen mittelamerikanischen Staat. Die ausgedehnten Regenwälder haben nicht nur eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt bewahrt, sondern auch das ein oder andere Geheimnis der Maya-Kultur. Die Suche nach den verborgenen Schätzen wird zum exotischen Abenteuer. Begegnungen mit giftigen Schlangen, Klammeraffen, farbenprächtigen Vögeln, heiligen Brüllaffen, Ameisenbär und Ozelot sind an der Tagesordnung. Aber gelingt es auch, den König des Dschungels zu treffen, den Jaguar? | |
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| Sonntag (1.01.12), 10:45 Uhr | Arte | |
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Asunción, die Hauptstadt von Paraguay, begrüßt fünf Stunden nach Paris und Berlin das Neue Jahr. ARTE macht Station südlich von Asunción, in Yaguarón, einer Stadt, die im 17. Jahrhundert von den Franziskanern gegründet wurde. Auf dem Programm steht eine Aufführung der Oper “San Ignacio” in der Kirche von Yaguarón. “San Ignacio” wird Domenico Zipoli zugeschrieben, einem italienischen Komponisten und Missionar. Mit knapp 30 Jahren trat Zipoli 1707 dem Jesuitenorden bei und ging ein Jahr später nach Südamerika. “San Ignacio” ist ein einzigartiges Beispiel von Barockmusik mit indianischen Einflüssen. Sie ist ein Loblied auf den Jesuitenorden und war für das eingeborene Publikum geschrieben. | |
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| Sonntag (1.01.12), 10:15 Uhr | EinsPlus | |
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In den Dschungelruinen von Mexiko. Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin. Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin. Ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von einem Grabfund kann die Wissenschaftlerin nicht nur Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen, sie erhält auch Informationen über Lebensweise und Traditionen einer untergegangen Kultur. Der Film begleitet Vera Tiesler auf ihren Forschungsreisen zu den mexikanischen Mayastätten. | |
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| Sonntag (1.01.12), 9:45 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Kreuzfahrt der Extraklasse. “Unsere Gäste erwarten immer ein kleines Abenteuer, wenn sie bei uns an Bord gehen”, sagt Ulf Wolter, der Kapitän der Hanseatic. Das Schiff ist eines der wenigen deutschen Expeditionskreuzfahrtschiffe, das seine Gäste zu Zielen auf und an allen Weltmeeren bringt. “Und der Panamakanal ist immer ein großes Abenteuer und auch nautisch ein Leckerbissen”, fügt Wolter fast wehmütig hinzu. Für den 44-Jährigen ist es die vierte und vermutlich letzte Fahrt durch den alten Panamakanal. Denn das historische Bauwerk, das Atlantik und Pazifik verbindet und als geografische Trennlinie zwischen Nord und Südamerika gilt, wird erneuert. Pünktlich zum 100. Geburtstag im Jahr 2014 soll der neue Kanal fertig sein. Damit neigt sich ein Stück Seefahrtsgeschichte dem Ende entgegen. Ein Fakt, der Sehnsucht weckt. | |
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| Sonntag (1.01.12), 9:30 Uhr | EinsPlus | |
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Einmal im Jahr, Ende Juli, verwandelt sich Santiago de Cuba in die Hochburg der Karnevalisten. Acht Tage und Nächte wird gefeiert, denn der “Carneval” ist die offizielle Revolutionsfeier des Landes – ein nationales Ereignis. Schon Monate vorher proben die Conga-Trommler, die Caperos schmücken ihre prunkvollen Kostüme, und die Comparsas, die Karnevalsgruppen, studieren den “Chancletas” ein, den typischen Conga-Schritt. Karneval auf Kuba ist eine “Auszeit” vom sozialistischen Alltag. | |
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| Sonntag (1.01.12), 8:15 Uhr | ZDF Infokanal | |
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Arte Reportage. Mit dem Ärzteschiff durch Amazonien. Der Rio Tapajós ist einer der größten Nebenflüsse des Amazonas. Für die Menschen in den abgelegenen Dörfern entlang des Rio Tapajós ist er der einzige Transportweg. Das Ärzteschiff “Abaré” – in der Sprache der Tupi-Indianer “der sich kümmernde Freund” – bringt den Menschen medizinische Versorgung. Fabio Tozzi leitet die moderne Krankenstation und leistet mit einem eingespielten 35-köpfigen Team die dringend benötigte medizinische Hilfe. Für den Chirurgen und Abenteurer aus São Paulo ist die zweiwöchige Fahrt mit dem Ärzteschiff eine Herausforderung. | |
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| Sonntag (1.01.12), 2:55 Uhr | Arte | |
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ARTE begeht den Silvesterabend mit einer außergewöhnlichen Musik- und Tanzshow aus Havanna und feiert mit karibischen Rhythmen und Klassikern nicht nur den Beginn des neuen Jahres, sondern auch einen besonderen Ort, das “Tropicana”. Vor der kubanischen Revolution war Havanna Anziehungspunkt der Reichen und Mächtigen. Eine Stadt der Musik und florierender Nachtclubs. Hier trafen sich Literaten, Filmstars und Musiker, Ernest Hemingway, Marlon Brando und Edith Piaf. Am verführerischsten lockte das “Tropicana” seine Gäste. Das Freiluftkabarett erhielt schnell Beinamen wie “Paradies unter Sternen” und “Kabarett der Träume”. | |
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| Sonntag (1.01.12), 1:40 Uhr | Arte | |
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Gustavo Dudamel dirigiert das Simón Bolívar Jugendorchester. In Caracas feierte das Simón Bolívar Jugendorchester unter Chefdirigent Gustavo Dudamel das Neue Jahr. Auf dem Programm stand eine mitreißende Auswahl von venezolanischen und lateinamerikanischen Klassikern. Mit südamerikanischen Rhythmen und dem begeisternden venezolanischen Jugendorchester lädt ARTE zu einem mitreißenden Musikprogramm zum Jahreswechsel ein. Kaum ein anderes Orchester in der Welt ist in der Lage, eine derartige Stimmung im Publikum zu erzeugen, wie die jungen Venezolaner. Hier entsteht die Musik direkt im Herzen und wird mit lateinamerikanischem Temperament dargeboten. | |
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| Montag (5.12.11), 16:45 Uhr | 3Sat | |
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Länder – Menschen – Abenteuer. 300 Kilometer mit dem Pferd eine Rinderherde vor sich her treiben und fast nie trockenen Boden unter die Füße bekommen – das passiert einem Cowboy nur in Brasiliens Nordwesten, im Pantanal. Der Film erzählt von ihrem Leben, von den bis zu drei Monate langen Trecks draußen im Busch, von verendeten Rindern und geretteten Kälbchen, von der Sehnsucht nach ihren Familien in der fernen Stadt, von den Zwängen und der Freiheit eines Lebens im Sattel und in der Natur. | |
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| Montag (5.12.11), 15:00 Uhr | BR Alpha | |
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El Morro und die Wiege der Revolution. Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas, im Südosten in der Provinz Oriente gelegen, steht immer ein klein wenig im Schatten Havannas. Zu Unrecht, denn Santiago de Cuba ist eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt. Die Santiagueros sind temperamentvoller, auf den Straßen ist es fröhlicher als im fernen Havanna. In keinem anderen Ort Kubas sind dessen indianische, afrikanische und europäische Wurzeln so spürbar. “Wiege der Revolution”, nennt sich Santiago de Cuba voller Stolz. Nahezu alle Freiheitsbewegungen in Kuba hatten ihren Ursprung in und um diese Stadt. Mit einem Sturm auf die Moncada-Kaserne wollte Fidel Castro 1956 den Diktator Batista stürzen. Die Aktion misslang, sechs Jahre später aber, in der Nacht zum 2. Januar 1959, verkündete Fidel Castro vom Balkon des Rathauses in Santiago de Cuba den Sieg der Revolution. Santiago de Cuba ist auch die Wiege des Son, der Musik, die sich aus den Tänzen der Sklaven auf den Zuckerrohrplantagen entwickelte. (Bild: SWR) | |















