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Die Geschichte von dem Fräulein Staubkorn, der Sonnentänzerin

Juli 2017 | Kategorie(n): Kunst & Kultur, Literatur |

…  war an einem Morgen Ende April. Das rauschhaft schöne Wetter kontrastierte an jenem Tag auf ironische Weise mit der erbärmlichen Fron, der ich als Lohnschreiber ausgeliefert war. Als ich einmal den Kopf hob, fiel mein Blick auf meine Filzpuppe Jimmy, die mir mit dem Rücken gegen den Lampenstiel gelehnt und sich hin- und herwiegend gegenübersaß.  Der Schirm der Leuchte diente ihm wohl als Sonnenschutz. Er nahm mich nicht wahr und …  ungewohnter Aufmerksamkeit einem Sonnenstrahl hinterher, der das Zimmer durchmaß. „Was hast du, lieber Jimmy?“, fragte ich ihn. „Woran denkst du?“ „An die Vergangenheit“, gab er kurz angebunden zurück, ohne mich dabei weiter zu beachten und verlor sich erneut in seiner Betrachtung. Und wie um die Verletzung abzumildern, die von der Schroffheit seiner Antwort ausgegangen war, fügte er hinzu: „Ich habe keine Veranlassung, vor dir etwas geheim zu halten. Aber andererseits kannst du auch nichts für mich tun …“ Und ach, er seufzte …  Weile verging. Er verdrehte halb die beiden weißen Filzscheiben, die seine schwarzen Pupillen umrundeten und seinen Ausdruck beseelten. Seine Aufmerksamkeit wurde ins Innerste gelenkt und traf auf einen melancholischen Traum. Dann sprach er das zu mir: „Ja, ich sinne der Vergangenheit nach. Ich grüble ohne Unterlass, aber heute, an diesem lauen und verführerischen Frühlingstag, werde ich von meinen Erinnerungen ganz besonders heimgesucht. Und über den Sonnenstrahl, der deine Fersen trifft und den Teppich verwandelt, sei gesagt, dass er … jenem anderen so sehr ähnelt, in dem ich … das erste Mal erblickt habe. Aber ach, ich merke, dass du mir bei der Armseligkeit meiner Worte wirst zu Hilfe kommen müssen. Stell dir das blondeste, silbrigste, irrsinnig ätherischste Geschöpf vor, das jemals  gegen die Widrigkeiten des Lebens angetanzt hat. Kaum dass sie erschienen war, gingen mein Traum und ihre wunderbare Wirklichkeit eine Einheit ein. Wie bezaubernd! Sie entstieg dem Sonnenstrahl und betrat mit ihrer blendenden Gegenwart jenen Pfad der Klarheit, den ich mir gerade in Erinnerung gerufen habe. Die unmerklichen Seufzer unseres täppischen …  um sie herum ein Völkchen von ihr sehr ähnlichen Wesen, denen aber ihre erhabene Anmut und ihr zündender Charme fehlten. Sie tollte ein wenig mit ihnen herum, schloss sich ihren …  geschickt durch einen Spalt und entging mit einem Sprung der unzüchtigen Umarmung der trunkenen und aufdringlichen, bestialischen Monster-Mücke. Zugleich wurde sie unmerklich und sanft schwankend in meine Richtung gezogen. Gott, wie …  gänzlich formlos war. Aber sie entnahm in schwindelerregendem Tempo der Sonne alle möglichen Antlitze, die ich mir hätte erträumen können und …  Ihr Lächeln war nicht auf ihre Lippen begrenzt, sondern erstreckte sich auf alle ihre Regungen.  Alsbald erschien sie goldgelb wie der Widerschein eines Kupfergeschirrs, dann wieder blass und grau wie das Licht der Dämmerung, schon dunkel und geheimnisvoll wie die Nacht. Sie war zugleich …  heimtückisch wie die Schaumkrone am Rand einer brechenden Welle. Meine Worte konnten ihren Verwandlungen nicht folgen — sie war …  Kehle ein Schrei … Die himmlische Tänzerin drohte auf den Boden zu fallen. Mein ganzes Sein protestierte ob der Schmach eines solchen Zusammenstoßes, und ich eilte hinzu. Meine jähe Bewegung versetzte die Welt des Sonnenstrahls in Aufruhr, und viele der Elfen schnellten, ich denke mal aus Furcht, in die Höhe. Ich aber behielt meine Geliebte im Blick. …  ich sie mit ausgestreckter Hand. Oh herrliche Freude! Die größte und zugleich letzte meines Lebens. In diese ausgespreizte Hand ließ sie sich fallen. Ich erspare dir eine detaillierte Schilderung meines Gemütszustandes. Mein Herz pochte dermaßen schnell, da meine Gebieterin sich immer noch auf meiner zitternden Handfläche im Tanze drehte – ein langsamer harmonischer Walzer von unendlichem Liebreiz. „Fräulein Staubkorn …  Art. Sie schien sich über mich lustig zu machen. „Lach mich nicht aus“, erwiderte ich, „ich liebe dich wirklich. Im Ernst!“ „Was bitteschön habe …  Ich weiß nur zu gut, dass meine Abstammung nicht die edelste ist. Ich entkam einem Riss im Boden und bin nie wieder zu meiner mütterlichen Herkunft zurückgekehrt. Wenn man sie mir als von bescheidenster Niedrigkeit beschreibt, muss ich das so hinnehmen, aber das macht mir …  Du darfst mich nicht lieben.Wenn du das tätest, dann würdest du mich auch zu dir hinziehen wollen, und was wird dann aus mir? Mach die Probe aufs Exempel — nimm deine Hand kurz weg und entziehe sie dem Sonnenlicht.“ Ich tat wie geheißen. Doch wie groß war meine …  Grauton erblickte, völlig bewegungslos und unförmig. Den Tränen war ich nahe! „Da siehst du es“, sagte sie. „Das ist der Beweis! Nur die Kunst hält mich am Leben. Schnell, bring mich wieder in den Sonnenstrahl zurück.“ Ich gehorchte. Dankbar machte sie in meiner Hand erneut ein Tänzchen. „Woraus ist deine Hand?“ „Aus Filz“, erklärte ich treuherzig. „Das kratzt, da …  Moment ritt, vermag ich nicht zu sagen. Wütend wegen der Beleidigung, aber mehr noch aus Furcht, meiner Eroberung verlustig zu …  sperrte sie in meine Brieftasche, die ich auf meinem Herz deponierte. Hier ist sie nun schon ein ganzes Jahr. Aber alle Heiterkeit ist von mir gewichen. Ich finde noch nicht einmal den Mut, mir diese Fee, die ich verberge, anzuschauen, so deutlich steht mir jene Vision vor Augen, die meine Liebe entfachte. Doch …  ich sie so behalten, als sie ganz und gar zu verlieren, indem ich ihr die Freiheit schenke. „Deshalb hast du sie immer noch in deinem Portefeuille?“, fragte ich ihn von Neugier gepackt. „Ja. Möchtest …  Dokumententasche und entnahm ihr das, was er die „Mumie des Fräulein Staubkorns“ nannte. Nur weil ich nett sein wollte, tat ich so, …  und mir peinliches Schweigen. „Wenn du einen Ratschlag möchtest“, sagte ich schließlich, „gebe ich dir diesen: Gib deiner Freundin die Freiheit. Nutze den Sonnenstrahl hier. Und sollte es auch nicht länger als zwei Stunden anhalten, so werden es doch solche der Verzückung sein. Das ist allemal besser als die Marter fortzusetzen, in der du lebst.“ „Meinst du das wirklich?“, fragte er und warf mir einen angsterfüllten Blick zu. „Zwei Stunden. Ach, was für eine Versuchung mich überkommt. Ja, lass es uns tun. So sei es denn.“ Sprach’s und entließ Fräulein Staubkorn aus seiner Brieftasche, gab sie dem Sonnenstrahl zurück. Was für eine wunderbare Auferstehung! Sobald die kleine Ballerina aus ihrem geheimnisvollen Schlaf erwachte, packte es sie wie wahnsinnig, unvergleichlich und übersinnlich, genau der schwärmerischen Beschreibung entsprechend, die Jimmy mir gegeben hatte. Augenblicklich konnte ich seine Leidenschaft nachempfinden. Unglaublich, wie er sie anblickte, reglos, mit offenem Mund, trunken von Schönheit. Die bittere Sinnlichkeit der Hingabe ging über in die reine Freude des Betrachtens. Und ehrlich gesagt erschien mir Jimmys Gesicht um ein Vieles schöner als die Pirouetten der Fee, weil es erleuchtet war von einem moralischen Edelmut, der der trügerischen Ballerina fernlag. Aus heiterem Himmel stießen wir beide gleichzeitig einen Schrei aus. Das Fräulein Staubkorn verschwand im Schlund eines gähnenden, ungeheuerlichen, stumpfsinnigen, stecknadelkopfgroßen Insekts. Was soll man dazu noch weiter sagen? Starren Blickes erfasste der arme Jimmy die Gaumenfreude des Insekts in ihrem ganzen Ausmaß. Längere Zeit verharrten wir sprachlos, ohne dass uns ein Mittel einfiel, mit dem man meine Reue und seine Verzweiflung hätte ausdrücken können. Von ihm aber kam kein Wort der Kritik — weder an der erlebten Widerwärtigkeit noch gegen mich gerichtet, jedoch konnte ich sehr genau sehen, wie er sich unter dem Vorwand, die Filzscheiben zu richten, die den Ausdruck seiner Pupillen regeln, verstohlen eine Träne wegwischte. Übersetzung aus dem Spanischen: Gabriele Eschweiler Teresa de la Parra (1889 – 1936)* Ana Teresa Parra Sanojo, die Tochter des venezolanischen Diplomaten Rafael Parra Hernáiz, wurde am 5. 10. 1889 in Paris geboren. Im Alter von zwei Jahren kehrte sie nach Venezuela zurück und verbrachte ihre Kindheit auf dem Familienbesitz, eine Zuckerrohrhacienda in Tazón nahe Cúa. Nach dem Tod des Vaters 1898 zog die Mutter Isabel nach Valencia in Spanien, wo ihre Kinder eine streng katholische Schulbildung erhielten. 1910 ging Teresa zusammen mit ihrer Familie wieder nach Caracas. Ihre ersten schriftstellerischen Erfolge feierte sie mit Kurzgeschichten, die sie unter dem Pseudonym Fru-Fru ab 1915 in Venezuela und Paris veröffentlichte. Sie führte ein unkonventionelles Leben und …  die internationale Frauenbewegung ein. Ihr erster Roman, der unter der Herrschaft des Diktators Juan Vicente Gómez geschrieben worden war, „Ifigenia, diario de una señorita que escribió porque se fastidiaba“ (1924) stieß in ihrem Heimatland auf großen politischen Widerstand, so dass de la Parra ihn schließlich in Paris erstveröffentlichen ließ, wo er mit dem „Prix du meilleur roman americain“ ausgezeichnet wurde. Der autobiographisch gefärbte Roman „Las Memorias de Mamá Blanca“ (1929) war ebenfalls ein Erfolg. Bis zu ihrem Tod am 23. 4. 1936 in Madrid lebte Teresa de la Parra sowohl in Europa wie auch in Lateinamerika. Im Jahre 1947 ließ ihre Familie ihre sterblichen Überreste nach Venezuela holen, um sie in der Familiengruft bestatten zu können. Anlässlich ihres 100. Geburtstags  wurden ihre Gebeine 1989 ins „Panteón Nacional de Venezuela“ in Caracas überführt. *Autorin: Gabriele Eschweiler Bildquelle: [1] und [2] Quetzal-Redaktion, CD; [3] Archivo de la Biblioteca Nacional, Caracas-Venezuel …


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Juntos pero no revueltos

April 1993 | Kategorie(n): Ausgabe 02 - Umwelt und Entwicklung in Lateinamerika, Dialogando |

…  levantó de carrera de la cama, pues el estar soñando que orinaba lo obligó finalmente a comenzar las actividades del día que horas antes ya había despuntado. La ventana estaba más cercana que el baño e incluso se estaba volviendo costumbre el regar las hortalizas del vecino. A pesar de que sabía que eso era. una porquería, se decía que eso era su contribución para la protección del medio ambiente, ya que ahorraba agua y según él fertilizaba el suelo con sus orines, porque alguien le había dicho que la orina tiene ciertas cosas que ayuda a las plantas. Pero las plantas no estaban precisamente beneficiadas por los orines de borracho ni por los cuidados del vecino. Jeremías mientras orinaba se encontraba aún bajo los efectos del alcohol de la noche anterior, su aliento pestilente y su transpiración se fundían en …  él, como siempre tan aguantador los combatía con perfume de rosas en prácticas latas de aromatizanten ambientales. Así, dejó su dormitorio con la ventana abierta y rociado de aromas corporales y sintéticos para dirijirse a lavarse cara y manos, mejor dicho enjuagarse las gotas de orina en sus manos y limpiarse las lagañas de sus ojos, pues no había necesidad de una limpieza más profunda, ésta se requería para ir a la disco. Luego de ello volvió a su cuarto, encendió la casetera y a todo su volumen, vibro la bocina desconada proyectando sonidos rítmicos y la voz feliz de conocido cantante que hablaba de las alegrías del amor conquistado “chiquita! chiquita! te quicio mucho… chiquita! chiquta! que te légalo mi colazón. Chiquita! chiquita!”. Siguiendo el texto de la canción y moviendo brazos y trasero realizó el rito de vestirse culminándolo con sus botas en pico y tacón volteado. Salió de su casa como la “flor de la canela“, pero en este caso dejando a su paso un aroma de loción desconocido. Por otro lado Fidencio sacrificaba una pausa para prepararse para la siguiente actividad del día. Esa era su única posibilidad para reducir sus desventajas en el cumplimiento de sus tareas, pues el apoyo de sus compañeros (en el sentido de estar juntos en una misma actividad y no por la ayuda de unos a otros), se limitaba a comunicarle el qué, el cuando y el como de la siguiente tarea. En ese sentido sus desventajas consistían en ser extraño en el grupo, el no comunicarse en su idioma natal y sobre todo el prejuicio de venir de un país del tercermundo (el lector tiene la elección de escoger cualquier país latinoamericano). Asi pues, Fidencio se encontraba viviendo en una paradoja, ya esperaba aprender en el extranjero cosas que habrían de servirle algún día en su país, pero lo que aquí aprendía en buena parte se relacionaba con problemas locales y/o con disputas entre aquellos que fungían como autoridades. Además la oportunidad de conocer la cultura del país anfitrión parcialmente era realizable, en parte por la carga de trabajo que representaba el cumplir con sus tareas (o sea que disponía de poco tiempo, energías y dinero) y también en parte por la hostilidad o bien rechazo que le mostraban los pelones de la esquina. Por esa razón sus objetivos de conocer más a fondo la cultura del país donde vivía parcial y accidentalmente los alcanzaba. En esa ocasión tuvo la mala suerte de haber preguntado algo que no había entendido y como respuesta primeramente recibió un regaño en público por no entender la sapiensa de la autoridad y luego recibió respuesta a su pregunta, la cual fue tan insatisfactoria como la explicación inicial, pero con valor para la futura evaluación. En breve, él se llevó el regaño y quedó apenado, …  ayudarles ante esa autoridad. Sólo alguien elogió a Fidencio por su valor de preguntar sugiriéndole hacerlo más seguido para ayudar a sus compañeros. Así fue que se encontraron Fidencio con su depresión y Jeremías en su jovialidad. El segundo de inmediato platicó todo el teatro que hizo con el médico para obtener el justificante, que escusaría el incumplimiento de sus responsabilidades y aún más con éste ganaba otros días más de descanso, aunque en ese caso sería más apropiado hablar de más parrandas. Cuando Fidencio por su parte quizo comentar lo que le había pasado, Jeremías ya estaba mirando el gelatinoso movimiento de un flácido trasero sujeto por una minifalda y medias negras. De modo que Fidencio quedó hablando solo. Jeremías siguió hablando de sí mismo, de lo bueno que era (según él) con las mujeres, de lo que aguantaba tomando cerveza, de lo bien que bailaba así como de sus relaciones e influencias sociales. Para ello se valia de despotricar contra todo el mundo. Daba lo mismo si eran sus amigos o no, mientras que unos eran pendejos por no ser tan buenos como él, los otros eran maricas, simplemente por no andar de cojelones. Porque para él “agujero aunque sea hormiguero…”, de modo que aparentemente su virilidad podía ser puesta en prueba no solo con …  homosexuales) y porque no hasta con animales. Es más, decía: “todas las mujeres son putas menos mi mamá’, o sea que como tema su madre era no sólo prohibido, sino también peligroso. Fidencio tuvo la mala suerte de opinar, „diciendo que los argumentos de Je-remís eran de lo más primitivo y contradictorio, sin darle oportunidad de decir porqué, Jeremías ya estaba rabioso y a punto de golpear a Fidencio a no ser por la sorpresiva presencia de Conchita que llamó a estos dos. Jeremías de inmediato se desparramó en saludos de besos y cumplidos para Conchita, ella se dejó simplemente chulear, algo asi por amor propio, más que el falso …  falsos cumplidos. Entre ellos dos todo estaba claro, en presencia de Jeremías era inútil hablar de algo constructivo. En eso Jeremías empezó a hablar de la fiesta del día anterior, entre otras cosas destacó que se había conquistado a varias mujeres y que terminó pasando la noche con una de ellas. Conchita le comentó que había hablado con fulanita, y que ésta le dijo que Jeremías estuvo como siempre de borracho y que …  llevar a su casa. Jeremías protestó, diciendo que esa fulanita era una chismosa y durante varios minuto se la pasó haciendo chismes de la fulanita. Finalmente se despidieron. En la noche de ese día llegó Fidencio a visitar a Conchita y conversaron sobre ciertas cosas que les interesaban. Conchita habló por ejemplo, del rol pasivo que como mujer latinoamericana tiene que asumir con respecto a las relaciones interpersonales y que ella estaba acostumbrada a recibir atenciones y no solamente falsos cumplidos. De sus inseguridadades como mujer y las desventajas de vivir también en Europa bajo una sociedad machista. Sobre el tabú de la sexualidad y la represión de sus sueños y fantasías. Mientras tanto Fidencio la escuchaba y la deseaba como mujer, pero el también le hablaba de sus desilusiones y aspiraciones. De la confron- tación con sus valores morales y culturales. De los problemas que …  de esteriotipos y formas de ser que se les atribuyen a los latinoamericanos y no ser precisamente las propias. Esa fue la primera ocasión en que hablaron uno para el otro con sinceridad, de modo abierto. Esa conversación …  en ellos nuevos horizontes y preguntas que abarcaban la vida propia y la de sus congéneres. Por otra parte, se escuchaba a todo volumen una canción “Chiquita! chiquita!…” y bailando se encontraba Jeremías con una minifalda rellena de carnes flácidas y le hablaba al oido de la unidad latinoamericana, ‘ porque mira, como los latinos nos divertimos aquí …


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