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		<title>Guatemala im Visier der Zetas</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drogen & Schattenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Waffen2_PresidenciaDeLaRepublicaDeMexico.jpg" alt="Waffen - Foto: Presidencia de la República Mexico" width="140" /> Dies ist der zweite Teil über das Vorrücken der mexikanischen Kartelle nach Mittelamerika, in diesem Fall Guatemala, und die Umstände, die ihnen dies ermöglicht haben. Der spanische Jurist Carlos Castresana stand als Präsident der durch die UN ins Leben gerufenen Kommission gegen die Straffreiheit in Guatemala (CICIG) vor. 2008 warnte er davor, dass, sollte nichts gegen die Ausbreitung der mexikanischen Drogenkartelle ...]]></description>
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		<title>Mexiko: Die Dürre in Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Dürre beeinträchtigt die Landwirtschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, ssc" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/lateinamerika-landwirtschaft-trockenheit-duerre-foto-quetzal_redaktion_ssc.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/lateinamerika-landwirtschaft-trockenheit-duerre-foto-quetzal_redaktion_ssc.jpg" alt="Dürre beeinträchtigt die Landwirtschaft - Foto: Quetzal-redaktion, ssc" width="100" /></a><span class="noticias">Die Dürre in Zusammenhang mit der Bodenerosion (auf Grund der Rodung leidet 80% des mexikanischen Territoriums unter Bodenerosion) und die Kälte (in manche Regionen des Norden werden bis zu -25°C registriert) verursachen eine schwierige soziale und wirtschaftliche Situation in Mexiko. Die momentane Trockenheitsperiode ist die längste der vergangenen 70 Jahre. Von diesem historischen Phänomen sind jetzt circa 3,5 Millionen Bauern und circa 7000000 Hektar der Anbaufläche betroffen. Die Trockenheit bedroht circa 20 Millionen Tonen der Ernten der Grundnahrungsmittel der Mexikaner und 10 Millionen Viehfutter. Die ersten Opfer wurde die Raramuris. Das ist die Urbevölkerung im Norden des Landes. Die gesamte Region der Raramuris leidet unter einer Hungersnot. Auf diese katastrophale Situation hat die zivile Gesellschaft mit verschiedenen Benefizaktionen reagiert und die Regierung hat einen milliardenschweren Notfallplan  eingeschaltet damit sich die gigantischen Auswirkungen reduzieren lassen (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ssc).</span>]]></description>
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		<title>Guatemala: Anklage gegen Ex-Diktator Rios Montt wegen Völkermords möglich</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:37:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Guatemala: Ex-Diktator Rios Montt- Foto: Mi Mundo" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/rios-montt-mi-mundo.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Guatemala/thumbs/thumbs_rios-montt-mi-mundo.jpg" alt="Guatemala: Ex-Diktator Rios Montt- Foto: Mi Mundo" width="100" /></a><span class="noticias">Zum ersten Mal in der Geschichte Lateinamerikas könnte ein ehemaliger Staatschef wegen Genozids und weiterer Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden. Konkret werden dem guatemaltekischen Ex-General Efraín Rios Montt, der nach einem Putsch im März 1982 17 Monate lang amtierte, elf Massaker an Mitgliedern der Maya-Ixiles in der Provinz Quiché zur Last gelegt. Die Staatsanwaltschaft hat u.a. die Ermordung von 1.771 Menschen, die Vergewaltigung von 1.485 Frauen und Mädchen sowie die Vertreibung von 29.000 Menschen dokumentiert. Richterin Patricia Flores urteilte nach einer Anhörung am vergangenen Donnerstag, es seien ausreichend Beweismittel für eine Anklage vorgelegt worden. Rios Montts Anwälte erwägen nun ihrerseits ein Verfahren gegen die Richterin anzustrengen. Opferorganisationen versuchen seit Jahren unter großen Risiken und ständiger Bedrohung, die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen, scheiterten aber immer wieder am System der Straflosigkeit und im Falle Rios Montts an dessen 12jähriger Immunität als Kongressabgeordneter, die erst am 14.Januar dieses Jahres endete. Der 85jährige schwieg am Donnerstag zu den Anschuldigungen. Medienberichten zufolge verließ er den Gerichtssaal nach der ganztägigen Anhörung mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Richterin hatte ihm Hausarrest gewährt. Während die Staatsanwaltschaft, die nun bis zum 27.März die Anklageschrift vorlegen muss, von einer staatlich gesteuerten Genozid-Politik ausgeht, die unter anderem durch die verschiedenen militärischen Kampagnenpläne belegt ist, argumentieren Rios Montts Anwälte, ihr Mandant sei selbst „nicht auf dem Schlachtfeld“ gewesen und habe keine Kontrolle über die Vorgänge gehabt. Es sei aber möglich, dass einzelne Offiziere vor Ort ohne sein Wissen Exzesse begangen hätten. Internationale Beobachter sehen dies als versteckten Seitenhieb gegen den neuen Präsidenten Guatemalas, den Ex-General und ehemaligen Chef des militärischen Geheimdienstes, Otto Pérez Molina. Er leugnet, dass es in Guatemala einen Genozid gegeben habe und konnte bisher jeglicher juristischer Verfolgung u.a. wegen seiner mutmaßlichen eigenen Beteiligung an Menschenrechtsverbrechen, speziell in der Ixil-Region, wo er als Kommandeur des Sondereinsatzkommandos „Gumarcaj“ stationiert war, ausweichen. Pérez Molina galt als Vertrauter von Rios Montts Vorgänger, General Lucas García, dem Staatschef in der „blutigsten Epoche“ der neueren Geschichte Guatemalas (1978-1982), in der das Militär über 500 Massaker beging und zahlreiche Oppositionelle ermordete. Pérez Molina gehörte zur Gruppe der „jungen Offiziere“, die sich damals Rios Montts Putsch gegen Lucas García widersetzten und daraufhin kaltgestellt wurden. (Bildquelle: Jaime Rodriguez, MiMundo.org)</span>]]></description>
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		<title>Brasilien: indigene Abstammung soll auf dem Personalausweis vermerkt werden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Brasilien: Abgeordnetenkammer in Brasilia - Foto: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/Brasilien_Abgeordnetenkammer_AgenciaBrasil_Fabio_Rodrigues_Pozzebom.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Brasilien/thumbs/thumbs_Brasilien_Abgeordnetenkammer_AgenciaBrasil_Fabio_Rodrigues_Pozzebom.jpg" alt="Brasilien: Abgeordnetenkammer in Brasilia - Foto: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom" /></a><span class="noticias">Im Dezember 2011 hat das Abgeordnetenhaus (Ausschuss für Menschenrechte und Minderheiten) ein Projekt verabschiedet, das erlauben soll, auf dem brasilianischen Personalausweis auch die afrikanische oder indigene Abstammung der Ahnen zu führen. Der ursprüngliche Vorschlag beinhaltete zunächst nur afrikanische Nachnamen; der Abgeordnete Márcio Marinho erweiterte diesen um indigene Nachnamen. Mit dieser Maßnahme soll versucht werden, die kulturelle Identität der betroffenen Familien besser zu schützen. Bisher war es Personen lediglich erlaubt, im Alter von 18 Jahren eine Änderung des Namens vorzunehmen. Zukünftig kann die ethnische Herkunft bereits mit der Geburt im Nachnamen vermerkt werden. Zudem dürfen die Namen angefügt werden, da juristisch gesehen der bisherige Nachname nicht benachteiligt werden kann. Für die Verwirklichung des Projekts muss als nächstes der Ausschuss für Verfassung, Justiz und Bürgerrechte - ebenfalls des Abgeordnetenhauses - zustimmen. (Bildquelle: Agencia Brasil, Rodrigues Pozzebom)</span>]]></description>
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		<title>Die große Salzwüste</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:11:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Dialogando/kultur_salzwueste_foto_quetzalredaktion_fq.jpg" alt="Kultur - Salzwüste - Foto: Quetzal-Redaktion, fq" width="140" /> Medardo geht weiter und weiß, dass er nun den Ort seines Unheils betritt. Er musste in die Salzwüste – diesmal nicht zum Schuften –, er hat sich mit einem Maultier auf den Weg gemacht, nur mit dem Allernötigsten für einen Tag versehen, mit Wasser, schützender Kleidung und der Tasche, er geht den wenigen Bewohnern der letzten Dörfer am Rande der Provinz und jenseits der Grenze aus dem Weg, auf gar keinen Fall will er diesen in die Arme laufen und auffallen, das Schicksal... ]]></description>
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		<title>Uruguayisches Land steht für ausländische Investoren „zum Verkauf” bereit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft & Agrarreform]]></category>
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		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Paraguay/Paraguay_Landwirtschaft_Soja_Monokultur_Alto_Parana_foto_quetzal_Steffi_Holz.jpg" alt="Paraguay: Soja-Monokultur bestimmt die Landwirtschaft im Alto Parana - Foto: Quetzal-Redaktion, Steffi Holz" width="140" />„Es ist unglaublich! Schau, wie sehr diese Maispflanzen in nur drei Wochen gewachsen sind!”, erklärt der Unternehmer Olivier Combastet von der Firma <em>Pergam Finance</em> begeistert, während er eines der vier Felder, die er in Uruguay besitzt und die etwa 25.000 Hektar umfassen, entlang läuft. Die Investitionen in uruguayischen Grund ...]]></description>
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		<title>Interview mit Pilar Noriega Rechtsanwältin aus Mexiko-Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewt]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/mexiko_interview_pilar_noriega_foto_quetzal_redaktion_pn.jpg" alt="Mexiko: Interview mit Pilar Noriega Foto: Quetzal-Redaktion, pn" width="140" /> Der Mord an der Anwältin Digna Ochoa wirkt, von heute aus gesehen, wie ein Vorbote der Entwicklung in Mexiko. Wahrscheinlich ist es utopisch, nahezu ungehörig oder vielleicht nur noch tautologisch zu sagen: Hätte das Verbrechen zügig aufgeklärt, hätten Täter und Hintermänner verurteilt werden können, sähe die Bilanz der außergerichtlichen Hinrichtungen, des Verschwindenlassens, der Folter und weiterer straflos bleibender ...]]></description>
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		<title>Venezuela: ohne Konsulat in Miami</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Venezolanische Botschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, js" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/venezuela_embajada_foto_javier.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Venezuela/thumbs/thumbs_venezuela_embajada_foto_javier.jpg" alt="Venezolanische Botschaft - Foto: Quetzal-Redaktion, js" /></a><span class="noticias">Wie die Webseite des venezolanischen Konsulats informiert, ist die diplomatische Behörde in Miami seit dem 16. Januar 2012 geschlossen. Nach Angaben der Internetzeitung eluniversal.com, hatte die US-amerikanische Regierung am 09. Januar diesen Jahres die venzolanische Konsulin Livia Acosta Noguera zur 'Persona non gratta' erklärt, nachdem es wegen eines, vom spanischsprachigen US- Fernsehsenders Univision veröffentlichten Dokumentarfilms, zu Auseinandersetzungen gekommen war. Der Film 'Die iranische Bedrohung' zeigt Acostas mutmaßliche Verwicklungen in einer großangelegten Verschwörung gegen die USA, bei der Angriffe auf die Computersysteme verschiedener US-amerikanischer Behörden (FBI, CIA, NSA) sowie dem Weißen Haus und dem Pentagon geplant gewesen sein sollen. Am 13. Januar gab Venezuelas Präsident Hugo Chavez an, keine diplomatischen Gegenmaßnahmen einzuleiten und dementierte eine Ausweisung des US-amerikanischen Konsuls aus Caracas. Weiterhin wies Chavez die Anschuldigungen gegen Acosta scharf zurück, wie die venezolanische Onlinezeitung el-nacional.com berichtet. Die etwa 200.000, im Amtsbereich des Konsulats lebenden Venezolaner haben seit dem 16. Januar keinerlei Möglichkeiten Formalitäten wie die Beantragung bzw. Erneueung des Reisepasses vor Ort zu handhaben. Informationen zur Dauer der Schließung gibt es nicht. Laut notitarde.com ist für den 21. Januar eine Demonstration vor dem geschlossenen Konsulat in Miami, welches für die Bundesstaaten Florida, Georgia sowie Nord-und Südkarolina verantwortlich ist, vorhergesehen. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, js)</span>]]></description>
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		<title>Einmal quer durch den Amazonas Strom von Wasserkraftwerken in Peru nach Brasilien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:38:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Peru/peru_wasserkraft_staudamm_inambari_brasilien10_foto_amazoniapunomadrededios.jpg" alt="Peru: Das geplante Wasserkraftwerk am Inambari - Foto: Amazonia Puno Madre de Dios" width="140" />Angesichts des globalen Klimawandels und der unverbindlichen Ergebnisse der internationalen Klimapolitik wie zuletzt in Durban sieht die mittelbare Zukunft des Planeten nicht rosig aus, eher stürmisch grau-düster bis salztrocken ocker. Zwar betonen die meisten Länder, dass die Kohlendioxidemissionen verringert werden müssen, doch zugleich geben sie wirtschaftlichen Überlegungen...]]></description>
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		<title>El Salvador: 20 Jahre gewaltsamer Frieden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:07:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias El Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="El Salvador: Landschaft - Foto: Lydia Koblofsky" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/El_Salvador1a_QR_Lydia_Koblofsky.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/El_Salvador/thumbs/thumbs_El_Salvador1a_QR_Lydia_Koblofsky.jpg" alt="El Salvador: Landschaft - Foto: Lydia Koblofsky" width="100" /></a><span class="noticias">Vor 20 Jahren - am 16. Januar 1992 – unterzeichneten die salvadorianische Regierung und die Guerilla-Organisation <em>FMLN</em> im Schloss von Chapultepec in Mexiko-Stadt einen Friedensvertrag. Nach einem anderthalbjährigen intensiven Verhandlungsprozess fand damit der 1981 ausgebrochene Bürgerkrieg, der mehr als 75.000 Tote gefordert hatte, sein Ende. Die Bilanz der beiden letzten Jahrzehnte fällt jedoch höchst ambivalent aus. Die Situation ist nach wie vor von gesellschaftlichem Verfall, wirtschaftlicher Abhängigkeit und mangelnder staatlicher Durchsetzungsfähigkeit gekennzeichnet. Mit 66 Morden pro 100.000 Einwohner, das sind ca. 4.300 im Jahr, gehört Salvador zu den gewalttätigsten Ländern der Erde. Die etwa sechs Millionen Salvadorianer haben vor allem unter den Folgen des Drogenhandels und <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/el-salvador/interview-mit-drei-ex-mitgliedern-der-mara-18-19093.html">kriminellen Jugendbanden</a> zu leiden. Dem hat der auf ein Minimum zusammengestutzte Staat kaum etwas entgegenzusetzen. Bei einer Steuerquote von nur 13 Prozent fehlen ihm die nötigen Mittel für eine präventive Bekämpfung der ausufernden Gewalt. Stattdessen dominiert die Militarisierung der öffentlichen Sicherheit. Erstmals seit Ende des Bürgerkriegs wurde in El Salvador nun wieder ein Militär zum Justiz- und Sicherheitsminister ernannt, was eine Verletzung des Friedensvertrages darstellt. Und statt ihren steuerlichen Verpflichtungen nachzukommen, rüsten die Reichen auf: 18.000 Polizisten stehen 23.000 private Wachmänner gegenüber. Benjamín Cuéllar, Direktor des Zentrums für Menschenrechte der Katholischen Universität (<em>IDHUCA</em>) in San Salvador, betont, dass der Friede nicht einkehren könne, solange er nicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und sozialem Ausgleich beruht. Davon ist das zentralamerikanische Land jedoch noch weit entfernt. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, Lydia Koblofsky)
</span>]]></description>
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		<title>Die Maya Eine antike Hochkultur im Dschungel Mesoamerikas.</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 20:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Präkolumbische Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/mexiko_mayas_bonambak_foto_quetza_redaktion_mk.jpg" alt="Mexiko: Maya - Bonambak - Foto: Quetzal-Redaktion, mk" width="140" /> Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. So haben es die alten Maya prophezeit, wie mittlerweile jedes Schulkind weiß. Oder fällt diese Katastrophe laut Mayainschrift doch erst auf den 23. Dezember? Für eine todsichere Vorhersage ist diese Ungenauigkeit im Datum doch etwas verwirrend. Wie verhält man sich denn, wenn man am 21.12. bestens auf den Untergang vorbereitet...]]></description>
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		<title>Kuba: Der iranische Präsident zu Besuch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:18:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.quetzal-leipzig.de/?p=28529</guid>
		<description><![CDATA[<a title="Kuba: Havanna mit Flagge - Foto: Aidutxi18" href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/Havanna_Foto_Aidutxi18.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Kuba/thumbs/thumbs_Havanna_Foto_Aidutxi18.jpg" alt="Kuba: Havanna mit Flagge - Foto: Aidutxi18" width="100" /></a><span class="noticias">Am Mittwoch, den 11.01.2012, landete das Flugzeug des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad auf dem internationalen Flughafen José Martí von Havanna. Der iranische Präsident, der seine Maschine mit mehrfachen Victory-Zeichen verließ, wurde am Flughafen vom kubanischen Vizepräsidenten Lazo empfangen. Das Programm in Kuba sieht neben einem Treffen mit Präsident Raul Castro und Fidel Castro auch einen Vortrag an der Universität in Havanna vor. Seine Reise durch Südamerika begann bereits am Sonntag in Venezuela, wo er in Caracas auf Präsident Hugo Chavez traf. Nach dem Aufenthalt in Kuba wird der iranische Präsident in Nicaragua zur Amtseinführung des Präsidenten Daniel Ortega erwartet. Ein wichtiges Anliegen des iranischen Präsidenten ist es, insbesondere politische Verbündete gegen US-amerikanische Interessen zu finden. Er möchte über die in Washington beschlossenen „Absichten zur Intervention in Angelegenheiten anderer Staaten“ und über die weltweite militärische Präsenz der USA diskutieren. Nach Angaben des kubanischen Botschafters in Teheran hat der Iran Kuba zur Förderung des gegenseitigen Handels eine Kreditlinie von 200 Millionen eröffnet. Kuba hofft allerdings auf eine Erweiterung des Kreditrahmens auf 500 Millionen Euro. Die kubanische Regierung sicherte dem Iran ein Recht auf zivile Atomindustrie zu. Falls es also zu einem Angriff auf den Iran kommen sollte, drohte Fidel Castro mit einem Atomkrieg. Die Reise durch vier Länder in Südamerika dient zur Festigung von Allianzen und insbesondere dazu, politische Freunde zu finden. Am Donnerstagmorgen wird der iranische Präsident seine letzte Station Ecuador erreichen. (Bildquelle: Aidutxi18)
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		<title>Hay ocasiones en que el quehacer poético es una actividad fatigosa</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:34:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Dialogando/dialogando_anibal-ocasiones_quetzalredaktion_nic.jpg" alt="Hay_ocasiones_en_que_el_quehacer_poético_es_una_actividad_fatigosa_Foto_Quetzal_Redaktion" height="110" />Hay ocasiones en que el quehacer poético es una actividad fatigosa, ya sea por que la intención espiritual no es creativa o ya sea por que las ideas faltan o las palabras no tienen intensidad. La actividad creativa es voluntariosa, poco o nada es la influencia que pueden tener el deber y la obligación en la voluntad del creador. La perseverancia es relativa en ésta: es necesaria para la conclusión de una obra poética y perniciosa para el quehacer creativo. ...]]></description>
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		<title>Akte geschlossen  Der Kampf um die Rehabilitierung der mexikanischen Menschenrechtsanwältin Digna Ochoa</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/mexiko_digna_ochoa_menschenrechte_foto_harald_ihmig_qral.jpg" alt="Mexiko: Die Menschenrechtsaktivistin Digna Ochoa - Foto: Harald Ihmig, QRal" width="132" />Manche Leute sagen, mein Handeln sei mutig. Ich habe eher Zorn empfunden, wenn ich andere leiden sah. Für mich ist Zorn eine Energie, eine Kraft. Unrecht und der Zorn darüber motivieren uns, etwas zu tun und Risiken einzugehen im Bewusstsein, dass die Dinge sich sonst nicht ändern. Zorn hat uns dazu ...]]></description>
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		<title>Reisen in ferne Welten &#8211; Kolumbien</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:15:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Kolumbien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bogotá, die 2.640 Meter hoch gelegene Hauptstadt Kolumbiens, droht aus allen Nähten zu platzen. Doch der ungebremste Zustrom von Menschen ist nur eines der vielen Probleme, mit denen die Hauptstadt Kolumbiens zu kämpfen hat. Ihren Problemen trotzt Bogotá mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Auch die Stadt Medellin, die zweitwichtigste Stadt des Landes und lange [...]]]></description>
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		<title>Ecuador und Chile</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:15:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Infokanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pazifische Feuerring (4/4). Der letzte Teil führt in die südamerikanischen Anden. Wissenschaftler untersuchen unter anderem den 5.897 Meter hohen Cotopaxi, den höchsten aktiven Vulkan der Welt. Und sie reisen nach Chile, das Land neben Indonesien mit den meisten Vulkanen.  Der 5.897 Meter hohe Cotopaxi in Ecuador gilt als der höchste aktive Vulkan der [...]]]></description>
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		<title>Mexiko und Guatemala</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:30:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Mexiko]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Pazifische Feuerring (3/4). Es gibt zahlreiche Vulkane in Mexiko und Guatemala. Die bekanntesten sind der nahe Mexico City gelegene Popocatépetl, der vom Volk der Maya als göttliches Wesen verehrt wird, und der Pacaya in Guatemala, der das Ziel vieler Vulkantouristen ist.  Der Popocatépetl, der zweithöchste Vulkan Nordamerikas, erhebt sich in Sichtweite von Mexiko-Stadt. [...]]]></description>
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		<title>Expedition Humboldt (2/2)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein deutsches Genie in Lateinamerika. Zweiteiliger Film Thomas Aders und Stefan Schaaf Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (*1769 in Berlin, + 1859 in Berlin) Forschungsreisender, Universalgelehrter, vernetzter Denker, Technikfreak. In Amerika hat er einen Ruf wie sonst nur noch Kolumbus. Am 16. Juli 1799 begann er in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige epochale Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Zusammen mit dem französischen Reisegefährten Aimé Bonpland legte er wilde Flussfahrten zurück, durchquerte gefährliche Dschungelgebiete und bestieg schwindelerregende Vulkane. Ein Wissenschaftler, immer am Limit: Experimente unternahm er gerne so lange im Selbstversuch, bis er ohnmächtig wurde; seine Reisen würden heute unter die Kategorie "Extremsport" fallen. In Lateinamerika ist Alejandro bis heute allgegenwärtig und wird tief verehrt. Zum Humboldtjahr mit den drei Jubiläen - 240. Geburtstag, 150. Todestag, 210. Landungstag - haben sich die beiden Lateinamerika-Korrespondenten der ARD mit ihren Teams aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf den Spuren des Genies.]]></description>
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		<title>Expedition Humboldt (1/2)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein deutsches Genie in Lateinamerika. Zweiteiliger Film Thomas Aders und Stefan Schaaf Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (*1769 in Berlin, +1859 in Berlin) Forschungsreisender, Universalgelehrter, vernetzter Denker, Technikfreak. In Amerika hat er einen Ruf wie sonst nur noch Kolumbus. Am 16. Juli 1799 begann er in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige epochale Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Zusammen mit dem französischen Reisegefährten Aimé Bonpland legte er wilde Flussfahrten zurück, durchquerte gefährliche Dschungelgebiete und bestieg schwindelerregende Vulkane. Ein Wissenschaftler, immer am Limit: Experimente unternahm er gerne so lange im Selbstversuch, bis er ohnmächtig wurde; seine Reisen würden heute unter die Kategorie "Extremsport" fallen. In Lateinamerika ist Alejandro bis heute allgegenwärtig und wird tief verehrt.]]></description>
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		<title>Oaxaca &#8211; Die Seele Mexikos</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:30:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Plaza Latina. Dort, wo Mexiko am schmalsten ist, liegt Oaxaca. Er ist einer der faszinierendsten und kulturell vielfältigsten Bundesstaaten Mexikos. Hier leben 16 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Klimatisch gibt es alles: tropische Strände, Urwald, trockene Wüste bis zu eisigen Gipfeln. ARD-Mexiko-Korrespondent Stefan Schaaf stellt Oaxaca vor, besucht die Schildkröten an der Pazifikküste sowie die beiden Weltkulturerbestätten der UNESCO: die Ruinen von Monte Alban, der ehemaligen Hauptstadt der Zapoteken und das historische Zentrum der Hauptstadt Oaxaca de Juárez. Aus Oaxaca kommen auch die international geschätzten, exotischen Kunstobjekte "Alebrijes", bunt bemalte Fantasie-Figuren und -Tiere.]]></description>
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		<title>Argentinien</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:05:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Planet Erde.]]></description>
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		<title>Die Goldstraße der Inka</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:15:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>

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		<description><![CDATA[Schliemanns Erben.  Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden. Um 1500 war es das größte Reich seiner Zeit. Bis heute unbekannt ist seine Ausdehnung nach Osten. Archäologen aus aller Welt bemühen sich, die tatsächliche Größe des Imperiums zu bestimmen. Wo verliefen die Grenzen des Inkareiches? Ein Dokument aus dem Jahr 1790 bringt die finnischen Archäologen Martti Pärssinen und Ari Siiriänen auf eine Spur. Es enthält die Übersetzung eines Quipu-Knotentextes. Dieser besagt, dass um 1480 der Inka-Herrscher Topa Yupanqui mit tausenden Kriegern die Amazonasregion erobert und am Zusammenfluss von zwei Strömen eine Festung gebaut habe. Er machte sich die feindlichen Indiostämme untertan. Mitten im Dschungel stoßen die Forscher auf überwucherte Mauern: die Inkafestung?]]></description>
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		<title>Goldpyramiden im Inkareich</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:30:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Legende aus dem 16. Jahrhundert besagt, dass im Jahr 750 nach Christus an der Pazifikküste eine Flotte landete.  Der Name des Anführers war Naymlap. Neben den Militärs begleiteten ihn hohe Adelige als Beauftragte seiner Sänfte, seiner Bäder, seiner Federgewänder und auserwählte Untergebene, die den Weg ihres Herrn mit Muschelpulver bestreuten. Die von Naymlap [...]]]></description>
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		<title>Mais – Ein Korn für alle Fälle</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:45:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Planet Wissen. Das &#8220;Golden Corn&#8221; war schon den Inkas, Mayas und Azteken bekannt. Nachweislich wurde Mais schon 3.000 v. Chr. in Mexiko kultiviert und kam durch Columbus nach Europa. Heute ist die imposante Pflanze die weltweit wichtigste Getreideart mit Anbauzonen in allen Erdteilen. 590 Mio. Tonnen Mais werden jährlich geerntet &#8211; mehr als Weizen und [...]]]></description>
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		<title>Costa Rica &#8211; Paradies im Aufbruch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:15:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>

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		<description><![CDATA[Costa Rica liegt auf der zentralamerikanischen Landenge zwischen Nicaragua und Panama. Das kleine Land lockt mit traumhaften Stränden und grandioser Natur, in der mehr Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind als in ganz Europa. Biologen und Naturschützer aus Nordamerika und Europa kauften vor 20 Jahren große Gebiete des Regenwaldes in Costa Rica, einem kleinen mittelamerikanischen Land zwischen Nicaragua und Panama, und erklärten sie zu Naturreservaten. In der Nähe des Corcovado-Nationalparks entstand die Dschungel-Lodge Lapa Rios. An ihr lässt sich zeigen, wie jener Öko-Tourismus funktioniert, der inzwischen Regierungsprogramm in Costa Rica ist.]]></description>
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		<title>Wilder Amazonas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:00:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Infokanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Amazonas-Regenwald gibt es Millionen von Tier- und Pflanzenarten. Doch ist es auch eine Welt der Extreme, denn in großen Teilen Amazoniens gibt es nur zwei Jahreszeiten: Regen- und Trockenzeit. Große Teile des Amazonasbeckens werden sechs Monate im Jahr überflutet. Dadurch verändern sich die Lebensbedingungen in dieser Region total. Doch die meisten Spezies haben gelernt, sich diesen Bedingungen zu unterwerfen. Die Dokumentation stellt die immergrüne Welt Amazoniens mit unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen vor.]]></description>
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		<title>Johana &#8211; Make-up und Motorenöl</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arte]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Kolumbien]]></category>

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		<description><![CDATA[360° - Geo Reportage. Wer im Kaffeeanbaugebiet Kolumbiens etwas auf sich hält, fährt einen "Willys". Seit 14 Jahren gehört der "Willys" zu Johana Londoños Familie. Der Jeep, Baujahr 1963, wurde vom Vater an die Tochter weitergegeben. Die 25-Jährige ist die einzige hauptberufliche "Willys"-Fahrerin in Kolumbien. Sie verdient sich ihr Geld mit dem Jeep als Taxifahrerin rund um die Provinzstadt Calarcá. Am Anfang reagierten die Menschen skeptisch auf die junge Frau hinter dem Steuer. Viele Fahrgäste hatten Angst, von ihr chauffiert zu werden. Nach und nach aber hat sich Johana Londoños ihren Platz in der Männerwelt der "Willys"-Fahrer erkämpft. Wie viele Familien sind auch die Londoños wirtschaftlich von dem Geländewagen abhängig. Neben dem Taxifahren transportiert Johana regelmäßig die Kaffee- und Bananenernte von der 20 Hektar großen Finca zu den Händlern im Umland.]]></description>
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		<title>Der Cajón-Damm</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Discovery HD]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Kings of Construction. Ein Staudamm der Superlative, das ist er, der sogenannte "Kasten". Bis zur Fertigstellung 2007 müssen die mexikanischen Bauleiter Probleme meistern, die nicht immer vorhersehbar sind. Zeitdruck inklusive. Dabei spielen sich, vor allem in der Turbinenhalle unterhalb des Damms, dramatische Szenen ab. Hintergrundbericht.]]></description>
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		<title>Tikal &#8211; Eine versunkene Mayastadt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:15:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Guatemala]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/TV_Tipps/TV_Guatemala_Tikal.jpg"><img src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/TV_Tipps/TV_Guatemala_Tikal.jpg" alt="TV_Guatemala_Tikal.jpg" title="TV_Guatemala_Tikal.jpg" class="bild-links" align="left" border="0" width="120" /></a>Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen die Regenwälder im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen. Tikal beherbergte in seiner Blüte bis zu 80.000 Menschen. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde Tikal jedoch von der Bevölkerung innerhalb kurzer Zeit verlassen. Was war passiert? Aus dem Rätsel wurde bald ein Mythos, der bis heute die Maya als friedliches Volk darstellt, das in enger Verbundenheit mit der Natur gelebt haben soll. Doch die Geschichte der Maya in Tikal war eine andere, wie neue wissenschaftliche Forschungen belegen. Es ging um Macht, um Selbstverherrlichung und um Vergötterung einer herrschenden Elite, die rücksichtslos ihren Lebensraum ausbeutete. Das Resultat war ein ökologischer Supergau, aber auch eine der bedeutendsten Hochkulturen de Altertums. (Bild:SWR)]]></description>
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		<title>Kleider und Leute: Panama</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:30:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Panama wurde zur Geburtsstätte des spanisch gesungenen Reggae. Als das auf der Welt bekannteste Kleidungsstück Panamas gilt der Panamahut, doch der stammt gar nicht aus Panama. Der wahre Panamahut heißt Pintao.  Wer in auch bei 32 Grad Celsius im Schatten frisch und elegant aussehen will, zieht am besten ein traditionelles Goyavera-Hemd an. Auch afrikanische Kaftane werden in Mittelamerika gern getragen. Zum einen sind sie weit und luftig, und zum anderen dienen sie vielen ihrer Träger als Zeichen der Verbundenheit mit ihren afrikanischen Wurzeln. Seit dem Bau des kanals erfreuen sich Rasta-Philosophie und Rasta-Kleidung großer Beliebtheit. Denn Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Hunderttausende Afro-Antillaner aus Barbados, Trinidad, Tobago und Jamaika nach , um hier die schwere Arbeit beim Bau der Wasserstraße zwischen Pazifik und Atlantik zu leisten.]]></description>
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		<title>Gasexplosion in Puerto Rico</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 04:50:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sekunden vor dem Unglück II. Puerto Rico, 21. November 1996: 33 Menschen sterben durch eine Gasexplosion in einem Einkaufsviertel in San Juan, 69 weitere Personen werden verletzt. Die Nachforschungen ergaben, dass eine alte Gasleitung bei Grabungsarbeiten freigelegt und beschädigt wurde. Doch diese Leitung hätte eigentlich gar kein Gas führen dürfen.]]></description>
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		<title>Koka, Terror und der Inka-Aufstand</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:50:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kokain - Von der Schickeria- zur Straßendroge. Der Rohstoff für die Droge Kokain wird aus der in Südamerika heimischen Koka-Pflanze gewonnen, die den Ureinwohnern der Andenregion als heilig gilt. Für die meisten Menschen ist Koka gleich Kokain. Und Kokain bedeutet Gewalt und Terror. Darum finanzieren vor allem die USA jährlich mit Hunderten Millionen Dollar einen militärischen Feldzug gegen den Koka-Anbau in den Andenländern Südamerikas. Für Diana aus Kolumbien hingegen ist dieser "Krieg gegen die Drogen" Völkermord und der Kampf gegen die Koka-Pflanze nur ein Vorwand für die fortschreitende Vernichtung der indigenen Bevölkerung. Die Dokumentation begleitet Diana von den entlegenen Koka-Anbaugebieten Kolumbiens über das Amazonasbecken Perus - hier trifft sie die politische Koka-Aktivistin Elsa Malpartida - bis hinauf zu den atemberaubenden Andengipfeln Boliviens, des Landes, in dem ein ehemaliger Koka-Bauer Präsident geworden ist.]]></description>
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		<title>Insel aus einer anderen Zeit &#8211; Kuba vor dem Wandel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:45:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Klack-klack&#8221;, schnalzt Raul mit der Zunge, und die Pferdekutsche setzt sich in Bewegung. Raul ist ein kubanischer Ein-Mann-Unternehmer und voller Vorfreude. Dank der neuen Gesetze darf er jetzt auf eigene Rechnung Touristen durch seine Stadt führen. Das Problem ist nur: Es gibt kaum Touristen. Sein Dorf Hershey liegt im Dornröschenschlaf &#8211; wie so viele verwunschene [...]]]></description>
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		<title>Die Reise des Kaffees</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:15:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Reise beginnt in Berlin, bei Claudio und Marie, einem jungen Ehepaar, das ein eigenes Café eröffnet hat. Durch einen Zufall sind sie auf die italienische Kaffeemarke "Passalacqua" gestoßen. Sie hoffen nun, dass sie damit den Geschmack ihrer Kunden getroffen haben. Woher der Rohstoff für ihren Kaffee kommt, können sie nicht sagen. Und so machen sich der junge Filmemacher Martin Jabs und sein Team auf Spurensuche nach Brasilien. Dort besuchen sie einen Kaffeebauern, der mit jeder Ernte um seine Existenz kämpft. Die ganze Familie, jung und alt, muss anpacken und trotzdem schreiben sie rote Zahlen, wenn der Preis für den Kaffee am Weltmarkt wieder einmal sinkt. Im Hafen von Santos werden die begehrten Bohnen auf Schiffe verladen. Von dort aus finden sie ihren Weg in die ganze Welt.]]></description>
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		<title>Abenteuer Survival: Panama</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:55:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Panama]]></category>

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		<description><![CDATA[Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man dort überlebt. Dieses Mal ist Grylls in Panama unterwegs. An Kletterpflanzen steigt Grylls am legendären Camino [...]]]></description>
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		<title>Die letzten Tage einer Legende</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:15:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZDF Infokanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Che Guevara.]]></description>
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		<title>Apocalypto</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:15:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kontroverses und erfolgreiches Abenteuer-Epos, geschrieben, unter Regie und produziert von Mel Gibson. Der Film erzählt die Flucht eines jungen Mayas aus den Händen einer verfeindeten Maya-Ethnie, die ihn dem Sonnengott opfern wollen. Währenddessen wartet seine hochschwangere Frau mit dem kleinen Sohn in einem Erdloch, unfähig, sich eigenmächtig zu befreien.
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		<title>Apokalypse 2012 – Das Geheimnis des Maya-Kalenders</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:05:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Ende der Welt kommt am 21. Dezember 2012. Das zumindest glauben einschlägige esoterische Zirkel aus einem alten Kalender der Maya herauslesen zu können. Experten rechnen damit, dass sich zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 besonders viele Anhänger von Weltuntergangstheorien an allerlei "magischen" Orten versammeln werden - und dass diverse Sekten und selbsternannte Erlöser regen Zulauf verzeichnen werden. ZDF-History untersucht, woher die angebliche Prophezeiung stammt, warum die präkolumbianischen Maya so verblüffend präzise Kenntnisse über kosmische Abläufe hatten, und wie der alte Mythos dieses Volkes zu verstehen ist, demzufolge ein riesiges wasserspeiendes Krokodil den Untergang der Welt herbeiführen wird. ]]></description>
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		<title>Hinterhalt in Kolumbien</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:50:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Horror Trips &#8211; Wenn Reisen zum Albtraum werden. Der junge amerikanische Rucksacktourist Mark Wedeven ist auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer. Der gebürtige Kolumbianer, der in den USA aufgewachsen ist, macht sich auf dem Weg nach Kolumbien, um seine Wurzeln und das Land seiner Vorfahren näher kennen zu lernen. Der Weg führt Mark und [...]]]></description>
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		<title>Höllentrip Amazonas &#8211; Von Brasilien bis an den Atlantik</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 20:15:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[6000 Kilometer zu Fuß durch den Amazonas! Dieses Vorhaben grenzt an Wahnsinn, doch der Wahnsinn ist geplant. Trotzdem halten die Einheimischen Ed Stafford für verrückt: Den kompletten Flusslauf des „Rio Amazonas“ von seiner Quelle in den peruanischen Anden bis zur brasilianischen Atlantikküste per pedes zurückzulegen, ist unmöglich. Aber der britische Ex-Soldat und sein Begleiter Luke [...]]]></description>
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		<title>Höllentrip Amazonas &#8211; Von Peru nach Brasilien</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:15:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[6000 Kilometer zu Fuß durch den Amazonas! Dieses Vorhaben grenzt an Wahnsinn, doch der Wahnsinn ist geplant. Trotzdem halten die Einheimischen Ed Stafford für verrückt: Den kompletten Flusslauf des „Rio Amazonas“ von seiner Quelle in den peruanischen Anden bis zur brasilianischen Atlantikküste per pedes zurückzulegen, ist unmöglich. Aber der britische Ex-Soldat und sein Begleiter Luke [...]]]></description>
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		<title>Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:10:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist eine Welt, in der die Regenwälder des Amazonas ebenso verschwunden sind wie die Eismassen der Arktis - und in der alles zermalmende Hurrikans zu einem fast alltäglichen Schrecken geworden sind. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Szenario anmutet, könnte bald bittere Realität werden: Ein Temperaturanstieg von sechs Grad Celsius würde ausreichen, um den verheerendsten Klimaumschwung der Menschheitsgeschichte auszulösen. "Sechs Grad bis zur Klimakatastrophe?" dokumentiert, wie sich der Klimawandel schon heute bemerkbar macht und was uns in Zukunft erwartet.]]></description>
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		<title>Jeff Corwins tierische Abenteuer – Peru</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Jeff Corwin ist kein Dschungel zu dicht, keine Wüste zu heiß und kein Lebewesen zu gefährlich. In dieser Episode der Wild-Life-Serie "Jeff Corwins tierische Abenteuer" ist der waghalsige Biologe und Weltenbummler im Andenstaat Peru unterwegs. Sein Interesse gilt dem Brillenbär, der einzigen heute noch lebenden Art des einst weit verbreiteten Kurzschnauzbären. Aber auch der Brillenbär ist in Gefahr. Durch Zerstörung des Lebensraums und Verfolgung durch den Menschen hat die Zahl Bären in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen.]]></description>
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		<title>Eiskalte Pracht</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Patagonien, Argentinien 2005: Der Moreno Gletscher nahe Calafate. Niemand kennt die Eismassen Patagoniens besser als der slowenisch argentinische Glaziologe Pedro Skvarca. Im Auftrag des Instituto Antartico Argentino untersucht er die Veränderungen der Gletscher. Hinter der Granitbarriere des Fitzroy Massivs staut sich das gigantische Eisfeld: 13.000 Quadratkilometer groß, 370 Kilometer lang. Der Eispanzer ist über 1.000 Meter dick. 60 Gletscher stürzen sich in die Täler Patagoniens, auf der chilenischen Seite im Westen wie auf der argentinischen Flanke im Osten des Kontinents. Die grandiose Landschaft wird seit 1981 von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützt. Die neuesten Klimadaten sind jedoch alarmierend: Der Gletscher geht zurück. ]]></description>
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		<title>Die letzten Paradiese &#8211; Belize</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Türkises Meer und grüner Dschungel. Für viele Menschen ist die Karibik der Inbegriff eines Naturparadieses. Doch Belize, so groß wie Hessen und zwischen Guatemala und Mexico gelegen, bietet mehr.  Dichter Dschungel, verborgene Maya-Tempel und unerforschte Höhlen locken Abenteurer aus aller Welt in den kleinen mittelamerikanischen Staat. Die ausgedehnten Regenwälder haben nicht nur eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt bewahrt, sondern auch das ein oder andere Geheimnis der Maya-Kultur. Die Suche nach den verborgenen Schätzen wird zum exotischen Abenteuer. Begegnungen mit giftigen Schlangen, Klammeraffen, farbenprächtigen Vögeln, heiligen Brüllaffen, Ameisenbär und Ozelot sind an der Tagesordnung. Aber gelingt es auch, den König des Dschungels zu treffen, den Jaguar?]]></description>
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		<title>Barockmusik in Paraguay</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Paraguay]]></category>

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		<description><![CDATA[Asunción, die Hauptstadt von Paraguay, begrüßt fünf Stunden nach Paris und Berlin das Neue Jahr. ARTE macht Station südlich von Asunción, in Yaguarón, einer Stadt, die im 17. Jahrhundert von den Franziskanern gegründet wurde. Auf dem Programm steht eine Aufführung der Oper &#8220;San Ignacio&#8221; in der Kirche von Yaguarón. &#8220;San Ignacio&#8221; wird Domenico Zipoli zugeschrieben, [...]]]></description>
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		<title>Geheimnisse der Maya</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EinsPlus]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Mexiko]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Dschungelruinen von Mexiko. Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin.  Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe, denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin. Ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von einem Grabfund kann die Wissenschaftlerin nicht nur Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen, sie erhält auch Informationen über Lebensweise und Traditionen einer untergegangen Kultur. Der Film begleitet Vera Tiesler auf ihren Forschungsreisen zu den mexikanischen Mayastätten.]]></description>
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		<title>Traumziel Panamakanal</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Panama]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Infokanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreuzfahrt der Extraklasse. &#8220;Unsere Gäste erwarten immer ein kleines Abenteuer, wenn sie bei uns an Bord gehen&#8221;, sagt Ulf Wolter, der Kapitän der Hanseatic. Das Schiff ist eines der wenigen deutschen Expeditionskreuzfahrtschiffe, das seine Gäste zu Zielen auf und an allen Weltmeeren bringt. &#8220;Und der Panamakanal ist immer ein großes Abenteuer und auch nautisch ein [...]]]></description>
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		<title>Karneval in Santiago de Cuba</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EinsPlus]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr, Ende Juli, verwandelt sich Santiago de Cuba in die Hochburg der Karnevalisten. Acht Tage und Nächte wird gefeiert, denn der "Carneval" ist die offizielle Revolutionsfeier des Landes - ein nationales Ereignis. Schon Monate vorher proben die Conga-Trommler, die Caperos schmücken ihre prunkvollen Kostüme, und die Comparsas, die Karnevalsgruppen, studieren den "Chancletas" ein, den typischen Conga-Schritt. Karneval auf Kuba ist eine "Auszeit" vom sozialistischen Alltag.]]></description>
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		<title>Und wieder droht der Weltuntergang</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radiotipps Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[RBB Kulturradio]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben in apokalyptischen Zeiten. Ende 2012 enden die Kalenderaufzeichnungen der Maya. Laut esoterischen Kreisen droht dann der Weltuntergang: Börsencrash, Weltwirtschaftskrise, Reaktorkatastrophen &#8211; alles Vorboten für die nahende Apokalypse. Die ist allerdings schon so oft prophezeit worden, dass sie nur noch wenige ernst nehmen. Im ersten Jahrhundert nach der Zeitenwende hatte die Rede vom Weltuntergang utopisches [...]]]></description>
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		<title>Leben auf dem Fluss</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 07:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Infokanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Arte Reportage. Mit dem Ärzteschiff durch Amazonien. Der Rio Tapajós ist einer der größten Nebenflüsse des Amazonas. Für die Menschen in den abgelegenen Dörfern entlang des Rio Tapajós ist er der einzige Transportweg. Das Ärzteschiff "Abaré" - in der Sprache der Tupi-Indianer "der sich kümmernde Freund" - bringt den Menschen medizinische Versorgung. Fabio Tozzi leitet die moderne Krankenstation und leistet mit einem eingespielten 35-köpfigen Team die dringend benötigte medizinische Hilfe. Für den Chirurgen und Abenteurer aus São Paulo ist die zweiwöchige Fahrt mit dem Ärzteschiff eine Herausforderung. ]]></description>
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		<title>Fiesta Cubana &#8211; Silvesterkonzert 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 01:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arte]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[ARTE begeht den Silvesterabend mit einer außergewöhnlichen Musik- und Tanzshow aus Havanna und feiert mit karibischen Rhythmen und Klassikern nicht nur den Beginn des neuen Jahres, sondern auch einen besonderen Ort, das &#8220;Tropicana&#8221;.  Vor der kubanischen Revolution war Havanna Anziehungspunkt der Reichen und Mächtigen. Eine Stadt der Musik und florierender Nachtclubs. Hier trafen sich [...]]]></description>
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		<title>Silvesterkonzert 2007 aus Caracas</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arte]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Gustavo Dudamel dirigiert das Simón Bolívar Jugendorchester. In Caracas feierte das Simón Bolívar Jugendorchester unter Chefdirigent Gustavo Dudamel das Neue Jahr. Auf dem Programm stand eine mitreißende Auswahl von venezolanischen und lateinamerikanischen Klassikern.  Mit südamerikanischen Rhythmen und dem begeisternden venezolanischen Jugendorchester lädt ARTE zu einem mitreißenden Musikprogramm zum Jahreswechsel ein. Kaum ein anderes Orchester [...]]]></description>
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		<title>Victor Montoya &#8211; Microcuentos &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" title="Der Unsterbliche (Quetzal-Redaktion, cd)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/Literatur/Microcuentos/Literatur_Der_Unsterbliche_Quetzal_Redaktion_cd.jpg" alt="Der Unsterbliche (Quetzal-Redaktion, cd)" width="140" align="left" border="1" /> Der Unsterbliche. Wann immer ich ihm nach seinem Leben trachtete, entging er dem Tod. Fest entschlossen meinem Albtraum ein Ende und ihm so schnell wie möglich ein für allemal den Garaus zu machen, bewaffnete ich mich mit einer kurzläufigen Pistole, rempelte ihn auf der Straße an, hielt ihm die Waffe an den Kopf und feuerte aus nächster Nähe einen Schuss auf ihn ab. Er blickte mich ganz gelassen an, öffnete den Mund und spuckte die Kugel aus. Angezeigter Tod. Ich war noch nicht ...]]></description>
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		<title>Victor Montoya &#8211; Microcuentos &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" title="Microcuentos 1 (Quetzal-Redaktion, cd)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Kultur/Literatur/Microcuentos/Literatur_Microcuentos1_quetzal_redaktion_cd.jpg" alt="Microcuentos 1 (Quetzal-Redaktion, cd)" width="140" align="left" border="1" /> Die Schöpfung.  Es werde Licht, sprach Gott. Und es ward Licht. Es werde Finsternis, sprach der Teufel. Und es ward Finsternis. Jetzt werde die Erzählung, sprach der Mensch. Und es ward die Erzählung. Fata Morgana. Sie lebte ganz allein mitten in der Wüste. Ein teuflischer Windstoß fegte durch das Dorf und schonte nur ihre aus Lehmziegeln und Kameldung gebaute Hütte. Als sie am darauf folgenden Tag durchs Fenster zum Horizont blickte, nahm sie undeutlich einen Mann wahr, der immer näher und näher und näher ...]]></description>
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		<title>Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Kolumbien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20111219_Praesident_Santos_und_Praesident_Correa_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg"><img class="bild-links" title="Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Ecuador/Ecuador_20111219_Praesident_Santos_und_Praesident_Correa_Presidencia_de_la_Republica_del_Ecuador.jpg" alt="Kolumbien, Ecuador: Präsident Santos zu Besuch in Ecuador - Foto: Presidencia de la República del Ecuador" width="100" height="74" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">In Quito trafen sich am 19. Dezember 2011 erstmals wieder nach 2008 Vertreter der benachtbarten Länder Ecuador und Kolumbien. Das Treffen zwischen Präsident Rafael Correa und Manuel Santos diente vor allem der Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen. Im Fokus der verschiedenen Abkommen stand die Verbesserung der Flugreisen zwischen beiden Ländern. Die entsprechenden Flugrouten gelten künftig als nationale Flugrouten. Neben dem Treffen zwischen beiden Präsidenten trafen sich auch Fachminister, um über die zukünftige Zusammenarbeit zu beraten. Auslöser für den Abbruch der Beziehungen zwischen den beiden Ländern war im Jahr 2008 die <a href="http://www.quetzal-leipzig.de/dossier/der-kolumbienkonflikt-im-regionalen-kontext">Bombardierung eines Lagers der FARC-Guerilla</a> in Ecuador durch die kolumbianische Armee. Nachdem Santos sein Amt antrat, folgten seit Mitte 2010 erste Annäherungen. Die neu geschlossenen Abkommen sollen nicht nur den Menschen beider Länder zugute kommen, sondern auch den ehemaligen Konflikt endgültig beilegen. Mit seinen Amtsantritt erreichte Santos nicht nur die diplomatische Aussöhnung mit Venezuelas Präsident, sondern auch die Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen mit Ecuador (Bildquelle: Presidencia de la República del Ecuador).</span>]]></description>
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		<title>Naturerlebnis in historischen Mauern – „Ecuador Bajo Agua“ en la Rosa Dorada</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" title="Naturerlebnis in historischen Mauern" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Gesehen/Ecuador_Naturerlebnis_historischen_Mauern.jpg" alt="Naturerlebnis in historischen Mauern" width="140" align="left" border="1" /> Um es gleich am Anfang klarzustellen, die „Rosa Dorada“ ist kein botanisches Wunder. Es ist der historische Gasthof „Goldene Rose“, einem der geschichtlich wichtigsten Gebäude des altehrwürdigen Halle an der Saale. Es war der Ort der Ausstellung „ Ecuador unter dem Wasser“, organisiert von SI!Halle e. V. im Rahmen der 10. Lateinamerikanischen Kulturtage (www.si-halle.org). Vielfach...]]></description>
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		<title>Simón Bolívar – Geschichte und Ambivalenz eines Mythos</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Rezensiert/zeuske_bolivar_k.jpg" alt="zeuske_bolivar_k.jpg" height="120" align="left" border="1" />
<p class="absatz-normal">„An Bolívars Todestag am 17. Dezember versammelten sich in einem feierlichen Staatsakt Präsident Páez, der ‚Löwe der Llanos’, seine Minister, Truppen, Kirchenvertreter sowie ausländische Konsuln und Diplomaten vor der Kapelle. Die Knochen Bolívars wurden in einer pompösen Prozession zur Kirche von San Francisco überführt. Schließlich wurde Bolívar am 23. Dezember 1842 in die Kathedrale gebracht und in der Familien-Krypta beigesetzt.“...</p>]]></description>
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		<title>Argentinien: „Rebellion“ von Polizisten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/Argentinien_Buenos_Aires_Daniel_Scioli_PresidenciaArgentina.jpg"><img class="bild-links" title="Daniel Scioli (Foto: Presidencia de la Nación Argentina)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Argentinien/.thumbs/.Argentinien_Buenos_Aires_Daniel_Scioli_PresidenciaArgentina.jpg" alt="Daniel Scioli (Foto: Presidencia de la Nación Argentina)" width="100" height="68" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">In Buenos Aires hatten sich am Mittwoch 150 Polizisten der Infanterie-Garde elf Stunden lang in der zentralen Kaserne in La Plata verschanzt. Mit ihrem Streik bekundeten sie ihre Unterstützung für sechs Kollegen, die nach Auseinandersetzungen am Dienstag bestraft worden waren. Die Strafe, so heißt es aus Kreisen der Besetzer, sei dafür erfolgt, dass die Polizisten Befehle ausführten. Anlass für die Dienstverweigerung war ein Zusammenstoß verschiedener peronistischer Gruppierungen bei der Amtseinführung des neuen (und alten) Gouverneurs von Buenos Aires, Daniel Scioli, und seines Stellvertreters, Gabriel Mariotto. Die Polizei hatte den Befehl, nur die Anhänger des zum rechten Flügel der Peronisten gehörenden Scioli zur Zeremonie in La Plata vorzulassen. Mitglieder der kirchneristischen Jugendorganisation „La Cámpora“ wurden am Zugang gehindert. Die folgende Auseinandersetzung zwischen Polizisten und den militanten Mariotto-Anhängern von „La Cámpora“ endete mit mehreren verletzten Polizisten und drei Jugendlichen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Beobachtern zufolge war die Bestrafung der sechs Polizisten nur einer der Anlässe für die Proteste in La Plata. Ein Sprecher der Besetzer beklagte Überlastung und zu geringe Gehälter der Polizisten. Zudem fehle die Unterstützung in der Öffentlichkeit und durch die Politik. (Bildquelle: Presidencia de la Nación Argentina)</span>]]></description>
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		<title>Awka Liwen &#8211; &#8220;Rebellisch erwachen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 23:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="absatz-normal"><img class="bild-links" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Laender/Argentinien/argentinien_awka_liwen__snapshot.jpg" alt="argentinien awka liwen snapshot" width="150" align="left" border="0" /> Argentinien und die Staaten der Amerikas haben im Dezember 2011 mit dem Gründungsgipfel in Caracas die CELAC endgültig besiegelt. In dieser ersten Gesamtunion amerikanischer Staaten, ohne USA und Kanada, wollen die Mitglieder auch ihren kulturellen Wurzeln mehr Beachtung schenken. Bis dato definiert sich jedoch insbesondere Argentinien als ein europäisches Land. Diese Tatsache ist verwunderlich, haben doch über 60 % der Bevölkerung indigene Vorfahren.... ]]></description>
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		<title>Lateinamerika: Menschenrechte &#8211; Gedenktag und Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_slum_quetzal_redaktion.pg.jpeg"><img class="bild-links" title="Slum in Lateinamerika (Quetzal-Redaktion.pg)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Lateinamerika_slum_quetzal_redaktion.pg.jpeg" alt="Slum in Lateinamerika (Quetzal-Redaktion.pg)" width="100" align="left" border="1" /></a><span class="noticias">Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Seitdem wird dieses Ereignisses weltweit gedacht. Gegenwärtig zeichnen sich in Lateinamerika neben vielen ungelösten Problemen neue Entwicklungen ab, die auf zunehmende Spannungen bei der Verwirklichung der Menschenrechte verweisen. Einerseits konnten bei ihrer verfassungsmäßigen Verankerung wichtige Fortschritte erzielt werden. Zu den positiven Trends zählen auch die Erfolge bei der Reduzierung der Armut. Laut <em>CEPAL</em>-Sozialreport vom 29. November 2011 hat der Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung mit 30,4 Prozent den niedrigsten Stand der letzten 20 Jahre erreicht. Andererseits bleibt Lateinamerika, angeführt von Brasilien und Chile, die Region mit der ungerechtesten Einkommensverteilung weltweit. Vor dem Hintergrund sprunghaft ansteigender Nahrungsmittelpreise verschlechtert sich zudem die Ernährungslage breiter Teile der Bevölkerung zusehends. Bereits jetzt leidet jeder zehnte Lateinamerikaner an Hunger. Als James Anaya, UN-Sonderberichterstatter für indigene Rechte, vom 27. November bis 7. Dezember erstmals Argentinien besuchte, kritisierte er dort - wie zuvor schon in anderen Ländern – die Verletzung der Menschenrechte im Zuge der ungezügelten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen durch transnationale Bergbaukonzerne. Wie analoge Beispiele in Peru und Guatemala zeigen, führt dies nicht nur zur Zerstörung der Umwelt, sondern gefährdet auch direkt die Existenz- und Lebensgrundlagen der dortigen Bevölkerung. Die universelle Durchsetzung der Menschenrechte - so die Forderung von Betroffenen wie Experten - muss deshalb endlich mit der Kontrolle und Zurückdrängung der Macht der großen Wirtschafts- und Finanzakteure einhergehen.(Bildquelle: Quetzal-Redaktion.pg)</span>]]></description>
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		<title>Entrevista á Gilberto López y Rivas, antropólogo y ensayista mexicano – Segunda Parte</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:28:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" title="Lopez Rivas (Foto: Quetzal Redaktion, Rivas)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Dialogando/Interview_Dialogando_Lopez_Rivas_Quetzal_Redaktion_Rivas.jpg" alt="Lopez Rivas (Foto: Quetzal Redaktion, Rivas)" height="140" align="left" border="1" /> ¿Qué postura tiene en cuanto a la política de Calderón frente a la guerra contra el narco? A lo largo de estos años he sistematizado lo que fue primero una hipótesis, que cada vez se confirma más, sobre el aspecto instrumental de la guerra contra el narcotráfico como una estrategia estadounidense y, digamos, oligárquica a nivel global para posesionarse de los países y establecer un dominio y un control absoluto de esos países; es decir...]]></description>
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		<title>Microcuentos (8)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="bild-links" title="Augen (Foto: Quetzal-Redaktion, nic)" src="http://www.quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Lateinamerika/Augen_quetzal_redaktion_nic.jpg" alt="Augen (Foto: Quetzal-Redaktion, nic)" width="120" align="left" border="1" /> Ramón Quichiyao (Futrono). Blaue Augen. Was an Flaco Obando sein Lebtag am meisten auffiel, war ganz eindeutig seine seltsame Art zu schauen: Die Augen – kaum mehr als nur ein schmaler Spalt zwischen beiden Lidern – waren fast ständig geschlossen. Als ihn der Tod ereilte und ihm in seiner letzten Stunde die Augen öffnete, rief die schwarze Julia, seine langjährige Lebensgefährtin, voller Verblüffung aus: Der verflixte Kerl hatte ja blaue Augen! Noch lange wiederholte sie ...]]></description>
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		<title>Cowboytreck mit nassen Füßen &#8211; Durch Brasiliens Pantanal</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3Sat]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipps Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Länder - Menschen - Abenteuer. 300 Kilometer mit dem Pferd eine Rinderherde vor sich her treiben und fast nie trockenen Boden unter die Füße bekommen - das passiert einem Cowboy nur in Brasiliens Nordwesten, im Pantanal. Der Film erzählt von ihrem Leben, von den bis zu drei Monate langen Trecks draußen im Busch, von verendeten Rindern und geretteten Kälbchen, von der Sehnsucht nach ihren Familien in der fernen Stadt, von den Zwängen und der Freiheit eines Lebens im Sattel und in der Natur.]]></description>
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		<title>Santiago de Cuba</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BR Alpha]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehtipps Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[El Morro und die Wiege der Revolution. Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas, im Südosten in der Provinz Oriente gelegen, steht immer ein klein wenig im Schatten Havannas. Zu Unrecht, denn Santiago de Cuba ist eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt. Die Santiagueros sind temperamentvoller, auf den Straßen ist es fröhlicher als im fernen Havanna. In keinem anderen Ort Kubas sind dessen indianische, afrikanische und europäische Wurzeln so spürbar. "Wiege der Revolution", nennt sich Santiago de Cuba voller Stolz. Nahezu alle Freiheitsbewegungen in Kuba hatten ihren Ursprung in und um diese Stadt. Mit einem Sturm auf die Moncada-Kaserne wollte Fidel Castro 1956 den Diktator Batista stürzen. Die Aktion misslang, sechs Jahre später aber, in der Nacht zum 2. Januar 1959, verkündete Fidel Castro vom Balkon des Rathauses in Santiago de Cuba den Sieg der Revolution. Santiago de Cuba ist auch die Wiege des Son, der Musik, die sich aus den Tänzen der Sklaven auf den Zuckerrohrplantagen entwickelte. (Bild: SWR)]]></description>
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